Fesseln der Liebe – Endlich squirte ich durch harte Schläge und komplette Unterwerfung!
Ich hatte es schon fast aufgegeben. Jahrelang hatten sich Männer die größte Mühe gegeben – zärtlich, wild, ausdauernd, mit Zunge, Fingern, Toys und allem, was sie kannten. Aber meine Lustgrotte blieb meist trocken. Ich wurde erregt, ja, aber nie richtig nass, nie so, dass ich mich fallen lassen konnte. Und einen echten, alles zerreißenden Höhepunkt? Den kannte ich nur aus Filmen und Erzählungen. Bis zu jenem Abend.
Sein Name war Alex. Wir kannten uns erst wenige Wochen, aber vom ersten Treffen an spürte ich, dass er anders war. Er hatte diesen ruhigen, dunklen Blick, der mich sofort nervös und gleichzeitig feucht machte. An diesem Abend lud er mich zu sich nach Hause ein. Kaum war die Tür geschlossen, drückte er mich gegen die Wand und küsste mich hart. Dann, ohne Vorwarnung, holte er aus und gab mir eine schallende Ohrfeige.
Der Schlag brannte heiß auf meiner Wange. Ich starrte ihn schockiert an – und spürte im selben Moment, wie es zwischen meinen Beinen warm und feucht wurde. Meine Fotze zog sich zusammen und begann, richtig zu tropfen.
Alex lächelte wissend. „Da ist sie ja endlich“, murmelte er. Dann drehte er mich um, zog mir die Hose herunter und schlug mir mit der flachen Hand mehrmals hart auf den Arsch. Jeder Klatscher hallte durch den Raum. Mein Po glühte, die Haut wurde rot – und meine Säfte liefen mir inzwischen die Schenkel hinunter.
Er drehte mich wieder zu sich, riss mein Top hoch und schlug mir auch auf die Brüste. Die Schläge waren fest, aber kontrolliert. Meine Nippel wurden sofort steinhart, und ich stöhnte laut auf. Zum ersten Mal in meinem Leben floss meine Fotze richtig. Nicht nur ein bisschen feucht – sie wurde klitschnass, die Säfte liefen heraus und hinterließen bereits Flecken auf dem Boden.
Er hatte mich geknackt. Mit ein paar gezielten Schlägen hatte er meine masochistische Seite geweckt, von der ich selbst nichts geahnt hatte. Ich brauchte den Schmerz, um richtig geil zu werden.
„Ich will keine Beziehung“, sagte ich später atemlos, als wir im Schlafzimmer standen. „Ich will nur einen Mann, der es mir richtig besorgt und meine Leidenschaft versteht.“
Alex schaute mich lange an. Dann lächelte er dunkel. „Gut. Dann lass dich fallen.“
Er führte mich zum Bett, zog mich komplett aus und befahl mir, mich hinzulegen. Mit festen, schwarzen Seilen fesselte er zuerst meine Hände hoch über dem Kopf an die Bettpfosten. Dann spreizte er meine Beine weit auseinander und band auch meine Knöchel mit straffen Stricken an die unteren Ecken des Bettes. Ich lag vollkommen offen und hilflos da – ausgeliefert, nackt, mit gespreizten Schenkeln und tropfender Fotze.
In diesem Moment spürte ich es ganz deutlich: Er fesselte nicht nur meinen Körper. Er fesselte auch meine Seele. Die „Fesseln der Liebe“ – oder besser gesagt: die Fesseln der Lust und des Vertrauens – legten sich um mich. Und ich ließ mich fallen. Vollkommen.
Alex begann nicht sofort mit der Penetration. Er spielte mit mir. Mit der flachen Hand schlug er abwechselnd auf meine Brüste, meinen Bauch, die Innenseiten meiner Schenkel und direkt auf meine geschwollene, nasse Fotze. Jeder Schlag ließ mich aufschreien und gleichzeitig noch geiler werden. Meine Säfte spritzten bei manchen Treffern regelrecht heraus.
Dann holte er einen Lederriemen. Leichte, brennende Schläge auf meine Nippel, auf meinen Kitzler, auf meinen Arsch. Der Schmerz mischte sich mit purer Lust. Ich wand mich in den Fesseln, zog an den Stricken, konnte aber nirgendwo hin. Und genau das machte mich wahnsinnig geil.
Manchmal fickte er mich gar nicht. Er setzte sich einfach neben mich, streichelte mich sanft, nur um dann wieder hart zuzuschlagen. Er beobachtete mich stundenlang, wie ich gefesselt dalag, mich wand, stöhnte und bettelte. Einmal ließ er mich so lange in diesem Zustand, bis ich allein durch die Sedierung, die Demütigung und den brennenden Schmerz auf meiner Haut kam – ohne dass er mich auch nur berührte.
Ich squirted heftig. Ein warmer Schwall floss aus meiner Fotze, tränkte das Laken, lief über meinen Arsch. Alex schaute mir dabei tief in die Augen, nahm seinen harten Schwanz in die Hand und wichste sich langsam, während er zusah, wie ich zuckend und schreiend kam.
„So ist es gut“, flüsterte er. „Lass alles raus. Für mich.“
Erst danach fickte er mich. Hart, tief und ohne Gnade. Mit meinen gespreizten Beinen konnte er besonders tief in mich stoßen. Seine Hände lagen um meinen Hals, drückten leicht zu, während er mich durchfickte. Ich kam erneut – diesmal noch intensiver. Mein ganzer Körper bebte, meine Fotze melkte seinen Schwanz, und ich schrie meine Lust hemmungslos heraus.
In den folgenden Wochen und Monaten wurde das unser Ritual. Manchmal band er mich stundenlang ans Bett, schlug mich, spielte mit meinem Körper, ließ mich betteln und kommen, nur um sich dann selbst an meinem Anblick zu befriedigen. Manchmal fickte er mich danach noch stundenlang in allen Stellungen – immer gefesselt, immer ausgeliefert.
Die Fesseln der Liebe hatten meine Lustgrotte und meinen Geist endgültig für ihn geöffnet. Durch den Schmerz lernte ich, mich vollkommen fallen zu lassen. Durch die Fesseln lernte ich, ihm zu vertrauen. Und durch diese besondere Mischung aus Dominanz, Schmerz und Zärtlichkeit fand ich endlich die ultimative Befriedigung, die ich so lange gesucht hatte.
Heute weiß ich: Nur die richtige Mischung aus Liebe, Vertrauen und harter Lust kann meine Lust für die Ewigkeit fesseln.