Sexgeschichten: Fremder
Aufzugstillstand im Keller
📖 5.689 Wörter · ⏱ 28 Min LesezeitDer Lastenaufzug stottert, das Licht flackert – und plötzlich bist du mit Lena allein im Keller, eingeschlossen zwischen kalten Metallwänden und ihrer weichen, beinahe nackten Haut. Nur ein weiter Pullover, der an der Schulter verrutscht, enthüllt ihr Schlüsselbein und den Ansatz ihrer kleinen, festen Brüste. Du spürst ihre eiskalten Finger, als du sie unter die alte Wolldecke ziehst, und wie ihr Atem schneller wird, während sich ihre Hüften unmerklich gegen deine Oberschenkel drücken. Die Stille ist drückend, nur das ferne Summen des Motors irgendwo in der Tiefe. Ihre Nackenhaare streifen dein Kinn, Vanille-Duft mischt sich mit dem Geruch von Öl und Angst. Jede Bewegung, jeder Herzschlag wird lauter, intimer. Wird die Decke reichen, um die Kälte – und die aufsteigende Hitze zwischen euch – zu bändigen?
Weiterlesen →Handtaschen-Verkäuferin am Abstellgleis
📖 3.806 Wörter · ⏱ 19 Min LesezeitLena spürt den feuchten Stoff ihres Rocks kleben, als Marco sie im stickigen Lagerhallen-Gang gegen die Paletten drängt. Sein Atem streift ihren Nacken, während seine Hand unter den Saum gleitet, direkt auf die nackte, heiße Haut. Sie spürt die harte Beule an ihrem Bauch, wie er sich rhythmisch dagegen presst. Mit jedem leisen Stöhnen, das sie unterdrückt, steigt die Spannung: wird sie sich für den dicken Auftrag wirklich auf diesen Kuss einlassen – und was, wenn er danach nicht mehr aufhört? Die Hitze zwischen ihren Schenkeln pocht, als Marco mit den Fingern den dünnen Slip beiseiteschiebt und ihre feuchte Scham streichelt, ohne sie wirklich zu berühren. Ihr Herz hämmert. Ein einziger feuchter Kuss, und alles könnte sich ändern. Doch der Preis ist höher, als sie dachte – und die Lust noch viel größer. Wie weit wird Lena gehen, wenn die nächste Hand schon an ihrem Reißverschluss zerrt?
Weiterlesen →Regen in den orangefarbenen Westen
📖 8.464 Wörter · ⏱ 42 Min LesezeitDer Sturm trifft unvorbereitet. Innerhalb von Sekunden kleben die orangefarbenen Westen an nassen Körpern, und die enge Fahrerkabine des Transporters wird zum einzigen Schutz. Ich sitze zwischen Markus und Stefan – zwei Stadtreiniger, deren nasse Kleidung nach Schweiß, Regen und billigem Parfüm riecht. Jede Bewegung presst uns enger zusammen. Knie streifen Oberschenkel, Hände verweilen länger als nötig. Der Schnaps in der Thermoskanne wärmt von innen, während draußen der Monsun tobt. Als die ersten Fragen fallen – „Schon mal im Regen gefickt?“ – spüre ich, wie sich die Stimmung verändert. Die Weste klebt auf meinen harten Brustwarzen, und keiner der Männer rückt von mir ab. Der Regen trommelt, die Scheiben beschlagen, und in der stickigen Hitze der Kabine wird deutlich: niemand wartet hier nur auf besseres Wetter.
Weiterlesen →Strandschlampe im Flutlicht
📖 2.859 Wörter · ⏱ 14 Min LesezeitDer Nachmittag glüht. Sie kommt barfuß über den Sand, winziger roter Bikini, volle Brüste und ein wiegender Gang, der verspricht, was keine Handtasche verrät. Ihr Blick streift mich – prüfend, hungrig. Als sie die Arme hebt und sich das nasse Haar aus dem Nacken streicht, weiß ich: Das ist keine Zufallsbegegnung. „Suchst du etwas Bestimmtes?“ frage ich. Ihre Lippen glänzen. „Kommt drauf an, was du bieten kannst.“ Drei Schritte näher, Kokos und Salz, harte Nippel unter hauchdünnem Stoff. „Dreihundert für die ganze Nacht“, haucht sie, „alles inklusive – hart, schmutzig, mehrmals.“ Mein Puls hämmert. Ich will sie jetzt schon auf allen vieren im Sand, will sie stöhnen hören, wenn die Sonne längst untergegangen ist. Doch Mia lächelt nur wissend. „Erst, wenn du sagst, dass du alles willst.“ Und ich antworte schon, bevor ich nachdenke: „Alles. Dein Mund. Deine Löcher. Dein Schrei im Dunkeln.“ Ihr Blick wird dunkler. „Dann komm.
