OutdoorSex Sexgeschichten
„Erotische Outdoor Sexgeschichten – heiße Sexabenteuer unter freiem Himmel! Leidenschaftlicher Sex im Wald, am Strand, auf dem Parkplatz oder im Park. Risiko, Nervenkitzel und pure Lust im Freien. Kostenlos lesen und mitfiebern bei aufregenden Outdoor-Fantasien!“
.Erstes Mal am verborgenen See
★★★★★★★★★★ 8,2 (39) 📖 2.171 Wörter · ⏱ 11 Min LesezeitDie Sommerhitze klebte an unserer Haut, als Kevin den Jeep über den vergessenen Schotterweg lenkte. Ich saß hinten neben Cathy, Jens kleiner Schwester, deren nackte Schenkel bei jeder Unebenheit leicht gegen meine stießen. Ihr gelber Bikini zeichnete sich schon unter dem dünnen Shirt ab und ließ mich ahnen, wie weich und rund ihre Brüste darunter wippen würden. Am verborgenen See angekommen, zog sie sich ohne Scham aus. Der Anblick ihres kaum bedeckten Körpers raubte mir den Atem. Feuchte Haut, glänzend im Sonnenlicht, die Nippel hart vom kühlen Wind unter dem dünnen Stoff. Wir rannten ins Wasser, spritzten uns nass, lachten. Plötzlich spürte ich ihren Körper von hinten, ihre festen Brüste an meinem Rücken, ihre Schenkel, die sich um mich schlangen. „Hab dich“, flüsterte sie heiß in mein Ohr, bevor sie mich untertauchte. Unter Wasser berührten sich unsere Hände, länger als nötig. Als wir prustend auftauchten, lag ein neues Glühen in ihren Augen.
Weiterlesen →Biker Sex – Hart und gnadenlos hinter der Mauer auf dem Treffen gevögelt
★★★★★★★★★★ 7,9 (37) 📖 981 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitSeine raue Stimme und der tiefe Bass der Harleys ließen meine Schenkel sofort zittern. Auf dem überfüllten Biker-Treffen hatte ich versucht, cool zu bleiben, doch als er mich mit diesem unverschämten Blick ansah, wurde meine enge Lederhose zwischen den Beinen spürbar feucht. Er kam ohne Umschweife, packte mich grob am Arm und zog mich hinter die halbhohe Mauer, die kaum Schutz bot. Um uns herum lärmten Motoren, lachten seine Kumpels und dröhnte die Musik. Jeder hätte uns jederzeit entdecken können. Ohne ein weiteres Wort riss er mir die Hose bis zu den Knien herunter, schob meinen Slip zur Seite und drang mit zwei dicken Fingern tief in meine klatschnasse Spalte. Ich stöhnte laut auf, als er mich hart und rhythmisch fickte, während seine andere Hand meine Brüste durch das dünne Top knetete. Sein Bart kratzte über meinen Hals, sein Leder roch nach Benzin, Schweiß und purer Männlichkeit.
Weiterlesen →Heißes Hausboot-Inzest: Mutter und Sohn am Fluss
★★★★★★★★★★ 9,2 (13) 📖 10.736 Wörter · ⏱ 54 Min LesezeitDie Sonne brannte gnadenlos auf das Deck des Hausbootes, als Shellie sich wohlig auf ihrer Matratze rekelte. Ihr winziger Bikini bedeckte kaum etwas von ihren prallen Rundungen. Die festen, nach oben gerichteten Brüste drückten sich flach gegen den Stoff, während die Hälfte ihres straffen, kleinen Arsches nackt in die Hitze ragte. Zwischen ihren langen, gebräunten Schenkeln pulsierte ein Geheimnis, das sie seit der Scheidung nur noch selbst berührte: ihr ungewöhnlich langer, empfindlicher Kitzler, der bei Erregung dick und fordernd hervortrat und sie bei der kleinsten Berührung in Ekstase stürzen ließ. Das sanfte Plätschern des Flusses vermischte sich mit dem Klappern im Inneren des Bootes. Ihr Sohn Jay war nur wenige Meter entfernt. Groß, athletisch und gerade erst volljährig geworden, bewegte er sich mit einer Selbstsicherheit, die Shellie in letzter Zeit immer öfter verstohlene Blicke und verbotene Gedanken schenken ließ.
