Erotische Einweihung der neuen Wohnung
Nach meinem Umzug in die neue Wohnung brauchte ich eine weibliche Meinung zu meiner Einrichtung. Janine, die ich schon früher begehrte, kam mir in den Sinn. Damals klappte es nicht, aber diesmal schrieb ich sie an. Sie willigte ein, doch nur virtuell, und bat um Fotos.
Die Zeit verging schnell, und dank Janines Tipps wurde die Wohnung ein Schmuckstück. Im Sommer baute ich Balkonmöbel, die sich von einer Sitzecke in eine Liege für zwei verwandeln ließen. Als Dank lud ich sie zum Essen ein, um die Wohnung einzuweihen. Zu meiner Freude sagte sie zu.
Den Tag über stand ich in der Küche, zauberte ein Drei-Gänge-Menü und dachte ständig an sie. Pünktlich war alles fertig, ich schlüpfte in einen Anzug, deckte den Tisch auf dem Balkon mit Bergblick. Es klingelte, mein Puls raste. Janine stand vor mir, atemberaubend schön.
„Erde an Tom, lässt du mich rein?“ neckte sie. Ich führte sie, einen Schal in der Hand, durch das kerzenbeleuchtete Wohnzimmer. „Was soll der Schal im Sommer?“ fragte sie. „Eine Überraschung“, zwinkerte ich. Auf dem Balkon nahm ich ihn ab, und sie war begeistert vom Ausblick und Ambiente.
Beim Essen versank ich in ihren strahlenden blauen Augen. Ihr Lächeln brachte mich um den Verstand. Nach dem Dessert stand sie auf, flüsterte: „Lass uns tanzen.“ Ihre Arme um meinen Hals, ihr Duft – meine Erregung wuchs. Ihre Brustwarzen drückten durch ihr enges Kleid.
Unsere Lippen fanden sich in einem zarten Kuss, der schnell leidenschaftlich wurde. Ich hob sie auf den Tisch, küsste ihren Hals, knabberte an ihren Ohrläppchen. Sie öffnete mein Hemd, ihre Nägel kratzten über meine Haut. Ich streifte ihr Kleid ab, massierte ihre Brüste, saugte an ihren harten Nippeln.
Sie stöhnte, als ich ihren Bauch küsste, ihre Schenkel sich um mich schlossen. „Setz dich, öffne die Hose“, hauchte sie. Auf dem Tisch präsentierte ich meinen harten Schwanz. Janine leckte gierig die ersten Tropfen, umschloss ihn mit ihrem Mund, saugte tief und geschickt.
Sie unterbrach, ließ mich zurücklehnen, Beine anziehen. Ihre Zunge erkundete meinen Schaft, meine Hoden, bis hin zu meinem Poloch. Mit ihrem Saft befeuchtete sie meinen Eingang, führte Finger ein. Dann schob sie einen Vibrator in mich – ungewohnt, aber erregend.
Janine legte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste, reizte die Spitze mit ihrer Zunge. Der Vibrator in mir, ihre Lippen – ich explodierte, spritzte über ihre Brüste und ihr Gesicht. Gierig leckte sie alles auf. Erschöpft trank ich Wein, während sie sich auf die Liege legte, ihren Dildo in ihrer nassen Pussy.
„Schau mir zu“, stöhnte sie, spreizte die Beine, rieb den Dildo an ihrer Klit. Ihr Saft floss, ihr Blick fixierte meinen wieder erwachenden Schwanz. Sie schob den Dildo in ihr enges Arschloch, fingerte ihre Pussy. „Leg dich zu mir“, forderte sie, und rieb meinen Schwanz an ihrer heißen Spalte.
Ihre Brüste pressten gegen mich, ihre Nippel hart. Sie rieb meinen Schwanz an ihrer Klit, kontrollierte mich. „Fick meine Hand“, stöhnte sie. Ich stieß hart, sie rieb schneller. Wir kamen zusammen, mein Saft spritzte auf ihre zuckende Pussy. Sie leckte ihn ab, ich saugte ihren Saft aus ihrer spritzenden Quelle.
Erschöpft kuschelten wir unter Decken. Die laue Nacht versprach mehr. Wer weiß, was noch alles passieren würde...