20-jähriger Bruder fickt seine 22-jährige Schwester hart im Familienpool – Verbotener Inzest-Sex!
Die Sommerferien fühlten sich in diesem Jahr besonders heiß und verboten an. Unsere Eltern waren beide für zwei Wochen weg – Vater auf einer Geschäftsreise in Singapur, Mutter bei Oma in den Bergen. Das große Haus mit dem riesigen Garten und dem Pool gehörte nur noch meiner 22-jährigen Schwester Lena und mir.
Lena war schon seit Jahren die Hauptrolle in meinen schmutzigsten Fantasien. Mit ihren 22 Jahren hatte sie einen Körper, der mich nachts nicht schlafen ließ: schlank und sportlich trainiert, mit einem herrlich runden, knackigen Arsch, der bei jedem Schritt einladend wackelte, und kleinen, festen Brüsten, die sich frech und perfekt geformt unter ihren Tops abzeichneten. Ihre Nippel waren klein, dunkelrosa und wurden schnell hart – ich hatte sie oft genug durch enge Tops hindurch angestarrt und mir vorgestellt, wie sie sich unter meiner Zunge und zwischen meinen Fingern verhärten würden. Ihre Haut war leicht gebräunt vom vielen Sonnenbaden, die langen braunen Haare fielen wellig über ihren Rücken, und zwischen ihren glatten Schenkeln trug sie nur einen schmalen, gepflegten Streifen weicher Haare über einer sonst komplett glatten, zartrosa Fotze.
Ich war inzwischen 20 Jahre alt und studierte im zweiten Semester. Trotzdem war ich noch immer hoffnungslos scharf auf meine eigene große Schwester. Seit Monaten wichste ich fast jeden Abend in meinem Zimmer, während ich mir vorstellte, wie ich sie hart von hinten nehmen würde, wie ich ihre festen Titten kneten und meinen dicken Schwanz tief in ihre enge Schwesterfotze rammen würde, bis sie vor Lust schrie und mich anbettelte, sie vollzuspülen.
An diesem Nachmittag kam ich von einer Vorlesung nach Hause. Die Sonne brannte gnadenlos vom Himmel, die Luft flimmerte vor Hitze. Ich wollte nur noch raus aus den Klamotten und rein in den erfrischenden Pool. Schnell schnappte ich mir eine Badehose aus meinem Zimmer und ging barfuß durch den Garten.
Schon von Weitem sah ich, dass jemand im Pool war.
Es war Lena.
Und sie war splitterfasernackt.
Sie saß entspannt am flachen Ende auf der breiten Treppe, die Beine leicht gespreizt, den Kopf zurückgelehnt, die Augen geschlossen. Das klare Wasser umspielte ihre kleinen festen Brüste, deren Nippel durch die Kälte des Pools steif aufgerichtet waren. Ihr knackiger Arsch ruhte auf der Stufe, und ich konnte deutlich ihre zarten rosa Schamlippen erkennen, die sich leicht geöffnet im Wasser bewegten.
Mein Mund wurde trocken. Mein Schwanz schwoll innerhalb von Sekunden zu voller Größe an und drückte hart gegen den Stoff meiner Hose.
Lena öffnete langsam die Augen und bemerkte mich. Statt zu erschrecken oder sich zu bedecken, lächelte sie langsam, lasziv und wissend. „Na endlich, Großer. Ich dachte schon, du lässt mich den ganzen Nachmittag allein hier liegen.“
Ich stand wie festgewachsen da und starrte unverhohlen auf ihren nackten, perfekten Körper.
„Komm doch rein“, sagte sie mit dieser tiefen, verführerischen Stimme, die sie immer dann hatte, wenn sie genau wusste, welche Wirkung sie auf mich hatte. „Das Wasser ist herrlich kühl… und ich bin so nackt und allein.“
Zögernd trat ich näher. Die Beule in meiner Hose war nicht mehr zu übersehen.
