Teen Sex Sexgeschichten
Arrons riesiger schwarzer Schwanz – Cassys verbotenes erstes Mal
★★★★★★★★★★ 8,2 (38) 📖 3.939 Wörter · ⏱ 20 Min LesezeitCassy und ich hatten uns geschworen, dass wir immer ehrlich zueinander sein würden. Doch manche Fantasien bleiben besser im Verborgenen – bis zu jenem Abend, als alles aus den Fugen geriet. Es begann harmlos. Mein neuer Kollege Arron, ein charmanter schwarzer Mann mit breiten Schultern, tiefem Lachen und einem leichten Londoner Akzent, wurde schnell zum Teil unserer Abende. Seine dunklen Augen ruhten immer etwas zu lange auf Cassy, und ich bemerkte, wie sie unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. Als er uns beiläufig erzählte, dass er früher in ein paar Pornofilmen mitgespielt hatte, wurde die Luft plötzlich schwer vor unausgesprochenen Fragen. Später im Bett flüsterte Cassy mir zu, wie groß sein Schwanz wohl wirklich sein mochte. Ihre Stimme zitterte vor Erregung. Ich spürte, wie mein eigenes Verlangen wuchs – ein verbotener, dunkler Wunsch, den ich nie zugeben wollte. Wochen vergingen, und die Spannung zwischen uns dreien wurde immer greifbarer.
Weiterlesen →Schnall dich an – Die wilde Swinger-Fahrt mit Tina - Teil 1
★★★★★★★★★★ 8,3 (15) 📖 12.198 Wörter · ⏱ 61 Min LesezeitDie Cafeteria war voll, doch sie fiel sofort auf – Tina, die atemberaubende Unbekannte in enger schwarzer Jeans, die ihren runden, festen Hintern wie eine zweite Haut umschloss, und einer weißen Westernbluse, deren tiefer diamantförmiger Ausschnitt pralle, einladende Brüste nur knapp bändigte. Ihr langes schwarzes Haar fiel wie ein seidiger Vorhang über ihren Rücken, und als sie sich umdrehte, trafen mich diese strahlend blauen Augen wie ein Blitz. Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren. Statt mich abblitzen zu lassen, schenkte sie mir ein Lächeln, das direkt zwischen meine Beine fuhr. Minuten später saß ich ihr gegenüber. Während wir redeten, bemerkte ich, wie sich ihre harten Nippel unter dem dünnen Stoff der Bluse abzeichneten. Sie wusste genau, wo ich hinsah – und sie genoss es. „Die meisten Jungs starren nur auf meine Titten“, flüsterte sie mit rauchiger Stimme und beugte sich vor, sodass ich tief in ihr Dekolleté blicken konnte. „Du hast mir zuerst in die Augen geschaut.
Weiterlesen →Der schüchterne Mitschüler schenkt mir meinen ersten richtigen Fick
★★★★★★★★★★ 8,0 (12) 📖 853 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitKurz vor meinem 18. Geburtstag beschloss ich, mir selbst das schönste Geschenk zu machen – und das trug den Namen Adrian. Der schüchterne Mitschüler meiner besten Freundin, mit seinen unschuldigen Augen, der schmalen Gestalt und dieser unbeholfenen Art, die mich viel mehr erregte als jeder selbstbewusste Bad Boy. Ich wollte ihn. Nicht als Freund. Sondern als meinen ersten richtigen Fick. Am Telefon stammelte er hilflos, als ich ihn zur Feier einlud und ihm verriet, dass sein Geschenk eine ganz besondere Art von „Sexgeschichte“ sein sollte. Seine Unsicherheit machte mich nur noch feuchter. Am Abend der Party trug ich unter dem engen schwarzen Kleid nichts. Der Stoff schmiegte sich bei jedem Tanz an meine harten Nippel und die bereits pochende Stelle zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte seine Blicke, sah, wie er nervös am Rand stand, während die Musik dröhnte und die Shots kreisten.
