Mollige deutsche Frau von nebenan mit dicken Eutern gefickt

 
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Die mollige Uschi von nebenan war eine echte Erscheinung: üppige Kurven, ein Lachen wie ein Nebelhorn und Brüste, die sie stolz „meine prallen Euter“ nannte. An einem lauen Sommerabend, als die Hitze die Kleider schmelzen ließ, stand sie in ihrem Vorgarten und goss die Petunien – im knappen Top, das mehr zeigte als verbarg.

Der schüchterne Nachbar Klaus, ein dürres Hemd mit Hornbrille, konnte nicht wegsehen. „Uschi, deine… äh… Blumen sind echt… voll erblüht!“ stotterte er. Sie grinste breit: „Klaus, du schaust gar nich auf die Blumen!“ Mit einem Augenzwinkern lockte sie ihn rein. „Komm, ich zeig dir meine… Rosen.“

Drinnen warf Uschi das Top weg, ihre „Euter“ wogten wie reife Melonen. Klaus, rot wie ein Hummer, ließ sich nicht zweimal bitten. Es wurde wild – die Couch quietschte, der Dackel bellte, und Uschi rief: „Ja, Klaus, pflüg mich wie’n Acker!“ Er, eher Traktor als Hengst, gab alles. Nach dem Höhepunkt lag Uschi schnaufend da: „Klaus, du bist ja’n echter Rammler!“ Er keuchte: „Und du… ’ne Milchkuh mit Turbo!“ Seither gießt Klaus öfter Uschis „Blumen“ – und die Nachbarn wundern sich, warum die Petunien so üppig blühen.