Weiterlesen →Wie eine dominante Frau mich mit nur einem Satz zum willenlosen Sklaven machte
★★★★★★★★★★ 8,2 (13) 📖 1.292 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDer Abend auf der eleganten Gartenparty begann harmlos – Champagner, oberflächliches Geplauder, mein langweiliger Erfolg als selbstsicherer Unternehmer. Bis Elena plötzlich neben mir stand. Groß, dunkelhaarig, in einem schwarzen Kleid, das ihre Macht wie eine zweite Haut umhüllte. Ihr Blick traf mich wie ein unsichtbarer Peitschenhieb. Ein spöttisches Lächeln, eine samtene Stimme, und mit einem einzigen, beiläufigen Satz veränderte sich alles. „Du gehörst jetzt mir.“ Ohne Widerstand folgte ich ihr. Ihr Befehlston ließ meinen Puls rasen und meinen Schwanz schmerzhaft hart werden. Im Auto kamen die ersten klaren Anweisungen: Hände auf die Schenkel, Blick nach vorn, langsamer atmen. Jeder ihrer Worte trieb mich tiefer in eine unerwartete, erregende Unterwerfung. In ihrem Loft fiel die Tür ins Schloss – und mit ihr mein letzter Rest von Kontrolle. „Zieh dich aus.“ Nackt kniete ich vor ihr, zitternd vor Lust und Demut. Ihre schlanken Beine in edlen Strümpfen spreizten sich langsam.
Weiterlesen →Unfreiwillig vertauschte Rollen – Wie ich als Voyeurin zur heimlichen Beobachterin wurde und schließlich selbst gefickt wurde
★★★★★★★★★★ 8,2 (15) 📖 1.878 Wörter · ⏱ 9 Min LesezeitLuisa genoss die einsame Stille am Ostseestrand, als sie sich in die dichten Büsche schlich, um ungestört zu pinkeln. Ihr 19-jähriger, kurviger Körper mit den schweren Brüsten und dem weichen, runden Po war nackt, die Haut schon leicht gebräunt. Doch plötzlich hörte sie es – ein tiefes, lustvolles Stöhnen, das nicht von ihr kam. Neugierig und mit klopfendem Herzen spähte sie durch das Dickicht. Nur wenige Meter entfernt stand ein nackter Mann, muskulös, den Rücken leicht gebeugt. Sein Becken bewegte sich rhythmisch vor und zurück, die Pobacken spannten sich bei jedem Stoß. Luisa konnte den Blick nicht abwenden. Der Anblick seines harten Schwanzes, den er mit kräftiger Hand bearbeitete, ließ etwas in ihr erwachen. Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Schenkeln, während sie heimlich zusah, wie er sich immer schneller und gieriger selbst befriedigte. Sie war plötzlich nicht mehr die entspannte Sonnenanbeterin, sondern eine heimliche Voyeurin.