Weiterlesen →Erstes Mal am verborgenen See
★★★★★★★★★★ 8,2 (39) 📖 2.171 Wörter · ⏱ 11 Min LesezeitDie Sommerhitze klebte an unserer Haut, als Kevin den Jeep über den vergessenen Schotterweg lenkte. Ich saß hinten neben Cathy, Jens kleiner Schwester, deren nackte Schenkel bei jeder Unebenheit leicht gegen meine stießen. Ihr gelber Bikini zeichnete sich schon unter dem dünnen Shirt ab und ließ mich ahnen, wie weich und rund ihre Brüste darunter wippen würden. Am verborgenen See angekommen, zog sie sich ohne Scham aus. Der Anblick ihres kaum bedeckten Körpers raubte mir den Atem. Feuchte Haut, glänzend im Sonnenlicht, die Nippel hart vom kühlen Wind unter dem dünnen Stoff. Wir rannten ins Wasser, spritzten uns nass, lachten. Plötzlich spürte ich ihren Körper von hinten, ihre festen Brüste an meinem Rücken, ihre Schenkel, die sich um mich schlangen. „Hab dich“, flüsterte sie heiß in mein Ohr, bevor sie mich untertauchte. Unter Wasser berührten sich unsere Hände, länger als nötig. Als wir prustend auftauchten, lag ein neues Glühen in ihren Augen.
Weiterlesen →Verbotene Motel-Nacht mit dem Nachbarsjungen
★★★★★★★★★★ 8,2 (33) 📖 2.712 Wörter · ⏱ 14 Min LesezeitDie Nacht war schon weit fortgeschritten, als ich mit klopfendem Herzen die Keycard ins Schloss schob. Nur ein King-Size-Bett. Eine Lüge, die mir leicht über die Lippen gekommen war. Draußen im Auto wartete Brandon, der achtzehnjährige Sohn unserer Nachbarin – schlank, sportlich, mit diesem unschuldigen Gesicht, von dem ich seit Wochen jede Nacht träumte. Ich, ein verheirateter Mann von fünfundvierzig, sollte eigentlich nur den Chauffeur spielen. Stattdessen spürte ich, wie meine Fantasien mich fast auffraßen: sein junger, harter Schwanz zwischen meinen Lippen, sein leises Stöhnen, während ich ihn langsam und tief in den Mund nehme. Der Gedanke ließ meinen eigenen Schwanz schon im Auto schmerzhaft pochen. Als wir das Motelzimmer betraten, hing die Luft plötzlich voller Spannung. Brandon zog sich um, schlüpfte in eine dünne Jogginghose, die sich verräterisch um seine Hüften schmiegte. Ich holte Bier – flüssigen Mut für uns beide.
Weiterlesen →Das Wochenende – Drei Tage pure Freiheit und unerwartete Lust
★★★★★★★★★★ 8,0 (23) 📖 4.874 Wörter · ⏱ 24 Min LesezeitDie Sonne brannte heiß auf unsere nackten Oberkörper, als Daniel und ich an diesem perfekten Junisamstag endlich allein waren. Drei Tage ohne Eltern, ohne Regeln, nur der Pool, kühles Bier und die Freiheit, die man nur mit seinem besten Freund richtig genießen kann. Wir kannten uns seit dem Kindergarten, doch heute fühlte sich alles anders an. Wir alberten im Wasser herum, sprachen über Mädchen, über Titten, über Schwänze – und plötzlich lag diese spürbare Spannung in der Luft. Mein Körper reagierte auf jedes Wort, jedes Lachen, jedes Spritzen von Wasser auf nackte Haut. Als wir aus dem Pool stiegen und uns nass und glitschig auf den warmen Fliesen wiederfanden, wurde aus dem harmlosen Gerangel etwas viel Intensiveres. Mein Körper presste sich schwer auf seinen. Ich spürte seinen schnellen Atem an meinem Hals, seine harten Muskeln unter mir, die Hitze zwischen unseren Becken. Unsere Badehosen waren längst nur noch ein dünner, nasser Fetzen.
Weiterlesen →Mein erster richtiger Orgasmus mit Marc auf dem Wasserbett
★★★★★★★★★★ 8,2 (33) 📖 875 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitMit meinen 18 Jahren hatte ich schon einiges erlebt, doch ein richtiger, alles verzehrender Orgasmus war mir bis zu dieser Nacht fremd geblieben. Das änderte sich schlagartig, als ich Marc traf. Groß, selbstsicher und mit diesem frechen Grinsen, das mich sofort feucht werden ließ. Auf einer Party landeten wir innerhalb einer Stunde in einer dunklen Ecke, seine Hände gierig unter meinem Rock, seine Finger bereits tief zwischen meinen nassen Schamlippen. „Komm mit zu mir“, raunte er. Ich folgte ihm wie in Trance. Kaum bei ihm angekommen, presste er mich gegen die Wand, küsste mich hart und ließ mich seinen dicken, pulsierenden Schwanz durch die Hose spüren. Im Schlafzimmer erwartete uns sein riesiges Wasserbett, das bei jeder Bewegung sinnlich wogte. Ich sank auf die Knie, nahm seinen prallen, von Vorsaft glänzenden Schwanz tief in den Mund, saugte und leckte, während er meinen Kopf führte. Doch Marc wollte mehr.
