Double Penetration mit Augenbinde – Zwei Schwänze gleichzeitig in meiner Fotze und meinem Arsch!
Ich dachte wirklich, ich hätte schon alles erlebt. Jahrelange Erfahrung mit Gruppensex, harten SM-Sessions, devoten Rollenspielen und unzähligen Männern hatten mich abgehärtet. Ich glaubte nicht mehr, dass mich irgendetwas wirklich überraschen oder in völlig neue Sphären der Lust katapultieren könnte. Bis zu jener Nacht.
Mein Meister hatte mich bereits eine Stunde lang auf dem großen Bett vorbereitet. Ich lag nackt auf dem Rücken, die Hände mit weichen Ledermanschetten ans Kopfteil gefesselt. Eine dicke schwarze Augenbinde nahm mir jegliche Sicht. Nur mein Gehör und mein Körpergefühl blieben mir. Mein Puls raste vor Erwartung.
Er hatte mich schon zweimal kommen lassen – einmal mit seiner Zunge, einmal mit seinen Fingern tief in meiner Fotze. Jetzt kniete er zwischen meinen weit gespreizten Beinen und fickte mich mit langsamen, tiefen Stößen. Sein großer, dicker Schwanz bohrte sich bei jedem Eindringen bis zum Anschlag in meine nasse Lustgrotte. Ich stöhnte laut und genoss das vertraute, dominante Gefühl, genommen zu werden.
Plötzlich hörte ich die Zimmertür leise aufgehen.
Schritte. Ein weiterer Mann betrat den Raum. Ich spürte die Veränderung sofort – die Luft wurde noch dicker, noch geiler. Ich hörte, wie er sich auszog, und dann das leise Klatschen seines steifen Schwanzes gegen seinen Bauch. Er musste schon hart sein.
„Halt still und frage nicht, was jetzt passiert, Sklavin“, befahl mein Meister mit strenger, ruhiger Stimme.
Ich gehorchte sofort. Mein Atem ging schneller. Ich ahnte, was kommen würde, und die Vorfreude ließ meine Fotze noch stärker zucken.
Der Fremde trat ans Bett. Ich spürte seinen Blick auf meinem Körper – besonders auf meinem prallen, runden Arsch, der durch meine Position leicht angehoben war. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er sich hinter mich. Ich fühlte die Wärme seines Körpers, dann die pralle, heiße Eichel, die sich gegen meinen engen Hintereingang drückte.
Kein Gleitgel. Keine Vorbereitung. Nur pure, rohe Geilheit.
Mit einem tiefen, bestimmten Stoß drang er in meinen Arsch ein. Ich schrie auf – nicht vor Schmerz, sondern vor überwältigender Lust. Sein Schwanz war dick und hart, und er schob sich ohne den geringsten Widerstand in mich hinein. Mein Arsch war durch die vorherige Erregung und die Feuchtigkeit so entspannt, dass er bis zum Anschlag in mich glitt.
Jetzt war ich komplett ausgefüllt.
Mein Meister fickte weiter meine Fotze mit kräftigen, gleichmäßigen Stößen. Der zweite Mann begann, meinen Arsch zu bearbeiten – erst langsam, dann immer schneller und tiefer. Die beiden Schwänze bewegten sich in mir, trennten sich und trafen sich wieder. Ich spürte deutlich, wie sich die prallen Kuppen der beiden Ständer tief in meinem Inneren berührten, nur durch die dünne Trennwand voneinander getrennt.
Das Gefühl war unbeschreiblich. Eine doppelte Penetration, wie ich sie noch nie erlebt hatte. So intensiv. So voll. So verboten geil.
„Fuuuuck… sie ist so eng und nass“, stöhnte der Fremde hinter mir.
Mein Meister antwortete nur mit einem tiefen Knurren und stieß noch härter zu. Beide Männer wurden jetzt schneller, synchronisierten ihre Bewegungen. Mal stießen sie gleichzeitig zu, mal abwechselnd. Ich war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel Lust.
Ihre Hände waren überall. Der Meister krallte sich in meine prallen Titten, knetete sie hart und zog an meinen steifen Nippeln. Der Fremde packte meine Hüften, dann meinen Bauch, dann meine Arschbacken und spreizte sie noch weiter. Schweißnasse Körper pressten sich gegen mich. Ich roch ihre Erregung, hörte ihr heftiges Stöhnen und das schmatzende Geräusch, wenn ihre Schwänze in meine tropfenden Löcher stießen.
Ich war gefangen in purer Leidenschaft. Die Augenbinde verstärkte jedes Gefühl tausendfach. Ich spürte nur noch die beiden harten Schwänze, die mich gleichzeitig fickten, die grob zupackenden Hände und die Hitze der beiden Männer, die mich von vorne und hinten nahmen.
„Bitte… härter…“, bettelte ich keuchend. „Fickt mich… beide… gleichzeitig…“
Sie gaben mir, was ich wollte. Die Stöße wurden brutaler, tiefer, schneller. Meine Fotze und mein Arsch zogen sich rhythmisch um die beiden Schwänze zusammen. Ich spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir aufbaute – tiefer und intensiver als alles, was ich bisher kannte.
„Sie kommt gleich… ich spüre es“, keuchte der Meister.
Der Fremde antwortete nur mit einem animalischen Stöhnen und rammte seinen Schwanz noch tiefer in meinen Arsch.
Dann brach es über mich herein. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, meine Löcher zuckten unkontrolliert um die beiden Schwänze. Ich schrie laut und hemmungslos, während ein gewaltiger, wellenartiger Orgasmus durch mich hindurchjagte. Meine Fotze spritzte leicht, meine Beine zitterten unkontrolliert.
Im selben Moment kamen auch die beiden Männer.
Zuerst spürte ich die heiße, pulsierende Ladung meines Meisters tief in meiner Fotze. Gleichzeitig ergoss sich der Fremde mit kräftigen Schüben in meinen Arsch. Die Hitze ihrer beiden Ladungen füllte mich komplett aus. Ich fühlte, wie ihr Sperma sich in mir vermischte, wie es mich von innen heraus wärmte und überlief.
Wir sanken alle drei erschöpft zusammen auf das Bett. Die beiden Schwänze blieben noch lange in mir – tief vergraben in Fotze und Arsch. Keiner zog sich zurück. Wir genossen einfach das Gefühl der vollständigen Ausfüllung, das langsame Pulsieren der erschlaffenden Schwänze und das gemeinsame, schwere Atmen.
Mein Meister streichelte sanft über meine verschwitzte Haut und flüsterte: „Gute Sklavin.“
Der Fremde küsste meinen Nacken und blieb einfach in mir.
Ich lag da, mit verbundenen Augen, vollgespritzt und ausgefüllt von zwei Männern, und lächelte selig. Diese Nacht hatte mich tatsächlich in ganz neue Sphären der Lust geführt. Und ich wusste schon jetzt: Das würde nicht das letzte Mal gewesen sein.