Wie eine dominante Frau mich mit nur einem Satz zum willenlosen Sklaven machte
Der Abend begann ganz harmlos. Eine große Gartenparty bei einem Geschäftspartner, viele gut gekleidete Menschen, Champagner, leise Musik und oberflächliche Gespräche. Ich stand mit einem Glas in der Hand am Rand der Terrasse und beobachtete die Menge. Mit 34 Jahren hatte ich beruflich alles erreicht, was man sich wünschen konnte: eine eigene Agentur, ein schönes Haus, ein schneller Wagen. Frauen gab es genug, aber keine, die mich wirklich fesselte. Bis Elena auftauchte.
Sie stand plötzlich neben mir, als hätte sie sich aus dem Nichts materialisiert. Groß, schlank, mit langen schwarzen Haaren, die ihr bis zur Mitte des Rückens reichten. Ihr Kleid war schlicht, aber teuer – schwarz, eng, mit einem tiefen Rückenausschnitt. Ihre Augen waren dunkel, fast schwarz, und als sie mich anschaute, lag in ihrem Blick etwas, das mich sofort unruhig machte. Ein leicht spöttisches, wissendes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen.
„Du siehst aus, als würdest du dich langweilen“, sagte sie mit einer tiefen, samtigen Stimme, die direkt in meinen Unterleib fuhr.
Ich lachte leise. „Ein bisschen. Und du?“
„Ich langweile mich nie. Ich sorge dafür, dass andere sich langweilen – oder dass sie etwas ganz anderes fühlen.“
Die Art, wie sie das sagte, ließ mich schlucken. Es war keine Floskel. Es war eine Feststellung. Eine Drohung. Ein Versprechen.
Wir redeten. Oder besser: Sie redete, und ich hörte zu. Ihre Worte waren präzise, kontrolliert, mit einer natürlichen Autorität. Sie erzählte nichts von sich, stellte aber Fragen, die mich dazu brachten, mehr von mir preiszugeben, als ich wollte. Nach zehn Minuten fühlte ich mich nackt. Nach zwanzig Minuten war ich hart.
„Komm mit“, sagte sie plötzlich, ohne jede Einleitung. Kein „Wollen wir gehen?“ oder „Hast du Lust?“. Einfach nur „Komm mit“.
Und ich folgte ihr. Ohne zu zögern. Ohne nachzudenken.
Ihr Wagen stand vor der Tür. Ein schwarzer SUV. Sie fuhr selbst. Während der Fahrt sprach sie kaum. Nur ab und zu ein kurzer Befehl: „Schau nach vorne.“ – „Leg die Hände auf die Oberschenkel.“ – „Atme langsamer.“
Jedes Wort traf mich wie ein kleiner Stromstoß. Mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Hose.
Wir hielten vor einem modernen Loft in einem ruhigen Viertel. Sie stieg aus, ohne auf mich zu warten. Ich folgte ihr wie ein Hund. Im Aufzug schaute sie mich nicht einmal an. Erst als die Wohnungstür hinter uns ins Schloss fiel, drehte sie sich um.
„Zieh dich aus.“
Zwei Worte. Kein „Bitte“. Kein „Wenn du möchtest“. Einfach nur der Befehl.
Meine Hände zitterten, als ich das Hemd aufknöpfte, die Hose öffnete, die Schuhe abstreifte. Nackt stand ich vor ihr. Mein Schwanz stand steil nach oben, die Eichel glänzte bereits vor Vorsaft.
Elena musterte mich langsam von oben bis unten. Dann lächelte sie – dieses leicht spöttische Lächeln, das ich später noch hassen und lieben lernen sollte.
„Hübsch“, sagte sie. „Aber noch lange nicht gut genug.“
Sie ging an mir vorbei ins Wohnzimmer, setzte sich auf das große schwarze Ledersofa und schlug die Beine übereinander. Ihr Kleid rutschte hoch und entblößte die Spitze eines Strumpfes.
„Knie dich hin.“
Ich kniete mich vor sie auf den Boden. Der Teppich war weich, aber ich spürte die Härte darunter. Elena schaute auf mich herunter.
„Du wirst jetzt genau das tun, was ich dir sage. Keine Fragen. Kein Zögern. Verstanden?“
„Ja.“
„Sag: Ja, Herrin.“
Ich schluckte. „Ja… Herrin.“
„Gut. Zuerst wirst du meine Schuhe ausziehen und meine Füße küssen.“
Ich tat es. Langsam, ehrfürchtig. Ihre Füße waren perfekt gepflegt, die Nägel dunkelrot lackiert. Ich küsste jeden Zeh, die Fußsohle, den Spann. Sie beobachtete mich dabei mit diesem spöttischen Lächeln.
„Weiter. Höher.“
Meine Lippen wanderten ihre Waden hinauf, unter das Kleid, über die Strümpfe. Sie spreizte leicht die Beine. Ich roch ihre Erregung. Als ich den Rand der Strümpfe erreichte, hielt sie mich mit einer Hand im Nacken fest.
