Sexgeschichten: Devot
Vom Rollenspiel zur Realität – Die heiße Blindfold-Überraschung
★★★★★★★★★★ 8,3 (23) 📖 3.150 Wörter · ⏱ 16 Min LesezeitSeine Finger glitten langsam über ihre nackte Haut, während Patricia blindfolded und mit weichen Fesseln ans Bett gebunden dalag. Ihr Atem ging bereits schneller, die Brustwarzen hart vor Erwartung. Sie liebte dieses Spiel – die hilflose Hingabe, die absolute Kontrolle, die er über ihren Körper hatte. „Babe, bist du das?“, flüsterte sie heiser, als er plötzlich still wurde und nur noch das leise Knarzen der Tür zu hören war. Er hatte ihr gesagt, er würde nur kurz nachsehen, wer geklopft hatte. Doch statt seiner vertrauten Berührungen spürte sie jetzt fremde, kräftige Hände, die langsam ihre Schenkel auseinanderschoben. Ein fremder Duft stieg ihr in die Nase. Tiefer, männlicher, erregend anders. Ihr Herz raste. War das noch ihr Mann? Oder hatte er die Fantasie wahr gemacht, von der sie beide nur im Scherz gesprochen hatten? Die Zunge, die sich jetzt langsam und gierig zwischen ihre feuchten Schamlippen schob, fühlte sich verboten gut an.
Weiterlesen →Wie ich meinen devoten Mann zur totalen Unterwerfung und zum Dauerwichsen erzogen habe
★★★★★★★★★★ 9,0 (3) 📖 1.089 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitSie dachte, ihre Ehe wäre ein ruhiges Gewässer – bis sie ihren Mann beim heimlichen Wichsen erwischte. In diesem Moment erwachte etwas in Anna, eine dunkle, heiße Macht, die sie nie zuvor gespürt hatte. Statt Vorwürfen lächelte sie nur kühl und veränderte alles. Von jetzt an gehörte sein Schwanz ihr. Sie verbot ihm den Orgasmus, ließ ihn Abend für Abend nackt vor sich knien, während sie Wein trank und ihm zusah, wie er sich quälend langsam wichste – immer nur bis kurz vor den Punkt, an dem er explodieren würde. Dann kam das gnadenlose Stopp. Sein Flehen, sein Zittern, sein verzweifelter Blick machten sie nur noch feuchter. Bald folgte der Keuschheitskäfig, dessen Schlüssel sie stolz zwischen ihren Brüsten trug. Während sie sich selbst zum Höhepunkt fingerte, musste er nackt neben ihr liegen und zusehen. Jede unerlaubte Berührung wurde mit dem Rohrstock belohnt. Seine Lust, sein Sperma, sein gesamtes Verlangen – alles lag nun in ihrer Hand.
Weiterlesen →Catwoman – Die Katze: Latex, Ouvert und hemmungsloser Fick mit meiner geilen Mieze
★★★★★★★★★★ 8,2 (19) 📖 971 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIn einem dämmerigen Zimmer, wo Kerzenlicht auf schwarzem Latex tanzt, steht sie plötzlich vor mir – meine Tanja als Catwoman. Das hautenge Kostüm schmiegt sich wie eine zweite, glänzende Haut um ihre aufregenden Kurven, betont die prallen Brüste, die fast herausquellen, und lässt die harten Nippel deutlich hervortreten. Der gewagte Ouvert-Eingriff im Schritt ist weit offen und gibt den Blick frei auf ihre glatt rasierte, bereits feucht geschwollene Muschi. Kniehohe Stiefel mit gefährlich hohen Absätzen und die katzenhafte Maske machen sie zur puren Verführung. Ich sinke sofort auf die Knie, wie sie es von ihrem willigen Kater erwartet. Ihr raues Schnurren erfüllt den Raum, als sie langsam näher tritt und mich mit diesem dominanten Lächeln mustert. „Na, hast du mich vermisst?“ Ihre Stimme ist voller Verlangen. Ich lecke andächtig ihre Stiefel, spüre das kühle Latex unter meiner Zunge, arbeite mich höher – über ihre Schenkel bis zu dem verlockenden, offenen Schlitz.
Weiterlesen →Zwei junge Sadistinnen – Meine erste Femdom-Erfahrung als devote Uni-Sklavin
★★★★★★★★★★ 8,2 (28) 📖 875 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitAls ich an jenem Nachmittag die WG-Tür nur angelehnt vorfand, lag bereits diese schwere, dunkle Spannung in der Luft. Lena und Sarah erwarteten mich – zwei junge, atemberaubend schöne Sadistinnen, die längst bemerkt hatten, wie sehr ich ihre Überlegenheit brauchte. „Zieh dich aus, Sklavin“, befahl Lena mit kalter Stimme, den dünnen Rohrstock lässig in der Hand. Mein Herz hämmerte, während ich jeden Fetzen Stoff von meiner Haut streifte. Der Slip klebte förmlich an mir. Lange, verräterische Fäden meiner Erregung zogen sich zwischen meinen Schenkeln, als ich ihn endlich fallen ließ. Meine rasierte Fotze glänzte nass, die Schamlippen geschwollen und offen – ein deutliches Zeichen, wie sehr mich ihre Demütigung anmachte. Nackt, mit gesenktem Blick und Händen hinter dem Rücken, stand ich vor ihnen. Sie sprachen über mich, als wäre ich nur ein Gegenstand. „Schau dir an, wie die kleine Schlampe tropft“, lachte Sarah und ließ die mehrschwänzige Lederpeitsche durch die Luft zischen.