Weiterlesen →Unfreiwillig vertauschte Rollen – Wie ich als Voyeurin zur heimlichen Beobachterin wurde und schließlich selbst gefickt wurde
★★★★★★★★★★ 8,2 (15) 📖 1.878 Wörter · ⏱ 9 Min LesezeitLuisa genoss die einsame Stille am Ostseestrand, als sie sich in die dichten Büsche schlich, um ungestört zu pinkeln. Ihr 19-jähriger, kurviger Körper mit den schweren Brüsten und dem weichen, runden Po war nackt, die Haut schon leicht gebräunt. Doch plötzlich hörte sie es – ein tiefes, lustvolles Stöhnen, das nicht von ihr kam. Neugierig und mit klopfendem Herzen spähte sie durch das Dickicht. Nur wenige Meter entfernt stand ein nackter Mann, muskulös, den Rücken leicht gebeugt. Sein Becken bewegte sich rhythmisch vor und zurück, die Pobacken spannten sich bei jedem Stoß. Luisa konnte den Blick nicht abwenden. Der Anblick seines harten Schwanzes, den er mit kräftiger Hand bearbeitete, ließ etwas in ihr erwachen. Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Schenkeln, während sie heimlich zusah, wie er sich immer schneller und gieriger selbst befriedigte. Sie war plötzlich nicht mehr die entspannte Sonnenanbeterin, sondern eine heimliche Voyeurin.
Weiterlesen →Unsere erste gemeinsame Nacht mit heißem Stripp und wildem Fick
★★★★★★★★★★ 8,0 (27) 📖 968 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitWenn ich heute diese alte Kuschelrock-CD auflege, spüre ich sofort wieder dieses vertraute Kribbeln im Bauch – die Erinnerung an jene erste gemeinsame Nacht, die alles veränderte. Ich war siebzehn, fast achtzehn, noch fast unberührt, und Tim, mein großer, schlanker Schwarm aus der Schule, stand plötzlich mit diesem intensiven, schüchternen Blick in unserem leeren Haus. Meine Eltern waren übers Wochenende weg. Nur wir zwei, gedimmtes Licht, die sinnlichen Songs, die uns beide immer so geil machten. Kaum saßen wir auf dem Sofa, wurde aus harmlosem Kuscheln pure Lust. Ich konnte nicht anders. Langsam stand ich auf, wiegte mich im Takt der Musik und begann, mich für ihn auszuziehen. Knopf für Knopf öffnete ich meine Bluse, ließ den Rock über meine Hüften gleiten, bis ich nur noch in schwarzer Spitzenwäsche und halterlosen Strümpfen vor ihm stand. Seine Augen verschlangen mich. Die Beule in seiner Hose wurde immer deutlicher.
Weiterlesen →Vom Medizinstudenten hart im Bad gefickt
★★★★★★★★★★ 8,2 (10) 📖 1.241 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Prüfungen rückten immer näher und mit ihnen die pure Panik. Mit 18 stand ich vor dem Abitur, doch Biologie und Chemie wollten einfach nicht in meinen Kopf. Meine beste Freundin Mandy drängte mich schließlich zur Nachhilfe. „Such dir jemanden, der richtig gut ist“, sagte sie. Die Anzeige eines Medizinstudenten klang vielversprechend. Seine tiefe, ruhige Stimme am Telefon machte mich schon beim ersten Gespräch nervös. Pünktlich um 15 Uhr stand er vor meiner Tür: Peter, 1,88 groß, braun gebrannt, mit einem Körper, der unter dem engen Shirt jede Muskelfaser verriet. Sein selbstsicheres Lächeln ließ meine Knie weich werden. Die erste Stunde war noch fachlich, doch seine Blicke wurden schnell intensiver. Am Samstag trug ich nur ein leichtes Kleid, darunter nichts. Die Luft zwischen uns knisterte schon nach Minuten. Plötzlich stand er hinter mir in der Küche, presste mich gegen die Arbeitsplatte. „Ich kann mich nicht mehr auf den Stoff konzentrieren“, raunte er mir ins Ohr.
