Der schüchterne Mitschüler schenkt mir meinen ersten richtigen Fick
Kurz vor meinem 18. Geburtstag hatte sich ein schüchterner Mitschüler in mich verliebt. Er hieß Adrian und war ein Kumpel meiner besten Freundin. Ich fand ihn ziemlich süß, obwohl ich sonst eher auf selbstbewusste, erfahrene Typen stand. Adrian war schmal, etwas unbeholfen und hatte diese unschuldigen Augen, die mich irgendwie reizten. Ich wollte ihn – nicht als Freund, sondern als mein Geburtstagsgeschenk.
Ich lud ihn ein. „Komm doch zu meiner Geburtstagsfeier, wir haben noch Platz im Gästezimmer“, log ich ihm vor. Das Gästezimmer hatte ich eigentlich für übernachtende Freundinnen vorgesehen, aber ich hatte andere Pläne.
„Aber… aber, äh, ich weiß nicht, was ich dir schenken soll“, stammelte er am Telefon.
Ich schmunzelte. „Nun, du kannst mir eine Sexgeschichte schenken.“
Seine Stimme wurde unsicher. „Äh, ich bin eigentlich kein Schriftsteller.“
Ich lachte leise. „Du musst kein Literat sein, um mich glücklich zu machen. Komm einfach, dann regeln wir das schon.“
Am Abend meiner Feier erschien er ziemlich früh. Er sah nervös, aber auch erwartungsvoll aus – frisch geduscht, in einem sauberen Hemd und Jeans. Die Party war schon in vollem Gange: Musik, Lachen, Alkohol. Ich trug ein enges, kurzes schwarzes Kleid, das meine Figur betonte, und darunter nichts.
Ich tanzte mit meinen Freunden, trank ein paar Shots und beobachtete Adrian aus dem Augenwinkel. Er stand etwas verloren herum, schaute immer wieder zu mir herüber. Nach ein paar Drinks und ein paar heißen Tänzen wusste ich: Jetzt war der Moment.
Ich nahm ihn an die Hand und führte ihn in mein Zimmer. Kaum war die Tür zu, sah ich die leichte Angst in seinen Augen. Er stand unsicher vor meinem Bett.
Ich trat nah an ihn heran, nahm seine Hände und legte sie auf meine Brüste. Durch den dünnen Stoff spürte er sofort, wie hart meine Nippel waren.
„Entspann dich“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Du brauchst nicht mehr denken. Heute bist du mein Geschenk.“
Er schluckte, nickte aber. Ich zog ihm das Shirt über den Kopf und streichelte mit meiner Zunge über seine flache, glatte Brust. Er zitterte leicht. Ich spürte, wie sein Atem schneller wurde.
Ich öffnete seine Hose, zog sie herunter und befreite seinen schon steifen Schwanz. Er war schön – nicht zu groß, aber dick und prall, mit einer glänzenden Eichel. Ich ging auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Adrian stöhnte laut auf. Ich saugte ihn tief ein, leckte über die Eichel und massierte seine Eier. Er hielt sich an meinen Schultern fest, seine Beine zitterten.
„Oh Gott… Maria…“, keuchte er.
Ich blies ihn eine Weile, bis er kurz vor dem Kommen stand. Dann stand ich auf, zog mein Kleid aus und stand nackt vor ihm. Meine Brüste waren prall, die Nippel steif. Meine Muschi war schon feucht und glänzte.
Ich schob ihn aufs Bett, setzte mich auf seinen Schoß und rieb meine nasse Vulva über seinen harten Schwanz. „Willst du mich?“, flüsterte ich.
Er nickte nur, die Augen groß vor Erregung.
Ich führte seinen Schwanz an meinen Eingang und ließ mich langsam auf ihn sinken. Er glitt in mich hinein – ich war noch Jungfrau, aber so geil und nass, dass es fast mühelos ging. Ein kurzer, scharfer Schmerz, dann nur noch dieses wunderbare, volle Gefühl.
Ich begann, ihn zu reiten – erst langsam, dann immer schneller. Adrian stöhnte laut, seine Hände griffen nach meinen Brüsten, kneteten sie. Ich bewegte mich auf und ab, kreiste mit den Hüften, nahm ihn so tief wie möglich in mich auf.
„Du fühlst dich so gut an… so eng…“, keuchte er.
Ich ritt ihn härter. Meine Brüste wippten bei jeder Bewegung. Er setzte sich auf, saugte an meinen Nippeln, biss leicht hinein. Ich kam als Erste – heftig, zitternd, meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen. Ich schrie meinen Orgasmus heraus.
Adrian drehte mich um, legte mich auf den Rücken und drang wieder in mich ein. Er fickte mich jetzt von oben – tief, rhythmisch, mit wachsender Intensität. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und zog ihn noch tiefer.
Wir wechselten die Stellungen mehrmals. Mal von hinten, mal im Missionars, mal ließ er mich auf ihm reiten. Jede Position fühlte sich anders und noch geiler an. Ich kam ein zweites Mal, dann ein drittes Mal – jedes Mal intensiver.
Schließlich konnte auch er nicht mehr. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte er tief in mich hinein – heiße, kräftige Schübe seines Spermas füllten meine zuckende Fotze. Er pumpte alles in mich, bis es herausquoll und auf das Bett tropfte.
Danach lagen wir eng umschlungen da, schwer atmend, verschwitzt und glücklich. Adrian streichelte meinen Rücken und flüsterte: „Das war… unglaublich.“
Ich lächelte. „Und das war erst der Anfang.“
Seit diesem Abend treffen wir uns regelmäßig. Adrian ist nicht mehr der schüchterne Junge – er ist mein Liebhaber geworden. Wir probieren alles aus: verschiedene Stellungen, Toys, leichte Fesselungen. Mein erstes Mal war nicht zärtlich und romantisch – es war leidenschaftlich, intensiv und genau das, was ich gebraucht hatte.
Mein 18. Geburtstag war nicht nur ein Datum. Es war der Tag, an dem ich endlich meine Sexualität entdeckt habe.
Und ich kann es kaum erwarten, was Adrian und ich als Nächstes ausprobieren.