Weiterlesen →Hüttenfeuer – Zwei Bergsteiger, ein Holzbett und die Nacht, die alles veränderte
📖 1.681 Wörter · ⏱ 8 Min LesezeitDer Regen peitscht gegen die Hütte, als Mattias und ich endlich den Riegel vorschieben. Zwei nasse Körper, ein einziges Holzbett, die Luft dick von Adrenalin und unausgesprochenem Verlangen. Seine Blicke auf meiner nackten Brust, die Berührung seiner Hand am Handgelenk – länger, heißer als nötig. Schnaps brennt in der Kehle, Feuer knistert, und plötzlich liegt seine Hand auf meinem Unterarm, gleitet höher, streift meinen Nacken. Unsere Lippen treffen sich, salzig, hungrig. Er öffnet meinen Gürtel, befreit mich, umfasst meinen pochenden Schwanz. Ein tiefer, rauchiger Flüsterton: „Lass mich dich sehen.“ Die Hitze seines Atems, die Kälte der Luft, die Spannung zwischen uns – alles verdichtet sich zu einem Moment, der nur einen Funken braucht, um zu explodieren.
Weiterlesen →Nutten-Dienst im Stundenhotel – Drei Tage, drei Kunden, eine Grenzüberschreitung nach der anderen
★★★★★★★★★★ 8,0 (1) 📖 2.361 Wörter · ⏱ 12 Min LesezeitDie Tür zum Stundenhotel fällt hinter ihr ins Schloss – drei Tage, diskrete Aufträge, keine Fragen. Eine knappe Notiz, ein Koffer voller Kleidung und eine halbe Maske verwandeln sie in eine Fremde. Der erste Kunde prüft sie an der Wand, nimmt sie hart, lässt sie tropfend zurück. Am nächsten Abend wartet ein anderer Mann mit teurem Whisky-Duft, fordert ihre Knie und ihren Mund. Gerade, als sie sich an seinen Rhythmus gewöhnt hat, klingelt das Telefon: zwei Herren, enger Zeitplan, keiner darf vom anderen wissen. Die Grenzen zwischen Auftrag und Verlangen verschwimmen immer schneller. Wie weit wird sie noch gehen, ehe die Nacht sie endgültig verschlingt?
Weiterlesen →Arrons riesiger schwarzer Schwanz – Cassys verbotenes erstes Mal
★★★★★★★★★★ 8,4 (42) 📖 3.939 Wörter · ⏱ 20 Min LesezeitCassy und ich hatten uns geschworen, dass wir immer ehrlich zueinander sein würden. Doch manche Fantasien bleiben besser im Verborgenen – bis zu jenem Abend, als alles aus den Fugen geriet. Es begann harmlos. Mein neuer Kollege Arron, ein charmanter schwarzer Mann mit breiten Schultern, tiefem Lachen und einem leichten Londoner Akzent, wurde schnell zum Teil unserer Abende. Seine dunklen Augen ruhten immer etwas zu lange auf Cassy, und ich bemerkte, wie sie unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. Als er uns beiläufig erzählte, dass er früher in ein paar Pornofilmen mitgespielt hatte, wurde die Luft plötzlich schwer vor unausgesprochenen Fragen. Später im Bett flüsterte Cassy mir zu, wie groß sein Schwanz wohl wirklich sein mochte. Ihre Stimme zitterte vor Erregung. Ich spürte, wie mein eigenes Verlangen wuchs – ein verbotener, dunkler Wunsch, den ich nie zugeben wollte. Wochen vergingen, und die Spannung zwischen uns dreien wurde immer greifbarer.
Weiterlesen →Pokerspiel um eine junge Frau – Wie ich meine Begleiterin an einen alten Sack verlor und die Konsequenzen genoss
★★★★★★★★★★ 7,3 (4) 📖 886 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitSascha spürte die Spannung bereits, als er mit Ramona den edlen Swingerclub betrat. Das gedämpfte Licht, der schwere Duft von Lust und Verlangen – und dann dieses verbotene Spiel, von dem sie ihm so lange vorgeschwärmt hatte. Erotikpoker. Kein Geld. Keine Chips. Stattdessen die eigene Begleiterin. Wer verliert, verliert alles. Für ein ganzes Wochenende gehört die Frau dem Sieger. Ohne Tabus. Ohne Grenzen. Ramona flüsterte ihm zu, wie sehr sie genau diese Demütigung wollte, diese Mischung aus Scham und Erregung. Sascha hatte gezögert, doch ihre nassen Worte in seinem Ohr trieben ihn schließlich an den Tisch. Neunzehn ältere Männer starrten bereits gierig herüber. Gegenüber von ihm saß Karl, ein untersetzter, widerlicher Sack um die fünfzig, mit gelben Zähnen und einem selbstsicheren Grinsen. Neben ihm stand seine schüchterne Nichte Nina – weiche, schwere Brüste, runder Bauch, unschuldiger Blick, der Sascha sofort tiefer in den Bann zog als Ramonas perfekter Körper. Die Karten fielen.
