Handtaschen-Verkäuferin am Abstellgleis
Die erste Berührung
Lena stand an diesem Dienstagmorgen gegen halb zehn im hintersten Gang des Lagerhauses, zwischen zwei hohen Paletten mit stapelweise Pappkartons voller Waschmittel, und schaute auf die kleine, eingerahmte Preisliste, die sie sich selbst zusammengeschustert hatte. Die rote Bluse, die sie trug, war zwar geschlossen, doch der tiefe Ausschnitt lag genau so tief, dass jeder, der sich auch nur ein wenig vorbeugte, die Oberkante ihres Spitzen-BHs sehen konnte. Sie hatte darauf verzichtet, den BH überhaupt anzuziehen, weil die Wärme in der Halle erdrückend war und sie glaubte, dass ein dezenter, aber klar sichtbarer Nippelabdruck mehr bewirkte als jedes Verkaufsgespräch. Der Rock reichte bis knapp unter den Po; er war schmal geschnitten und rutschte bei jedem Schritt ein Stück höher. Lena merkte es, lächelte aber nicht darüber, sondern behielt den Blick auf die Liste gerichtet, als wollte sie sich selbst davon überzeugen, dass sie diesen Job wirklich wollte.
Der Mann, der sie gleich darauf ansprechen würde, war etwa fünfunddreißig, trug einen dunklen Anzug ohne Krawatte und hatte den obersten Hemdknopf offen. Er hieß Marco und war Einkäufer für eine Kette von Drogeriemärkten. Lena hatte ihn vor zehn Minuten am Eingang begrüßt, ihm die Hand gereicht und dabei gespürt, wie sein Daumen über ihre Handinnenfläche strich, länger als üblich. Jetzt näherte er sich ihr von hinten und blieb so dicht stehen, dass seine Schuhe fast ihre Absätze berührten.
„Die Preise sind wirklich attraktiv“, sagte er ruhig, „aber ich brauche mehr als Zahlen auf Papier.“
Lena drehte sich langsam um. Ihr Blick blieb freundlich, aber nicht unterwürfig.
„Was brauchen Sie denn sonst, Herr Weber?“
Marco lächelte schmal. „Einen Beweis, dass Sie wirklich hinter dem Produkt stehen.“
Er trat noch einen Schritt näher, hob die Hand und legte sie ihr an die Hüfte, gerade dort, wo der Rock endete. Lena spürte die Wärme seiner Finger durch den dünnen Stoff. Sie rührte sich nicht.
„Ein Kuss“, sagte er, und es klang fast geschäftsmäßig. „Ein echter, langer Kuss. Wenn ich danach unterschreibe, haben Sie den Auftrag.“
Lena sah ihm in die Augen. Sie war vierundzwanzig, seit sechs Wochen als Außendienstlerin für ein mittelständisches Großhandelsunternehmen unterwegs und hatte bisher genau drei Verträge abgeschlossen. Die Provision reichte gerade für Miete und Strom. Ein Kuss, dachte sie, war kein Sex. Ein Kuss war verhandelbar.
Sie schüttelte den Kopf.
„Nein.“
Marco ließ die Hand sinken. Seine Miene blieb höflich.
„Wie Sie wollen. Dann sehen wir uns nächste Woche vielleicht bei der Ausschreibung.“
Er ging ohne ein weiteres Wort. Lena hörte seine Schritte auf dem Betonboden verhallen, wartete, bis sie sicher war, dass er wirklich verschwunden war, und atmete erst dann aus. Ihr Herz schlug schneller, als es der kurze Moment eigentlich erfordert hätte. Sie strich sich mit beiden Händen über die Oberschenkel, schob den Rock wieder ein Stück tiefer und merkte, dass ihre Finger leicht zitterten.
Am späten Nachmittag saß sie in ihrer kleinen Zweizimmerwohnung in einem Plattenbauviertel, die Füße auf dem Wohnzimmertisch, und starrte auf das leere Blatt, auf dem sie eigentlich die Umsatzzahlen für die Woche eintragen wollte. Stattdessen schrieb sie nur einen Namen: Marco. Daneben einen zweiten: Herr Dr. Klein, Einkaufsleiter eines anderen Marktes, bei dem sie am Donnerstag einen Termin hatte. Und darunter: Herr Neumann, Marktleiter, der sie schon zweimal angerufen hatte, weil er angeblich „nur mal hören“ wollte, ob sie noch frei sei.
