Sexgeschichten: Wochenende
Das Wochenende – Drei Tage pure Freiheit und unerwartete Lust
★★★★★★★★★★ 8,0 (23) 📖 4.874 Wörter · ⏱ 24 Min LesezeitDie Sonne brannte heiß auf unsere nackten Oberkörper, als Daniel und ich an diesem perfekten Junisamstag endlich allein waren. Drei Tage ohne Eltern, ohne Regeln, nur der Pool, kühles Bier und die Freiheit, die man nur mit seinem besten Freund richtig genießen kann. Wir kannten uns seit dem Kindergarten, doch heute fühlte sich alles anders an. Wir alberten im Wasser herum, sprachen über Mädchen, über Titten, über Schwänze – und plötzlich lag diese spürbare Spannung in der Luft. Mein Körper reagierte auf jedes Wort, jedes Lachen, jedes Spritzen von Wasser auf nackte Haut. Als wir aus dem Pool stiegen und uns nass und glitschig auf den warmen Fliesen wiederfanden, wurde aus dem harmlosen Gerangel etwas viel Intensiveres. Mein Körper presste sich schwer auf seinen. Ich spürte seinen schnellen Atem an meinem Hals, seine harten Muskeln unter mir, die Hitze zwischen unseren Becken. Unsere Badehosen waren längst nur noch ein dünner, nasser Fetzen.
Weiterlesen →Unsere erste gemeinsame Nacht mit heißem Stripp und wildem Fick
★★★★★★★★★★ 8,0 (27) 📖 968 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitWenn ich heute diese alte Kuschelrock-CD auflege, spüre ich sofort wieder dieses vertraute Kribbeln im Bauch – die Erinnerung an jene erste gemeinsame Nacht, die alles veränderte. Ich war siebzehn, fast achtzehn, noch fast unberührt, und Tim, mein großer, schlanker Schwarm aus der Schule, stand plötzlich mit diesem intensiven, schüchternen Blick in unserem leeren Haus. Meine Eltern waren übers Wochenende weg. Nur wir zwei, gedimmtes Licht, die sinnlichen Songs, die uns beide immer so geil machten. Kaum saßen wir auf dem Sofa, wurde aus harmlosem Kuscheln pure Lust. Ich konnte nicht anders. Langsam stand ich auf, wiegte mich im Takt der Musik und begann, mich für ihn auszuziehen. Knopf für Knopf öffnete ich meine Bluse, ließ den Rock über meine Hüften gleiten, bis ich nur noch in schwarzer Spitzenwäsche und halterlosen Strümpfen vor ihm stand. Seine Augen verschlangen mich. Die Beule in seiner Hose wurde immer deutlicher.
Weiterlesen →Am Autostrich – Tiefes Kehlkopfblasen für 30 Euro
★★★★★★★★★★ 8,3 (6) 📖 833 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer Regen trommelte leise auf das Autodach, als ich letzte Woche wieder am Autostrich entlangrollte. Ich wollte keine Zärtlichkeit, keine Küsse, kein Gerede – nur eine Frau, die ihren Mund für mich öffnet und mir genau das gibt, wonach mein Schwanz schon seit Tagen schrie. Die Luft roch nach nassem Asphalt und billigem Parfüm, während die Mädchen sich in ihren nassen Tops gegen die Autos lehnten, die Beine breit, die Nippel hart vom kalten Regen. Mein Blick blieb an einer vollbusigen Blondine hängen. Schulterlange nasse Locken, dicke C-Titten, die sich unter dem engen Stoff abzeichneten, und ein Paar volle, rote Lippen, die wie gemacht schienen für einen tiefen Blowjob. Sie lächelte wissend, als ich anhielt. Kaum saß sie neben mir im warmen Wagen, stieg mir ihr Duft in die Nase – billig, nuttig, geil. „Ich will keinen Fick“, sagte ich direkt. „Ich will, dass du mir den Schwanz bis in den Hals nimmst. Richtig tief. Bis du würgst und sabberst.
Weiterlesen →Seifenspiele mit dem Zimmermädchen – Heißer Fick unter der Dusche im Luxushotel
★★★★★★★★★★ 8,3 (12) 📖 1.076 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitLetztes Wochenende wollte ich nur abschalten – Sauna, gutes Essen, lange Spaziergänge in den Bergen. Doch als ich nach der Sauna nur mit Boxershorts bekleidet auf dem Bett lag, hörte ich plötzlich die Zimmertür. Das „Bitte nicht stören“-Schild hatte ich vergessen. Herein kam Tanja, das Zimmermädchen, mit langen schwarzen Haaren, engem Rock und einer Bluse, die ihre vollen Brüste kaum bändigen konnte. Als sie sich bückte, um das Bett zu machen, rutschte der Rock hoch – und ich sah alles. Sie trug nichts darunter. Ihre glatt rasierte, schon leicht geschwollene Muschi blitzte mir entgegen. Mein Schwanz reagierte sofort, drückte hart gegen den dünnen Stoff. Ich trat aus dem Bad, unser Blick traf sich. Statt zu erschrecken, musterte sie die deutliche Beule in meiner Hose mit einem frechen, wissenden Lächeln. „Sieht so aus, als müsste das Bad noch gründlich gereinigt werden“, sagte ich heiser. Tanja antwortete nicht mit Worten.