Weiterlesen →Mein erstes Mal im Heu mit Falk
★★★★★★★★★★ 8,0 (34) 📖 629 Wörter · ⏱ 3 Min LesezeitAls ich an den Geburtstag meiner großen Schwester zurückdenke, prickelt heute noch dieselbe Hitze in meinem Bauch wie damals. Ich war gerade 17, unerfahren, neugierig und trug ein viel zu kurzes Sommerkleid, das kaum meine Schenkel bedeckte. Die Blicke der älteren Jungs klebten an mir, doch einer stach besonders hervor: Falk. 19, groß, breite Schultern, dieses freche Grinsen und Augen, die mir direkt zwischen die Beine zu schauen schienen. Wir tanzten eng, sein Körper hart an meinem. Später auf der Couch wurde aus harmlosem Flüstern ein wildes Knutschen. Seine große Hand verschwand unter meinem Kleid, strich über die Innenseite meiner Schenkel, bis seine Finger meine bereits nasse Spalte fanden. Ich zitterte, als er meine Klit kreisend rieb und mir ins Ohr raunte: „Ich will dich richtig spüren.“ Mein Herz raste, als er mich von der Party wegzog, hinter die alte Scheune, hinein ins duftende, trockene Heu.
Weiterlesen →Mein erstes Mal mit meinem älteren Freund in der gemischten Sauna
★★★★★★★★★★ 8,2 (32) 📖 1.013 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDie Hitze der Sauna umfing mich wie eine verbotene Umarmung, als ich zum ersten Mal nackt neben ihm saß. Mit siebzehn war ich noch unberührt, meine Haut prickelte vor Nervosität und einer aufkeimenden Lust, die ich kaum verstand. Er war sieben Jahre älter, groß, ruhig und so dominant, dass allein sein Blick reichte, um meine Knie weich werden zu lassen. „Vertrau mir“, hatte er geflüstert und mich in diese gemischte Sauna gelockt. Nun waren wir fast allein, nur das Knistern der heißen Steine und unser Atem durchbrachen die Stille. Sein Handtuch glitt langsam von seinen Hüften, während seine Finger unter meines schlüpften. Die Berührung an meinem Oberschenkel ließ mich erschaudern. Seine Lippen strichen über meinen Hals, saugten sich an meiner Schulter fest, wanderten tiefer. Als er mein Handtuch beiseitezog, saß ich vollkommen entblößt da – Brüste prall und empfindlich, Nippel hart vor Erregung. Er saugte gierig daran, biss zart zu, während seine Hand zwischen meine Schenkel glitt.
Weiterlesen →Mit 18 als Au-Pair nach Amerika – Mein erstes Mal mit dem heißen Sohn der Gastfamilie
★★★★★★★★★★ 8,3 (13) 📖 943 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitMit 18 Jahren ließ ich Deutschland hinter mir, um als Au-Pair in einem sonnigen Vorort von Los Angeles neu anzufangen. Die Familie war herzlich, die Kinder süß – doch vom ersten Moment an zog mich Justin in seinen Bann. Der 22-jährige Sohn der Gastfamilie war groß, durchtrainiert und strahlte ein selbstsicheres, fast arrogantes Lächeln aus, das meinen Puls sofort in die Höhe trieb. Jedes gemeinsame Abendessen wurde zur süßen Qual. Seine Blicke wanderten ungeniert über meinen Körper, seine „zufälligen“ Berührungen am Arm, am Rücken, später am Oberschenkel ließen mich nachts schweißgebadet in meinem Bett liegen. Ich war noch vollkommen unerfahren. Zwar hatte ich schon geküsst und gefummelt, doch richtig genommen worden war ich noch nie. Die Vorstellung, dass ausgerechnet dieser heiße Amerikaner mein erstes Mal sein könnte, machte mich tagsüber kribbelig und nachts klatschnass zwischen den Schenkeln. Die Spannung stieg mit jedem Ausflug.