Weiterlesen →Oktoberfest: Erlebnisse einer Exhibitionistin – Wie ich betrunkenen Männern meine nasse Fotze zeigte und fast gefickt wurde
★★★★★★★★★★ 8,1 (36) 📖 1.350 Wörter · ⏱ 7 Min LesezeitDie Wiesn tobt, die Maßkrüge fliegen, und ich bin mittendrin – im kürzesten Dirndl, das je über einen nackten Arsch gerutscht ist. Kein Slip, kein Höschen, nur die kühle Oktoberfestluft, die ständig über meine bereits tropfende Fotze streicht. Jeder Schritt lässt meine glatten Schamlippen aneinanderreiben, lässt meinen harten Kitzler pochen. Ich bin schon nass, bevor ich überhaupt die erste Bank erreiche. Vor mir sitzen sie: betrunken, geil, in Lederhosen eingezwängt. Ihre Blicke kleben an mir, als ich langsam die Beine spreize. Der dünne Rock rutscht hoch wie von selbst. Ich sehe, wie ihre Augen größer werden, während ich mit zwei Fingern meine nassen, geschwollenen Schamlippen auseinanderziehe und ihnen alles zeige – die glänzende rosa Spalte, meinen pochenden Kitzler, die feuchte Enge, die sich sehnsüchtig zusammenzieht. Einer wird knallrot, der andere leckt sich über die Lippen, ein Dritter hat schon eine riesige Beule in der Hose.
Weiterlesen →Perverses Grillfest – Heimlich vom Arbeitskollegen meines Freundes hart über die Regentonne gefickt
★★★★★★★★★★ 8,0 (31) 📖 961 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Duft von gegrillten Würsten und Rauch lag schwer in der Sommernacht, doch in mir brannte etwas ganz anderes. Während mein Freund schon längst im Haus schlief, saß ich am Lagerfeuer direkt neben Markus – dem breitschultrigen, verheirateten Arbeitskollegen meines Freundes. Seine ruhige, dominante Ausstrahlung hatte mich den ganzen Abend feucht werden lassen. Unter meinem leichten Sommerrock trug ich nichts, und als seine Hand plötzlich wie zufällig unter den Stoff glitt, spürte er sofort, wie nass und bereit ich war. Seine Finger teilten meine Schamlippen, tauchten tief in meine tropfende Hitze und kreisten so gekonnt über meinen Kitzler, dass ich mir fast in die Lippe beißen musste, um nicht laut zu stöhnen. Der Blick, den er mir von der Seite zuwarf, war pure Gier. Wenig später stand ich auf, murmelte eine Ausrede und ging in den dunklen Vorgarten zur großen Regentonne. Mein Herz raste. Ich wusste, er würde kommen. Keine zwei Minuten später spürte ich ihn hinter mir.
Weiterlesen →Sexy Fitness-Babe in der Umkleide gevögelt – Allein mit der geilen Andrea nach Feierabend
★★★★★★★★★★ 8,3 (9) 📖 966 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein ruhiger Montagabend, als ich das fast leere Fitnessstudio betrat. Die letzten Gäste gingen gerade, und hinter der Theke stand sie – Andrea. Die blonde Fitness-Göttin mit dem Körper, der jede Fantasie in den Schatten stellte. Ihr enges weißes Top spannte sich um ihre vollen, festen Brüste, die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab. Die kurzen schwarzen Shorts schmiegten sich an ihren runden Arsch und ließen ihre endlos langen, gebräunten Beine perfekt zur Geltung kommen. Sie lächelte mich mit diesem wissenden, frechen Blick an und schloss hinter mir die Tür ab. „Heute kommt niemand mehr“, flüsterte sie mit rauchiger Stimme. „Jetzt sind wir ganz allein.“ Mein Puls raste, als sie langsam auf mich zukam. Ihr Duft nach Schweiß und süßem Parfum hüllte mich ein. Ohne ein weiteres Wort drückte sie ihren heißen Körper gegen meinen und küsste mich hungrig. Ihre Zunge forderte Einlass, während ihre Hände über meinen Rücken glitten.