Sie nahm den Kugelschreiber weg und tippte mit den Fingern auf den Tisch. Draußen wurde es dunkel, und die einzige Lampe, die sie angeschaltet hatte, warf einen gelben Kreis auf die Tischplatte. Lena zog die Bluse aus, blieb in BH und Rock sitzen und spürte, wie die kühle Luft über ihre Brustwarzen strich. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, Marco hätte nicht nur die Hand auf ihre Hüfte gelegt, sondern sie weiter nach unten geschoben, unter den Rock, zwischen ihre Schenkel. Sie stellte sich vor, wie sie den Kuss zuließ, wie sie den Kopf zurücklegte, die Zunge benutzte, und wie Marco danach auf der Stelle den Vertrag unterschrieb. Die Vorstellung machte sie nicht feucht, aber sie fühlte sich logisch an. Fast wie eine einfache Rechenaufgabe.
Sie griff zum Telefon. Ihre Freundin Julia nahm nach dem zweiten Klingeln ab. Julia war zwei Jahre älter, arbeitete als Pharmareferentin und hatte ihr schon beim Vorstellungsgespräch geraten, „die Grenzen flexibel zu halten“. Lena erzählte ihr in knappen Sätzen, was passiert war. Julia schwieg kurz, dann lachte sie leise.
„Du hast abgelehnt?“
„Ja.“
„Und jetzt fragst du dich, ob das dumm war.“
„Ja.“
„Lena, die Jungs da draußen haben ein Budget, das sie ausgeben müssen. Wenn du einen Teil davon abbekommst, ist das nicht anders, als wenn du eine Provision nimmst. Es ist nur eine andere Währung. Solange du es selbst entscheidest und niemand dich zwingt, ist es dein Geschäft.“
Lena hörte, wie Julia in der Ferne etwas sagte, das sie nicht verstand. Dann kam eine männliche Stimme dazu, gedämpft. Julias Freund, der Bauingenieur mit dem ruhigen Tonfall. Er sagte etwas von „gegenseitigem Nutzen“ und „klare Regeln“. Julia kam zurück ans Telefon.
„Er meint, du solltest dir vorher überlegen, wie weit du gehen willst. Und du solltest die Grenze schriftlich bei dir behalten, nicht bei ihnen.“
Lena nickte, obwohl niemand sie sehen konnte.
„Und wenn ich es mache“, fragte sie, „dann ist es nicht…“
„Es ist Arbeit“, sagte Julia. „Genauso wie stundenlanges Smalltalken oder Excel-Tabellen ausfüllen. Nur schneller.“
Nach dem Gespräch blieb Lena noch eine Weile am Tisch sitzen. Sie zog den Rock aus, ging ins Schlafzimmer und legte sich nackt aufs Bett. Die Matratze war weich, die Decke kühl. Sie spreizte die Beine leicht, ließ die Finger über ihren Bauch wandern und dachte daran, wie es wäre, wenn sie morgen, wenn Herr Dr. Klein sie in sein Büro bat, einfach die Bluse aufknöpfte und sagte: „Was brauchen Sie, damit Sie unterschreiben?“ Sie stellte sich vor, wie er sie auf den Schreibtisch setzte, wie er ihren Rock hochschob, wie er in sie eindrang, und wie sie dabei ruhig blieb, fast geschäftsmäßig, und am Ende nur fragte, ob der Auftrag gesichert sei.
Sie atmete tief ein und aus. Ihre Finger waren warm, aber sie hörte auf, bevor sie feucht wurde. Sie wollte die Entscheidung nicht im Rausch treffen. Sie wollte sie nüchtern treffen.
Gegen Mitternacht schrieb sie eine kurze Nachricht an Julia: „Ich überlege es mir.“ Julia antwortete mit einem einzigen Emoji, einem Daumen nach oben. Lena stellte das Handy auf den Nachttisch, zog sich die Decke bis zur Brust und schloss die Augen.
