Sexgeschichten: Haus
Geiler Morgen mit Mommy – Sein Sperma in ihrem Arsch und Mund
★★★★★★★★★★ 8,4 (13) 📖 5.022 Wörter · ⏱ 25 Min LesezeitSofia stand am Spülbecken, das warme Wasser plätscherte über ihre Hände, doch in ihrem Kopf tobte ein Sturm aus Scham und verbotener Erregung. Die Ereignisse der letzten Nacht ließen sie nicht los – der Geschmack ihres eigenen Sohnes auf ihrer Zunge, das Versprechen, das sie ihm gegeben hatte. Sie hatte gehofft, ihm heute aus dem Weg gehen zu können, doch als David plötzlich hinter ihr auftauchte, spürte sie sofort die Hitze seines Blicks auf ihrem Körper. Seine Hände legten sich ohne Vorwarnung auf ihre breiten Hüften, zogen sie rückwärts gegen seinen harten Morgenständer. Der Stoff ihres dünnen Sommerkleides war kaum eine Barriere. Mit langsamen, drängenden Bewegungen rieb er sich an ihrem prallen Arsch, stieß fester zu, als wollte er die Shorts einfach durchdringen. Sofia keuchte auf, ihre Finger krallten sich am Rand der Spüle fest. „David… ich bin deine Mutter“, flüsterte sie schwach, doch ihre Stimme verriet, wie sehr ihr Körper bereits reagierte.
Weiterlesen →Was Mom weiß, fickt sie wieder
★★★★★★★★★★ 8,3 (36) 📖 4.558 Wörter · ⏱ 23 Min LesezeitAls ich an diesem Morgen die Augen aufschlug, durchfuhr mich ein Schock, der meinen ganzen Körper prickeln ließ. Das Bett bewegte sich. Neben mir lag sie – meine eigene Mutter – nackt, mit zerwühlten Haaren und einem Lächeln, das pure Verheißung war. „Guten Morgen, Liebhaber“, flüsterte sie, bevor sich ihre warmen Lippen auf meine legten. Mein Schwanz reagierte sofort, hart und pochend, als ihre Hand ihn umschloss und langsam zu massieren begann. War das wirklich passiert? Hatte ich sie tatsächlich letzte Nacht gefickt? Zweimal? Der Gedanke allein ließ mein Blut rauschen. Ihre Finger glitten geschickt über meine empfindliche Eichel, während sie mir tief in die Augen sah. Dann verschwand ihr Kopf unter der Decke. Sekunden später spürte ich ihre weiche, feuchte Zunge, die meinen Schaft entlangfuhr, bevor ihre Lippen ihn tief in den Mund nahmen. Langsam, genüsslich, mit viel Speichel saugte sie an mir, als hätte sie die ganze Nacht nur darauf gewartet. Ich konnte kaum atmen.
Weiterlesen →Das Wochenende – Drei Tage pure Freiheit und unerwartete Lust
★★★★★★★★★★ 8,0 (23) 📖 4.874 Wörter · ⏱ 24 Min LesezeitDie Sonne brannte heiß auf unsere nackten Oberkörper, als Daniel und ich an diesem perfekten Junisamstag endlich allein waren. Drei Tage ohne Eltern, ohne Regeln, nur der Pool, kühles Bier und die Freiheit, die man nur mit seinem besten Freund richtig genießen kann. Wir kannten uns seit dem Kindergarten, doch heute fühlte sich alles anders an. Wir alberten im Wasser herum, sprachen über Mädchen, über Titten, über Schwänze – und plötzlich lag diese spürbare Spannung in der Luft. Mein Körper reagierte auf jedes Wort, jedes Lachen, jedes Spritzen von Wasser auf nackte Haut. Als wir aus dem Pool stiegen und uns nass und glitschig auf den warmen Fliesen wiederfanden, wurde aus dem harmlosen Gerangel etwas viel Intensiveres. Mein Körper presste sich schwer auf seinen. Ich spürte seinen schnellen Atem an meinem Hals, seine harten Muskeln unter mir, die Hitze zwischen unseren Becken. Unsere Badehosen waren längst nur noch ein dünner, nasser Fetzen.
