Der Wohnzimmerpuff – Studenten-WG verdient Miete mit Gruppensex
Es war einer dieser typischen Abende in unserer Studenten-WG, an denen die Luft schon vor Spannung knisterte, noch bevor irgendetwas passierte.
Wir vier – ich (Max), mein bester Kumpel Lukas, und die beiden Mädels Anna und Sophie – saßen wie fast jeden Abend um 23 Uhr im Wohnzimmer. Die Lichter waren gedimmt, eine Flasche billiger Rotwein stand auf dem Tisch. Wir warteten auf das allabendliche Ritual.
Pünktlich um 23:05 Uhr hörten wir die Hoftür zuschlagen. Der „Stecher“ war da. Unsere Nachbarin aus dem Erdgeschoss hatte mal wieder Besuch.
„Ficken“ – so nannten wir ihr Hörspiel ironisch. Es begann immer gleich: Zuerst ein langes, wohliges „Urrrrh“ aus ihrer Kehle, dann das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, das durch die dünnen Wände drang. Bald kamen die ersten Schreie, dann das mehrfache „Ja, ja, ja!“ und schließlich das laute, animalische Stöhnen, wenn sie kam.
Wir grinsten uns an. Anfangs hatten wir noch gedacht, wir müssten mal nach dem Rechten sehen, weil die Schreie so intensiv klangen. Aber inzwischen wussten wir: Das war einfach ihre Art, Sex zu haben – laut, hemmungslos und sehr befriedigend.
An diesem Abend war es besonders laut. Die Nachbarin schrie sich die Seele aus dem Leib, das Bett quietschte, und irgendwann hörten wir das typische Klatschen eines harten Ficks gegen die Wand.
Wir vier saßen da, tranken Wein und spürten, wie die Geräusche uns alle geil machten. Anna rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her, Sophie biss sich auf die Unterlippe, Lukas und ich hatten schon sichtbare Beulen in der Hose.
Irgendwann sagte Anna leise: „Das klingt so verdammt geil… ich würde auch gerne mal wieder so richtig durchgefickt werden.“
Sophie nickte. „Und ich auch. Aber mit wem? Die Typen aus der Uni sind alle langweilig.“
Dann kam der Moment, der alles veränderte.
Lukas schaute uns der Reihe nach an und sagte ganz ruhig: „Warum machen wir das nicht selbst? Wir haben vier Leute, zwei Frauen, zwei Männer. Wir könnten… einen kleinen Wohnzimmerpuff aufmachen. Nur am Wochenende, nur für ausgewählte Kunden. Die Miete wäre gesichert, und wir hätten regelmäßig geilen Sex.“
Zuerst lachten wir. Dann wurde es still. Die Idee war verrückt. Aber je länger wir darüber nachdachten, desto geiler wurde sie.
Anna und Sophie schauten sich an. „Meint ihr das ernst?“, fragte Anna.
Wir nickten.
Und weil wir uns schon so lange kannten und wortlos verstanden, einigten wir uns schnell auf die Regeln: Einer macht den „Pförtner“ und prüft die Kunden, einer ist der Kassierer, die beiden Frauen sind die Hauptattraktion. Nur ausgewählte, diskrete Kunden – keine Perversen, keine Betrunkenen. Preise fair, aber nicht billig. Und alles bleibt unter uns.
Schon am nächsten Wochenende starteten wir den Testlauf.
Wir hatten über eine geschlossene WhatsApp-Gruppe und Mund-zu-Mund-Propaganda bei vertrauenswürdigen Kommilitonen Werbung gemacht. „Diskreter Service im Studentenviertel – nur für ausgewählte Gäste. Diskretion garantiert.“
Der erste Kunde kam um 22 Uhr. Ein 24-jähriger Medizinstudent, der schon lange auf Anna stand. Er zahlte 80 Euro für eine Stunde mit beiden Frauen.
Wir richteten das Wohnzimmer her: Kerzen, leise Musik, frische Handtücher, Gleitgel und Kondome bereit. Anna und Sophie zogen sich sexy an – kurze Röcke, enge Tops, High Heels. Lukas und ich übernahmen die Organisation.
Der Kunde kam herein, schaute sich um und grinste breit, als er die beiden halbnackten Frauen sah.
„Willkommen“, sagte Anna mit einem verführerischen Lächeln. „Zieh dich aus und leg dich hin. Wir kümmern uns um dich.“
Was dann passierte, war pure, geile Magie.
Die beiden Frauen zogen ihn aus, knieten sich vor ihn und bliesen ihn abwechselnd. Anna nahm ihn tief in den Mund, Sophie leckte seine Eier. Dann legten sie sich nebeneinander auf das große Sofa, spreizten die Beine und ließen sich von ihm abwechselnd lecken und fingern. Der Typ war im siebten Himmel.
Danach fickte er erst Anna von hinten, während sie Sophie leckte, dann wechselte er zu Sophie. Wir Männer schauten zu, wichsten uns und warteten auf unseren Einsatz. Als der Kunde kam und in Annas Mund spritzte, war unsere Reihe dran.
Lukas und ich stiegen dazu. Wir vier fickten die beiden Frauen in allen möglichen Konstellationen: Mal fickte ich Anna, während Lukas Sophie nahm. Mal lagen die Frauen übereinander und wir wechselten zwischen ihren Fotzen. Mal bliesen sie uns gemeinsam, während wir uns küssten.
Der Kunde durfte noch eine zweite Runde mitmachen und spritzte schließlich auf die Brüste der beiden Frauen.
Als er ging, waren wir alle erschöpft, aber glücklich. 80 Euro für eine Stunde – geteilt durch vier war das eine solide Basis für die Miete. Und der Sex war einfach der Hammer.
Von da an lief das Geschäft.
Jedes Wochenende hatten wir 2–4 Kunden. Die Preise variierten je nach Wunsch: Normaler Sex 80 Euro, mit beiden Frauen 120 Euro, Anal-Aufpreis, Doppelpenetration-Aufpreis. Wir waren diskret, hygienisch und professionell. Die Kunden kamen aus dem Uni-Umfeld – Studenten, Doktoranden, sogar ein Dozent, der nach einer besonders guten Session die Prüfungsfragen „etwas leichter“ gestaltete.
Die Nachbarin, deren lautes Sexleben uns überhaupt erst auf die Idee gebracht hatte, bekam irgendwann Wind davon. Eines Abends beugte sie sich über den Kinderwagen ihrer Schwester, als ich vorbeiging.
„Na, du kleiner Schreihals?“, sagte ich im Vorbeigehen.
Sie grinste. „Der schreit nicht, das ist ein ganz Lieber.“
Ich grinste zurück. „Den meinte ich ja auch gar nicht.“
Sie lachte laut und zwinkerte mir zu. „Vielleicht komme ich mal als Kundin vorbei… wenn ihr einen guten Preis macht.“
Seitdem ist unsere WG nicht nur eine Studenten-Wohngemeinschaft, sondern ein kleiner, gut laufender „Wohnzimmerpuff“. Die Miete ist gesichert, das Studium läuft, und unser Sexualleben ist besser als je zuvor.
Manchmal, wenn wir abends zu viert auf dem Sofa sitzen und die nächste Buchung planen, schauen wir uns an und lachen.
Wer hätte gedacht, dass das Hörspiel unserer Nachbarin uns zu so einer geilen Geschäftsidee inspirieren würde?
Und wer weiß – vielleicht wird aus dem kleinen Wohnzimmerpuff irgendwann etwas noch Größeres.
Aber bis dahin genießen wir jeden Samstagabend die Mischung aus Geld, Lust und Freundschaft.