Weiterlesen →Mein erstes Mal im Heu mit Falk
★★★★★★★★★★ 8,0 (34) 📖 629 Wörter · ⏱ 3 Min LesezeitAls ich an den Geburtstag meiner großen Schwester zurückdenke, prickelt heute noch dieselbe Hitze in meinem Bauch wie damals. Ich war gerade 17, unerfahren, neugierig und trug ein viel zu kurzes Sommerkleid, das kaum meine Schenkel bedeckte. Die Blicke der älteren Jungs klebten an mir, doch einer stach besonders hervor: Falk. 19, groß, breite Schultern, dieses freche Grinsen und Augen, die mir direkt zwischen die Beine zu schauen schienen. Wir tanzten eng, sein Körper hart an meinem. Später auf der Couch wurde aus harmlosem Flüstern ein wildes Knutschen. Seine große Hand verschwand unter meinem Kleid, strich über die Innenseite meiner Schenkel, bis seine Finger meine bereits nasse Spalte fanden. Ich zitterte, als er meine Klit kreisend rieb und mir ins Ohr raunte: „Ich will dich richtig spüren.“ Mein Herz raste, als er mich von der Party wegzog, hinter die alte Scheune, hinein ins duftende, trockene Heu.
Weiterlesen →Mein erstes Mal mit meinem älteren Freund in der gemischten Sauna
★★★★★★★★★★ 8,2 (32) 📖 1.013 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDie Hitze der Sauna umfing mich wie eine verbotene Umarmung, als ich zum ersten Mal nackt neben ihm saß. Mit siebzehn war ich noch unberührt, meine Haut prickelte vor Nervosität und einer aufkeimenden Lust, die ich kaum verstand. Er war sieben Jahre älter, groß, ruhig und so dominant, dass allein sein Blick reichte, um meine Knie weich werden zu lassen. „Vertrau mir“, hatte er geflüstert und mich in diese gemischte Sauna gelockt. Nun waren wir fast allein, nur das Knistern der heißen Steine und unser Atem durchbrachen die Stille. Sein Handtuch glitt langsam von seinen Hüften, während seine Finger unter meines schlüpften. Die Berührung an meinem Oberschenkel ließ mich erschaudern. Seine Lippen strichen über meinen Hals, saugten sich an meiner Schulter fest, wanderten tiefer. Als er mein Handtuch beiseitezog, saß ich vollkommen entblößt da – Brüste prall und empfindlich, Nippel hart vor Erregung. Er saugte gierig daran, biss zart zu, während seine Hand zwischen meine Schenkel glitt.
Weiterlesen →Drei Soldaten, eine Frau – Wilder Dreier im Hotel nach dem Biker-Treffen
★★★★★★★★★★ 8,0 (3) 📖 855 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDrei Soldaten auf Freigang, ausgehungert nach Wochen Drill und Monaten ohne Frau. Tom, Max und Lukas landen in einer verrauchten Kneipe am Stadtrand, wo die Luft schon vor Verlangen knistert. Dann sehen sie sie – eine selbstbewusste Brünette Mitte zwanzig, deren enger Jeansrock ihre runden Hüften betont und deren tiefes Dekolleté zwei pralle, feste Brüste kaum bändigen kann. Ihr freches Lächeln verrät: Sie weiß genau, welche Wirkung sie auf Männer hat. Max geht als Erster. Wenig später stehen wir zu dritt um sie herum, trinken, flirten, berühren sie wie zufällig. Ihre Finger gleiten über unsere Uniformen, ihre Augen funkeln herausfordernd. „Ihr drei wollt mich wirklich alle gleichzeitig?“, flüstert sie schließlich mit rauchiger Stimme. Die Antwort ist ein einvernehmliches Nicken. Minuten später schließt sich die Hotelzimmertür hinter uns vier. Kaum im Raum, fallen die ersten Kleidungsstücke. Ihr Top landet auf dem Boden, der BH folgt, dann der Rock.
