Sexgeschichten: Erwischt
Der Arsch-Anruf, der unsere Ehe entfesselte
★★★★★★★★★★ 8,6 (36) 📖 6.754 Wörter · ⏱ 34 Min LesezeitEines Abends, als ich mit meinem besten Kumpel Rob in unserer Lieblingsbar am Strand saß, passierte das, was unsere Ehe für immer verändern sollte. Bei ein paar kühlen Bieren ließen wir die üblichen Männerfantasien raus – heiße Körper, pralle Brüste, runde Ärsche und die Frage, wie es wohl wäre, eine willige Frau zwischen uns zu teilen. Rob erzählte wieder von den wilden MFM-Dreiern, die er mit seiner Lisa erlebte, von ihren lustvollen Schreien, wenn zwei Männer sie gleichzeitig verwöhnten, und wie sehr sie es liebte, von harten Schwänzen ausgefüllt zu werden. Ich lachte nur und sagte, dass meine Ashley so etwas niemals zulassen würde. Nach neun Jahren Ehe und zwei kleinen Jungs war unser Sexleben eingeschlafen, und ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie je einen fremden Mann in unser Bett lassen würde. Doch während wir immer expliziter darüber sprachen, wie geil es wäre, eine Frau gemeinsam zum Höhepunkt zu bringen, ahnte ich nicht, dass mein Handy längst gewählt hatte.
Weiterlesen →Die Erweckung meiner Hotwife
★★★★★★★★★★ 8,4 (19) 📖 5.720 Wörter · ⏱ 29 Min LesezeitWährend ich den antiken Mahagoni-Schreibtisch meines Mannes abstaube, erwacht der Bildschirm plötzlich zum Leben. Vor mir flimmern Bilder von Frauen, die von zwei Männern gleichzeitig genommen werden – roh, hemmungslos, lustvoll. Dazwischen Zeilen einer Geschichte, die von einem Ehemann handelt, der seine eigene Frau teilen will. Ich scrolle weiter und erkenne das Muster: Hotwife. Immer wieder dasselbe Thema. Alex hat Dutzende solcher Geschichten gelesen, unzählige Videos geschaut. Und plötzlich fügen sich all die kleinen Hinweise der letzten drei Ehejahre wie ein verbotenes Puzzle zusammen. Die Pornofilme, die wir gemeinsam schauten. Die Art, wie er mich in Sportbars und Tiki-Bars ausführt – kurzer Rock, kein BH, viel Dekolleté, damit seine Freunde meine harten Nippel unter dem dünnen Stoff sehen können. Die Blicke, wenn ich den Jungs Bier und Chicken Wings serviere. Seine beiläufigen Kommentare: „Tim konnte heute gar nicht mehr wegsehen von deinen Titten.
Weiterlesen →Natursekt-Vergnügen – Wie ich meine Nachbarin heimlich beim goldenen Spiel beobachtete und selbst süchtig wurde
★★★★★★★★★★ 8,2 (25) 📖 854 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer warme Sommerabend hatte gerade begonnen, als ich sie wieder sah. Lisa, meine attraktive Nachbarin aus dem Erdgeschoss, trat nackt in den kleinen Garten, das Licht der untergehenden Sonne auf ihrer Haut. Ich stand wie jeden Abend auf meinem Balkon, verborgen im Schatten, und konnte den Blick nicht abwenden. Langsam spreizte sie ihre schlanken Beine auf der Liege, fuhr mit den Fingern durch ihre glattrasierte Spalte und begann, sich hingebungsvoll zu streicheln. Ihr leises Stöhnen drang zu mir herauf. Dann geschah es. Sie hob das Becken, ihre Schamlippen öffneten sich leicht, und ein kräftiger, goldener Strahl schoss aus ihrer Fotze. Warm, glitzernd, direkt über ihre vollen Brüste, ihren Bauch und ihren pochenden Kitzler. Sie verteilte die nasse Hitze mit kreisenden Fingern, rieb sich den eigenen Urin tief in ihre nasse Spalte und stöhnte immer lauter, immer geiler. Mein Schwanz war steinhart.
