Gefangen von einer Amazonenfrau
Meine Eltern waren für ein paar Wochen auf einer Kreuzfahrt, und ich nutzte die Gelegenheit, um einen neuen, abgelegenen Badeplatz am Rande eines Waldes zu erkunden. Gerüchte besagten, dass es dort einen Bereich für Freikörperkultur gab. Neugierig und auf der Suche nach etwas Aufregendem machte ich mich auf den Weg. Der Ort war größer, als ich erwartet hatte, mit einem kleinen, von Bäumen umgebenen See. Der Nacktbereich lag versteckt hinter einem Hügel, und obwohl es ein sonniger Tag war, war kaum jemand dort.
Ich schlich mich hinein, obwohl ich wusste, dass ich mich auf verbotenem Terrain befand, und sah mich um. Plötzlich fiel mein Blick auf eine Frau, die wie aus einer anderen Welt schien. Sie war riesig – sicher über zwei Meter groß – mit einem muskulösen, aber kurvenreichen Körper. Ihre Haut glänzte in der Sonne, wahrscheinlich von Öl, und ihre üppigen Formen waren beeindruckend. Ihre Präsenz war überwältigend, fast schon einschüchternd. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden und spürte, wie meine Erregung wuchs. Ohne nachzudenken begann ich, mich selbst zu berühren, während ich ihren Körper betrachtete.
„Na, kleiner Spanner, was treibst du da?“, hörte ich plötzlich eine tiefe, spöttische Stimme hinter mir. Bevor ich reagieren konnte, griff eine kräftige Hand von hinten in meinen Schritt. „Gefällt dir, was du siehst, oder was?“, lachte sie, während sie fest zudrückte. Der Schmerz ließ mich zusammenzucken, und ich konnte kaum sprechen. Mit einer spielerischen, aber unnachgiebigen Bewegung zwang sie mich zu Boden. „Du glaubst, du kannst hier rumschleichen und dich an mir aufgeilen? Das hat Konsequenzen, Kleiner.“ Sie riss mir die Shorts vom Leib, und ich lag nackt vor ihr.
Mit einer geschmeidigen Bewegung setzte sie sich auf meinen Oberkörper. Ihr Gewicht war erdrückend, und ich rang nach Luft. „Versuch gar nicht erst, dich zu wehren“, sagte sie amüsiert, während sie sich leicht nach vorne beugte und ihre voluminösen Brüste in mein Gesicht drückte. Es war warm, weich, aber auch erstickend. Ich zappelte unter ihr, doch sie lachte nur. „Oh, du bist süß, wenn du dich windest. Aber das bringt dir nichts.“ Nach einer Weile ließ sie mich kurz Luft holen, nur um sich dann umzudrehen und ihren prallen Hintern auf mein Gesicht zu senken. „Jetzt mach’s mir richtig, Kleiner. Leck mich“, befahl sie.
Ich versuchte, mich zu befreien, doch ihr Griff um meine Hoden war unbarmherzig. „Leck, oder ich drück fester“, drohte sie. Der Schmerz zwang mich, zu gehorchen, und ich begann, sie zu lecken. Sie stöhnte zufrieden, lockerte ihren Griff ein wenig, hielt mich aber weiter fest. Mein Gesicht war nass von ihrer Erregung, und ich kämpfte um Luft, während sie meinen Widerstand ignorierte. Ihr Orgasmus kam schnell, und ihr massiger Körper erzitterte über mir. Sie ließ sich nach vorne fallen, und ich konnte endlich atmen, obwohl ihr Gewicht mich immer noch niederdrückte.
„Das war erst der Anfang“, sagte sie mit einem gefährlichen Grinsen, während sie meinen immer noch harten Schwanz betrachtete. „Dir scheint’s zu gefallen, was?“ Sie stand auf, stellte sich breitbeinig über mich und ließ sich langsam auf meinen Schoß sinken. „Mal sehen, wie lange du durchhältst.“ Ohne Vorwarnung nahm sie meinen Schwanz in sich auf. Ihre Muskeln umschlossen ihn wie ein Schraubstock, und ich keuchte vor Schmerz und Erregung. „Hör auf zu zappeln, Kleiner. Ich bestimme hier“, sagte sie streng, während sie begann, ihre Scheidenmuskeln rhythmisch anzuspannen.