Weiterlesen →Mit 18 als Au-Pair nach Amerika – Mein erstes Mal mit dem heißen Sohn der Gastfamilie
★★★★★★★★★★ 8,3 (13) 📖 943 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitMit 18 Jahren ließ ich Deutschland hinter mir, um als Au-Pair in einem sonnigen Vorort von Los Angeles neu anzufangen. Die Familie war herzlich, die Kinder süß – doch vom ersten Moment an zog mich Justin in seinen Bann. Der 22-jährige Sohn der Gastfamilie war groß, durchtrainiert und strahlte ein selbstsicheres, fast arrogantes Lächeln aus, das meinen Puls sofort in die Höhe trieb. Jedes gemeinsame Abendessen wurde zur süßen Qual. Seine Blicke wanderten ungeniert über meinen Körper, seine „zufälligen“ Berührungen am Arm, am Rücken, später am Oberschenkel ließen mich nachts schweißgebadet in meinem Bett liegen. Ich war noch vollkommen unerfahren. Zwar hatte ich schon geküsst und gefummelt, doch richtig genommen worden war ich noch nie. Die Vorstellung, dass ausgerechnet dieser heiße Amerikaner mein erstes Mal sein könnte, machte mich tagsüber kribbelig und nachts klatschnass zwischen den Schenkeln. Die Spannung stieg mit jedem Ausflug.
Weiterlesen →Der Wohnzimmerpuff – Studenten-WG verdient Miete mit Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,3 (16) 📖 984 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIn unserer Studenten-WG war die Luft schon immer dünn – besonders um 23 Uhr, wenn die Nachbarin von nebenan wieder loslegte. Ihre lauten, hemmungslosen Schreie, das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, das verzweifelte „Ja, ja, ja!“ drangen durch die Wände und machten uns alle wahnsinnig geil. Anna rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her, Sophies Wangen glühten, während Lukas und ich mit harten Schwänzen in den Hosen dasaßen und uns kaum noch beherrschen konnten. An diesem Abend war es besonders intensiv. Die Lust in der Luft war fast greifbar. Irgendwann sprach Anna es aus: „Ich will auch so richtig durchgefickt werden… laut und ohne Gnade.“ Sophie nickte nur, die Schenkel fest zusammengedrückt. Da sagte Lukas den Satz, der alles veränderte: „Warum machen wir das nicht selbst? Einen kleinen Wohnzimmerpuff. Nur am Wochenende. Nur für ausgewählte, geile Kunden. Die Miete zahlt sich quasi von allein.“ Zuerst lachten wir. Dann wurde es still.
Weiterlesen →Die Nachbarin und das Spiel – Heimlich beobachtet und dann zum heißen Nachbarschaftsfick eingeladen
★★★★★★★★★★ 8,2 (33) 📖 1.132 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitAls ich an diesem warmen Sommerabend auf meinem neuen Balkon saß, ahnte ich noch nicht, dass meine frisch getrennte Ruhe nur Minuten entfernt war. Die milchige Plexiglasscheibe zu meiner Nachbarin war fast durchsichtig im goldenen Licht der untergehenden Sonne. Und dann trat sie hinaus – vollkommen nackt. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Schritt, die üppigen Hüften wiegten sich lasziv, während sie eine Liege aufstellte. Lange dunkle Haare, glatte Haut, eine rasierte Fotze mit nur einem schmalen Streifen. Sie legte sich hin, spreizte die Beine und holte einen dicken rosafarbenen Vibrator hervor. Das leise Summen drang zu mir herüber, als sie ihn langsam über ihre schon feuchten Schamlippen gleiten ließ. Ich konnte nicht wegsehen. Mein Schwanz wurde steinhart, während sie ihre prallen Nippel zwirbelte, den Vibrator kreisen ließ und schließlich zwei Finger tief in ihre nasse Spalte schob. Ihr Stöhnen wurde lauter, hemmungsloser.
Weiterlesen →Unser Liebesnest – Die Renovierung unseres Glücks
📖 13.661 Wörter · ⏱ 68 Min LesezeitSam und Ann, zwei Seelen, die das Schicksal in einem alten Farmhaus zusammenführte. Während wir Seite an Seite schwitzten, die Wände einrissen und neue Träume in den Rohbau malten, knisterte die Luft zwischen uns immer stärker. Ihre haselnussbraunen Augen funkelten jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, und ihr üppiger Hintern wackelte verführerisch in den engen Shorts, während sie draußen im Garten kniete. Ich konnte nicht aufhören, sie anzustarren – diese reife, sinnliche Frau, die im Gegensatz zu allen anderen in meinem Leben vor Lust nur so brannte. Ann war heiß, fordernd und unersättlich. Jeder Pinselstrich, jedes Hämmern wurde zum Vorspiel. Ihre Tochter Mary und Jim ahnten nichts von den verbotenen Berührungen, die wir uns in den Pausen stahlen, von den geflüsterten, dreckigen Versprechen, die sie mir ins Ohr hauchte, während der Schweiß zwischen ihren vollen Brüsten perlte. Das Haus wurde langsam zu unserem Geheimnis. Zu unserem Liebesnest.
