Bürosex Sexgeschichten
Fußfetisch: Die Lehrstunde – Mein Chef kommt zwischen meinen roten Pumps
★★★★★★★★★★ 8,1 (32) 📖 871 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitEs war ein ganz normaler Dienstagnachmittag, als mich mein Chef über die Gegensprechanlage in sein Büro rief. Ich trug mein enges dunkelblaues Business-Kleid und die neuen roten High Heels, die meine Beine endlos lang und verlockend wirken ließen. Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, veränderte sich sein Blick. Nicht mehr geschäftlich. Hungrig. „Setzen Sie sich nicht“, sagte er leise. „Legen Sie Ihre Beine mit den Schuhen auf meinen Schreibtisch.“ Mein Herz schlug bis zum Hals, als ich gehorchte. Die roten Pumps leuchteten direkt vor ihm. Sein Blick wanderte gierig über das glänzende Leder, die schlanken Fesseln und meine zarten Zehen, die durch den Ausschnitt blitzten. Dann stellte er die Frage, die alles veränderte: „Haben Sie schon einmal einem Mann mit Ihren Füßen einen Höhepunkt geschenkt?“ Ich schüttelte den Kopf, doch zwischen meinen Schenkeln wurde es plötzlich heiß und feucht.
Weiterlesen →Nachtschicht in der Muckibude – Wie ich als Nachtwächter die geile Fitness-Trainerin heimlich beim Ficken mit ihrem Lover beobachtet und danach selbst genommen habe
★★★★★★★★★★ 8,4 (19) 📖 1.051 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDie Uhr hatte gerade Mitternacht geschlagen, als die schwere Studiotür leise hinter zwei Schatten ins Schloss fiel. Ich saß allein im Überwachungsraum, die Monitore flimmerten matt, und plötzlich erkannte ich sie: Sarah, die heiße Fitness-Trainerin mit dem unverschämt strammen Körper, den langen Beinen und diesem frechen Blick, der einem Mann sofort Bilder in den Kopf pflanzt. Sie war nicht allein. Ihr muskulöser Liebhaber drückte sie sofort gegen die Hantelbank, küsste sie gierig, während seine großen Hände ihren prallen Arsch packten. Ich hielt den Atem an, als Sarah langsam auf die Knie sank, seine Hose öffnete und seinen dicken, harten Schwanz mit einem genussvollen Seufzer tief in ihren feuchten Mund gleiten ließ. Sie blies ihn hingebungsvoll, tief, nass, mit dieser geilen Mischung aus Saugen und Stöhnen, die man durch die Lautsprecher bis in den Überwachungsraum hörte.
Weiterlesen →Die nackte Wahrheit – Wie ich meinen süßen Frauenarzt auf dem Schreibtisch hart gefickt habe
★★★★★★★★★★ 7,8 (22) 📖 1.249 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitSie hatte schon unzählige heiße Nächte erlebt, doch nichts kam dem Kribbeln gleich, das sie jedes Mal überfiel, wenn sie die Praxis ihres Frauenarztes betrat. Dr. Lukas Berger war jung, charmant und hatte diese ruhige, dominante Ausstrahlung, die ihre Fantasien seit Monaten beherrschte. Nacht für Nacht hatte sie sich selbst berührt, die Beine weit gespreizt, während sie sich vorstellte, wie seine Zunge tief in ihre nasse Spalte tauchte und sie zum Stöhnen brachte. An diesem Morgen war sie bereits feucht, als sie das Wartezimmer verließ. Unter dem leichten Sommerkleid trug sie nur einen winzigen String, der bereits zwischen ihren geschwollenen Schamlippen klebte. Ihre Nippel drückten hart gegen den dünnen Stoff. Als sie vor ihm stand, spürte sie die Hitze zwischen ihren Schenkeln fast schmerzhaft. Statt sich hinter dem Paravent auszuziehen, stellte sie sich direkt vor seinen Schreibtisch. Langsam, mit seinem brennenden Blick auf sich, ließ sie das Kleid fallen. Der BH folgte.