Es war eine Mischung aus Qual und Lust. Sie bewegte sich kaum, ließ aber ihre Muskeln arbeiten, bis ich kurz vor dem Höhepunkt stand. Doch jedes Mal, wenn ich nahe dran war, hielt sie inne und grinste. „Oh nein, so leicht kommst du mir nicht davon.“ Sie wiederholte das Spiel, brachte mich immer wieder an den Rand, nur um dann aufzuhören. Ich war verzweifelt, wollte Erlösung, aber sie genoss meine Qualen. „Du spritzt, wenn ich es sage“, flüsterte sie, während sie mich weiter reizte.
Schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, ließ sie mich kommen. Mein Orgasmus war überwältigend, aber auch schmerzhaft, da sie meine Hoden fest umklammerte. „Gut gemacht, aber wir sind noch nicht fertig“, sagte sie und begann sofort, mich wieder zu reiten. Ihr Tempo war brutal, ihr Gewicht erdrückend. Ich schrie vor Schmerz und Erschöpfung, doch sie ignorierte es. „Du bist mein Spielzeug, Kleiner. Ich bestimme, wann es vorbei ist.“ Ein zweiter Orgasmus folgte, und ich war am Ende meiner Kräfte. Alles wurde schwarz.
Als ich aufwachte, fand ich mich in einem dunklen Raum wieder, vermutlich ein Keller. Ich lag auf einer Matratze, eine schwere Kette an meinem Fußgelenk, die mich am Boden fixierte. Meine Kleidung war verschwunden, und mein Körper fühlte sich an, als wäre ein Lastwagen über mich gerollt. Die Tür öffnete sich, und sie trat ein – nackt, glänzend, und noch beeindruckender als am See. „Na, ausgeschlafen?“, fragte sie spöttisch. „Keine Sorge, hier findet dich keiner. Ich hab dein Handy gecheckt. Deine Eltern sind weg, und deine Nachrichten hab ich beantwortet. Wir haben zwei Wochen, um Spaß zu haben.“
Mein Herz sank. Zwei Wochen? Ich konnte kaum glauben, was sie sagte. „Was willst du von mir?“, stammelte ich. Sie lachte. „Du bist mein neues Spielzeug. Ich mag es, wenn du dich wehrst – das macht’s erst richtig geil.“ Sie kam näher, und ich spürte wieder ihre unbarmherzige Kraft, als sie meine Hoden packte. „Wir trainieren dich, bis du perfekt bist“, sagte sie, während sie mich zu Boden drückte.
Sie holte ein Seil aus einer Ecke und fesselte meine Hände. „Damit du nicht wieder zappelst.“ Dann begann sie, meinen Körper mit ihren Händen und Füßen zu erkunden, bis ich trotz meiner Angst wieder hart wurde. „Siehst du? Du kannst nicht widerstehen“, sagte sie, während sie meine Hoden fest band, bis sie prall hervortraten. „So mag ich das.“ Sie setzte sich auf mich und begann, mich erneut zu reiten, ihre Muskeln quetschten meinen Schwanz unbarmherzig. „Du spritzt, wenn ich es will“, wiederholte sie, während sie mich an den Rand des Wahnsinns trieb.
Die nächsten Stunden waren eine Tortur. Sie brachte mich immer wieder kurz vor den Höhepunkt, nur um dann aufzuhören. Manchmal schlug sie auf meine Hoden, wenn ich zu früh kam, und lachte über mein Stöhnen. „Du musst lernen, dich zu beherrschen“, sagte sie streng. Irgendwann fütterte sie mich mit einem seltsamen Brei, den sie sich auf ihre intimsten Stellen schmierte. „Leck es auf, das gibt dir Kraft“, befahl sie, während sie mein Gesicht in ihren Schoß drückte. Ich gehorchte, während sie sich an meiner Verzweiflung erfreute.
Als sie endlich fertig war, ließ sie mich erschöpft liegen. „Ruh dich aus, Kleiner. Morgen geht’s weiter“, sagte sie, während sie den Raum verließ. Ich lag da, wund, schmerzend und gefesselt, unfähig, mich zu bewegen. Mein Körper war am Ende, und doch wusste ich, dass sie zurückkommen würde. Wie sollte ich das überleben?