Weiterlesen →Wie Jasmin und Samuel ihre neuen Nachbarn heimlich beim Ficken beobachteten und selbst geil wurden
★★★★★★★★★★ 7,5 (6) 📖 1.127 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitAn einem lauer Sommerabend stehen Jasmin und Samuel eng umschlungen am offenen Fenster, als plötzlich gegenüber das Licht angeht. Die neuen Nachbarn sind eingezogen – und scheinen keine Zeit zu verlieren. Eine junge Frau und ein großer, kräftiger Mann fallen hungrig übereinander her. Sie kniet sich vor ihn, umschließt seinen steifen, pulsierenden Schwanz mit ihren Lippen und saugt ihn tief in ihren Mund, während er sich stöhnend an der Wand abstützt. Jasmin spürt, wie die Szene sie immer mehr erregt. Ihr Atem wird schneller, ihr Körper drängt sich fester an Samuel. Der merkt sofort, was mit ihr passiert. Seine Hand gleitet unter ihren Rock, taucht in ihren bereits triefend nassen Slip und findet ihre heiße, geschwollene Fotze. Mit kreisenden Fingern verwöhnt er ihre Perle, während er von hinten seine harte Beule gegen ihren runden Po presst. „Macht dich das geil?“, flüstert er ihr heiser ins Ohr. Jasmin kann nur noch nicken und leise stöhnen.
Weiterlesen →Biker Sex – Hart und gnadenlos hinter der Mauer auf dem Treffen gevögelt
★★★★★★★★★★ 7,9 (37) 📖 981 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitSeine raue Stimme und der tiefe Bass der Harleys ließen meine Schenkel sofort zittern. Auf dem überfüllten Biker-Treffen hatte ich versucht, cool zu bleiben, doch als er mich mit diesem unverschämten Blick ansah, wurde meine enge Lederhose zwischen den Beinen spürbar feucht. Er kam ohne Umschweife, packte mich grob am Arm und zog mich hinter die halbhohe Mauer, die kaum Schutz bot. Um uns herum lärmten Motoren, lachten seine Kumpels und dröhnte die Musik. Jeder hätte uns jederzeit entdecken können. Ohne ein weiteres Wort riss er mir die Hose bis zu den Knien herunter, schob meinen Slip zur Seite und drang mit zwei dicken Fingern tief in meine klatschnasse Spalte. Ich stöhnte laut auf, als er mich hart und rhythmisch fickte, während seine andere Hand meine Brüste durch das dünne Top knetete. Sein Bart kratzte über meinen Hals, sein Leder roch nach Benzin, Schweiß und purer Männlichkeit.
Weiterlesen →Was Mom weiß, fickt sie wieder
★★★★★★★★★★ 8,3 (36) 📖 4.558 Wörter · ⏱ 23 Min LesezeitAls ich an diesem Morgen die Augen aufschlug, durchfuhr mich ein Schock, der meinen ganzen Körper prickeln ließ. Das Bett bewegte sich. Neben mir lag sie – meine eigene Mutter – nackt, mit zerwühlten Haaren und einem Lächeln, das pure Verheißung war. „Guten Morgen, Liebhaber“, flüsterte sie, bevor sich ihre warmen Lippen auf meine legten. Mein Schwanz reagierte sofort, hart und pochend, als ihre Hand ihn umschloss und langsam zu massieren begann. War das wirklich passiert? Hatte ich sie tatsächlich letzte Nacht gefickt? Zweimal? Der Gedanke allein ließ mein Blut rauschen. Ihre Finger glitten geschickt über meine empfindliche Eichel, während sie mir tief in die Augen sah. Dann verschwand ihr Kopf unter der Decke. Sekunden später spürte ich ihre weiche, feuchte Zunge, die meinen Schaft entlangfuhr, bevor ihre Lippen ihn tief in den Mund nahmen. Langsam, genüsslich, mit viel Speichel saugte sie an mir, als hätte sie die ganze Nacht nur darauf gewartet. Ich konnte kaum atmen.
Weiterlesen →Wie meine dominante Nachbarin mich mit nur einem Satz zum wiederholten heimlichen Wichsen und zur totalen Unterwerfung zwang
★★★★★★★★★★ 8,3 (12) 📖 944 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein warmer Spätsommerabend, als ich sie zum ersten Mal wirklich sah. Meine dominante Nachbarin Lena, 29, schlank und selbstbewusst, stand nackt in ihrem hell erleuchteten Schlafzimmer. Der dünne Seidenmantel glitt von ihren Schultern, enthüllte feste Brüste mit dunklen Nippeln, eine perfekt rasierte, geschwollene Spalte und einen runden, strammen Po. Ich saß im Dunkeln, nur in Shorts, und konnte den Blick nicht abwenden. Sie spreizte die Beine auf dem Bett, ließ ihre Finger langsam durch ihre nasse Fotze gleiten, kreiste über ihren Kitzler und fickte sich schließlich tief und rhythmisch. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Körper bäumte sich auf, als sie kam – laut und zitternd. Genau in diesem Moment explodierte auch ich, spritzte unkontrolliert auf den Boden, während ich sie anstarrte. Danach schaute sie direkt zu meinem Fenster. Ein spöttisches, wissendes Lächeln. Dann zog sie die Vorhänge zu. Von diesem Abend an war ich verloren.