Weiterlesen →Die Nachbarin und das Spiel – Heimlich beobachtet und dann zum heißen Nachbarschaftsfick eingeladen
★★★★★★★★★★ 8,2 (33) 📖 1.132 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitAls ich an diesem warmen Sommerabend auf meinem neuen Balkon saß, ahnte ich noch nicht, dass meine frisch getrennte Ruhe nur Minuten entfernt war. Die milchige Plexiglasscheibe zu meiner Nachbarin war fast durchsichtig im goldenen Licht der untergehenden Sonne. Und dann trat sie hinaus – vollkommen nackt. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Schritt, die üppigen Hüften wiegten sich lasziv, während sie eine Liege aufstellte. Lange dunkle Haare, glatte Haut, eine rasierte Fotze mit nur einem schmalen Streifen. Sie legte sich hin, spreizte die Beine und holte einen dicken rosafarbenen Vibrator hervor. Das leise Summen drang zu mir herüber, als sie ihn langsam über ihre schon feuchten Schamlippen gleiten ließ. Ich konnte nicht wegsehen. Mein Schwanz wurde steinhart, während sie ihre prallen Nippel zwirbelte, den Vibrator kreisen ließ und schließlich zwei Finger tief in ihre nasse Spalte schob. Ihr Stöhnen wurde lauter, hemmungsloser.
Weiterlesen →Wilder Zug-Dreier wird zum echten Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,3 (38) 📖 796 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Fahrt durch die Nacht war endlos, der Zug ratterte einschläfernd durch die dunkle Landschaft, und ich saß allein im halbdunklen Abteil, die Beine lasziv hochgelegt. Langeweile verwandelte sich schnell in pure Geilheit. In meiner Fantasie stand ich plötzlich in der offenen Tür – durchsichtiges schwarzes Top, das meine prallen Brüste kaum verbarg, und ein winziger Rock, unter dem ich nichts trug. Mein Blick wanderte über die vorbeigehenden Passagiere. Jeder, der mir gefiel, bekam dieses eine hungrige Lächeln. Der erste, der es wagte, war ein großer, dunkelhaariger Kerl Mitte zwanzig. Ich zog ihn am Arm ins Abteil, schloss die Tür und drückte ihn auf den Sitz. Noch bevor er richtig verstand, saß ich breitbeinig auf seinem Schoß, küsste ihn hart und holte seinen bereits steifen Schwanz aus der Hose. Meine Hand wichste ihn langsam, während ich spürte, wie meine eigene Fotze immer nasser wurde. Dann kamen sie.
Weiterlesen →Sex in der Sauna: Heißer geht’s nicht! – Eiswürfel, Schweiß und ein gewaltiger Orgasmus in der Blockhütte
★★★★★★★★★★ 7,9 (12) 📖 1.416 Wörter · ⏱ 7 Min LesezeitDie kleine Blockhütte auf der Anhöhe glühte in der winterlichen Dämmerung, während draußen die ersten Schneeflocken lautlos zu Boden sanken. Ich saß mit rosiger Haut auf der mittleren Bank, das Handtuch nur locker um die Hüften, als die Tür plötzlich aufging. Herein kam Sascha, der neue Saunameister – groß, breitschultrig, mit diesem selbstsicheren Blick, der mir sofort den Atem raubte. Er trug nur sein enges blaues Kilt, das seinen muskulösen Hintern auf eine verbotene Weise betonte. Ohne ein Wort zu sagen, trat er näher, legte einen Finger auf meine Lippen und flüsterte „Psst…“. Dann griff er in den Eimer mit den Eiswürfeln. Die erste kalte Berührung an meinem Hals ließ mich scharf einatmen. Langsam, quälend langsam zog er den schmelzenden Würfel über meinen Rücken, über meine Schultern, tiefer zwischen meine Schenkel. Meine Haut zog sich zusammen, meine Nippel wurden steinhart, während die Hitze in meiner Mitte immer unerträglicher wurde.
Weiterlesen →Mile High Club: Heißer Fick im Flugzeug – Wir wurden Mitglied im 10.000-Meter-Club!