Lena grinste breit, als ihr Blick zwischen meine Beine wanderte. „Ja, worauf wartest du noch? Zieh die Hose aus. Ich will endlich sehen, was mein kleiner Bruder nach all den Jahren so zu bieten hat.“
Mit zitternden Fingern zog ich die Badehose herunter. Mein 20-jähriger Schwanz schnellte heraus – steinhart, dick geschwollen, die rote Eichel glänzend vor Vorsaft, die Adern deutlich hervortretend. Er war lang und kräftig, genau so, wie ich ihn mir in meinen Fantasien immer gewünscht hatte.
„Fuck…“, flüsterte Lena und ihre Augen leuchteten vor echter Lust. „Sieht das geil aus. Komm her zu mir.“
Ich stieg langsam die Stufen in den Pool. Das kühle Wasser umspülte meine Beine, meinen Bauch und schließlich meinen pulsierenden Schwanz. Lena rutschte sofort näher, griff ohne jede Hemmung mit ihrer nassen Hand nach meinem steifen Glied und umschloss ihn fest.
„Mann, ist der hart und dick“, murmelte sie anerkennend und begann langsam, ihn mit langen, festen Bewegungen zu wichsen. Ihre Finger glitten geschickt auf und ab, verteilten meinen klaren Vorsaft gleichmäßig über die pralle Eichel. „Jaaaa… genau so… mach weiter…“, stöhnte ich und konnte kaum noch stehen bleiben.
„Das gefällt dir, oder?“, fragte sie spöttisch und beschleunigte ihre Wichsbewegungen. „Deine große Schwester wichst dir einen. Endlich mal. Geil, oder?“
Ich konnte nur nicken und laut stöhnen. Ihre nasse Hand fühlte sich unglaublich gut an – viel besser als meine eigene. Warm, glitschig und erfahren.
Plötzlich beugte sie sich vor. Ihre kleinen festen Brüste baumelten direkt vor meinem Gesicht, die harten Nippel nur Millimeter von meinem Mund entfernt. Ohne zu zögern öffnete sie ihre vollen Lippen und nahm meinen Schwanz tief in ihren warmen, feuchten Mund. Die Hitze war überwältigend. Ihre Zunge wirbelte gekonnt um die Eichel, saugte sanft, dann fester, nahm ihn tiefer, bis ich fast ihren Rachen spürte.
„Oh Scheiße… Lena…“, keuchte ich und griff automatisch mit beiden Händen nach ihren Titten. Ich knetete die festen kleinen Brüste, zwirbelte ihre harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog leicht daran. Lena stöhnte leise um meinen Schwanz herum. Das Vibrieren ihrer Stimme schickte Wellen der Lust durch meinen ganzen Körper.
Sie blies mich mehrere Minuten lang hingebungsvoll, ließ mich tief in ihren Mund gleiten, bis der Speichel in langen, glänzenden Fäden von ihrem Kinn ins Wasser tropfte. Dann ließ sie meinen Schwanz mit einem leisen Plopp aus ihrem Mund gleiten und presste ihn gegen ihre glatten, nassen Schenkel. Ihr Körper drückte sich eng an mich. Ich spürte deutlich, wie heiß und feucht ihre Möse bereits war – viel feuchter als das Poolwasser.
„Fühl mal, wie nass ich bin“, flüsterte sie heiser und führte meine Hand zwischen ihre Beine. Meine Finger glitten über ihre zartrosa Schamlippen, die sich sofort willig öffneten. Sie war klitschnass und glitschig vor Geilheit. Ihre enge Fotze pulsierte unter meinen Berührungen.
Lena zog mich über sich. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die Poolwand, spreizte die Beine weit und presste ihre kleinen festen Titten gegen meine Brust. Mein harter Schwanz lag schwer und zuckend direkt auf ihrer glatten, tropfenden Muschi. Die Eichel rieb über ihren geschwollenen Kitzler.