Weiterlesen →Strumpfhosenspiele – Meine Freundin fickt sich selbst mit der Nylonstrumpfhose und kommt mit dem Dildo im Arsch
★★★★★★★★★★ 8,2 (19) 📖 824 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer verklemmte Sonntagnachmittag bei den Schwiegereltern zog sich endlos hin. Kaffee, Smalltalk, aufgesetzte Lächeln. Doch unter dem braven Rock meiner Freundin Lisa glühte etwas ganz anderes. Immer wieder traf mich dieser hungrige Blick, der versprach, dass der echte Nachmittag erst beginnen würde, sobald die Haustür hinter uns ins Schloss fiel. Kaum waren wir allein, drückte sie mich gegen die Wand, küsste mich gierig und flüsterte mir ins Ohr, wie nass sie schon den ganzen Tag war. Im Schlafzimmer angekommen, zog ich ihr die dünne, glänzende schwarze Strumpfhose aus – doch Lisa ließ sie nicht los. Mit einem frechen, verdorbenen Lächeln schlang sie das seidige Nylon auseinander, formte ein straffes Band und sah mich an, als hätte sie schon lange einen ganz bestimmten Plan. Sie stellte sich breitbeinig über mein Gesicht, schob den Rock hoch und presste das gespannte Nylon fest zwischen ihre bereits tropfenden Schamlippen.
Weiterlesen →Nachtschicht in der Muckibude – Wie ich als Nachtwächter die geile Fitness-Trainerin heimlich beim Ficken mit ihrem Lover beobachtet und danach selbst genommen habe
★★★★★★★★★★ 8,4 (19) 📖 1.051 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDie Uhr hatte gerade Mitternacht geschlagen, als die schwere Studiotür leise hinter zwei Schatten ins Schloss fiel. Ich saß allein im Überwachungsraum, die Monitore flimmerten matt, und plötzlich erkannte ich sie: Sarah, die heiße Fitness-Trainerin mit dem unverschämt strammen Körper, den langen Beinen und diesem frechen Blick, der einem Mann sofort Bilder in den Kopf pflanzt. Sie war nicht allein. Ihr muskulöser Liebhaber drückte sie sofort gegen die Hantelbank, küsste sie gierig, während seine großen Hände ihren prallen Arsch packten. Ich hielt den Atem an, als Sarah langsam auf die Knie sank, seine Hose öffnete und seinen dicken, harten Schwanz mit einem genussvollen Seufzer tief in ihren feuchten Mund gleiten ließ. Sie blies ihn hingebungsvoll, tief, nass, mit dieser geilen Mischung aus Saugen und Stöhnen, die man durch die Lautsprecher bis in den Überwachungsraum hörte.
Weiterlesen →Unfreiwillig vertauschte Rollen – Wie ich als Voyeurin zur heimlichen Beobachterin wurde und schließlich selbst gefickt wurde
★★★★★★★★★★ 8,2 (15) 📖 1.878 Wörter · ⏱ 9 Min LesezeitLuisa genoss die einsame Stille am Ostseestrand, als sie sich in die dichten Büsche schlich, um ungestört zu pinkeln. Ihr 19-jähriger, kurviger Körper mit den schweren Brüsten und dem weichen, runden Po war nackt, die Haut schon leicht gebräunt. Doch plötzlich hörte sie es – ein tiefes, lustvolles Stöhnen, das nicht von ihr kam. Neugierig und mit klopfendem Herzen spähte sie durch das Dickicht. Nur wenige Meter entfernt stand ein nackter Mann, muskulös, den Rücken leicht gebeugt. Sein Becken bewegte sich rhythmisch vor und zurück, die Pobacken spannten sich bei jedem Stoß. Luisa konnte den Blick nicht abwenden. Der Anblick seines harten Schwanzes, den er mit kräftiger Hand bearbeitete, ließ etwas in ihr erwachen. Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Schenkeln, während sie heimlich zusah, wie er sich immer schneller und gieriger selbst befriedigte. Sie war plötzlich nicht mehr die entspannte Sonnenanbeterin, sondern eine heimliche Voyeurin.
