Kurz vor meinem 18. Geburtstag beschloss ich, mir selbst das schönste Geschenk zu machen – und das trug den Namen Adrian. Der schüchterne Mitschüler meiner besten Freundin, mit seinen unschuldigen Augen, der schmalen Gestalt und dieser unbeholfenen Art, die mich viel mehr erregte als jeder selbstbewusste Bad Boy. Ich wollte ihn. Nicht als Freund. Sondern als meinen ersten richtigen Fick. Am Telefon stammelte er hilflos, als ich ihn zur Feier einlud und ihm verriet, dass sein Geschenk eine ganz besondere Art von „Sexgeschichte“ sein sollte. Seine Unsicherheit machte mich nur noch feuchter. Am Abend der Party trug ich unter dem engen schwarzen Kleid nichts. Der Stoff schmiegte sich bei jedem Tanz an meine harten Nippel und die bereits pochende Stelle zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte seine Blicke, sah, wie er nervös am Rand stand, während die Musik dröhnte und die Shots kreisten.