Meine neue Freundin Isabel war etwas jünger als ich und hatte eine Ausstrahlung, die mich sofort in ihren Bann zog. Sie war schlank, sportlich und hatte ein Lächeln, das jeden Raum erhellte. Ich war völlig verknallt. Ihr Stil betonte ihre lebensfrohe Art, und ich freute mich darauf, sie besser kennenzulernen.
Der Tag meines ersten Besuchs bei ihr zu Hause war gekommen – ein Moment, den jeder Mann kennt, wenn er hofft, einen guten Eindruck bei den Eltern zu hinterlassen. Ich wusste, dass Isabel eine Schwester namens Katja hatte, aber nicht, wie alt sie war. Also machte ich mich am Sonntagmittag auf den Weg, gewappnet mit Blumen für die drei Damen des Hauses: dunkelrote Rosen für Isabel, einen kleinen Blumenstrauß für ihre Mutter und gelbe Sonnenblumen für Katja.
Als ich klingelte, öffnete Isabels Vater die Tür. Ich stellte mich vor, und er bat mich freundlich herein. Das Haus war gemütlich und einladend. Er führte mich ins Wohnzimmer, wo noch niemand war, und rief nach Isabel. Man hörte sie die Treppe förmlich herunterfliegen, bevor sie strahlend vor mir stand. Wir begrüßten uns herzlich, und ich überreichte ihr die Rosen, was ihr ein breites Lächeln ins Gesicht zauberte. Kurz darauf kam ihre Mutter dazu, begrüßte mich warmly und freute sich sichtlich über den Blumenstrauß. Ihr Garten war ein wahres Blumenmeer, und auf jedem Fensterbrett standen Pflanzen – ich hatte mit den Blumen einen Volltreffer gelandet. Isabel fragte, für wen die Sonnenblumen seien, und ich erklärte: „Für deine Schwester.“ Sie sah mich überrascht an und sagte: „Das sind Katjas Lieblingsblumen!“ Ihr Vater lachte: „Der kann ja hellsehen!“
Isabel rief nach Katja, und man hörte ihre Schritte auf der Treppe. Als sie ins Wohnzimmer kam, war ich beeindruckt. Katja hatte die gleiche lebendige Ausstrahlung wie Isabel, war aber auf ihre eigene Weise einzigartig. Ihre sportliche Figur und ihr fröhliches Lächeln machten sofort Eindruck. Als ich ihr die Sonnenblumen gab, umarmte sie mich herzlich und bedankte sich überschwänglich. Ich genoss die warme Begrüßung.
Beim Kaffee und Kuchen – selbst gebacken von Isabel und Katja, wie ich später erfuhr – verging der Nachmittag wie im Flug. Der Kuchen war köstlich, und die Gespräche waren locker und herzlich. Gegen 22 Uhr verabschiedete ich mich, da ich am Montag früh aufstehen musste. Isabel schlug vor, am Mittwoch schwimmen zu gehen, da wir beide frei hatten. Ich stimmte begeistert zu und verabschiedete mich mit einem Kuss.
Zu Hause ließ ich den Tag Revue passieren. Es war ein gelungener Sonntag gewesen, und die beiden Schwestern gingen mir nicht aus dem Kopf. Montag und Dienstag zogen sich endlos hin, aber endlich war Mittwoch da. Ich stand früh auf, um mich frisch zu machen, und erledigte vormittags meine Besorgungen. Gegen Mittag rief ich Isabel an, um zu klären, wo wir uns treffen. Sie fragte, ob ich sie abholen könne, da ihr Auto in der Werkstatt war. Natürlich sagte ich zu.
Zwei Stunden später stand ich vor ihrer Haustür. Katja öffnete, begrüßte mich herzlich und sah im Sommeroutfit – einem leichten Top und kurzen Shorts – strahlend aus. Dann kam Isabel die Treppe herunter, und ihr Anblick war wie ein Traum. Ihr blondes Haar fiel sanft über die Schultern, und ihr Lächeln ließ mein Herz höherschlagen. Wir begrüßten uns mit einem langen Kuss. Isabel fragte, ob Katja mitkommen könne, und ich hatte nichts dagegen – je mehr, desto fröhlicher.