Weiterlesen →Perverses Grillfest – Heimlich vom Arbeitskollegen meines Freundes hart über die Regentonne gefickt
★★★★★★★★★★ 8,0 (31) 📖 961 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Duft von gegrillten Würsten und Rauch lag schwer in der Sommernacht, doch in mir brannte etwas ganz anderes. Während mein Freund schon längst im Haus schlief, saß ich am Lagerfeuer direkt neben Markus – dem breitschultrigen, verheirateten Arbeitskollegen meines Freundes. Seine ruhige, dominante Ausstrahlung hatte mich den ganzen Abend feucht werden lassen. Unter meinem leichten Sommerrock trug ich nichts, und als seine Hand plötzlich wie zufällig unter den Stoff glitt, spürte er sofort, wie nass und bereit ich war. Seine Finger teilten meine Schamlippen, tauchten tief in meine tropfende Hitze und kreisten so gekonnt über meinen Kitzler, dass ich mir fast in die Lippe beißen musste, um nicht laut zu stöhnen. Der Blick, den er mir von der Seite zuwarf, war pure Gier. Wenig später stand ich auf, murmelte eine Ausrede und ging in den dunklen Vorgarten zur großen Regentonne. Mein Herz raste. Ich wusste, er würde kommen. Keine zwei Minuten später spürte ich ihn hinter mir.
Weiterlesen →Geiler Fick auf der Toilette – Die geile Frau, die sich in der Bar nehmen ließ
★★★★★★★★★★ 8,0 (21) 📖 785 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitSie brauchte es dringend. Seit ihr junger Praktikant sie verlassen hatte, fühlte sich ihre Fotze ausgehungert an. Keine heimlichen Blowjobs mehr im Kopierraum, keine schnellen, harten Ficks auf dem Schreibtisch. Nur noch Leere und dieses brennende Verlangen nach einem richtigen, anonymen Schwanz. An diesem Freitagabend zog sie sich wie eine Schlampe an: ultrakurzer schwarzer Rock, der ihren prallen Arsch kaum bedeckte, tiefes Dekolleté, das ihre schweren Brüste fast herausquellen ließ, und hohe Heels. Darunter trug sie nichts. Absichtlich. Sie wollte bereit sein, nass und sofort benutzbar. In der lauten, stickigen Bar suchte sie keine Gespräche. Sie suchte einen Fick. Ihr Blick traf auf ihn – groß, breitschultrig, mit diesem dunklen, dominanten Blick, der direkt zwischen ihre Beine fuhr. Der intensive Augenkontakt ließ ihre Nippel hart werden und ihre Spalte feucht.
Weiterlesen →Sexy Fitness-Babe in der Umkleide gevögelt – Allein mit der geilen Andrea nach Feierabend
★★★★★★★★★★ 8,3 (9) 📖 966 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein ruhiger Montagabend, als ich das fast leere Fitnessstudio betrat. Die letzten Gäste gingen gerade, und hinter der Theke stand sie – Andrea. Die blonde Fitness-Göttin mit dem Körper, der jede Fantasie in den Schatten stellte. Ihr enges weißes Top spannte sich um ihre vollen, festen Brüste, die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab. Die kurzen schwarzen Shorts schmiegten sich an ihren runden Arsch und ließen ihre endlos langen, gebräunten Beine perfekt zur Geltung kommen. Sie lächelte mich mit diesem wissenden, frechen Blick an und schloss hinter mir die Tür ab. „Heute kommt niemand mehr“, flüsterte sie mit rauchiger Stimme. „Jetzt sind wir ganz allein.“ Mein Puls raste, als sie langsam auf mich zukam. Ihr Duft nach Schweiß und süßem Parfum hüllte mich ein. Ohne ein weiteres Wort drückte sie ihren heißen Körper gegen meinen und küsste mich hungrig. Ihre Zunge forderte Einlass, während ihre Hände über meinen Rücken glitten.
Weiterlesen →Endlich nicht mehr Jungfrau – Mein erster harter Fick mit dem älteren Chef im Büro
★★★★★★★★★★ 8,3 (4) 📖 799 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitMit 20 Jahren noch Jungfrau zu sein, fühlte sich wie ein schmutziges Geheimnis an. Während meine Freundinnen von heißen Nächten schwärmten, wurde ich bei jeder Erzählung still und feucht zwischen den Beinen. Dann war da er – mein Chef. Mitte vierzig, breitschultrig, mit dieser tiefen, autoritären Stimme und den grauen Schläfen, die mich jedes Mal schwach machten. Verheiratet. Verbote. Und doch berührte er mich immer öfter „zufällig“. Seine Hand auf meiner Hüfte, sein Blick tief in meinen Ausschnitt, die deutliche Beule in seiner Hose, die mich heimlich tropfen ließ. An diesem Abend waren wir die Letzten im Büro. Er rief mich in sein großes Chefbüro, die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. „Komm her“, sagte er ruhig, aber so bestimmt, dass meine Knie weich wurden. Mein Herz raste, als er aufstand und langsam auf mich zukam. Seine großen Hände griffen nach mir, zogen mich an sich. Der Kuss war gierig, fast animalisch.