Am nächsten Morgen stand sie früh auf, wählte eine durchsichtige, weiße Bluse, darunter nichts, und einen noch kürzeren Rock als am Vortag. Sie zog Strümpfe an, die fast bis zum Ansatz der Schenkel reichten, und betrachtete sich im Spiegel. Sie sah aus wie eine Verkäuferin, die Umsatz machen wollte. Nicht mehr und nicht weniger.
Bevor sie die Wohnung verließ, steckte sie sich zwei Kondome und ein kleines Röhrchen Gleitgel in die Handtasche. Sie wusste noch nicht, ob sie sie brauchen würde. Aber sie wollte vorbereitet sein, wenn sie sich entschied, das nächste Angebot anzunehmen.
Zwei Schreibtisch-Entscheidungen
Lena betrat das Büro des zweiten Einkäufers, als die Mittagssonne durch die Jalousien fiel und Streifen aus Licht über den grauen Teppich zeichneten. Herr Bergmann, ein kräftiger Mann von etwa zweiundvierzig Jahren, saß hinter einem breiten Schreibtisch und tippte etwas in den Computer. Als er aufsah und ihre durchsichtige Bluse wahrnahm, blieb sein Finger in der Luft stehen. Lena schloss die Tür hinter sich, trat näher und stellte die Musterkollektion ab. Sie spürte, wie die dünne Spitze ihrer Bluse über ihre Brustwarzen strich und sie sofort hart werden ließ.
„Herr Bergmann“, begann sie, „ich dachte, wir könnten die neuen Preise noch einmal besprechen.“ Ihre Stimme klang ruhig, fast geschäftlich. Bergmann nickte, stand auf und kam um den Tisch herum. Er roch nach Aftershave und Papier. Ohne ein weiteres Wort legte er die Hand auf ihre Taille, zog sie an sich und küsste sie. Lena erwiderte den Kuss sofort, öffnete die Lippen und schmeckte seinen Atem. Seine Zunge drang tiefer, und sie presste ihren Körper gegen seinen, spürte die beginnende Härte hinter dem Reißverschluss seiner Hose.
Sie löste sich nur lange genug, um einen Kondomstreifen aus ihrer Tasche zu ziehen und ihn neben die Mappen auf den Tisch zu legen. Dann öffnete sie den obersten Knopf ihrer Bluse. Bergmann verstand und schob beide Hände unter den Stoff, umfasste ihre nackten Brüste. Seine Daumen rieben über die Nippel, während Lena den Reißverschluss seiner Hose hinunterzog. Sie griff hinein, nahm seinen schon schweren Schwanz in die Hand und begann, ihn langsam zu reiben. Bergmann stöhnte leise. Lena kniete sich vor ihn, sah kurz zu ihm auf, dann senkte sie den Kopf und nahm ihn in den Mund. Sie saugte fest, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen und spürte, wie er noch härter wurde. Bergmann legte die Hände in ihren Nacken und stieß sanft vor.
Nach wenigen Minuten stand Lena auf, zog den Rock hoch und strich ihn über die Hüften. Sie trug darunter nur den schmalen Streifen eines Tangas. Bergmann rollte ihr den Slip herunter, hob sie auf die Tischplatte und schob ihre Schenkel auseinander. Lena riss eines der Kondome auf, streifte es über ihn und zog ihn näher. „Fick mich“, sagte sie klar und deutlich. Bergmann drang in sie ein, erst langsam, dann mit kräftigen Stößen. Die Tischkante drückte gegen ihre Oberschenkel, während er in sie stieß. Lena stützte sich mit den Händen auf der Platte ab, ließ den Kopf zurückfallen und genoss das Gefühl der vollen Ausfüllung. Sie spürte, wie er schneller wurde, dann sich zurückzog, sie herumdrehte und sie von hinten nahm. Seine Hände lagen auf ihren Hüften, seine Finger gruben sich in die Haut. Lena presste sich gegen ihn, bis sie spürte, wie er kam, tief in ihr, das Kondom pulsierte.