★★★★★★★★★★ 8,0 (27) 📖 889 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitUnsere lang gehegte Fantasie sollte endlich wahr werden – harter, verbotener Sex in 10.000 Metern Höhe. Laura und ich hatten alles genau geplant: Plätze ganz hinten im Flugzeug, wo die Chancen auf ungestörte Momente am größten waren. Schon beim Anziehen zu Hause wurde die Luft knisternd. Sie trug nur ein enges schwarzes Kleid, halterlose Strümpfe und High Heels – darunter nichts. Kein Slip, kein BH. Ihr freches Zwinkern verriet alles: Heute würden wir Mitglieder des Mile High Clubs werden. Im Flughafen und während des Boardings konnte ich meinen Blick kaum von ihr lösen. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, rutschte der Saum höher und enthüllte den Ansatz ihrer Strümpfe. Mein Schwanz drückte schon hart gegen den Stoff meiner Hose. Kaum saßen wir in der letzten Reihe, schlug Laura die Beine übereinander. Ihr Kleid glitt gefährlich weit nach oben. Mit diesem verruchten Lächeln flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich bin schon total nass.
Weiterlesen →Ich bin Voyeur: Meine geile Eva – Heimlich zugeschaut, wie sie sich im Botanischen Garten fingert!
★★★★★★★★★★ 8,2 (22) 📖 777 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitIm dichten Grün des Botanischen Gartens, wo die Luft schwül und schwer zwischen den Blättern hing, stolperte ich über ein Geheimnis, das meine ganze Welt auf den Kopf stellte. Ich hatte mich von der langweiligen Klassenausflugsgruppe abgesetzt, wollte nur Ruhe vor lateinischen Namen und gelangweilten Lehrern. Doch was ich dann durch das dichte Gebüsch entdeckte, ließ meinen Puls explodieren. Da lag sie. Eva. Meine stille, zurückhaltende Eva aus der letzten Reihe, das brave Mädchen mit dem unschuldigen Blick. Nur dass sie jetzt alles andere als brav war. Ihr Rock war bis zur Taille hochgeschoben, die schlanken Beine weit gespreizt, das Höschen frech zur Seite gezogen. Ihre glatt rasierte, zartrosa Muschi glänzte bereits vor Nässe im warmen Sonnenlicht. Mit zwei Fingern kreiste sie langsam, aber bestimmt über ihren geschwollenen Kitzler, während ihre andere Hand ihre kleinen, festen Brüste knetete und die harten Nippel zwirbelte.
Weiterlesen →Träume im Heu – Nach dem Spaziergang hemmungslos im Stroh vernascht!
★★★★★★★★★★ 7,9 (17) 📖 852 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Sonne brannte golden auf unsere Haut, als Ben und ich an jenem schwülen Sommertag den schmalen Flussweg entlangschlenderten. Eigentlich waren wir nur Freunde. Doch jedes seiner Lächeln, jeder zufällige Streif seiner Hand an meiner Hüfte ließ etwas in mir explodieren. Meine Nippel richteten sich unter dem dünnen Top auf, und zwischen meinen Schenkeln wurde es schon nach wenigen Minuten verräterisch feucht. Ich hielt es nicht länger aus. Mitten auf dem Weg zog ich ihn zu mir und küsste ihn so gierig, dass uns beiden der Atem stockte. Seine großen Hände glitten sofort unter meinen Rock, schoben den Slip zur Seite und strichen durch meine nasse Spalte. „Du bist schon völlig durchtränkt“, raunte er mir ins Ohr, während zwei seiner Finger tief in mich glitten. Keine zwanzig Meter weiter stand die alte Scheune. Kaum fiel die schwere Holztür hinter uns ins Schloss, fielen wir übereinander her wie wilde Tiere.
Weiterlesen →Autopanne am Straßenrand – Heißer Fick mit dem Ex-Freund hinter dem Auto!