Weiterlesen →Leicht spöttisches Lächeln – Wie ich meine Nachbarin Rita und ihren Lover heimlich vom Balkon aus beim Ficken beobachtet habe
★★★★★★★★★★ 8,3 (30) 📖 1.599 Wörter · ⏱ 8 Min LesezeitDer warme Spätsommerabend lag schwer über dem Innenhof, als ich nur mit einem Handtuch um die Hüften auf meinem Balkon stand. Die Zigarette glühte zwischen meinen Fingern, während mein Blick wie von selbst zu den hell erleuchteten Fenstern der Studenten-WG wanderte. Besonders zu Ritas Zimmer. Die kleine, süße Nachbarin mit den kinnlangen dunkelblonden Haaren und dem knackigen Po, den ich schon so oft im Treppenhaus heimlich bewundert hatte. Zuerst dachte ich, sie wäre allein. Ihr kehliges Stöhnen drang klar zu mir herüber, während sie sich auf dem zerwühlten Bett wand. Die Beine leicht gespreizt, den Kopf in den Nacken geworfen. Doch dann schob sie die Decke zur Seite – und ich erstarrte. Zwischen ihren Schenkeln kniete jemand. Lockige Haare, ein schmaler Rücken, der sich rhythmisch bewegte. Rita krallte beide Hände in diese Locken, zog den Kopf fester zwischen ihre Beine und stieß ein langes, lustvolles Wimmern aus.
Weiterlesen →Mit angehaltenem Atem – Wie ich meine Mitbewohnerin und ihren Freund heimlich beim Ficken belauscht und beobachtet habe
★★★★★★★★★★ 8,1 (28) 📖 1.179 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitIn einer stickigen Sommernacht in unserer alten Studentenwohnung lag ich wach, das Herz klopfte mir bis zum Hals. Die dünnen Wände verrieten alles. Nebenan fickten Livia und ihr Freund Phil – laut, hemmungslos, animalisch. Ihr hohes, verzweifeltes Stöhnen, sein tiefes Knurren, das rhythmische Quietschen des Bettes und das nasse Klatschen von Haut auf Haut drangen direkt in mein Zimmer. „Tiefer… fick mich härter“, flehte sie. Ich hielt den Atem an, spürte, wie meine Wangen glühten und meine jungfräuliche Spalte verräterisch anschwoll. Mit zitternden Fingern schob ich die Hand unter die Decke, glitt über meine glattrasierte Scham und fand mich bereits klitschnass. Während ich ihrem geilen Treiben lauschte, kreiste ich langsam über meinen pochenden Kitzler. Jeder Stoß, jedes Keuchen ging mir durch Mark und Bein. Ich war 18, schüchtern, noch nie richtig gefickt worden – und doch konnte ich nicht aufhören, mich dabei zu berühren.
Weiterlesen →Du stehst am Fenster – Voyeur-Sex mit der neuen Nachbarin gegenüber
★★★★★★★★★★ 8,1 (26) 📖 1.126 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitEin lauer Sommerabend, die Fenster weit offen, leise sinnliche Musik im Hintergrund. Ich stehe hinter dir am Fenster, die Arme um dich geschlungen, mein Kinn auf deiner Schulter, während wir gemeinsam in die einbrechende Dämmerung blicken. Dein warmer, weicher Körper drückt sich vertraut an mich, dein Duft hüllt mich ein. Plötzlich flammt gegenüber ein Licht auf. Die neue Nachbarin ist eingezogen. Eine junge Frau räumt Umzugskartons weg, bis ein großer, kräftiger Mann mit nichts als einem Handtuch um die Hüften zu ihr tritt. Was als harmloser Umarmung beginnt, wird schnell heißer. Das Handtuch fällt. Sein dicker, steifer Schwanz ragt hoch auf, und sie sinkt ohne Zögern auf die Knie. Ihre vollen Lippen schließen sich um seine pralle Eichel, saugen, lecken, massieren ihn so hingebungsvoll, dass er sich stöhnend an der Wand abstützen muss. Du atmest schneller. Dein Po drückt sich auffordernd gegen meine harte Beule, die sich längst gegen dich presst. „Macht dich das geil?