Weiterlesen →Endlich nicht mehr Jungfrau – Mein erster harter Fick mit dem älteren Chef im Büro
★★★★★★★★★★ 8,3 (4) 📖 799 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitMit 20 Jahren noch Jungfrau zu sein, fühlte sich wie ein schmutziges Geheimnis an. Während meine Freundinnen von heißen Nächten schwärmten, wurde ich bei jeder Erzählung still und feucht zwischen den Beinen. Dann war da er – mein Chef. Mitte vierzig, breitschultrig, mit dieser tiefen, autoritären Stimme und den grauen Schläfen, die mich jedes Mal schwach machten. Verheiratet. Verbote. Und doch berührte er mich immer öfter „zufällig“. Seine Hand auf meiner Hüfte, sein Blick tief in meinen Ausschnitt, die deutliche Beule in seiner Hose, die mich heimlich tropfen ließ. An diesem Abend waren wir die Letzten im Büro. Er rief mich in sein großes Chefbüro, die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. „Komm her“, sagte er ruhig, aber so bestimmt, dass meine Knie weich wurden. Mein Herz raste, als er aufstand und langsam auf mich zukam. Seine großen Hände griffen nach mir, zogen mich an sich. Der Kuss war gierig, fast animalisch.
Weiterlesen →Der Wohnzimmerpuff – Studenten-WG verdient Miete mit Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,3 (16) 📖 984 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIn unserer Studenten-WG war die Luft schon immer dünn – besonders um 23 Uhr, wenn die Nachbarin von nebenan wieder loslegte. Ihre lauten, hemmungslosen Schreie, das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, das verzweifelte „Ja, ja, ja!“ drangen durch die Wände und machten uns alle wahnsinnig geil. Anna rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her, Sophies Wangen glühten, während Lukas und ich mit harten Schwänzen in den Hosen dasaßen und uns kaum noch beherrschen konnten. An diesem Abend war es besonders intensiv. Die Lust in der Luft war fast greifbar. Irgendwann sprach Anna es aus: „Ich will auch so richtig durchgefickt werden… laut und ohne Gnade.“ Sophie nickte nur, die Schenkel fest zusammengedrückt. Da sagte Lukas den Satz, der alles veränderte: „Warum machen wir das nicht selbst? Einen kleinen Wohnzimmerpuff. Nur am Wochenende. Nur für ausgewählte, geile Kunden. Die Miete zahlt sich quasi von allein.“ Zuerst lachten wir. Dann wurde es still.
Weiterlesen →Die Praktikantin vernascht – Heißer Fick mit der 19-jährigen Blondine auf dem Bürotisch
★★★★★★★★★★ 8,2 (18) 📖 1.192 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Sonne brannte gnadenlos durch die großen Fenster und verwandelte das leere Büro in einen schwülen Glutofen. Nur ich und die 19-jährige Praktikantin Sarah waren noch da. Mit ihren langen blonden Locken, den großen blauen Unschuldsaugen und diesem frechen Lächeln, das pure Verführung versprach, trieb sie mich schon den ganzen Tag in den Wahnsinn. Als ich sie im Archiv erwischte – auf Zehenspitzen vor dem Regal, der kurze Jeans-Minirock hochgerutscht, der winzige schwarze Tanga tief zwischen ihren festen Pobacken vergraben – konnte ich die Konturen ihrer glatt rasierten, leicht geschwollenen Muschi deutlich erkennen. Mein Schwanz zuckte sofort hart gegen den Stoff meiner Hose. Sarah bemerkte meinen Blick. Statt sich zu bedecken, bückte sie sich noch provozativer, spreizte die Beine ein wenig weiter und ließ mich tiefer schauen. Ihr Atem ging schneller, als sie sich später mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln abstützte, ihr Gesicht ganz nah an meinem.
Weiterlesen →Zwei junge Sadistinnen – Meine erste Femdom-Erfahrung als devote Uni-Sklavin
★★★★★★★★★★ 8,2 (28) 📖 875 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitAls ich an jenem Nachmittag die WG-Tür nur angelehnt vorfand, lag bereits diese schwere, dunkle Spannung in der Luft. Lena und Sarah erwarteten mich – zwei junge, atemberaubend schöne Sadistinnen, die längst bemerkt hatten, wie sehr ich ihre Überlegenheit brauchte. „Zieh dich aus, Sklavin“, befahl Lena mit kalter Stimme, den dünnen Rohrstock lässig in der Hand. Mein Herz hämmerte, während ich jeden Fetzen Stoff von meiner Haut streifte. Der Slip klebte förmlich an mir. Lange, verräterische Fäden meiner Erregung zogen sich zwischen meinen Schenkeln, als ich ihn endlich fallen ließ. Meine rasierte Fotze glänzte nass, die Schamlippen geschwollen und offen – ein deutliches Zeichen, wie sehr mich ihre Demütigung anmachte. Nackt, mit gesenktem Blick und Händen hinter dem Rücken, stand ich vor ihnen. Sie sprachen über mich, als wäre ich nur ein Gegenstand. „Schau dir an, wie die kleine Schlampe tropft“, lachte Sarah und ließ die mehrschwänzige Lederpeitsche durch die Luft zischen.
