Wie ich meinen devoten Mann zur totalen Unterwerfung und zum Dauerwichsen erzogen habe
Es begann ganz unscheinbar, wie so viele Dinge, die später das ganze Leben verändern.
Ich heiße Anna, bin 34 Jahre alt, und war seit acht Jahren mit Thomas verheiratet. Auf dem Papier hatten wir eine gute Ehe: ein schönes Haus, zwei Autos, stabile Jobs, gemeinsame Freunde. Im Bett war es jedoch schon lange nur noch Routine. Einmal pro Woche, immer samstags, immer die gleiche Reihenfolge: Küssen, ein bisschen Vorspiel, Missionarsstellung, er kam, ich tat so, als würde ich auch kommen, dann schlafen.
Ich hatte mich damit abgefunden. Bis zu dem Abend, an dem ich früher von der Arbeit nach Hause kam.
Thomas saß im Arbeitszimmer am Computer. Die Tür war nur angelehnt. Ich hörte leise, rhythmische Geräusche – das typische Klatschen von Haut auf Haut. Ich schob die Tür leise auf und sah ihn: Er saß mit heruntergelassener Hose vor dem Bildschirm, wo eine blonde Frau gerade einen Mann ritt. Thomas hatte die Augen geschlossen, den Kopf zurückgelegt und wichste seinen Schwanz mit schnellen, verzweifelten Bewegungen.
Er bemerkte mich nicht.
Ich stand da und schaute zu. Etwas in mir veränderte sich in diesem Moment. Statt Wut oder Enttäuschung spürte ich eine heiße, dunkle Erregung. Mein Mann, der sonst so kontrollierte, erfolgreiche Thomas, war hier ein geiler, heimlicher Wichser.
Ich schloss die Tür leise wieder und ging in die Küche. Dort wartete ich, bis er fertig war. Als er zehn Minuten später herunterkam, sah er mich schuldbewusst an.
„Anna… ich…“
Ich lächelte nur. Ein Lächeln, das nichts Gutes verhieß.
„Setz dich.“
Er setzte sich. Ich blieb stehen, schaute auf ihn herunter.
„Du wichst also heimlich, während ich bei der Arbeit bin?“
Er wurde knallrot. „Es tut mir leid… es ist nur…“
„Sei still.“
Meine Stimme war ruhig, aber scharf. Er verstummte sofort.
„Ab heute gibt es neue Regeln. Du wichst nur noch, wenn ich es dir erlaube. Du kommst nur noch, wenn ich es dir erlaube. Und du wirst mir alles zeigen. Alles.“
Er starrte mich mit großen Augen an. Aber ich sah auch, wie sein Schwanz in der Hose wieder hart wurde.
„Verstanden?“
„Ja…“
„Ja, Herrin.“
Er schluckte. „Ja, Herrin.“
Von diesem Tag an begann die Erziehung meines wichsenden Ehemanns.
Zuerst verbot ich ihm den Orgasmus für zwei Wochen. Jeden Abend musste er sich vor mir ausziehen, sich auf den Boden knien und sich langsam wichsen – aber nur bis kurz vor dem Höhepunkt. Dann musste er aufhören. Ich saß dabei auf dem Sofa, trank Wein und schaute ihm zu. Manchmal befahl ich ihm, mir zu erzählen, welche Pornofilme er heimlich geschaut hatte. Je demütigender die Details, desto länger durfte er wichsen.
Nach einer Woche war er bereits ein nervliches Wrack. Er bettelte, winselte, versprach mir alles. Ich blieb hart.
In der dritten Woche führte ich den ersten Keuschheitskäfig ein. Ein kleines, stabiles Plastikteil, das seinen Schwanz eng umschloss. Den Schlüssel trug ich an einer Kette zwischen meinen Brüsten. Jeden Morgen durfte er mir den Käfig kurz abnehmen, um sich zu waschen – unter meiner Aufsicht. Dann schloss ich ihn wieder ein.
Die Nächte wurden zur Qual für ihn und zum Vergnügen für mich. Ich ließ ihn nackt neben mir im Bett liegen, während ich mich selbst befriedigte. Er durfte nur zuschauen. Wenn er versuchte, sich zu berühren, bekam er einen leichten Schlag mit dem Rohrstock auf die Oberschenkel.
