Es war ein warmer Sommertag, und wir hatten uns mit Freunden an einem kleinen, abgeschiedenen See getroffen. Ich trug, wie von meiner Herrin Sophia verlangt, nur eine enge Badehose, die wenig der Fantasie überließ. Meine Körperbehaarung war akkurat gestutzt, doch meine Brustwarzen waren komplett rasiert – ein Ritual, das Sophia regelmäßig an mir durchführte. Als eine Freundin, Clara, neugierig fragte, warum ich so glatt rasiert sei, antwortete ich selbstbewusst: „Meine Herrin bevorzugt es so. Es ist Teil unseres Arrangements.“ Sophia lächelte und nickte. „Genau, es erleichtert einiges“, sagte sie mit einem Augenzwinkern und ging voraus zum Wasser.
Das kühle Nass des Sees war eine willkommene Abwechslung nach der Hitze des Tages. Claras Partner und ein weiterer Freund warfen sich einen Frisbee zu, während wir uns ins Wasser begaben. „Die Rasur hilft, wenn wir bestimmte… Hilfsmittel verwenden“, fügte Sophia hinzu und grinste mich an. „Stimmt’s, Lukas?“ – „Ja, Herrin“, antwortete ich pflichtbewusst. Clara, die uns mit großen Augen beobachtete, kam näher. „Wow, ihr lebt das wirklich? So ein Dominanz-Devot-Ding? Ich hab so was nur online gesehen!“ Sophia lachte. „Es ist nicht so dramatisch, wie du denkst. Lukas mag es, wenn ich die Kontrolle übernehme. Es gibt ihm Freiheit – anders als in seinem stressigen Job.“
Wir planschten eine Weile, und Clara konnte ihre Neugier nicht zügeln. „Also, Lukas tut wirklich alles, was du willst? Auch wenn es… unangenehm ist?“ Sophia schmunzelte. „Oh, ja. Er liebt mich, und ich liebe ihn. Das ist die Basis. Alles andere ist Vertrauen – und ein bisschen Spiel.“ Sie zwinkerte mir zu, und ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. Ich erinnerte mich an den Moment, als unsere Beziehung begann:
Vor drei Jahren hatte ich Sophia in einer Klinik kennengelernt, wo sie als Neurologin arbeitete. Ich war Patient und brauchte eine Untersuchung, bei der Elektroden auf meiner Brust angebracht werden mussten. Meine Brustbehaarung war ein Problem, also hatte sie mich rasiert – zunächst nur teilweise. „Das sieht ja seltsam aus“, hatte ich scherzhaft bemerkt. „Vielleicht alles abrasieren?“ Sie hatte gelächelt, den Rasierer erneut angesetzt und meine Brust komplett glatt rasiert. Dabei hatte sie bemerkt, wie ich auf ihre Berührungen reagierte. „Oh, das gefällt dir, oder?“, hatte sie geflüstert, während sie professionell blieb, aber ein Funkeln in ihren Augen hatte. Danach hatte sie mich für den nächsten Tag zum Kaffee eingeladen. Dort begann alles – die Rasur wurde zu einem intimen Ritual, und ein Jahr später waren wir verheiratet.
Clara unterbrach meine Gedanken. „Beweis es!“, sagte sie herausfordernd zu Sophia. Ich sah meine Herrin an, und ihr Blick signalisierte: Zeig’s ihr. „Bist du bereit, Clara?“, fragte Sophia. Clara errötete. „Ähm, ich wollte nur wissen, wie das ist… so mit einem devoten Mann.“ Sophia grinste. „Komm mit, wir zeigen dir was.“ Sie führte uns zu einer abgeschirmten Stelle zwischen hohen Gräsern am Seeufer. Mein Puls beschleunigte sich – ich wusste, dass Sophia etwas vorhatte, um Clara zu beeindrucken.
„Lukas, stell dich breitbeinig hin und mach dich bereit“, befahl Sophia. Ich gehorchte, spürte die Blicke beider Frauen auf mir und begann, mich selbst zu berühren, bis ich hart wurde. Clara starrte fasziniert. „Hat er keine Angst, dass jemand kommt?“ Sophia zuckte die Schultern. „Er tut, was ich sage. Das ist der Deal.“ Ich war erregt, aber auch nervös – jederzeit konnte jemand vorbeilaufen. „Hör auf, Lukas. Halt dich steif, aber komm nicht“, befahl Sophia. Ich kniete mich in den Sand, wie sie es verlangte.