Weiterlesen →Der Sklavenmarkt – Maledom kauft sich ein bockiges, aufmüpfiges Luder als neue Sklavin
★★★★★★★★★★ 7,9 (31) 📖 956 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Gedanke an den Sklavenmarkt ließ mich nicht mehr los. Als eingefleischter Maledom besaß ich bereits eine perfekt abgerichtete, devot hörige Sklavin – doch die Vorstellung von frischem, widerspenstigem Fleisch weckte eine dunkle Gier in mir. Samstagabend betrat ich mit meinem Kollegen den exklusiven Privatklub am Stadtrand. Die Luft im abgedunkelten Saal war schwer von Leder, Schweiß und purer Lust. Auf der Bühne wurde gerade eine gefesselte Sklavin vor aller Augen hart durchgefickt, während eine andere auf Knien den Boden leckte und dabei von mehreren Herren mit Sperma übersät wurde. Dann sah ich sie. Mitte zwanzig, schlank, feste Brüste mit harten Nippeln, lange dunkle Haare. Aber es war ihr Blick, der mich sofort steinhart werden ließ. Trotzig. Bockig. Aufmüpfig. Sie zerrte an ihrer kurzen Leine, murmelte Widerworte und weigerte sich, sich richtig zu präsentieren. Ihr bisheriger Herr hatte sichtlich Mühe mit ihr. Drei Besitzer hatte sie schon verschlissen. Perfekt.
Weiterlesen →Lust auf Eis – Devoter Mann wird von Eisverkäuferin mit Kälte und Reiten gequält!
★★★★★★★★★★ 8,0 (24) 📖 936 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitAls ich an jenem Abend ihre Wohnung betrat, ahnte ich noch nicht, wie sehr diese eine Begegnung mein Verlangen nach Unterwerfung für immer verändern würde. Lena sah mich mit diesem wissenden Lächeln an, das sofort zeigte: Sie hatte verstanden, was in mir schlummerte. Devot. Willig. Gierig nach Kontrolle. „Ausziehen. Aufs Bett. Hände über den Kopf. Keine Bewegung“, flüsterte sie sanft, doch der Ton duldete keinen Widerspruch. Kaum lag ich nackt und blind unter dem schwarzen Seidentuch, spürte ich ihre warmen Finger überall – nur nicht dort, wo mein steinharter Schwanz schon schmerzhaft pochte. Die Spannung wurde unerträglich. Dann kam die Kälte. Ein einzelner Eiswürfel glitt quälend langsam über die Innenseite meines Oberschenkels, höher, immer höher. Mein Körper zuckte, Gänsehaut explodierte auf meiner Haut, meine Hoden zogen sich zusammen, während mein Schwanz vor Geilheit zuckte. Lena lachte leise, veränderte plötzlich ihre Stimme. Sie war nicht mehr einfach Lena.
Weiterlesen →SM Unterricht – 15 harte Schläge mit dem Rohrstock auf den jungfräulichen Po
★★★★★★★★★★ 8,2 (6) 📖 887 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Nacht war kühl, die alte Scheune verlassen. Ich stand mit klopfendem Herzen dort, wo er es befohlen hatte – ohne Slip, ohne BH, nur mit einem kurzen Rock, der meine Scham kaum bedeckte. Schon auf der Fahrt hatte meine jungfräuliche Fotze vor Aufregung getropft, und jetzt lief mir der helle Lustsaft in dicken Fäden die Schenkel hinunter. Die Scham darüber machte mich nur noch geiler. Dann hörte ich seine schweren Schritte. Master K. trat aus der Dunkelheit, maskiert, groß, unnachgiebig. Seine tiefe Stimme jagte mir einen Schauer über den Rücken, als er mein Vergehen aussprach: Ich war ohne Erlaubnis geil geworden. Meine tropfende Möse hatte den Boden schon befleckt, bevor er mich überhaupt berührt hatte. „Fünfzehn harte Schläge mit dem Rohrstock auf deinen nackten, jungfräulichen Po“, verkündete er ruhig. „Und bei jedem Schlag wirst du laut zählen.“ Mein Atem stockte. Mit einem Ruck riss er mir den Rock vom Leib.
Weiterlesen →Die Sklavin: Meiner strengen Herrin vollkommen ausgeliefert
★★★★★★★★★★ 7,7 (3) 📖 802 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitSeine strenge Herrin hat ihn genau dort, wo er hingehört – nackt, blind und vollkommen ausgeliefert. Nach einem anstrengenden Arbeitstag öffnet er die Tür und spürt sofort die vertraute Macht, die den Raum erfüllt. Angela steht vor ihm, hochgewachsen, dunkelhaarig, mit diesem wissenden Lächeln, das ihm den Atem raubt. Kein Blümchensex mehr. Keine Kontrolle. Nur noch ihre Regeln. „Ausziehen. Sofort“, befiehlt sie leise. Er gehorcht, zitternd vor Erregung. Die dicke, blickdichte Maske legt sich über seine Augen und raubt ihm jegliche Sicht. Handschellen klicken hinter seinem Rücken. Nun ist er nur noch ihr Spielzeug. Er hört das Rascheln von Latex, das Knarzen ihrer hohen Stiefel. Ihr Duft nach Leder und purem Verlangen umhüllt ihn. Dann spürt er ihre behandschuhten Finger, die über seine Haut gleiten, seine Nippel zwirbeln, seinen Arsch schlagen. Ihr heißer Atem streicht über sein Ohr: „Heute wirst du betteln, Sklave. Lange. Und du wirst nichts bekommen, bis ich es will.
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