Ein Wochenende der Lust

Freitagabend: Therme und unerwartete Begegnungen

Endlich Wochenende! Zu Hause schäle ich mich aus meiner Arbeitskleidung und springe unter die Dusche. In knapp zwei Stunden treffe ich meine Freundin Lena in der Therme. Da wir auch die Sauna besuchen wollen, beginne ich mit der Rasur: Achseln, Beine, Bikinizone – alles muss glatt sein. Meine Hände prüfen die Haut. Mit 33 Jahren bin ich zufrieden: straffe Brüste, flacher Bauch, ein kleiner, aber knackiger Po. Nicht jeder steht auf meinen schmalen Körper, aber mein Fitnessprogramm macht mich glücklich. Ein letzter Blick in den Spiegel bestätigt: Kein Härchen übersehen. Doch für wen mache ich das eigentlich? Es ist Monate her, dass ein Mann mich dort berührt hat. Selbstbefriedigung ist schön, aber die Sehnsucht nach mehr bleibt.

Ein Piepen meines Handys unterbricht meine Gedanken. Lena hat ein Selfie geschickt: nackt, frisch rasiert, mit einem frechen Grinsen und der Bildunterschrift: „Bereit, die Männer zu verführen!“ Ihr Körper ähnelt meinem, nur ihre Hüften sind etwas breiter, ihr Po runder. Sie hat einen schmalen Streifen Schamhaare in Herzform belassen. Ich schieße ein eigenes Selfie und schreibe: „Auch bereit!“

Pünktlich um 18 Uhr treffen wir uns vor der Therme. Im FKK-Bereich verstauen wir unsere Sachen in den Spinden und nehmen nur unsere Saunatücher mit. Der erste Saunagang ist herrlich, gefolgt von einem erfrischenden Eisbad und Entspannung in der Ruhezone. Wir plaudern über die letzten Wochen, und wie immer landen wir schnell beim Thema Männer und Sex. Lena erzählt von ihrem Freund Markus, der sie letzte Woche bei einem Restaurantbesuch unter dem Tisch verwöhnt hat. „Ich konnte kaum still sitzen“, lacht sie. Ich schüttle den Kopf. „Ihr seid echt unverbesserlich!“

„Und du?“, fragt sie. „Wann hattest du das letzte Mal Spaß?“ Bevor ich antworten kann, öffnet sich die Saunatür. Ein Mann, etwa in unserem Alter, betritt den Raum und setzt sich gegenüber. Lena lässt nicht locker: „Na, erzähl! Nur dein Vibrator?“ Ich werde rot, versuche, das Thema zu umgehen. „Sagen wir, ich hatte lange keinen… richtigen Genuss.“ Der Mann schmunzelt, versucht, sein Grinsen zu verbergen. Lena lacht laut. „Also nur Plastik? Kein echter Kerl?“ Ich will im Boden versinken, muss aber auch lachen. Der Fremde prustet leise, und wir brauchen einen Moment, um uns zu beruhigen.

Nach dem Saunagang tauchen wir ins Eisbad. Lena flüstert: „Er ist Single, hab ich gecheckt. Und heiß, oder?“ Ich rolle die Augen. „Toll, jetzt weiß er, dass ich untervögelt bin. Danke, Lena!“

Im Whirlpool sind wir zunächst allein. Das warme Wasser entspannt mich, bis der Mann von draußen auftaucht. „Da wir schon so intime Details geteilt haben“, sagt er lächelnd, „ich bin Tom.“ „Anna“, antworte ich. „Und die Kupplerin ist Lena.“ Sie kichert. „Ich helfe nur, deine Dürrephase zu beenden.“ Tom grinst. „Vielleicht auf einen Drink irgendwann?“ „Vielleicht“, sage ich und flüchte ins Schwimmbecken, seine Blicke im Rücken spürend.

Im Wasser schwimme ich ein paar Bahnen, bis Tom neben mir auftaucht. „Schöner Stil“, sagt er. Ich grinse. „Verfolgst du mich jetzt?“ Er lacht. „Vielleicht ein bisschen. Aber der Drink war ernst gemeint.“ Ich drehe mich zu ihm, versuche, ernst zu bleiben. „Und was willst du wirklich?“ Er kommt näher, seine Hand streift meinen Arm. „Dich kennenlernen.“ Seine Berührung löst ein Kribbeln aus. Ohne nachzudenken, drücke ich mich näher an ihn. Meine Beine schlingen sich um seine Hüften, sein harter Schwanz presst sich gegen mich. „Du weißt, dass ich… lange keinen hatte“, flüstere ich. Er nickt, führt sich an meine Spalte und dringt langsam ein. Ich unterdrücke ein Stöhnen. Wir bewegen uns kaum, genießen die Intimität im Wasser.