„Nicht so schnell. Erst leckst du mich durch den Slip.“
Ich schob den Rock höher. Ihr Slip war schwarz, aus feiner Spitze, bereits feucht. Ich presste mein Gesicht dagegen und leckte sie durch den Stoff. Sie schmeckte süß und moschusartig. Elena seufzte leise und drückte meinen Kopf fester gegen sich.
„Tiefer. Mit der Zunge.“
Ich schob den Slip zur Seite und leckte ihre nackte, glattrasierte Fotze. Meine Zunge glitt durch ihre Spalte, umkreiste den Kitzler, drang in sie ein. Sie wurde immer nasser. Ihr Atem wurde schneller, aber sie blieb kontrolliert. Kein lautes Stöhnen, nur dieses leise, dominante Seufzen.
„Genug.“
Sie schob mich weg. Ich kniete schwer atmend vor ihr, mein Schwanz tropfte vor Geilheit.
„Du darfst noch nicht kommen. Nicht, bevor ich es erlaube.“
Sie stand auf, zog das Kleid über den Kopf und stand nackt vor mir. Ihr Körper war atemberaubend – feste Brüste, schmale Taille, ein runder, straffer Arsch. Sie trug nur noch die Strümpfe und die hohen Schuhe.
„Leg dich auf den Rücken. Hände über den Kopf.“
Ich gehorchte. Elena setzte sich auf mein Gesicht. Facesitting. Sie drückte ihre nasse Fotze auf meinen Mund und begann, sich langsam auf mir zu bewegen. Ich leckte sie, saugte an ihrem Kitzler, steckte die Zunge tief in sie hinein. Sie ritt mein Gesicht, erst langsam, dann schneller. Ihre Säfte liefen über mein Kinn, in meinen Mund. Sie kam mit einem langen, leisen Stöhnen, presste sich fest auf mich, bis ich fast keine Luft mehr bekam.
Danach stand sie auf, holte einen schwarzen Lederriemen und band meine Hände zusammen. Dann setzte sie sich auf meinen Schwanz – langsam, quälend langsam. Sie nahm mich tief in sich auf, bewegte sich aber kaum. Stattdessen begann sie zu reden.
„Du gehörst jetzt mir. Mit jedem Wort, das ich sage, wirst du geiler. Mit jedem Befehl wirst du schwächer. Du bist nur noch ein Schwanz für mich. Ein Spielzeug. Verstanden?“
„Ja, Herrin…“
Sie bewegte sich ein winziges Stück. „Sag es lauter.“
„Ja, Herrin! Ich bin nur dein Spielzeug!“
„Gut.“
Sie ritt mich quälend langsam, während sie mir mit leiser, fester Stimme sagte, was sie mit mir machen würde. Wie sie mich fesseln würde. Wie sie mich auspeitschen würde. Wie sie mir den Orgasmus verweigern würde, bis ich bettelte. Wie sie mich irgendwann vielleicht – nur vielleicht – kommen lassen würde.
Ich war kurz vorm Explodieren. Aber sie spürte es und hörte sofort auf.
„Nicht. Noch nicht.“
Sie stieg von mir herunter, holte einen Strap-On und schnallte ihn sich um. Ein dickes, schwarzes Teil. Sie kniete sich über mich, drückte mir den Dildo in den Mund und ließ mich ihn blasen, während sie mir zusah.
„Du siehst gut aus mit einem Schwanz im Mund.“
Dann drehte sie mich um, band meine Hände hinter dem Rücken fest und drang mit dem Strap-On langsam in meinen Arsch ein. Es war das erste Mal. Es brannte, aber die Demütigung und die Geilheit machten es erträglich. Sie fickte mich langsam, tief, während sie mir ins Ohr flüsterte, wie sehr sie es genoss, mich zu kontrollieren.
Ich bettelte. Ich flehte. Ich versprach ihr alles.
Erst als ich fast weinte vor Verlangen, erlaubte sie mir zu kommen – während sie mich weiter mit dem Strap-On fickte und mir befahl, auf den Boden zu spritzen.
Ich kam so heftig, dass mir schwarz vor Augen wurde. Mein Sperma spritzte in langen Schüben auf den Boden. Elena lachte leise, dieses spöttische Lachen, das ich nie mehr vergessen würde.
Danach band sie mich los, legte sich neben mich und streichelte sanft meinen Kopf.
„Du warst gut. Fürs erste Mal.“
Sie stand auf, zog sich an und ging zur Tür.
„Nächstes Wochenende. Gleiche Zeit. Und diesmal bringst du die Peitsche mit, die ich dir auf den Tisch gelegt habe.“
Dann war sie weg.
Ich lag noch lange auf dem Boden, nackt, erschöpft, mit ihrem Geschmack im Mund und ihrem Geruch auf der Haut.
Die Macht ihrer Worte hatte mich vollkommen verändert.
Und ich konnte es kaum erwarten, wieder zu ihr zu gehen.