Am Badesee suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen, abseits des Trubels. Die beiden trugen farbenfrohe Bikinis, die ihre sportlichen Figuren unterstrichen. Katjas hellblau-brauner Bikini war auffällig, aber Isabels weißer Triangel-Bikini mit Hotpants war ein echter Hingucker. Katja flüsterte mir grinsend zu, dass Isabel diesen Bikini nur für besondere Anlässe trage, wenn sie jemanden beeindrucken wolle. Ich lächelte und flüsterte zurück: „Und warum trägst du dann so ein auffälliges Teil?“ Sie lachte: „Ich will neben meiner Schwester nicht blass aussehen!“ Laut sagte ich: „Ihr seid mir zwei echte Badenixen!“ Isabel sah mich fragend, aber Katja kicherte verlegen.
Da ich mich schon eingecremt hatte, bat Isabel mich, ihr den Rücken einzucremen. Ich ließ mir die Gelegenheit nicht entgehen, kniete mich neben sie und massierte die Creme sanft ein. Ihr Bikinioberteil war etwas im Weg, also fragte ich, ob ich es kurz öffnen dürfe. Sie hatte nichts dagegen, und ich cremte ihren Rücken sorgfältig ein. Katja beobachtete uns und meinte: „Du wärst ein guter Masseur!“ Isabel schnurrte zufrieden. Als Isabel fragte, ob ich auch ihre Beine eincremen könne, machte ich weiter, wobei ich ihre glatte Haut bewunderte. Sie genoss die Aufmerksamkeit sichtlich. Als Dank gab sie mir einen langen, herzlichen Kuss, der mich zum Lächeln brachte.
Ich legte mich entspannt neben sie und döste kurz ein. Als ich die Augen öffnete, waren die beiden verschwunden. Ich hörte sie lachen und sah sie im Wasser herumtollen wie Kinder. Es war ein herrlicher Anblick, wie sie plantschten und Spaß hatten. Sie bemerkten, dass ich wach war, und riefen mich ins Wasser. Ich sprang hinein – das Wasser war angenehm kühl. Sofort nahm ich Isabel aufs Korn und spritzte sie nass. Katja lachte laut, bis Isabel ihr eine Ladung Wasser ins Gesicht spritzte. Jetzt war ich dran zu lachen – ein Fehler, denn die beiden richteten ihre Aufmerksamkeit auf mich. Mit schelmischem Grinsen griffen sie an: Isabel hielt mich fest, während Katja mich mit Wasser überschüttete. Ich flehte lachend um Gnade.
Als Rache schnappte ich Isabel und tauchte sie spielerisch unter. Sie wehrte sich, zog an meinen Shorts und brachte mich aus dem Gleichgewicht. Ich fiel rücklings ins Wasser, während ich versuchte, meine Shorts festzuhalten. Isabel lachte: „Na, hat dir der Spaß gefallen?“ Ich wurde rot, gab aber kess zurück: „Bei so viel Action bleibt keiner ruhig!“ Sie kam näher, grinste verführerisch und küsste mich leidenschaftlich. Der Kuss war so intensiv, dass ich ganz überwältigt war. Ich flüsterte: „Sollen wir nicht woanders weitermachen, wo’s ruhiger ist?“ Sie lachte: „Nein, hier ist doch super – Katja stört’s nicht, sie kennt meinen Übermut!“ Ich war überrascht, aber ihr Lachen war ansteckend, und wir alberten weiter. Ich strich ihr sanft über den Rücken, und sie kuschelte sich an mich. Katja kam dazu und meinte: „Ihr seid echt süß zusammen!“
Wir spielten weiter im Wasser, warfen uns einen Ball zu und lachten über unsere Albernheiten. Irgendwann bemerkte Katja, dass Isabels Hotpants nass waren, und brach in Gelächter aus. „Kein Wunder, nach all dem Herumtollen!“ rief sie. Isabel sah an sich herunter, lachte und zog die Hotpants aus, um sie auszuwringen. Wir mussten alle drei laut lachen – es war ein unbeschwerter Moment.
Als es dämmerte, machten wir uns auf den Rückweg. Im Auto sagte Isabel: „Das war ein richtig schöner Tag, aber Katja kam ein bisschen zu kurz. Beim nächsten Mal machen wir was, wo sie auch voll auf ihre Kosten kommt.“ Katja strahlte, und ich stimmte zu: „Klar, das kriegen wir hin!“ Der Tag hatte uns näher zusammengebracht, und ich freute mich auf weitere Abenteuer mit den beiden Schwestern.