Lena taucht neben uns auf. „Wow, Anna, du gehst ran!“ Sie grinst, taucht ab und kommt lachend wieder hoch. „Ihr seid echt verrückt!“

„Wir sollten woanders hingehen“, sage ich zu Tom. Widerwillig lösen wir uns, schnappen unsere Handtücher und huschen in eine Umkleidekabine. Dort gibt es kein Halten mehr. Ich drehe mich um, stütze mich an der Wand ab, und Tom ist sofort hinter mir. Sein Schwanz gleitet tief in mich, wild und leidenschaftlich. Es dauert nicht lange, bis er mit heftigen Stößen kommt. Ich bin knapp davor, aber das macht nichts – ich weiß, dass es noch mehr gibt.

Wir finden Lena in der Ruhezone. „Na, fertig?“, fragt sie schelmisch. „Noch lange nicht“, antworte ich. In der Sauna sind wir wieder allein. Lena zeigt zwischen meine Beine. „Das da läuft raus – guter Fick?“ Ich werde rot, presse die Beine zusammen. Tom lacht. „In der Kabine, schnell und intensiv.“ Lena grinst. „Hätte ich sehen wollen.“

Ich spüre, wie die Erregung zurückkommt. Ohne nachzudenken, reibe ich meinen Kitzler. „Nochmal?“, frage ich Tom. Er nickt, hebt mein Bein, und sein Schwanz füllt mich wieder. Lena rückt näher, ihre Hände kneten meine Brüste. Der Orgasmus überrollt mich, und Tom spritzt erneut in mir. Lena, die sich selbst befriedigt hat, kommt kurz darauf mit einem lauten Stöhnen.

Unter der kalten Dusche kühlen wir uns ab. „Sehen wir uns wieder?“, fragt Tom. „Klar“, antworte ich und küsse ihn. „Aber du musst mich noch oft… überzeugen.“

Freitag Nacht: Bei Lena

Nach der Therme landen wir bei Lena. Mit Pizza und Wein machen wir es uns auf ihrer Couch gemütlich. Der Fernseher läuft, aber wir reden über alles Mögliche – nur nicht über die Sauna. Nach dem dritten Glas Wein platzt es aus mir heraus: „Hast du schon mal anderen beim Sex zugesehen?“ Lena nippt an ihrem Glas. „Nur in Pornos. In echt? Heute war Premiere. Und du?“ „Auch Premiere. Aber es war… heiß.“ Wir kichern wie Teenager. „Und eine Frau zu berühren?“, fragt sie. „Auch neu“, gebe ich zu. „Aber ich will mehr.“

Lena zieht ihre Jeans aus, steht in Slip und Shirt vor mir. „Zieh deine aus, die ist doch unbequem.“ Zögernd folge ich, und meine Jeans landet auf dem Boden. Lena setzt sich auf mich, hält meine Hände fest. „Sag schon, wie war Toms Schwanz?“ Ich lache. „Besser, als er aussieht. Und du? Neidisch?“ Sie grinst. „Ein bisschen. Markus findet dich übrigens heiß.“ Ich bin baff. „Und das ist okay für dich?“ Sie nickt, ihre Hände schieben mein Shirt hoch, massieren meine Brüste. Meine Nippel werden hart. „Ich will das mit dir machen“, sagt sie und saugt an meinem Nippel. Ich ziehe ihr Shirt aus, ihre Brüste sind nackt, und ich nehme ihren Nippel in den Mund.

Wir sinken auf Decken am Boden. Unsere Hände erkunden die Körper, bis meine Finger ihren Slip erreichen. Sie ist nass, und ich schiebe den Stoff beiseite, dringe in sie ein. Lena stöhnt, zerrt ihren Slip herunter. Ich lecke sie, schmecke ihren Saft, während sie meinen String zerreißt und meine Möse leckt. Wir kommen nicht zum Höhepunkt, aber die Intimität ist berauschend. „Wir sind gemacht, um gefickt zu werden“, sage ich. Lena nickt. „Es fehlt was.“

Wir setzen uns auf die Couch, befriedigen uns selbst, während wir uns beobachten. Fast gleichzeitig kommen wir, erschöpft und zufrieden. Plötzlich hören wir die Tür. Markus ist da. Wir ziehen hastig die Decken über uns. „Mädelsabend?“, fragt er und setzt sich zwischen uns. Lena erzählt von der Therme, und ich gestehe: „Ich hab Tom gevögelt. Lena hat zugesehen.“ Markus lacht. „Ernsthaft?“ Seine Augen wandern zu unseren Slips am Boden. „Und ihr seid nackt, weil…?“ Lena öffnet seine Hose. „Wir haben’s miteinander getrieben. Aber ein Schwanz ist besser.“

Wir ziehen Markus aus, und Lena inszeniert die Saunaszene nach. Ich liege auf der Couch, Markus dringt in mich ein, und Lena küsst mich. Ich komme laut, und Lena übernimmt. Ich reibe ihren Kitzler, bis sie quietscht und Markus in ihr kommt. Erschöpft kuscheln wir uns zusammen. „Bleibst du?“, fragt Lena. Ich nicke, und wir schlafen zu dritt ein.