Sie ließ ihm einen Augenblick, dann richtete sie sich auf. Bergmann atmete schwer, küsste ihren Nacken, zog sich zurück. Lena glättete Rock und Bluse, nahm ihre Mappe und verließ das Büro, als sei nichts geschehen. Nur das leise Klatschen von Sperma im Kondom und das Prickeln zwischen ihren Schenkeln blieben.
Zwei Stockwerke tiefer wartete der dritte Kunde, Herr Keller, ein schlaksiger Mann Anfang dreißig. Er hatte einen eigenen kleinen Raum mit einer Couch und einem niedrigen Tisch. Als Lena eintrat, schaltete er den Computer aus und kam ihr entgegen. Er küsste sie hastig, seine Hände zitterten. Lena ließ es zu, öffnete sogar die Bluse weiter. Keller kniete sich vor sie, schob ihren Rock hoch und zog den Slip beiseite. Seine Zunge traf ihr Kitzler, leckte ungeschickt, aber eifrig. Lena spürte keine große Erregung. Sie griff nach unten, öffnete seine Hose und sah seinen kleinen, halbsteifen Penis. Er war nicht größer als ihr Mittelfinger. Sie lächelte milde, drückte ihn sanft zurück und sagte: „Leck mich weiter. Das reicht.“
Keller nickte eifrig, leckte und saugte, bis Lena sich leicht spreizte und ihm mit den Fingern durchs Haar fuhr. Sie spürte keine Lust, die stark genug gewesen wäre, um ihn in sich aufzunehmen. Stattdessen ließ sie sich von ihm bringen, was er konnte. Als sie sich setzte, um ihm einen kurzen Tittenfick anzubieten, rieb er seinen kleinen Schwanz zwischen ihren Brüsten, kam schnell und spritzte weiße Tropfen auf ihre Haut. Lena wischte sie mit einem Papiertaschentuch ab, knöpfte die Bluse zu und stand auf. „Vielen Dank für das Gespräch“, sagte sie, als wäre es ein ganz normaler Termin gewesen. Keller blieb auf der Couch sitzen, atemlos und verlegen.
Auf dem Flur begegnete Lena zwei Marktleitern, die sich offensichtlich über sie unterhielten. Der Jüngere, ein dunkelhaariger Mann um die dreißig, versuchte, sie in ein leeres Büro zu ziehen. Der Ältere, grau meliert und etwa fünfundvierzig, legte den Arm um ihre Schultern und sagte ruhig: „Sie ist zuerst bei mir.“ Der Jüngere widersprach, wollte sie am Handgelenk festhalten. Lena blieb stehen, sah von einem zum anderen. Sie spürte, wie der Ältere seine Hand fester auf ihren Rücken legte, und entschied sich ohne großes Nachdenken für ihn. Der Jüngere ließ los und ging wortlos davon.
Der ältere Marktleiter, Herr Voss, führte Lena in sein Büro am Ende des Gangs. Er schloss die Tür, zog die Jalousien herunter und drehte sich zu ihr um. „Zieh dich aus“, sagte er. Lena legte Bluse und Rock ab, blieb nur in Strümpfen und den hohen Absätzen stehen. Voss betrachtete sie, öffnete seinen Gürtel und holte seinen dicken, schweren Schwanz hervor. Er war deutlich größer als der von Bergmann. Lena kniete sich hin, nahm ihn in den Mund und saugte ihn hart. Voss hielt ihren Kopf, stieß vor, bis sie ihn fast ganz in der Kehle spürte. Dann hob er sie auf den Schreibtisch, breitete ihre Beine und schob sich in sie. Er war dick und heiß, dehnte sie stärker als zuvor. Lena stöhnte laut, griff nach den Tischkanten, während Voss sie hart nahm. Jeder Stoß ließ den Schreibtisch wackeln. Sie spürte, wie ihre Nippel über die Tischplatte rieben, spürte den Schweiß auf ihrer Haut.