Weiterlesen →Hart durchgefickt im Darkroom von zwei fremden Kerlen
★★★★★★★★★★ 8,2 (32) 📖 947 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitHarry, 23, sportlich und ausgehungert, betritt an einem schwülen Samstagabend seinen Stammclub. Die Bässe hämmern in seiner Brust, die Luft ist schwer von Schweiß, Poppers und purer Geilheit. Nach ein paar Bieren zieht es ihn in den legendären Darkroom – jenes dunkle Labyrinth aus roten Schatten, Stöhnen und dem feuchten Klatschen von Haut auf Haut. Kaum hat sich seine Sicht an die Finsternis gewöhnt, spürt er eine große, kräftige Hand auf seiner Schulter. Ein breitschultriger Fremder presst sich von hinten gegen ihn, sein steinharter Schwanz drückt fordernd gegen Harrys engen Arsch. Im selben Moment taucht ein zweiter Mann vor ihm auf, bärtig, muskulös, mit einem hungrigen Blick. Ohne ein Wort zu verlieren, küsst er Harry hart und tief, während die Hand des anderen bereits unter sein Tanktop gleitet und seine Nippel zwirbelt. Sie drängen ihn in eine versteckte Nische mit breiter Matte. Seine Klamotten fallen. Nackt, erregt und tropfend steht Harry zwischen den beiden Unbekannten.
Weiterlesen →Oktoberfest: Erlebnisse einer Exhibitionistin – Wie ich betrunkenen Männern meine nasse Fotze zeigte und fast gefickt wurde
★★★★★★★★★★ 8,1 (36) 📖 1.350 Wörter · ⏱ 7 Min LesezeitDie Wiesn tobt, die Maßkrüge fliegen, und ich bin mittendrin – im kürzesten Dirndl, das je über einen nackten Arsch gerutscht ist. Kein Slip, kein Höschen, nur die kühle Oktoberfestluft, die ständig über meine bereits tropfende Fotze streicht. Jeder Schritt lässt meine glatten Schamlippen aneinanderreiben, lässt meinen harten Kitzler pochen. Ich bin schon nass, bevor ich überhaupt die erste Bank erreiche. Vor mir sitzen sie: betrunken, geil, in Lederhosen eingezwängt. Ihre Blicke kleben an mir, als ich langsam die Beine spreize. Der dünne Rock rutscht hoch wie von selbst. Ich sehe, wie ihre Augen größer werden, während ich mit zwei Fingern meine nassen, geschwollenen Schamlippen auseinanderziehe und ihnen alles zeige – die glänzende rosa Spalte, meinen pochenden Kitzler, die feuchte Enge, die sich sehnsüchtig zusammenzieht. Einer wird knallrot, der andere leckt sich über die Lippen, ein Dritter hat schon eine riesige Beule in der Hose.
Weiterlesen →Unser erster Dreier mit einem gut bestückten Fremden
★★★★★★★★★★ 8,4 (37) 📖 979 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIch habe mir diesen Abend schon so lange ausgemalt – nicht irgendeinen Dreier, sondern einen richtig versauten, tabulosen mit einem gut bestückten Fremden, der uns beide gleichzeitig nehmen sollte. Lena und ich, seit Jahren unzertrennlich, die schlanke Brünette mit dem festen kleinen Arsch und den empfindlichen Nippeln, und ich, die blonde Kurvenfrau mit den großen, weichen Titten und dem runden Po, der Männer verrückt macht. Wir hatten schon oft zusammen gespielt, uns geküsst, geleckt, mit Toys zum Höhepunkt gebracht – doch uns fehlte immer dieser eine harte, dicke Schwanz, der uns beide richtig ausfüllt. Letzte Woche war es so weit. Wir buchten Marc, 28, 19 Zentimeter pure Lust, Tattoos und diesen Blick, der versprach, dass er genau wusste, wie er zwei geile Frauen zum Schreien bringt. Als er vor meiner Tür stand, trug ich nur einen kurzen schwarzen Kimono ohne darunter, Lena ein enges rotes Spitzen-Set, das ihre schlanke Figur betonte.
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