Weiterlesen →Familienorgie zu Hause – Schwester wichst Bruder während Onkel die Mutter fickt und alle lecken!
★★★★★★★★★★ 8,2 (39) 📖 1.128 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitWenn bei Familie Hermes ein Spieleabend auf dem Programm stand, wusste eigentlich jeder, dass es selten bei harmlosen Brettspielen blieb. Monopoly, Mensch ärgere dich nicht oder Halma waren einfach zu langweilig für die blonde, aufgeweckte Rita und ihren Bruder Tim. Auch diesmal saß die ganze Familie – Rita (16), ihr Bruder Tim (19), Onkel Ludger und Mutter Gundula – am großen Esstisch im Wohnzimmer. Die Stimmung war von Anfang an aufgeheizt. Rita trug ein enges weißes Top, das ihre kleinen, festen Jungmädchenbrüste betonte, und einen kurzen Rock. Ihre Mutter Gundula, mit 42 Jahren noch immer eine attraktive Frau mit üppigen Brüsten und einem runden, einladenden Arsch, hatte ein tief ausgeschnittenes Kleid an. Onkel Ludger, der jüngere Bruder der Mutter, grinste die ganze Zeit anzüglich. „Langeweile“, seufzte Rita nach der dritten Runde Halma. …
Weiterlesen →25-jähriges Camsexluder wird vom eigenen Vater hart durchgefickt – Verbotener Inzest!
★★★★★★★★★★ 8,0 (23) 📖 1.186 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitSally, 25 Jahre alt, stand splitternackt in ihrem Zimmer, die Beine weit gespreizt, und ließ die Kamera ihres Laptops alles sehen. Ihre glatt rasierte, junge Möse glänzte vor Nässe, während ihre Finger tief in sich stießen. Die schweren D-Cup-Titten wippten bei jedem Stoß, die harten Nippel reckten sich den unzähligen Zuschauern entgegen. Stöhnend kreiste sie über ihren geschwollenen Kitzler, bis ein heftiger Orgasmus ihren Körper durchzuckte und ihre Säfte über die Schenkel liefen. Noch immer high von der Geilheit und ohne einen Faden am Leib schlenderte sie in die Küche – die prallen Brüste frei schaukelnd, die nasse Fotze noch immer zuckend. Als sie den Kühlschrank öffnete, spürte sie plötzlich einen Blick im Nacken. Sie fuhr herum. Ihr Vater stand in der Tür. Seine Augen fraßen sich an ihrem erwachsenen Körper fest: die schweren, festen Titten, die rosigen, steil abstehenden Nippel, die glänzende, rasierte Spalte zwischen ihren Beinen. Die Luft schien zu knistern.
Weiterlesen →Geiler Bruder fickt heimlich seine große Schwester – Verbotener Familien-Sex!
★★★★★★★★★★ 8,2 (17) 📖 1.058 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein ganz normaler Samstagnachmittag, als ich meine große Schwester Lisa heimlich beim Umziehen erwischte. Nur in einem winzigen schwarzen Slip stand sie vor ihrem Kleiderschrank, die prallen, schweren Brüste mit den großen dunklen Nippeln leicht aufgerichtet von der Kühle im Zimmer. Ihr langer Rücken, die sanfte Wölbung ihres Hinterns unter dem dünnen Stoff – ich erstarrte, mein Schwanz wurde sofort steinhart in der Jogginghose. Genau in diesem Moment drehte sie sich um. Statt mich rauszuschmeißen, huschte ein verruchtes Lächeln über ihr Gesicht. Sie packte meinen Arm, zog mich ins Zimmer und schloss leise die Tür ab. Unsere Eltern saßen nur zwei Räume weiter vorm Fernseher. Das machte alles noch verbotener, noch geiler. „Gefällt dir, was du siehst, kleiner Bruder?“, flüsterte sie heiser und drückte meine Hand direkt auf ihre warme, nackte Brust. Ihr Nippel wurde hart unter meiner Handfläche.