Samstagmorgen: Neue Runde

Die Sonne weckt mich. Ich liege zwischen Markus und Lena. Nach einem Gang ins Bad finde ich mein Shirt und setze Kaffee auf. Markus kommt nackt in die Küche. „Auch einen?“, frage ich und reiche ihm eine Tasse. Er grinst, zeigt auf seinen Schwanz. „Sieht gut aus, oder?“ Ich lache. „Nennt er sich Böllermann?“ Markus prustet. „Guter Name!“ Sein Schwanz wird hart, und ich spreize die Beine auf der Arbeitsplatte. „Meine Höhle der Qualen wartet.“ Er tritt zwischen meine Beine, schiebt seinen Schwanz in mich. „Quäle mich“, sagt er.

Ich nutze meine trainierte Beckenmuskulatur, um seinen Schwanz zu kneten. Er stöhnt, bettelt um Erlösung. Ich gebe alles, und er spritzt in mir. Lena kommt herein. „Schon wieder?“, fragt sie, tastet meine Möse ab. „Das ist keine Kaffeesahne!“ Ich grinse. „Schuldig.“ Sie küsst mich, ihre Finger streichen über meine Spalte. „Ich will Tom auch mal“, sagt sie. Ich nicke. „Aber nicht verpatzen!“

Ich höre Geräusche aus der Küche und warte. Lena reitet Markus auf einem Stuhl, ihre Brüste wippen. Ich stelle mich hinter sie, greife ihre Brüste, bis sie laut kommt. Markus spritzt in sie, und wir lehnen uns erschöpft zurück. „Ich muss los“, sage ich, küsse beide und fahre nach Hause. Mein Slip ist zerfetzt, und meine Jeans hat einen feuchten Fleck. Ich hoffe, niemand riecht es.

Samstagabend: Date mit Tom

Zu Hause wähle ich Toms Nummer, lege aber immer wieder auf. Schließlich rufe ich an. „Ist da der Sauna-Verführer?“, frage ich. Er lacht. „Lisa! Wie geht’s?“ Wir verabreden uns für 19 Uhr bei mir. Ich wähle ein weißes Spitzen-Set, ein leichtes Sommerkleid und Sandalen. Lena bekommt Fotos und gibt ihren Segen.

Tom ist pünktlich. Wir essen in einem Restaurant, trinken auf einer Terrasse und schlendern über die Promenade. Er ist charmant, und ich merke, dass da mehr sein könnte. Doch ich will ihn jetzt. „Kommst du mit zu mir?“, frage ich. Er hebt mich hoch, küsst mich. „Ja.“

In meiner Wohnung setze ich mich auf seinen Schoß. „Gestern war eine Premiere“, sage ich. „Für mich auch“, gibt er zu. Ich küsse ihn. „Zieh mich aus.“ Er streift mein Kleid ab, küsst meine Brüste, meinen Bauch, haucht einen Kuss auf meine Möse. Ich öffne sein Hemd, seine Hose, knie vor ihm und nehme seinen Schwanz in den Mund. Er stoppt mich, trägt mich ins Schlafzimmer.

Dort liege ich, spreize die Beine. Seine Finger erkunden mich, quälen mich mit langsamen Bewegungen. Ich flehe stumm, dass er mich nimmt. Endlich dringen seine Finger ein, finden meinen G-Punkt. Ein Orgasmus überrollt mich, ich spritze, verliere die Kontrolle. Als ich zu mir komme, tupft er mir die Stirn. „Du kannst spritzen“, sagt er. Ich lache schwach. „Erste Mal.“

Die Türklingel reißt uns aus dem Moment. Tom geht, ein Handtuch um die Hüften. Ich höre Stimmen – Polizei! Eine Nachbarin hat Schreie gemeldet. Nackt stelle ich mich neben Tom. „Alles okay“, sage ich. „Dieser Mann hat mir den besten Orgasmus meines Lebens verschafft.“ Die Polizistin lacht, der Polizist wird rot. „Wir haben noch viel vor“, füge ich hinzu und schließe die Tür. Wir sinken lachend zu Boden.

Zurück im Schlafzimmer klettere ich auf Tom. „Jetzt du“, sage ich, führe seinen Schwanz in mich. Meine Muschi knetet ihn, bis er stöhnend kommt. Wir liegen erschöpft da, und ich weiß: Das war erst der Anfang.

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