Weiterlesen →Perverses Grillfest – Heimlich vom Arbeitskollegen meines Freundes hart über die Regentonne gefickt
★★★★★★★★★★ 8,0 (31) 📖 961 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Duft von gegrillten Würsten und Rauch lag schwer in der Sommernacht, doch in mir brannte etwas ganz anderes. Während mein Freund schon längst im Haus schlief, saß ich am Lagerfeuer direkt neben Markus – dem breitschultrigen, verheirateten Arbeitskollegen meines Freundes. Seine ruhige, dominante Ausstrahlung hatte mich den ganzen Abend feucht werden lassen. Unter meinem leichten Sommerrock trug ich nichts, und als seine Hand plötzlich wie zufällig unter den Stoff glitt, spürte er sofort, wie nass und bereit ich war. Seine Finger teilten meine Schamlippen, tauchten tief in meine tropfende Hitze und kreisten so gekonnt über meinen Kitzler, dass ich mir fast in die Lippe beißen musste, um nicht laut zu stöhnen. Der Blick, den er mir von der Seite zuwarf, war pure Gier. Wenig später stand ich auf, murmelte eine Ausrede und ging in den dunklen Vorgarten zur großen Regentonne. Mein Herz raste. Ich wusste, er würde kommen. Keine zwei Minuten später spürte ich ihn hinter mir.
Weiterlesen →Sexy Fitness-Babe in der Umkleide gevögelt – Allein mit der geilen Andrea nach Feierabend
★★★★★★★★★★ 8,3 (9) 📖 966 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein ruhiger Montagabend, als ich das fast leere Fitnessstudio betrat. Die letzten Gäste gingen gerade, und hinter der Theke stand sie – Andrea. Die blonde Fitness-Göttin mit dem Körper, der jede Fantasie in den Schatten stellte. Ihr enges weißes Top spannte sich um ihre vollen, festen Brüste, die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab. Die kurzen schwarzen Shorts schmiegten sich an ihren runden Arsch und ließen ihre endlos langen, gebräunten Beine perfekt zur Geltung kommen. Sie lächelte mich mit diesem wissenden, frechen Blick an und schloss hinter mir die Tür ab. „Heute kommt niemand mehr“, flüsterte sie mit rauchiger Stimme. „Jetzt sind wir ganz allein.“ Mein Puls raste, als sie langsam auf mich zukam. Ihr Duft nach Schweiß und süßem Parfum hüllte mich ein. Ohne ein weiteres Wort drückte sie ihren heißen Körper gegen meinen und küsste mich hungrig. Ihre Zunge forderte Einlass, während ihre Hände über meinen Rücken glitten.
Weiterlesen →Die Nachbarin und das Spiel – Heimlich beobachtet und dann zum heißen Nachbarschaftsfick eingeladen
★★★★★★★★★★ 8,2 (33) 📖 1.132 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitAls ich an diesem warmen Sommerabend auf meinem neuen Balkon saß, ahnte ich noch nicht, dass meine frisch getrennte Ruhe nur Minuten entfernt war. Die milchige Plexiglasscheibe zu meiner Nachbarin war fast durchsichtig im goldenen Licht der untergehenden Sonne. Und dann trat sie hinaus – vollkommen nackt. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Schritt, die üppigen Hüften wiegten sich lasziv, während sie eine Liege aufstellte. Lange dunkle Haare, glatte Haut, eine rasierte Fotze mit nur einem schmalen Streifen. Sie legte sich hin, spreizte die Beine und holte einen dicken rosafarbenen Vibrator hervor. Das leise Summen drang zu mir herüber, als sie ihn langsam über ihre schon feuchten Schamlippen gleiten ließ. Ich konnte nicht wegsehen. Mein Schwanz wurde steinhart, während sie ihre prallen Nippel zwirbelte, den Vibrator kreisen ließ und schließlich zwei Finger tief in ihre nasse Spalte schob. Ihr Stöhnen wurde lauter, hemmungsloser.
Weiterlesen →Der Quickie im Fahrstuhl – Heimlicher Fick mit der Rothaarigen im vollen Aufzug!