„Clara, dreh dich um und beug dich vor“, sagte Sophia. Clara zögerte, folgte aber. „Lukas, verwöhn sie – du weißt, wie.“ Ich beugte mich vor und begann, Claras intimste Stelle mit meiner Zunge zu erkunden. Zuerst war sie zurückhaltend, doch bald stöhnte sie leise. „Das… das geht doch nicht“, flüsterte sie, aber Sophia unterbrach: „Entspann dich. Er gehört mir, aber ich teile gerne – für dich.“ Ich fuhr fort, bis Sophia sagte: „Genug, Lukas. Jetzt mich.“ Ich wandte mich meiner Herrin zu, deren Geschmack ich so gut kannte, und verwöhnte sie mit Hingabe. Clara sah zu, sichtlich überwältigt.
Nach einer Weile befahl Sophia: „Steh auf, Lukas. Dreh dich um und beug dich vor.“ Ich wusste, was kommen würde – eine kleine Bestrafung, um meine Erregung zu kontrollieren. Sie klatschte mehrmals auf meinen Hintern, jedes Mal lauter. Beim vierten Schlag entfuhr mir ein leises Stöhnen. „Gut, das wirkt“, sagte sie und überprüfte meine Erregung. „Das reicht. Stell dich hin.“ Clara starrte immer noch, fasziniert und ein wenig schockiert. „Das… das ist, wie ihr lebt?“, fragte sie. Sophia nickte. „Das ist unsere Dynamik. Er liebt es, und ich liebe ihn dafür.“
Später am Nachmittag, zurück am Zelt, wurde es kühler. Wir hatten gegrillt, und ich trug nur eine Schürze, während ich das Essen servierte. Clara konnte ihre Neugier nicht mehr halten. „Was ist mit diesem… Gerät, von dem du gesprochen hast?“ Sophia zog ein kleines Gerät aus ihrer Tasche – ein Prototyp, der mit meiner neurologischen Schnittstelle verbunden war, ein Projekt, an dem sie arbeitete. „Das ist noch geheim“, sagte sie, „aber ich zeige dir eine Vorschau.“ Sie setzte sich ein Headset auf und befestigte zwei Elektroden an meinen rasierten Brustwarzen. Das Kribbeln begann sofort.
„Lukas, Grundstellung“, befahl sie. Ich streckte die Brust heraus, und sie aktivierte die Software. „Verwöhn Clara“, sagte sie. Ich kniete vor Clara, die auf einer Matte lag, und begann, sie sanft zu lecken. Sophia setzte Clara das Headset auf. „Entspann dich, lass ihn machen.“ Clara stöhnte leise, während ich mich bemühte, sie zu befriedigen. Nach einer Weile sagte Sophia: „Jetzt Phase zwei.“ Ich positionierte mich über Clara und drang langsam in sie ein. Die Elektroden kribbelten stärker, und ich spürte, wie die Software meine Erregung steuerte. Als ich kurz vor dem Höhepunkt stand, schoss ein scharfer Schmerz durch meine Brustwarzen – die Elektroden verhinderten meinen Orgasmus. Ich keuchte, aber fuhr fort, Clara zu nehmen, härter und rhythmischer.
„Status?“, fragte Sophia. Eine Stimme in meinem Kopf – die Software – meldete: „Orgasmus-Level 60 Prozent.“ Ich passte mein Tempo an, während Clara sich unter mir wand. „80 Prozent“, meldete die Software, und ein weiterer Schock durchfuhr mich. Ich zuckte zusammen, aber machte weiter. Schließlich, nach mehreren Runden, erlaubte Sophia: „Finale Runde.“ Ich gab alles, und als die Software „100 Prozent“ meldete, kam ich endlich, während Clara unter mir erzitterte. Erschöpft sank ich nieder.
„Das war… unglaublich“, keuchte Clara. Sophia entfernte die Elektroden und das Headset. „Das Gerät steuert ihn, aber seine Hingabe ist echt. Die Schocks? Die sorgen dafür, dass er durchhält – für dich.“ Clara war beeindruckt. „Das wird ein Riesenerfolg“, sagte sie. Sophia lächelte stolz. „Lukas, geh schwimmen, kühl dich ab.“ Ich gehorchte, tauchte ins kühle Wasser und spürte die Erschöpfung, aber auch die tiefe Zufriedenheit. Sophia war stolz auf mich, und das war alles, was zählte.
Am Abend, als wir alles einpackten, verabschiedete sich Clara. „Das war… unvergesslich. Danke, ihr zwei.“ Sophia zwinkerte ihr zu. „Bis bald. Und Lukas? Du warst perfekt.“ Ich lächelte unterwürfig. „Danke, Herrin. Ich werde diesen Tag nie vergessen.“