Weiterlesen →Die Praktikantin vernascht – Heißer Fick mit der 19-jährigen Blondine auf dem Bürotisch
★★★★★★★★★★ 8,2 (18) 📖 1.192 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Sonne brannte gnadenlos durch die großen Fenster und verwandelte das leere Büro in einen schwülen Glutofen. Nur ich und die 19-jährige Praktikantin Sarah waren noch da. Mit ihren langen blonden Locken, den großen blauen Unschuldsaugen und diesem frechen Lächeln, das pure Verführung versprach, trieb sie mich schon den ganzen Tag in den Wahnsinn. Als ich sie im Archiv erwischte – auf Zehenspitzen vor dem Regal, der kurze Jeans-Minirock hochgerutscht, der winzige schwarze Tanga tief zwischen ihren festen Pobacken vergraben – konnte ich die Konturen ihrer glatt rasierten, leicht geschwollenen Muschi deutlich erkennen. Mein Schwanz zuckte sofort hart gegen den Stoff meiner Hose. Sarah bemerkte meinen Blick. Statt sich zu bedecken, bückte sie sich noch provozativer, spreizte die Beine ein wenig weiter und ließ mich tiefer schauen. Ihr Atem ging schneller, als sie sich später mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln abstützte, ihr Gesicht ganz nah an meinem.
Weiterlesen →Der Quickie im Fahrstuhl – Heimlicher Fick mit der Rothaarigen im vollen Aufzug!
★★★★★★★★★★ 8,1 (14) 📖 881 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitIm vollen Fahrstuhl der Tiefgarage drängten sich die müden Montagmorgen-Gesichter aneinander, doch plötzlich veränderte sich alles. Als sie einstieg – diese große, rothaarige Schönheit mit dem kupfernen Haar, den endlos langen Beinen und dem frechen Grün in den Augen – blieb mein Blick an ihr hängen. Sie spürte es sofort. Mit einem wissenden Lächeln schob sie sich in meine Nähe, bis ihr runder Po direkt vor meiner Hose stand. Der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung. Im Gedränge berührten sich unsere Körper wie zufällig, doch nichts war zufällig. Sie drückte sich langsam zurück, kreiste fast unsichtbar mit den Hüften und rieb ihren festen Po an meiner rasch anschwellenden Härte. Mein Schwanz pochte gegen den dünnen Stoff ihres kurzen Kleides. Während alle anderen auf ihre Handys starrten, glitt meine Hand unter ihren Saum, schob den winzigen Tanga zur Seite und tauchte in ihre bereits tropfend nasse Spalte.
Weiterlesen →Der Männertraum: Sehnsucht nach dicken Titten – Die moppelige Sekretärin, die mich süchtig machte
★★★★★★★★★★ 8,3 (16) 📖 994 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEr hatte immer nur eine Sorte Frau im Kopf: schlank, straff, perfekt. Bis Sarah an jenem Freitagabend in der offenen Bürotür stand. Die neue Sekretärin aus der Buchhaltung war alles, was er nie gewollt hatte – weich, üppig, moppelig. Und doch konnte er den Blick nicht von ihren schweren, prallen Brüsten lösen, die sich unter der engen Bluse spannten, als wollten sie den Stoff sprengen. Als sie die Tür hinter sich schloss und ihn mit diesem unverhohlenen, gierigen Lächeln ansah, spürte er, wie sein Schwanz hart wurde. Ohne viele Worte zog er sie an sich, riss ihre Bluse auf und befreite diese gewaltigen, weichen Titten. Schwer und warm lagen sie in seinen Händen, die dunklen Nippel schon steif vor Lust. Er saugte daran wie ein Verdurstender, während Sarah leise stöhnte und seinen Kopf fester gegen ihren üppigen Busen drückte. Kurz darauf saß sie breitbeinig auf seinem Schoß, der Rock hochgeschoben, ohne Slip. Ihre dicke, nasse Fotze rieb sich heiß und feucht an seinem harten Schwanz.