„Ich will dich in mir spüren, großer Bruder“, hauchte sie mir ins Ohr, ihre Stimme voller Verlangen. „Ich will, dass du mich endlich richtig fickst. Hier und jetzt.“
Sie hob ihr Becken leicht an und streckte sich mir entgegen. Die Spitze meines Schwanzes drückte gegen ihren engen, heißen Eingang. Ich konnte nicht mehr denken. Mit einem kräftigen, tiefen Stoß rammte ich meinen dicken 20-jährigen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse, enge Vagina.
„Aaaaahhh jaaa!“, schrie Lena laut auf. Ihre Augen weiteten sich vor Lust und ein bisschen Überraschung. „Jaaaa… so tief… fick mich, Bruder! Fick deine große Schwester richtig hart!“
Ihre Schamlippen umklammerten meinen Schwanz wie ein heißer, feuchter Schraubstock. Ich begann sofort, sie hart und rhythmisch zu ficken. Das Wasser schwappte bei jedem kräftigen Stoß laut um unsere Körper. Ihre kleinen festen Titten wippten im Takt meiner Stöße, die harten Nippel rieben erregend über meine Brust.
„Härter… jaaa… gib’s mir!“, keuchte sie und schlang ihre langen Beine um meine Hüften, um mich noch tiefer in sich zu ziehen. „Dein Schwanz fühlt sich so verdammt geil in meiner Fotze an… viel besser als bei den Typen, die ich sonst hatte!“
Ich wurde immer schneller und härter, rammte meinen steifen Schwanz wieder und wieder tief in ihre tropfende Schwesterfotze. Das schmatzende, geile Geräusch ihrer nassen Möse mischte sich mit unserem lauten Stöhnen und Keuchen. Lena krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken und biss mir leicht in die Schulter.
Ich spürte, wie sich mein Orgasmus unaufhaltsam aufbaute. Die Enge ihrer 22-jährigen Fotze, das verbotene Gefühl, gerade meine eigene Schwester zu ficken, die jahrelange aufgestaute Lust – alles zusammen war zu viel.
„Ich komme gleich…“, keuchte ich warnend.
„Spritz alles in mich rein!“, bettelte sie laut. „Füll deine große Schwester mit deinem heißen Sperma! Jaaaa… ich will es spüren!“
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen entlud ich mich mit gewaltiger Kraft in ihre enge Vagina. Schub um Schub pumpte ich meine dicke, heiße Ladung tief in sie hinein. Lena kam fast im gleichen Moment – ihre Fotze zuckte wild und melkte meinen zuckenden Schwanz, während sie laut und hemmungslos schrie: „Jaaaa… ich komme… oh fuck jaaa!“
Unsere Körper zitterten vor Erschöpfung und Lust. Eng umschlungen ließen wir uns im kühlen Poolwasser treiben, mein Schwanz noch immer tief in ihrer tropfenden Fotze vergraben. Mein Sperma quoll langsam aus ihr heraus und vermischte sich mit dem klaren Wasser.
Lena lächelte selig und küsste mich zärtlich, aber leidenschaftlich auf den Mund – kein brüderlicher Kuss, sondern der Kuss einer Frau, die gerade richtig durchgefickt worden war.
„Das war mit Abstand der geilste Fick meines Lebens“, flüsterte sie atemlos und streichelte meinen Rücken. „Und das war erst der Anfang, großer Bruder. Die Ferien sind noch lang… und ich will, dass du mich in den nächsten zwei Wochen in jedem Zimmer dieses Hauses fickst. Hart, oft und ohne Gummi. Bis meine Fotze wund ist und dein Sperma ständig aus mir herausläuft.“
Ich nickte nur, noch völlig benommen von dem intensiven Höhepunkt. Mein Schwanz zuckte bereits wieder in ihr. Mit 20 Jahren hatte ich genug Ausdauer – und Lena schien genau dasselbe zu wollen.
Die verbotene Lust zwischen uns hatte gerade erst richtig begonnen.