Weiterlesen →Gedanken eines alten Mannes – Teil 01
★★★★★★★★★★ 8,4 (13) 📖 1.803 Wörter · ⏱ 9 Min LesezeitAls alter Mann in den Siebzigern, dem die Ärzte nur noch wenig Zeit lassen, sitze ich oft still da und lasse die Vergangenheit aufleben. Mein Körper hat längst aufgegeben, doch die Erinnerungen an meine ersten sexuellen Regungen lodern noch immer heiß in mir. Geboren in den frühen Fünfzigern in Südost-England, wuchs ich mit einer drei Jahre älteren Schwester auf. Unsere Eltern waren alles andere als prüde. Der Anblick der schweren, pendelnden Brüste meiner Mutter und ihres dichten, dunklen Schamhaars gehörte zu meinem Alltag – und weckte in mir eine unbestimmte, prickelnde Neugier, lange bevor ich verstand, was Lust eigentlich ist. Alles begann harmlos mit Kinderspielen im großen Gartenschuppen. „Krankenhaus“ nannten wir es. Ich war der Oberarzt, meine Schwester und ihre Freundinnen wechselten zwischen Krankenschwestern und Patientinnen. Schnell wurden aus eingebildeten Brüchen und Fiebern echte Entkleidungen.
Weiterlesen →Daddys kleines Geheimnis – Mein verbotenes Spiel
★★★★★★★★★★ 6,3 (3) 📖 2.296 Wörter · ⏱ 11 Min LesezeitMelonie, 18 und unersättlich neugierig, teilt das Haus nur mit ihrem Vater. Seit ihre Mutter gegangen ist, füllt sie die Leere auf eine Weise, die niemand je erfahren darf. Jeden Morgen wartet sie nackt auf ihn, die Beine weit gespreizt in der sogenannten Hurenpose, Po genau über der Bettkante, alles glatt rasiert und einladend offen. Sie liebt es, wie sein Blick über ihre rosigen Kurven gleitet, wie er ihre zarten Fußsohlen küsst, bevor er langsam tiefer wandert. Sie genießt jede verbotene Berührung, jedes leise Flüstern, wenn er sie stundenlang mit dem Mund verwöhnt, bis ihre Schenkel zittern. Mal beugt sie sich in der Küche über die Theke, nur weil sie eine schlechte Note hatte, und wartet feucht und erwartungsvoll auf seine Zunge. Mal steht sie nackt am Spülbecken, als er nach Hause kommt, und spürt sofort seinen harten Schwanz durch die Hose an ihrem nackten Po, während er ihr die schmutzigsten Dinge ins Ohr raunt.
Weiterlesen →Bluterguss und Erwachen – Eine verbotene Tochter-Vater-Geschichte
★★★★★★★★★★ 8,2 (5) 📖 4.705 Wörter · ⏱ 24 Min LesezeitDie späte Sonne brannte auf den Rasen, als Katrinas Curveball ihren Vater genau dort traf, wo kein Mann getroffen werden will. Sein gequälter Schrei zerriss die Stille des Hinterhofs und ließ etwas in ihr aufbrechen – Sorge, Schuld und ein verbotenes, längst schwelendes Verlangen. Sie half ihm ins Haus, stützte seinen schweren Körper, spürte seinen heißen Atem an ihrem Hals. Im kühlen Wohnzimmer sank er in den Ledersessel, zog die Hose herunter und enthüllte, was sie jahrelang heimlich beobachtet hatte: seinen schweren, nun zornig geschwollenen Schwanz, dunkel verfärbt und pochend vor Schmerz. Mit zitternden Fingern legte Katrina die eiskalte Tüte Erbsen auf seine nackte Haut. Die Berührung war unschuldig. Und doch nicht. Ihre Knie auf dem Teppich, ihr Blick wie festgeklebt an dem pulsierenden Fleisch unter dem Plastik, das langsam taute. Jeder seiner gepressten Atemzüge, jedes leise Stöhnen, das tief aus seiner Brust kam, ließ ihre Schenkel unwillkürlich zusammenpressen.