Weiterlesen →Während der Arbeit gefickt – Heißer Quickie mit dem verheirateten Kollegen
★★★★★★★★★★ 8,0 (20) 📖 894 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer Montagmorgen im fast verlassenen Großraumbüro fühlte sich plötzlich viel zu intim an. Nur Markus und ich, die Luft knisterte schon seit Wochen. Er, verheiratet, Anfang vierzig, breite Schultern, dieses gefährliche Lächeln und diese grauen Schläfen, die mich jedes Mal schwach machten. Ich stand am großen Kopierer, enger Bleistiftrock, weiße Bluse, High Heels, als ich ihn plötzlich hinter mir spürte. Seine großen Hände legten sich fest auf meine Hüften. Sein Körper drückte sich hart von hinten gegen mich, und ich fühlte sofort die dicke, pochende Beule seiner Hose, die sich gierig gegen meinen Po presste. Sein heißer Atem streifte meinen Nacken, dann seine Lippen, sein Kuss hungrig und fordernd. „Ich kann nicht mehr warten“, raunte er mit rauer Stimme, während seine Hand schon unter meinen Rock glitt. Mit einem Ruck schob er meinen Slip zur Seite. Seine Finger drangen ohne Vorwarnung in meine nasse Spalte, drei auf einmal, tief und hart.
Weiterlesen →Bürosex – Heißer Fick mit der neuen Kollegin auf dem Kopierer
★★★★★★★★★★ 7,4 (9) 📖 919 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDavid spürte es vom ersten Augenblick an: Lydia war nicht wie die anderen. Die neue Kollegin mit den langen dunklen Haaren, den großen braunen Augen und den prallen Brüsten, die sich unter jeder engen Bluse aufreizend spannten, zog alle Blicke magisch an. Doch nur er bemerkte, wie sie ihn ansah – hungrig, fordernd, als hätte sie längst entschieden, was passieren würde. An jenem Dienstagnachmittag im Archiv schien die Luft plötzlich dicker zu werden. Lydia stand hoch oben auf der alten Leiter, der kurze Rock rutschte höher und höher, bis David freie Sicht auf ihre langen Beine in halterlosen schwarzen Strümpfen bekam. Und dann sah er es: keinen Slip, nur einen winzigen schwarzen Tanga, der sich tief zwischen ihre prallen Pobacken grub. Sein Schwanz reagierte sofort. Als sie plötzlich das Gleichgewicht verlor und mit einem leisen Schrei nach hinten kippte, fing er sie auf. Ihre Körper pressten sich aneinander, heiß, schwer atmend. Ihre Lippen waren nur Millimeter von seinen entfernt.
Weiterlesen →Eine unerwartete Verbindung
📖 1.462 Wörter · ⏱ 7 Min LesezeitAm Feierabend bemerkte Thomas zum ersten Mal, wie der strenge Pferdeschwanz seiner sonst so konservativen Verkäuferin Katrin bei jedem Schritt sanft wippte. Bisher war sie für ihn nur die zuverlässige, dezent gekleidete 28-Jährige gewesen – doch an diesem Abend wanderte sein Blick länger als nötig über ihre Hüften, die sich unter der engen Jeans abzeichneten. In den folgenden Tagen veränderte sich etwas zwischen ihnen. Katrins Bewegungen wurden bewusst langsamer, ihre Blicke verweilten einen Herzschlag zu lang auf ihm. Die blütenweiße, fast durchsichtige Bluse, der kurze Faltenrock, der bei jeder Bewegung ihre halterlosen Strümpfe freigab, und die hohen Pumps, die ihre Beine endlos wirken ließen – all das schien plötzlich nur für seine Augen bestimmt. Während seine eigene Beziehung zu Laura immer kälter und leerer wurde, wuchs in Thomas eine verbotene Hitze. Jedes Mal, wenn Katrin sich vor Kundinnen hinkniete, um Schuhe anzupassen, rutschte der Rock ein Stück höher.
Weiterlesen →Eine unvergessliche Überraschung
★★★★★★★★★★ 10,0 (1) 📖 956 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitSeine Haut prickelte schon, als er die Wohnung betrat. Ich hatte ihm nur eine vage Andeutung gemacht: eine Überraschung, die er nie vergessen würde. Keine Details. Nur dieses vielversprechende Lächeln, das ihm den ganzen Tag durch den Kopf gegangen war. Das Badezimmer war in warmes Kerzenlicht getaucht. Der Duft von exotischen Ölen hing schwer in der Luft, während der Whirlpool leise blubberte. Ich trug nur einen weißen Bademantel, darunter etwas Rotes, das ich ihn gerade lange genug sehen ließ, um seine Fantasie anzufachen. Langsam zog ich ihn aus, führte ihn ins warme Wasser und verwöhnte ihn mit Sekt, saftigen Fruchtstücken und einem weichen Schwamm, der über seine Schultern, seinen Rücken und tiefer glitt. Jedes Mal, wenn seine Hände nach mir greifen wollten, wich ich lachend zurück. „Noch nicht“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Das hier ist nur der Anfang.“ Als er schließlich aus der Wanne stieg, verband ich ihm die Augen mit einem schwarzen Tuch.
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