Voss drehte sie auf den Bauch, zog sie an die Tischkante und fickte sie von hinten. Seine Hand landete auf ihrem Po, schlug einmal leicht zu, dann wieder fester. Lena keuchte, presste sich zurück, spürte, wie er tiefer drang. Er nahm sie lange, wechselte die Position, setzte sie auf den Tischrand und ließ sie reiten, während er auf einem Stuhl saß. Lena bewegte die Hüften, spürte, wie er sie ausfüllte, spürte seinen Atem an ihren Brüsten. Als er kam, hielt er sie fest, drückte sie auf sich, spritzte tief in das Kondom. Lena blieb noch einen Moment sitzen, spürte den Puls seines Schwanzes in sich, dann stand sie auf, zog sich an und verließ das Büro, ohne ein weiteres Wort.
Draußen auf dem Parkplatz spürte sie den leichten Schmerz zwischen den Schenkeln und das feuchte Gefühl in ihrem Slip. Sie stieg in ihr Auto, schaute kurz in den Rückspiegel und lächelte. Die Zahlen auf ihrem Auftragsblock hatten sich verdoppelt. Sie startete den Motor und fuhr in Richtung Hauptverwaltung, wo sie am späten Nachmittag noch einen weiteren Termin hatte.
Handschellen und Aufstieg
Lena parkte ihren Wagen auf dem stillen Seitenstreifen hinter der Hauptverwaltung und strich sich die Bluse glatt. Der Stoff war so dünn, dass ihre Nippel sich deutlich abzeichneten, und sie hatte bewusst darauf verzichtet, einen BH darunter zu tragen. Ihr kurzer Bleistiftrock endete hoch am Oberschenkel, als sie durch die Glastür trat und den Aufzug zur Geschäftsführung nahm. Sie roch den schwachen Duft von Glasreiniger und nach dem Kaffee, den jemand vor ihr in den Lift geschüttet hatte. Ihr Herz schlug schneller, nicht aus Angst, sondern aus einer Mischung aus Neugier und dem Wissen, dass jeder Schritt heute sorgfältig geplant war.
Herr Bergmann saß bereits hinter seinem Schreibtisch, als sie eintrat. Mit vierundvierzig war er der älteste der Einkäufer, denen sie bisher begegnet war, und er besaß eine Autorität, die weder die Lagerpaletten noch der kleine Schreibtisch im Nebenraum je vermittelt hatten. Er trug ein dunkles Hemd ohne Krawatte, die obersten Knöpfe offen. Als Lena die Tür hinter sich schloss, stand er auf, nahm die Schlüssel aus der obersten Schublade und legte ein dünnes Seil daneben. Das Geräusch der Schlüssel war leise, aber endgültig, wie ein Versprechen, das keine Rücknahme erlaubte.
„Deine letzte Woche war beeindruckend“, sagte er ruhig. „Aber ich will sehen, wie weit du wirklich gehst.“ Er trat um den Schreibtisch herum, packte ihr Handgelenk und führte sie zum Stuhl, der vor dem Schreibtisch stand. Mit einem Klick schnappte die erste Handschelle um ihr linkes Handgelenk. Lena spürte das kühle Metall gegen die Haut, während Bergmann ihr den Arm hinter den Rücken zog und die zweite Schelle an einem Metallring unter der Sitzfläche befestigte. Sie konnte sich nicht mehr bewegen, nur noch die Hüften vor und zurück schieben, als er ihr den Rock bis zur Taille schob und die Strümpfe glatt strich. Die Innenseiten ihrer Schenkel fühlten sich bereits feucht an, obwohl er sie noch nicht berührt hatte. Sie sah, wie seine Augen sich verengten, als er das bemerkte.
„Das ist fester als alles, was du bisher kanntest“, murmelte er. Aus einer Schublade nahm er eine Rolle Seil, band ihr die Knöchel an die vorderen Stuhlbeine und zog so lange, bis Lena mit gespreizten Beinen auf dem Sitz saß. Der Rock rutschte endgültig hoch; zwischen den Oberschenkeln war sie schon feucht. Bergmann öffnete seinen Gürtel, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen halbsteifen Schwanz hervor. Er trat dicht vor sie, hielt ihren Nacken mit einer Hand und rieb sich langsam über ihre Lippen. Lena spürte die Wärme seines Fleisches, die leichte Feuchtigkeit an der Spitze, und öffnete den Mund, ohne dass er sie dazu aufforderte. Sie wollte ihn schmecken, wollte spüren, wie weit er gehen würde.