★★★★★★★★★★ 8,1 (14) 📖 881 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitIm vollen Fahrstuhl der Tiefgarage drängten sich die müden Montagmorgen-Gesichter aneinander, doch plötzlich veränderte sich alles. Als sie einstieg – diese große, rothaarige Schönheit mit dem kupfernen Haar, den endlos langen Beinen und dem frechen Grün in den Augen – blieb mein Blick an ihr hängen. Sie spürte es sofort. Mit einem wissenden Lächeln schob sie sich in meine Nähe, bis ihr runder Po direkt vor meiner Hose stand. Der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung. Im Gedränge berührten sich unsere Körper wie zufällig, doch nichts war zufällig. Sie drückte sich langsam zurück, kreiste fast unsichtbar mit den Hüften und rieb ihren festen Po an meiner rasch anschwellenden Härte. Mein Schwanz pochte gegen den dünnen Stoff ihres kurzen Kleides. Während alle anderen auf ihre Handys starrten, glitt meine Hand unter ihren Saum, schob den winzigen Tanga zur Seite und tauchte in ihre bereits tropfend nasse Spalte.
Weiterlesen →Wilder Zug-Dreier wird zum echten Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,3 (38) 📖 796 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Fahrt durch die Nacht war endlos, der Zug ratterte einschläfernd durch die dunkle Landschaft, und ich saß allein im halbdunklen Abteil, die Beine lasziv hochgelegt. Langeweile verwandelte sich schnell in pure Geilheit. In meiner Fantasie stand ich plötzlich in der offenen Tür – durchsichtiges schwarzes Top, das meine prallen Brüste kaum verbarg, und ein winziger Rock, unter dem ich nichts trug. Mein Blick wanderte über die vorbeigehenden Passagiere. Jeder, der mir gefiel, bekam dieses eine hungrige Lächeln. Der erste, der es wagte, war ein großer, dunkelhaariger Kerl Mitte zwanzig. Ich zog ihn am Arm ins Abteil, schloss die Tür und drückte ihn auf den Sitz. Noch bevor er richtig verstand, saß ich breitbeinig auf seinem Schoß, küsste ihn hart und holte seinen bereits steifen Schwanz aus der Hose. Meine Hand wichste ihn langsam, während ich spürte, wie meine eigene Fotze immer nasser wurde. Dann kamen sie.
Weiterlesen →Sex im Krankenhaus – Von meinem Arzt bei der Routineuntersuchung hart gevögelt
★★★★★★★★★★ 8,4 (22) 📖 964 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDie jährliche Routineuntersuchung sollte eigentlich langweilig werden – bis Dr. Alexander Berg den Raum betrat. Groß, breitschultrig, mit dieser tiefen, ruhigen Stimme und einem Blick, der unter dem weißen Kittel mehr versprach als nur professionelle Distanz. Kaum stand er vor mir, spürte ich, wie meine Nippel hart wurden und zwischen meinen Schenkeln eine verräterische Hitze aufstieg. „Ziehen Sie bitte Ihr Shirt aus“, sagte er. Seine Hände waren nah, viel zu nah. Das kalte Stethoskop auf meiner Haut, sein warmer Atem an meinem Hals und dieses winzige, wissende Lächeln in seinen Augen brachten mich völlig aus der Fassung. Ich wurde innerhalb von Sekunden tropfnass. Als ich absichtlich meinen Schlüsselbund fallen ließ und mich langsam vor ihm bückte, konnte ich nicht mehr widerstehen. Meine Wange streifte die dicke, harte Beule in seiner Hose.
Weiterlesen →Während der Arbeit gefickt – Heißer Quickie mit dem verheirateten Kollegen
★★★★★★★★★★ 8,0 (20) 📖 894 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer Montagmorgen im fast verlassenen Großraumbüro fühlte sich plötzlich viel zu intim an. Nur Markus und ich, die Luft knisterte schon seit Wochen. Er, verheiratet, Anfang vierzig, breite Schultern, dieses gefährliche Lächeln und diese grauen Schläfen, die mich jedes Mal schwach machten. Ich stand am großen Kopierer, enger Bleistiftrock, weiße Bluse, High Heels, als ich ihn plötzlich hinter mir spürte. Seine großen Hände legten sich fest auf meine Hüften. Sein Körper drückte sich hart von hinten gegen mich, und ich fühlte sofort die dicke, pochende Beule seiner Hose, die sich gierig gegen meinen Po presste. Sein heißer Atem streifte meinen Nacken, dann seine Lippen, sein Kuss hungrig und fordernd. „Ich kann nicht mehr warten“, raunte er mit rauer Stimme, während seine Hand schon unter meinen Rock glitt. Mit einem Ruck schob er meinen Slip zur Seite. Seine Finger drangen ohne Vorwarnung in meine nasse Spalte, drei auf einmal, tief und hart.
Weiterlesen →