★★★★★★★★★★ 8,2 (31) 📖 894 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitEs war einer dieser verfluchten Tage, an denen alles schiefging. Mitten auf einer einsamen Landstraße gab mein Auto plötzlich auf. Ich stand hilflos am Rand, fluchte leise und spürte die Hitze der Sonne auf meiner Haut, als plötzlich ein vertrautes Auto hinter mir hielt. Mein Puls explodierte. Marc. Mein Ex. Der Mann, dessen Hände, dessen Schwanz und dessen Zunge ich nie wirklich vergessen hatte. Er stieg aus, kam mit diesem schiefen, wissenden Lächeln auf mich zu und musterte mich von oben bis unten. „Na, stecken geblieben?“ Seine Stimme allein reichte aus, um meinen Unterleib kribbeln zu lassen. Während er sich über den Motor beugte, konnte ich nicht aufhören, seinen breiten Rücken und die starken Arme anzustarren. Die alten Erinnerungen kamen mit voller Wucht zurück – wie er mich früher stundenlang geleckt hatte, bis ich zitternd kam, wie er mich hart von hinten genommen hatte. Als der Wagen plötzlich wieder ansprang, wollte er gehen. Doch ich hielt ihn fest.
Weiterlesen →Der Ostersonntagsausflug – Endlich wieder hemmungsloser Sex im Grünen mit meinem eigenen Mann
★★★★★★★★★★ 8,1 (10) 📖 1.005 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Ostersonntagsausflug begann wie immer – harmlos, routiniert, fast schon langweilig. Mein Mann und ich spazierten durch den sonnendurchfluteten Wald, doch unter meinem kurzen Sommerrock trug ich nichts. Die warme Brise strich bei jedem Schritt direkt über meine nackte, schon leicht geschwollene Fotze und ließ mich innerlich erzittern. Mein Saft lief mir bereits die Schenkel hinunter, während meine harten Nippel bei jedem Atemzug am dünnen Stoff meiner Bluse rieben. Ich schwieg. Er mochte es nicht, wenn ich die Initiative ergriff. Doch die aufgestaute Lust der letzten Monate brannte so heftig in mir, dass ich kaum noch klar denken konnte. Die Luft roch nach Gras, Sommer und meiner eigenen Erregung. Als mir plötzlich schwindlig wurde und meine Beine nachgaben, fing er mich auf. Wir stürzten gemeinsam ins weiche Grün. Sein Körper lag schwer auf mir. Mein Rock war hochgerutscht, meine glatt rasierte, tropfnasse Spalte lag vollkommen offen vor seinen Augen.
Weiterlesen →Wasserfick im Schwimmbad – Heimliche Reunion mit der verlorenen Liebe im Außenbecken
★★★★★★★★★★ 8,4 (16) 📖 791 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitSpätabends lag das Schwimmbad fast verlassen da, nur das warme Außenbecken dampfte noch einladend in der Dämmerung. Ich wollte eigentlich nur den Kopf frei schwimmen – bis sie plötzlich vor mir stand. Sie. Meine verlorene Liebe von damals, nur in einem winzigen Bikini, der kaum ihre üppigen Kurven bedeckte. Ihr Lächeln traf mich wie ein Blitz direkt in den Unterleib. Wir sprachen kaum. Ihre Augen sagten alles. Wortlos zog sie mich ins dampfende Wasser des Außenbeckens. Kaum umschloss uns die Wärme, pressten sich unsere Körper aneinander. Meine Hände glitten über ihre nasse Haut, schoben den dünnen Stoff ihres Bikinis zur Seite und tauchten zwischen ihre Schenkel. Sie war bereits herrlich feucht, ihre Lustgrotte heiß und einladend. Zwei Finger versanken in ihr, während mein Daumen ihren geschwollenen Kitzler umkreiste. Ihr Stöhnen vibrierte an meinen Lippen, als ich sie tief küsste. Sie griff unter Wasser, befreite meinen steinharten Schwanz und umfasste ihn fest.
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