Im Neonlicht des Clubs „Glitzer & Grit“, wo die Beats so hart sind wie die Typen, stolziert Rudi, ein gay Feuerwerk mit Perücke in Pink, die wippt wie ein Flamingo auf Speed. Seine Brusthaare sprießen üppig wie ein Urwald, und der leichte Bart schreit: „Ich bin Mann genug, aber mit Flair!“ Er grinst breit, lehnt sich an die Bar und raunt zu Lars, dem Lederbiker mit Grinsen wie ein Haifisch: „Na, bereit, mich so richtig durchzuficken?“ Lars lacht: „Mit der Perücke? Junge, das wird ein Rodeo!“
Im Hinterzimmer, wo die Wände vor Lust und Ironie vibrieren, lässt sich Rudi ficken – ein Spektakel, das so verdorben ist, dass selbst die Discokugel wegschaut. Die Perücke rutscht, Brusthaare kleben, und Rudi keucht: „Härter, oder ich sing dir Schlager!“ Lars, halb amüsiert, halb besessen, gibt alles. Es klatscht, es stöhnt, es ist Chaos mit Charme. Am Ende liegt Rudi da, Perücke schief, und murmelt: „War das Sex oder ein Zirkus?“ Lars grinst: „Beides, du Drama-Queen.“