Lena öffnete den Mund, nahm die glatte Eichel auf und leckte die Unterseite mit der Zungenspitze. Sie schmeckte salzig, metallisch. Bergmann drückte weiter, bis sein Schaft tief in ihren Hals glitt. Sie würgte kurz, schluckte und fand den Rhythmus. Er fickte ihr Gesicht, langsam, kontrolliert, die Kette der Handschellen schepperte leise gegen das Holz des Stuhls. Jedes Vorstoßen dehnte ihren Rachen ein wenig weiter, jedes Zurückziehen ließ sie nach Luft schnappen, bevor sie ihn wieder aufnahm. Als er zurückwich, zog er ihr den Rock komplett aus, öffnete die Bluse und strich über ihre bloßen Brüste. Er nahm die Seilenden, band ihre Oberarme an die Lehne, sodass sie aufrecht sitzen musste, die Brust nach vorn gedrückt. Die Lage zwang sie, sich zu präsentieren, und sie spürte, wie sich ihre Nippel aufrichteten, ohne dass er sie berührt hatte. Dann stellte er sich hinter sie, fasste in ihren Slip und schob zwei Finger in ihre nasse Spalte.
„Du nimmst alles, was dir angeboten wird“, stellte er fest. „Und du wirst dafür bezahlt.“ Er zog die Fingerspitzen heraus, drehte sie langsam, schob sie wieder hinein, bis sie die Knöchel spürte. Lena stöhnte leise, versuchte, sich auf seine Hand zu drücken, doch die Fesseln ließen kaum Spielraum. Bergmann zog die Finger heraus, leckte sie ab und schaltete das Diktiergerät auf dem Schreibtisch ein. Eine ruhige, aufgenommene Männerstimme diktierte Zahlen, während er Lena erneut in den Mund fickte, diesmal schneller, tiefer. Sie spürte seinen Schaft pulsieren, spürte, wie er kurz vor dem Höhepunkt war, doch er zog sich zurück und spritzte stattdessen über ihre Brüste. Das heiße Sperma lief zwischen den Nippeln herab, tropfte auf den Stoff ihres Rocks, der über dem Schoß lag. Die Wärme rann weiter, bis sie an der Innenseite ihrer Oberschenkel klebte.
Bergmann löste die Seile nicht sofort. Er ließ Lena noch ein paar Minuten gefesselt sitzen, das Sperma kühlte auf ihrer Haut. Sie hörte das leise Ticken einer Uhr irgendwo im Raum und spürte ihren eigenen Herzschlag in den Schläfen. Erst als das Bandgerät verstummte, öffnete er die Handschellen und half ihr aufstehen. „Du bekommst ab Montag einen festen Provisionstarif und einen Firmenwagen“, sagte er, während er ihr die Bluse zuknöpfte, ohne sie abzuwischen. „Und du arbeitest ausschließlich mit den Leuten, die ich dir nenne.“ Lena nickte. Sie fühlte sich benutzt, geschmiert, doch die Zahl, die er ihr nannte, lag weit über allem, was sie bisher verdient hatte. Sie zog den Rock wieder an, spürte das klebrige Gefühl auf den Brüsten und verließ das Büro ohne weitere Fragen. Draußen auf dem Flur atmete sie tief ein, roch den kühlen Zementboden und den schwachen Duft von Kopierpapier.
Am Abend desselben Tages klingelte es an ihrer Wohnungstür. Es war Markus, einer der jüngeren Marktleiter, der sie schon einmal im Lager angesprochen hatte. Er trug eine Flasche Wein und ein kleines Lederetui. „Herr Bergmann sagte, ich soll dir zum Abschluss noch eine Nacht schenken“, erklärte er und trat ein. Lena hatte nur einen dünnen Morgenmantel an. Sie ließ ihn offen, als sie den Wein öffnete und zwei Gläser füllte. Das Rotweinlicht fiel schräg über ihre nackten Brüste und die getrockneten Spuren, die Bergmann hinterlassen hatte. Markus schob den Mantel von ihren Schultern, betrachtete die getrockneten Spuren auf ihrer Haut und lächelte.