Weiterlesen →Erotische Einweihung der neuen Wohnung
★★★★★★★★★★ 3,3 (3) 📖 528 Wörter · ⏱ 3 Min LesezeitNach dem Umzug in meine neue Wohnung fehlte nur noch eine Sache: eine ehrliche, weibliche Meinung zu jedem Detail. Janine kam mir sofort in den Sinn – die Frau, die ich schon vor Jahren heimlich begehrt hatte. Diesmal zögerte ich nicht und schrieb sie an. Zu meiner Überraschung sagte sie zu, zunächst nur virtuell mit Fotos und Tipps. Ihre Ideen verwandelten die Räume in ein sinnliches Nest. Als der Sommer kam, baute ich auf dem Balkon mit dem atemberaubenden Bergblick eine besondere Liege, die sich von gemütlicher Sitzecke in ein breites Lager für zwei verwandeln ließ. Zum Dank lud ich sie zum Einweihungsessen ein. Ihre Zusage ließ meinen Puls sofort schneller schlagen. Den ganzen Tag stand ich in der Küche, kochte ein opulentes Drei-Gänge-Menü und konnte an nichts anderes denken als an ihren Körper, ihr Lachen, ihren Duft. Pünktlich schlüpfte ich in meinen Anzug, zündete Kerzen an und deckte den Tisch auf dem Balkon. Als es klingelte, rauschte das Blut in meinen Ohren.
Weiterlesen →Ein Sohn begehrt seine Mutter – Kapitel 10 bis 12
★★★★★★★★★★ 9,0 (15) 📖 8.119 Wörter · ⏱ 41 Min LesezeitDer sonnige Mittwochnachmittag hatte es in sich. Früher Schulschluss, ein leeres Haus und der heimliche Wunsch, endlich mehr von ihr zu sehen. Sammy und ich schlichen in mein Zimmer, warfen die Rucksäcke beiseite und zogen uns bis auf die Boxershorts aus. Die Hitze klebte auf unserer Haut, doch das war nichts gegen das, was uns dann am Fenster erwartete. Meine Mutter lag nackt auf der Terrasse. Ihr praller, gebräunter Hintern leuchtete in der Sonne, die langen Beine leicht gespreizt. Sammy stieß einen leisen Fluch aus, ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Dann drehte sie sich um. Ihre vollen Brüste reckten sich stolz empor, die harten Nippel glänzten. Langsam, fast schon quälend langsam, verteilte sie Sonnencreme auf ihrer Haut, bis ihre Hand tiefer wanderte. Wir standen da, zwei geile Teenager, die kaum zu atmen wagten. Ihre Finger glitten über ihre glatte Spalte, kreisten immer drängender um ihren geschwollenen Kitzler.
Weiterlesen →Ein Sohn begehrt seine Mutter – Kapitel 7 bis 9
★★★★★★★★★★ 8,7 (7) 📖 5.109 Wörter · ⏱ 26 Min LesezeitAm nächsten Morgen wachte ich auf und spürte warme, feuchte Lippen, die sich fest um meinen harten Morgenständer schlossen. Meine eigene Mutter kniete nackt zwischen meinen Beinen, saugte tief und hingebungsvoll, als hätte sie die ganze Nacht nur darauf gewartet. Ihre Augen blitzten auf, als sie merkte, dass ich wach war. „Endlich“, flüsterte sie heiser und ließ meinen Schwanz nur kurz aus ihrem Mund gleiten. „Ich dachte, du brauchst vor der Schule eine ordentliche Entspannung.“ Was als heimlicher Wunsch begann, wird plötzlich real. Sie schluckt jeden Tropfen, den ich ihr gebe, und als sie mich danach mit großen, ergebenen Augen ansieht, stelle ich die Regeln auf: Von jetzt an hat sie nackt zu sein, sobald ich das Haus betrete. Jederzeit. Jedes Loch. Drei- bis viermal am Tag will ich meinen Samen in ihr – ob in ihrem Mund, ihrer engen Fotze oder tief in ihrem Arsch. Sie nickt, während mein Schwanz noch zwischen ihren Lippen pulsiert.
Weiterlesen →Ein Sohn begehrt seine Mutter – Kapitel 4 bis 6
★★★★★★★★★★ 9,3 (16) 📖 6.128 Wörter · ⏱ 31 Min LesezeitAm Freitagnachmittag, als die Sonne schon tief stand, kam meine Mutter in mein Zimmer. Ihr kurzer Rock umspielte ihre Schenkel, das dünne Shirt spannte sich verräterisch über ihren vollen Brüsten. Sie hatte über unser Gespräch von Mittwoch nachgedacht – und ihre größte Angst war, dass alles rauskommen könnte. Doch während sie sprach, sah ich das verräterische Glitzern in ihren Augen. „Ich liebe es eigentlich, Männern beim Wichsen zuzusehen“, gestand sie leise. „Und bei meinem eigenen Sohn… wäre das wirklich heiß.“ Mein Herz raste. Ich stand auf, zog mich langsam aus, bis ich nur noch in Boxershorts vor ihr stand. Sie kniete sich hin, zog mir den letzten Stoff vom Leib und starrte direkt auf meinen steinharten Schwanz, der nur Zentimeter von ihren vollen Lippen entfernt zuckte. Dann legte ich mich aufs Bett. Sie setzte sich neben mich, beobachtete jede Bewegung meiner Hand. Als sie mir Babyöl über den pochenden Schaft träufelte, wurde alles glitschig, heiß und viel intensiver.