Weiterlesen →Der Ostersonntagsausflug – Endlich wieder hemmungsloser Sex im Grünen mit meinem eigenen Mann
★★★★★★★★★★ 8,1 (10) 📖 1.005 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Ostersonntagsausflug begann wie immer – harmlos, routiniert, fast schon langweilig. Mein Mann und ich spazierten durch den sonnendurchfluteten Wald, doch unter meinem kurzen Sommerrock trug ich nichts. Die warme Brise strich bei jedem Schritt direkt über meine nackte, schon leicht geschwollene Fotze und ließ mich innerlich erzittern. Mein Saft lief mir bereits die Schenkel hinunter, während meine harten Nippel bei jedem Atemzug am dünnen Stoff meiner Bluse rieben. Ich schwieg. Er mochte es nicht, wenn ich die Initiative ergriff. Doch die aufgestaute Lust der letzten Monate brannte so heftig in mir, dass ich kaum noch klar denken konnte. Die Luft roch nach Gras, Sommer und meiner eigenen Erregung. Als mir plötzlich schwindlig wurde und meine Beine nachgaben, fing er mich auf. Wir stürzten gemeinsam ins weiche Grün. Sein Körper lag schwer auf mir. Mein Rock war hochgerutscht, meine glatt rasierte, tropfnasse Spalte lag vollkommen offen vor seinen Augen.
Weiterlesen →Verbotener Inzest mit meiner Cousine – Heiße Nacht im Mosel-Hotelzimmer!
★★★★★★★★★★ 8,0 (9) 📖 1.165 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Luft im Mosel-Hotelzimmer knisterte vor Verbotenem, kaum dass die Tür hinter uns ins Schloss gefallen war. Meine Cousine Anna, 24, mit ihren langen dunklen Haaren, den großen braunen Augen und diesem Körper, der sündige Träume weckt – schlanke Taille, fester runder Arsch und perfekt geformte Brüste mit kleinen, empfindlichen Nippeln – stand plötzlich vor mir. Seit Jahren hatten wir uns heimlich gemustert, uns „zufällig“ berührt, waren rot geworden. Jetzt waren wir allein. Anna lächelte frech, zog sich langsam aus. Das enge Top fiel, die Jeans folgte. Schwarze Spitzenwäsche blieb kurz, dann stand sie nackt vor dem breiten Doppelbett, spreizte die Beine und begann, sich selbst zu streicheln. Ihre Finger glitten über ihre bereits feuchte Spalte, kreisten über ihren geschwollenen Kitzler, während sie mir direkt in die Augen sah und leise stöhnte. „Dürfen wir ficken oder dürfen wir nicht?“, hauchte sie mit rauer Stimme. Mein Schwanz pochte hart in der Hose.
Weiterlesen →Gedanken eines alten Mannes – Teil 01
★★★★★★★★★★ 8,4 (13) 📖 1.803 Wörter · ⏱ 9 Min LesezeitAls alter Mann in den Siebzigern, dem die Ärzte nur noch wenig Zeit lassen, sitze ich oft still da und lasse die Vergangenheit aufleben. Mein Körper hat längst aufgegeben, doch die Erinnerungen an meine ersten sexuellen Regungen lodern noch immer heiß in mir. Geboren in den frühen Fünfzigern in Südost-England, wuchs ich mit einer drei Jahre älteren Schwester auf. Unsere Eltern waren alles andere als prüde. Der Anblick der schweren, pendelnden Brüste meiner Mutter und ihres dichten, dunklen Schamhaars gehörte zu meinem Alltag – und weckte in mir eine unbestimmte, prickelnde Neugier, lange bevor ich verstand, was Lust eigentlich ist. Alles begann harmlos mit Kinderspielen im großen Gartenschuppen. „Krankenhaus“ nannten wir es. Ich war der Oberarzt, meine Schwester und ihre Freundinnen wechselten zwischen Krankenschwestern und Patientinnen. Schnell wurden aus eingebildeten Brüchen und Fiebern echte Entkleidungen.
Weiterlesen →Ein aufregendes Wochenende
📖 687 Wörter · ⏱ 3 Min LesezeitDie Vorfreude prickelte schon während der Autofahrt wie ein Versprechen. Drei Stunden, in denen ich dich immer wieder ansah und an dein Wort erinnerte: diesen Abend offen für neue Begegnungen zu halten. Dein schelmisches Lachen, das Zwinkern, mit dem du sagtest „Ich bin bereit“, ließen die Luft zwischen uns knistern. Im Hotel fielen wir uns zuerst gierig in die Arme, doch der Nachmittag in der Sauna machte uns nur noch heißer. Schweißperlen auf deiner Haut, dein schneller Atem, als wir uns gegenseitig massierten – ich wusste genau, woran du dachtest. Später, als du dich in diesem engen, verführerischen Kleid vor dem Spiegel drehtest, wurde mir klar: heute Nacht würdest du nicht nur mir gehören. In der vollen Bar wurde die Stimmung schnell elektrisch. Deine Blicke wanderten, deine Schenkel rieben unruhig aneinander. Dann der Club. Die dröhnende Musik, die zuckenden Lichter, und plötzlich dieser Barkeeper – Leon.
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