Knisterndes Erlebnis mit meiner Ärztin – Die heiße Vertretung untersuchte nicht nur meinen Rücken
Viel Sport gehört für mich einfach dazu. Deshalb habe ich nicht nur einen schön definierten Sixpack, sondern bin insgesamt sehr austrainiert – breite Schultern, kräftige Arme, muskulöse Beine und ein Körper, auf den ich stolz bin. Dass mir jedoch einmal eine derartige Sexgeschichte widerfahren könnte, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt.
Es begann ganz harmlos beim Sport. Ich hatte mich nicht richtig aufgewärmt und mir beim Deadlift eine üble Muskelzerrung im unteren Rücken und im hinteren Oberschenkel zugezogen. Der Schmerz war stechend, und ich wusste, dass ich das professionell untersuchen lassen musste. Also rief ich bei meinem Hausarzt an und bekam einen kurzfristigen Termin.
Als ich das Behandlungszimmer betrat, war ich erst einmal geplättet.
Statt meines gewohnten älteren Arztes stand dort eine Frau. Mitte 30, dunkelbraune lange Haare, die sie zu einem lockeren Knoten hochgesteckt hatte, aus dem ein paar Strähnen herausfielen. Lange, schlanke Beine in einer engen schwarzen Hose, eine weiße Bluse, die sich über einem vollen, aber straffen Busen spannte, und ein Lächeln, das mehr versprach als nur medizinische Hilfe.
„Hallo, ich bin Dr. Melanie Berger, die Vertretung für Dr. Schmidt. Was führt Sie zu mir?“
Ihre Stimme war warm, ein bisschen rauchig, und ihr Blick glitt kurz, aber sehr bewusst über meinen Körper. Ich spürte sofort, wie mir heiß wurde. Ich war nicht nur von ihr eingenommen – ich war aufgegeilt. Schon allein ihr Anblick reichte aus, dass sich in meiner Sporthose etwas regte.
Ich erklärte ihr die Verletzung. Sie nickte professionell, bat mich, mich auf die Liege zu setzen, und begann mit der Untersuchung. Zuerst tastete sie meinen unteren Rücken ab. Ihre Fingerspitzen waren warm und erstaunlich sanft, aber zugleich sehr präzise. Sie fuhr langsam die verspannte Muskulatur entlang, drückte hier und da leicht zu und fragte, wo es wehtat.
Je länger sie mich berührte, desto schlimmer wurde es mit meiner Erregung. Ihr Parfüm stieg mir in die Nase – leicht süßlich, aber mit einer herben Note. Ihre Bluse spannte sich bei jeder Bewegung über ihren Brüsten, und ich konnte die Konturen ihres BHs erahnen. Mein Schwanz wurde immer härter. Ich versuchte, es zu verbergen, indem ich die Beine etwas zusammendrückte, aber es half nichts.
„Ziehen Sie bitte die Hose aus, damit ich den hinteren Oberschenkel besser untersuchen kann“, sagte sie plötzlich mit einem kleinen Lächeln.
Ich schluckte. Langsam stand ich auf und streifte die Sporthose herunter. Darunter trug ich nur enge Boxerbriefs. Die Beule war nicht mehr zu übersehen. Melanie schaute ganz offen hin, und ihr Lächeln wurde eine Spur breiter, fast schon lasziv.
Sie ließ mich mich auf den Bauch legen. Ihre Hände glitten nun über meinen Oberschenkel, tasteten die Muskulatur ab, fuhren langsam von der Kniekehle hinauf zum Po. Ihre Berührungen wurden immer weniger medizinisch. Sie strich mit den Fingernägeln ganz leicht über meine Haut, und ich bekam eine Gänsehaut.
„Sie sind sehr gut trainiert“, murmelte sie. „Ein richtig starker Mann… so etwas sieht man selten hier.“
Ihre Stimme war jetzt tiefer. Ich drehte den Kopf und sah im Spiegel an der Wand, wie sie mich betrachtete. Ihr Blick war nicht mehr nur professionell. Er war hungrig.
Ich wurde mutiger. „Und Sie sind eine sehr attraktive Ärztin… das macht die Untersuchung… interessant.“
Sie lachte leise. „Interessant? Ich würde sagen, sie wird langsam unprofessionell.“
Ihre Hand glitt höher, unter den Saum meiner Boxerbriefs, und streichelte meinen nackten Arsch. Ich stöhnte leise auf. Sie spürte meine Erregung, zog die Shorts ein Stück herunter und sah meinen steinharten Schwanz, der gegen die Liege drückte.
„Na sieh mal einer an…“, flüsterte sie. „Das ist ja eine ganz andere Art von Schwellung.“
Sie drehte mich auf den Rücken. Jetzt lag ich nackt vor ihr, mein Schwanz ragte steil nach oben. Melanie schaute ihn einen Moment lang an, dann fuhr sie sich mit der Zunge langsam über ihre sinnlichen Lippen.