Weiterlesen →Eine verführerische Ehefrau und Mutter - Kapitel 7 bis 9
★★★★★★★★★★ 8,4 (21) 📖 9.999 Wörter · ⏱ 50 Min LesezeitAls die Jungs endlich durch die Tür kamen, lag ich schon nackt auf dem Sofa, die Beine weit gespreizt, zwei Finger tief in meiner tropfenden Muschi vergraben. Seit einer halben Stunde hatte ich mich selbst gequält, mich für sie bereit gemacht, bis meine Säfte an den Schenkeln hinunterliefen. „Gott sei Dank seid ihr da“, keuchte ich. „Ich brauche eure Münder, eure Zungen und vor allem eure harten Schwänze – jetzt sofort.“ Sean grinste lüstern. „Verdammt, Mom, du bist zu einer richtig geilen, versauten Mama geworden.“ Ethan zog ihn schon die Treppe hoch. Sekunden später waren beide nackt, pressten sich links und rechts an mich. Seans Finger ersetzten meine eigenen, während Ethan gierig an meinen steifen Nippeln saugte. Ich hielt es nicht länger aus. „Sean, kein Vorspiel mehr. Fick mich. Steck deinen dicken Schwanz in Mommys nasse Fotze und nimm mich hart.“ Er warf meine Beine über seine Schultern und drang mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag in mich ein.
Weiterlesen →Eine verführerische Ehefrau und Mutter - Kapitel 4 bis 6
★★★★★★★★★★ 8,3 (7) 📖 5.086 Wörter · ⏱ 25 Min LesezeitDie Nacht gehörte meinem Sohn Sean, und schon beim Betreten seines Zimmers spürte ich, wie die Luft zwischen uns knisterte. Mit klopfendem Herzen schlüpfte ich zu ihm unter die Decke, nur in meinem dünnen Nachthemd, das kaum meine schweren Brüste und die immer feuchte Spalte darunter verbarg. „Möchtest du, dass Mama heute bei dir schläft?“, flüsterte ich heiser. Seine Antwort war ein gieriges „Verdammt ja“. Wir begannen mit zärtlichen Küssen, doch schnell wurden seine Hände fordernder. Er knetete meine vollen Titten, zwirbelte meine harten Nippel, bis ich leise stöhnte. Seine Finger fanden den Weg zwischen meine Schenkel, tauchten in meine nasse, heiße Fotze ein. Ich spürte, wie sehr er sich zurückhalten musste. Also schob ich seinen Kopf sanft nach unten, spreizte die Beine weit und lehrte ihn, wie man eine Frau richtig leckt – langsam, kreisend um meinen geschwollenen Kitzler, tief in meine tropfende Spalte.
Weiterlesen →Eine einsame Mutter liebt ihren Sohn
★★★★★★★★★★ 9,3 (182) 📖 8.590 Wörter · ⏱ 43 Min LesezeitMaggie hatte nie geplant, ihren eigenen Sohn mit anderen Augen zu sehen. Doch nach neun Jahren als einsame Mutter, in denen sie sich nach Berührung, Wärme und dem Gefühl, wirklich begehrt zu werden, verzehrte, begann etwas in ihr zu bröckeln. Ethan war längst kein kleiner Junge mehr. Mit seinen siebzehn Jahren überragte er sie, sein Körper war hart geworden, seine Stimme tief, und der Blick, mit dem er sie manchmal musterte, wenn sie nur in einem langen Shirt durchs Haus lief, war alles andere als kindlich. An jenem faulen Samstagmorgen lag sie nackt unter der dünnen Decke, die Hitze zwischen ihren Schenkeln schon den ganzen Morgen spürbar. Ihre Brüste fühlten sich schwer und empfindlich an, die Nippel steif vor Verlangen nach Aufmerksamkeit. Als Ethan plötzlich im Türrahmen stand, nur in engen Boxershorts, die wenig der Fantasie überließen, stockte ihr der Atem.
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