„Dreh dich um“, sagte er. Lena lehnte sich über die Rückenlehne ihres Sofas, der Morgenmantel fiel zu Boden. Markus kniete sich hinter sie, spreizte ihre Pobacken und leckte langsam über ihren After. Seine Zunge war warm, geschickt; er drang mit der Spitze ein, befeuchtete den engen Ring, bis sie sich entspannte. Lena spürte, wie ihre Muskeln nachgaben, wie sich ein langsames, tiefes Verlangen ausbreitete. Dann nahm er aus dem Etui ein kleines Glasfläschchen mit Gleitgel, bestrich sich den Schwanz und drückte die Spitze gegen ihren After. Lena keuchte, als er langsam eindrang. Es brannte leicht, dann dehnte es sich angenehm, und sie schob sich zurück, bis er ganz in ihr steckte. Sie spürte jeden Zentimeter, wie er sich ausfüllte, und stöhnte leise in die Polsterung des Sofas.
Markus fickte sie langsam, zog fast ganz heraus und schob wieder hinein. Jedes Mal spürte Lena, wie sich ihr Schließmuskel um ihn schloss. Er griff unter sie, rieb ihre Klitoris, und Lena kam hart, die Stirn gegen die Rückenlehne gepresst. Ihr Orgasmus ließ ihre Beine zittern; sie spürte, wie ihre Muskeln ihn noch enger umschlossen. Als er sich dem eigenen Höhepunkt näherte, zog er heraus, drehte sie um und spritzte ihr über den Bauch und die Brüste, während sie mit zwei Fingern in ihrer Spalte spielte und zusah, wie er zuckte. Das Sperma war heiß auf ihrer Haut, lief in den kleinen Vertiefungen ihres Bauchnabels zusammen.
Später lagen sie nebeneinander auf dem Bett. Markus leckte das getrocknete Sperma von ihrer Haut, kühlte die Stellen mit seiner Zunge. Lena schob die Hüften gegen sein Gesicht, ließ sich erneut lecken, bis sie erneut kam und sich dabei gegen seinen Mund presste. Sie spürte seine Zunge flach und breit, dann spitz und zielgenau, bis sie sich aufbäumte und gegen seine Lippen stöhnte. Danach schliefen sie ein, Lena mit dem Kopf auf seiner Brust, sein Arm um ihre Taille gelegt. Sie hörte seinen Herzschlag, langsam und gleichmäßig, und spürte, wie ihre eigenen Muskeln noch nachbebten.
Am nächsten Morgen fuhr sie wieder zur Verwaltung. Bergmann empfing sie in seinem Büro, reichte ihr einen neuen Vertrag und einen Schlüsselbund. „Der Wagen steht draußen. Dein altes Gebiet gehört ab jetzt dir allein. Du bestimmst die Preise, die Termine, die Konditionen.“ Lena unterschrieb, ohne zu zögern. Als sie den Stift weglegte, strich Bergmann ihr über die Wange. „Und privat?“, fragte er. „Privat entscheide ich selbst“, antwortete Lena. Sie zog die Bluse ein Stück weit auf, zeigte die leichten Druckstellen von den Handschellen am Handgelenk. „Aber ich bin offen für gute Angebote.“ Bergmann lächelte. „Dann sehen wir uns nächste Woche wieder. Mit denselben Spielregeln.“ Lena verließ das Gebäude, stieg in den neuen Firmenwagen und fuhr los. Die Sonne stand hoch, der Sitz war warm unter ihren Schenkeln. Sie spürte den leichten Druck in ihrem After von der Nacht zuvor, das leichte Ziehen in den Muskeln. Sie lächelte in den Rückspiegel, drehte die Musik lauter und dachte an die Zahlen auf dem neuen Vertrag. Sie hatte erreicht, was sie wollte – und sie wusste genau, wie sie es halten würde.