„Ich sollte das eigentlich nicht tun… aber du machst es mir wirklich schwer, professionell zu bleiben.“
Sie öffnete die Knöpfe ihrer Bluse, streifte sie ab und enthüllte einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre vollen Brüste kaum halten konnte. Dann öffnete sie ihre Hose und ließ sie fallen. Darunter trug sie einen passenden String. Sie war atemberaubend – schlanke Taille, runder, fester Arsch, lange Beine.
Sie stieg zu mir auf die Liege, setzte sich rittlings auf meine Oberschenkel und küsste mich. Der Kuss war heiß, hungrig, voller unterdrückter Lust. Ihre Hände glitten über meinen Sixpack, meine Brust, meine Arme. Ich packte ihren Arsch, knetete ihn fest und zog sie näher an mich heran. Mein harter Schwanz drückte gegen ihren Slip.
Sie rieb sich an mir, ließ ihre nasse Fotze über meinen Schaft gleiten, nur noch durch den dünnen Stoff getrennt. Dann schob sie den String zur Seite, positionierte sich und ließ sich langsam auf meinen Schwanz sinken.
Wir stöhnten beide laut auf, als ich tief in sie eindrang. Sie war eng, heiß und unglaublich nass. Sie begann, mich zu reiten – erst langsam, dann immer schneller. Ihre Brüste wippten in dem Spitzen-BH. Ich öffnete ihn, befreite ihre festen, vollen Brüste und saugte gierig an ihren harten Nippeln.
Die ganze Zeit sahen wir uns im Spiegel gegenüber. Ich sah, wie mein dicker Schwanz immer wieder in ihrer glänzenden Fotze verschwand, wie ihre Säfte an meinem Schaft herunterliefen, wie ihr Gesicht vor Lust verzerrt war.
Sie wurde immer wilder. Sie ritt mich hart, kreiste mit den Hüften, ließ ihren Arsch klatschen. Ich hielt ihre Hüften fest und stieß von unten zu, rammte meinen Schwanz tief in sie hinein.
„Ich komme…“, keuchte sie plötzlich.
Ihr Körper spannte sich an, ihre Fotze zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen, und sie kam mit einem langen, lauten Stöhnen. Ich spürte, wie sie um mich herum zuckte, wie ihre Säfte herausquollen.
Das reichte auch mir. Mit einem tiefen Knurren kam ich – heftig, pulsierend, und spritzte alles tief in sie hinein. Schub um Schub füllte ich ihre zuckende Fotze mit meinem heißen Sperma.
Danach lagen wir schwer atmend nebeneinander auf der Liege. Sie strich mit den Fingern über meine Brust und lächelte.
„Das war… nicht ganz das, was ich heute Morgen erwartet hatte“, flüsterte sie.
Ich grinste. „Ich auch nicht. Aber ich würde das gerne wiederholen.“
Sie stand auf, schrieb etwas auf einen Zettel und steckte ihn in meine Hosentasche.
„Heute Abend. 20 Uhr. Meine Adresse. Und bring nichts mit außer dir selbst.“
Als ich die Praxis verließ, war ich immer noch hin und weg. Mein Rücken tat kaum noch weh – dafür pochte etwas ganz anderes.
Am Abend stand ich pünktlich vor ihrer Tür. Sie öffnete in einem kurzen, schwarzen Seidenmantel, darunter trug sie nur Spitzenwäsche. Kaum war die Tür zu, fielen wir übereinander her.
Diesmal nahmen wir uns mehr Zeit. Sie führte mich ins Schlafzimmer, wo ein großes Bett mit vielen Kissen wartete. Wir küssten uns wild, zogen uns gegenseitig aus. Ich drückte sie aufs Bett, spreizte ihre Beine und leckte sie ausgiebig. Sie schmeckte süß und erregt. Sie kam schon nach wenigen Minuten unter meiner Zunge, krallte ihre Hände in meine Haare und schrie ihre Lust heraus.
Dann fickte ich sie in Missionarsstellung, tief und langsam, schaute ihr dabei in die Augen. Später drehte ich sie um, nahm sie von hinten, hielt ihre Hüften fest und rammte mich in sie hinein. Sie bettelte um mehr, wollte es härter. Ich gab es ihr.
Wir probierten alles aus – sie ritt mich, ich nahm sie im Stehen gegen die Wand, sie blies mich, bis ich fast kam, und ich fickte ihren Mund, während sie sich selbst fingerte.
Am Ende kamen wir gemeinsam ein zweites Mal – sie auf mir sitzend, meine Hände auf ihren Brüsten, während sie sich wild auf meinem Schwanz bewegte.
Danach lagen wir eng umschlungen da, verschwitzt und glücklich.
„Das war der beste Arztbesuch meines Lebens“, murmelte ich.
Sie lachte leise. „Und das war erst der Anfang. Nächste Woche habe ich wieder Vertretung… und du hast bestimmt noch irgendwo eine kleine Zerrung.“
Seitdem treffen wir uns regelmäßig. Manchmal in der Praxis nach Feierabend, manchmal bei ihr. Und jedes Mal ist es noch intensiver als beim letzten Mal.
Wer hätte gedacht, dass eine simple Muskelzerrung zu so einer heißen, verbotenen Affäre führen würde?
Ich jedenfalls bin froh, dass ich mich nicht richtig aufgewärmt habe.