Der Ostersonntagsausflug – Endlich wieder hemmungsloser Sex im Grünen mit meinem eigenen Mann
Es war ein ganz normaler Sonntag – zumindest dachte ich das am Anfang. Wir waren schon so viele Jahre verheiratet, dass Spontanität und echte, heiße Lust aufeinander leider zur Seltenheit geworden waren. Mein Mann war liebevoll, zuverlässig und ein guter Vater, aber im Bett war es meist routiniert und vorhersehbar geworden. Zu meinem Leidwesen hatte ich mich schon lange nicht mehr so richtig begehrt gefühlt.
Trotzdem entschied ich mich an diesem Morgen für etwas Ungewöhnliches. Ich zog einen kurzen, luftigen Sommerrock an – und verzichtete bewusst auf den Slip. Warum genau, konnte ich selbst nicht richtig erklären. Vielleicht war es eine stille Rebellion gegen die Routine. Vielleicht war es auch nur die leise Hoffnung, dass heute irgendetwas passieren würde.
Wir fuhren wie jeden Sonntag raus in die Natur. Die Sonne schien warm, die Luft roch nach Gras und Sommer. Während wir den gewohnten Waldweg entlangspazierten, spürte ich jedoch etwas ganz Neues zwischen uns. Es knisterte. Meine Nippel rieben bei jedem Schritt gegen den dünnen Stoff meiner Bluse, und ohne Slip fühlte ich die leichte Brise direkt an meiner immer feuchter werdenden Fotze.
Ich wagte nicht, etwas zu sagen. Mein Mann mochte es nicht, wenn ich die Initiative ergriff oder ihm „anbot“. Er wollte selbst entscheiden, wann und wie er mich nahm. Also verhielt ich mich still, brav und „ethisch einwandfrei“ – so wie er es von mir gewohnt war.
Doch innerlich brannte ich. Mit jedem Schritt wurde ich feuchter. Der Saft meiner Erregung lief mir bereits die Innenseiten der Schenkel hinunter. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht einfach stehen zu bleiben und meine Hand zwischen meine Beine zu schieben.
Plötzlich wurde mir schwindlig. Die Sonne, die Hitze und die aufgestaute Lust forderten ihren Tribut. Ich blieb stehen und schwankte leicht.
„Alles okay mit dir, Schatz?“, fragte er besorgt und legte sofort den Arm um mich.
„Mit mir ist alles okay…“, antwortete ich schwach – und widersprach mir im selben Moment, denn meine Beine knickten einfach weg.
Er fing mich auf, hielt mich fest und ließ sich gemeinsam mit mir auf die weiche, sonnenwarme Wiese fallen. Dabei rutschte mein kurzer Rock hoch. Er erstarrte kurz, als er bemerkte, dass ich keinen Slip trug. Seine Augen weiteten sich, als sein Blick auf meine glatt rasierte, glänzende Fotze fiel, aus der bereits dicke, klare Fäden meiner Lust tropften.
„Du… du hast nichts drunter?“, flüsterte er überrascht. Seine Stimme klang plötzlich ganz anders – dunkler, hungriger.
Bevor ich etwas antworten konnte, glitt seine Hand zwischen meine Beine. Seine Finger strichen über meine nassen Schamlippen, teilten sie und tauchten tief in meine gierige Lustgrotte ein. Ich stöhnte laut auf. Endlich berührte er mich so, wie ich es mir seit Monaten heimlich gewünscht hatte.
„Du bist ja klatschnass…“, murmelte er erstaunt und gleichzeitig erregt. „Schon die ganze Zeit?“
Ich nickte nur, unfähig zu sprechen.
Er rollte sich über mich, bedeckte meinen Hals und mein Dekolleté mit heißen Küssen. Seine Finger fickten mich jetzt tiefer, schneller, krümmten sich in mir und trafen genau den richtigen Punkt. Mit der freien Hand öffnete er hastig seine Hose und holte seinen bereits steinharten Schwanz heraus. Er war prall, die Adern deutlich sichtbar, die Eichel glänzte vor Vorsaft.
Ohne ein weiteres Wort positionierte er sich zwischen meinen gespreizten Beinen und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in mich ein. Ich schrie leise auf vor Lust. Endlich spürte ich ihn wieder richtig – dick, hart und tief in meiner nassen Fotze.
Er begann sofort, mich zu ficken. Nicht langsam und zärtlich wie sonst, sondern mit einer fast animalischen Dringlichkeit. Jeder Stoß war tief und kraftvoll. Das Gras kitzelte meinen Rücken, die Sonne wärmte meine Haut, und über uns raschelten die Blätter der Bäume.
„Fuck… du fühlst dich so gut an“, keuchte er. „So nass… so eng… warum hast du mir nicht früher gesagt, wie geil du bist?“
Ich konnte nur stöhnen. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, zogen ihn noch tiefer in mich hinein. Meine Hände krallten sich in seinen Rücken. Mit jedem Stoß klatschte sein Unterleib gegen meinen, das schmatzende Geräusch unserer Vereinigung mischte sich mit dem Zwitschern der Vögel.
Er zog meine Bluse hoch, befreite meine Brüste und saugte gierig an meinen harten Nippeln, während er mich weiter hart durchfickte. Ich war so erregt, dass ich schon nach kurzer Zeit den Höhepunkt nahen spürte.
„Bitte… nicht aufhören…“, bettelte ich.
Er grinste nur, beschleunigte sein Tempo und rammte seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in meine tropfende Lustgrotte. Als er spürte, dass ich kurz davor war, griff er zwischen uns und rieb meinen Kitzler mit schnellen, festen Bewegungen.
Das war zu viel. Mit einem lauten, langgezogenen Stöhnen kam ich – heftig, zuckend, squirting. Meine Fotze melkte seinen Schwanz, während Welle um Welle durch meinen Körper jagte.
Kurz darauf folgte er mir. Mit einem tiefen, animalischen Knurren presste er sich tief in mich und spritzte seine heiße Sahne in meine zuckende Lustgrotte. Schub um Schub füllte er mich aus, bis sein Sperma aus mir herausquoll und auf das Gras tropfte.
Erschöpft und glücklich blieben wir eine Weile einfach so liegen – er noch immer in mir, unsere Körper eng aneinandergepresst, die Sonne auf unserer Haut.
Nach einer Weile zog er sich langsam aus mir zurück, schaute mich an und lächelte – ein Lächeln, das ich schon lange nicht mehr bei ihm gesehen hatte.
„Warum hast du nie etwas gesagt?“, fragte er leise.
„Weil du es nicht mochtest, wenn ich die Initiative ergreife…“, antwortete ich ehrlich.
Er schüttelte den Kopf, küsste mich zärtlich und flüsterte: „Ab heute ändert sich das. Wenn du geil bist, dann sag es mir. Oder zeig es mir – so wie heute.“
Wir zogen uns langsam wieder an, klopften Gras und Erde von unserer Kleidung und machten uns auf den Rückweg. Hand in Hand. Mit einem neuen, aufgeregten Kribbeln im Bauch.
Der Sonntagsausflug hatte sich ganz anders entwickelt als erwartet – und ich war mir sicher: Das war erst der Anfang. Zu Hause wartete noch ein großes, bequemes Bett… und diesmal würde ich nicht mehr warten, bis er den ersten Schritt machte.