Nutten Sexgeschichten
Strandschlampe im Flutlicht
📖 2.859 Wörter · ⏱ 14 Min LesezeitDer Nachmittag glüht. Sie kommt barfuß über den Sand, winziger roter Bikini, volle Brüste und ein wiegender Gang, der verspricht, was keine Handtasche verrät. Ihr Blick streift mich – prüfend, hungrig. Als sie die Arme hebt und sich das nasse Haar aus dem Nacken streicht, weiß ich: Das ist keine Zufallsbegegnung. „Suchst du etwas Bestimmtes?“ frage ich. Ihre Lippen glänzen. „Kommt drauf an, was du bieten kannst.“ Drei Schritte näher, Kokos und Salz, harte Nippel unter hauchdünnem Stoff. „Dreihundert für die ganze Nacht“, haucht sie, „alles inklusive – hart, schmutzig, mehrmals.“ Mein Puls hämmert. Ich will sie jetzt schon auf allen vieren im Sand, will sie stöhnen hören, wenn die Sonne längst untergegangen ist. Doch Mia lächelt nur wissend. „Erst, wenn du sagst, dass du alles willst.“ Und ich antworte schon, bevor ich nachdenke: „Alles. Dein Mund. Deine Löcher. Dein Schrei im Dunkeln.“ Ihr Blick wird dunkler. „Dann komm.
Weiterlesen →Nutten-Dienst im Stundenhotel – Drei Tage, drei Kunden, eine Grenzüberschreitung nach der anderen
★★★★★★★★★★ 8,0 (1) 📖 2.361 Wörter · ⏱ 12 Min LesezeitDie Tür zum Stundenhotel fällt hinter ihr ins Schloss – drei Tage, diskrete Aufträge, keine Fragen. Eine knappe Notiz, ein Koffer voller Kleidung und eine halbe Maske verwandeln sie in eine Fremde. Der erste Kunde prüft sie an der Wand, nimmt sie hart, lässt sie tropfend zurück. Am nächsten Abend wartet ein anderer Mann mit teurem Whisky-Duft, fordert ihre Knie und ihren Mund. Gerade, als sie sich an seinen Rhythmus gewöhnt hat, klingelt das Telefon: zwei Herren, enger Zeitplan, keiner darf vom anderen wissen. Die Grenzen zwischen Auftrag und Verlangen verschwimmen immer schneller. Wie weit wird sie noch gehen, ehe die Nacht sie endgültig verschlingt?
Weiterlesen →Allisons dunkle Fantasie – Die Party der Erniedrigung
★★★★★★★★★★ 8,2 (25) 📖 5.042 Wörter · ⏱ 25 Min LesezeitEine stürmische Nacht, ein paar Drinks zu viel und plötzlich wird aus harmlosem Männergespräch eine gefährliche Wette. Ich zeige meinen Freunden Trent und David ein Foto, das sie nicht mehr vergessen können: meine wunderschöne, sonst so unschuldig wirkende Freundin Allison – nackt, gefesselt, die Hände selbst ihre prallen Arschbacken spreizend, während sie schüchtern in die Kamera lächelt. Ihre nasse Spalte und ihr enges Loch sind deutlich zu sehen, ihre schweren Brüste hängen schwer herab. Die beiden starren sprachlos. Auf der Rückfahrt spüre ich, wie ihre Neugier in pure Geilheit umschlägt. Allison hat mir in unseren intimsten Momenten ihre dunkelsten Fantasien geflüstert: öffentlich erniedrigt, vorgeführt und von mehreren Männern gleichzeitig benutzt zu werden – ohne dass sie eine Wahl hat. Jetzt werde ich herausfinden, ob es nur Worte waren oder ob sie wirklich so tief fallen will. Als wir unerwartet früh im Loft auftauchen, steht Allison nur in einem dünnen Shirt vor uns.
Weiterlesen →Der Wohnzimmerpuff – Studenten-WG verdient Miete mit Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,2 (17) 📖 984 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIn unserer Studenten-WG war die Luft schon immer dünn – besonders um 23 Uhr, wenn die Nachbarin von nebenan wieder loslegte. Ihre lauten, hemmungslosen Schreie, das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, das verzweifelte „Ja, ja, ja!“ drangen durch die Wände und machten uns alle wahnsinnig geil. Anna rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her, Sophies Wangen glühten, während Lukas und ich mit harten Schwänzen in den Hosen dasaßen und uns kaum noch beherrschen konnten. An diesem Abend war es besonders intensiv. Die Lust in der Luft war fast greifbar. Irgendwann sprach Anna es aus: „Ich will auch so richtig durchgefickt werden… laut und ohne Gnade.“ Sophie nickte nur, die Schenkel fest zusammengedrückt. Da sagte Lukas den Satz, der alles veränderte: „Warum machen wir das nicht selbst? Einen kleinen Wohnzimmerpuff. Nur am Wochenende. Nur für ausgewählte, geile Kunden. Die Miete zahlt sich quasi von allein.“ Zuerst lachten wir. Dann wurde es still.
Weiterlesen →Am Autostrich – Tiefes Kehlkopfblasen für 30 Euro
★★★★★★★★★★ 8,6 (7) 📖 833 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer Regen trommelte leise auf das Autodach, als ich letzte Woche wieder am Autostrich entlangrollte. Ich wollte keine Zärtlichkeit, keine Küsse, kein Gerede – nur eine Frau, die ihren Mund für mich öffnet und mir genau das gibt, wonach mein Schwanz schon seit Tagen schrie. Die Luft roch nach nassem Asphalt und billigem Parfüm, während die Mädchen sich in ihren nassen Tops gegen die Autos lehnten, die Beine breit, die Nippel hart vom kalten Regen. Mein Blick blieb an einer vollbusigen Blondine hängen. Schulterlange nasse Locken, dicke C-Titten, die sich unter dem engen Stoff abzeichneten, und ein Paar volle, rote Lippen, die wie gemacht schienen für einen tiefen Blowjob. Sie lächelte wissend, als ich anhielt. Kaum saß sie neben mir im warmen Wagen, stieg mir ihr Duft in die Nase – billig, nuttig, geil. „Ich will keinen Fick“, sagte ich direkt. „Ich will, dass du mir den Schwanz bis in den Hals nimmst. Richtig tief. Bis du würgst und sabberst.
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