Weiterlesen →SM Unterricht – 15 harte Schläge mit dem Rohrstock auf den jungfräulichen Po
★★★★★★★★★★ 8,2 (6) 📖 887 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Nacht war kühl, die alte Scheune verlassen. Ich stand mit klopfendem Herzen dort, wo er es befohlen hatte – ohne Slip, ohne BH, nur mit einem kurzen Rock, der meine Scham kaum bedeckte. Schon auf der Fahrt hatte meine jungfräuliche Fotze vor Aufregung getropft, und jetzt lief mir der helle Lustsaft in dicken Fäden die Schenkel hinunter. Die Scham darüber machte mich nur noch geiler. Dann hörte ich seine schweren Schritte. Master K. trat aus der Dunkelheit, maskiert, groß, unnachgiebig. Seine tiefe Stimme jagte mir einen Schauer über den Rücken, als er mein Vergehen aussprach: Ich war ohne Erlaubnis geil geworden. Meine tropfende Möse hatte den Boden schon befleckt, bevor er mich überhaupt berührt hatte. „Fünfzehn harte Schläge mit dem Rohrstock auf deinen nackten, jungfräulichen Po“, verkündete er ruhig. „Und bei jedem Schlag wirst du laut zählen.“ Mein Atem stockte. Mit einem Ruck riss er mir den Rock vom Leib.
Weiterlesen →Ich bin Voyeur: Meine geile Eva – Heimlich zugeschaut, wie sie sich im Botanischen Garten fingert!
★★★★★★★★★★ 8,2 (22) 📖 777 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitIm dichten Grün des Botanischen Gartens, wo die Luft schwül und schwer zwischen den Blättern hing, stolperte ich über ein Geheimnis, das meine ganze Welt auf den Kopf stellte. Ich hatte mich von der langweiligen Klassenausflugsgruppe abgesetzt, wollte nur Ruhe vor lateinischen Namen und gelangweilten Lehrern. Doch was ich dann durch das dichte Gebüsch entdeckte, ließ meinen Puls explodieren. Da lag sie. Eva. Meine stille, zurückhaltende Eva aus der letzten Reihe, das brave Mädchen mit dem unschuldigen Blick. Nur dass sie jetzt alles andere als brav war. Ihr Rock war bis zur Taille hochgeschoben, die schlanken Beine weit gespreizt, das Höschen frech zur Seite gezogen. Ihre glatt rasierte, zartrosa Muschi glänzte bereits vor Nässe im warmen Sonnenlicht. Mit zwei Fingern kreiste sie langsam, aber bestimmt über ihren geschwollenen Kitzler, während ihre andere Hand ihre kleinen, festen Brüste knetete und die harten Nippel zwirbelte.
Weiterlesen →Daddys kleines Geheimnis – Mein verbotenes Spiel
★★★★★★★★★★ 6,3 (3) 📖 2.296 Wörter · ⏱ 11 Min LesezeitMelonie, 18 und unersättlich neugierig, teilt das Haus nur mit ihrem Vater. Seit ihre Mutter gegangen ist, füllt sie die Leere auf eine Weise, die niemand je erfahren darf. Jeden Morgen wartet sie nackt auf ihn, die Beine weit gespreizt in der sogenannten Hurenpose, Po genau über der Bettkante, alles glatt rasiert und einladend offen. Sie liebt es, wie sein Blick über ihre rosigen Kurven gleitet, wie er ihre zarten Fußsohlen küsst, bevor er langsam tiefer wandert. Sie genießt jede verbotene Berührung, jedes leise Flüstern, wenn er sie stundenlang mit dem Mund verwöhnt, bis ihre Schenkel zittern. Mal beugt sie sich in der Küche über die Theke, nur weil sie eine schlechte Note hatte, und wartet feucht und erwartungsvoll auf seine Zunge. Mal steht sie nackt am Spülbecken, als er nach Hause kommt, und spürt sofort seinen harten Schwanz durch die Hose an ihrem nackten Po, während er ihr die schmutzigsten Dinge ins Ohr raunt.
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