„Du gehörst mir“, sagte ich ihm immer wieder. „Dein Schwanz gehört mir. Dein Orgasmus gehört mir. Deine Lust gehört mir.“
Seine Antwort wurde zur festen Formel: „Ja, Herrin. Ich gehöre dir.“
Nach vier Wochen war er so devot und geil, dass er bei jedem meiner Befehle sofort hart wurde – soweit der Käfig es zuließ. Ich belohnte ihn mit der ersten Ruherlaubnis. Er durfte kommen, während ich auf seinem Gesicht saß und ihm befahl, mich zu lecken. Er spritzte so heftig, dass sein Sperma bis an die Decke spritzte.
Aber das war nur der Anfang.
Ich steigerte die Demütigung Schritt für Schritt. Ich zwang ihn, meine getragenen Slips zu tragen. Ich ließ ihn vor mir auf allen Vieren kriechen und den Boden lecken. Ich befahl ihm, meine Füße zu massieren und zu küssen, während ich mit einer Freundin telefonierte. Einmal lud ich eine Freundin ein und ließ ihn uns beiden die Füße lecken, während wir Wein tranken und über ihn sprachen, als wäre er nicht da.
„Schau dir meinen devoten Ehemann an“, sagte ich zu ihr. „Er darf nur kommen, wenn ich es erlaube. Und er bettelt jeden Tag darum.“
Meine Freundin lachte und streichelte ihm spöttisch über den Kopf. Thomas war knallrot vor Scham – und sein Käfig war prall gefüllt.
Die verbalen Demütigungen wurden zu meinem liebsten Spielzeug. Ich flüsterte ihm beim Abendessen ins Ohr: „Denk daran, wie du heute Abend wieder für mich wichsen wirst – wie ein braver kleiner Hund.“ Oder: „Dein Schwanz gehört mir. Du bist nur noch ein Spielzeug für meine Unterhaltung.“
Jedes Wort machte ihn geiler. Jedes Wort machte ihn schwächer. Die Macht meiner Worte wurde zu seiner Droge.
Nach sechs Monaten war Thomas ein vollkommen anderer Mann. Er war immer noch der erfolgreiche Geschäftsmann nach außen, aber zu Hause war er mein devoter Sklave. Er trug den Käfig 24 Stunden am Tag, außer wenn ich ihn zur Reinigung abnahm. Er wichste nur noch unter meiner Aufsicht. Er kam nur noch, wenn ich es erlaubte – und meistens durfte er nur in meinen Mund spritzen oder auf meinen Füßen, die er danach sauber lecken musste.
Manchmal ließ ich ihn tagelang ohne Orgasmus. Dann wurde er so geil, dass er zitterte, wenn ich nur mit den Fingern schnippte. In diesen Phasen war er besonders gehorsam. Er massierte mir stundenlang die Füße, leckte mich stundenlang, trug meine Wäsche und erledigte alle Hausarbeiten nackt.
Eines Abends, nach einem besonders langen Tag ohne Orgasmus, kniete er vor mir und bettelte: „Bitte, Herrin… ich halte es nicht mehr aus… bitte lass mich kommen.“
Ich schaute auf ihn herunter, lächelte leicht spöttisch und sagte nur ein Wort:
„Nein.“
Dann setzte ich mich auf sein Gesicht und ließ mich von ihm lecken, bis ich dreimal gekommen war. Er durfte nicht kommen.
In dieser Nacht schlief er mit Tränen in den Augen ein – und mit einem Lächeln auf den Lippen. Er war glücklich. Er war endlich dort, wo er hingehörte: unter meiner Kontrolle.
Und ich? Ich hatte endlich den Mann, den ich immer wollte. Einen Mann, der mich anbetete. Einen Mann, dessen Lust ich vollkommen kontrollierte. Einen Mann, dessen Schwanz, dessen Orgasmus und dessen Gedanken mir gehörten.
Die Macht meiner Worte hatte ihn verwandelt.
Und ich genoss jede Sekunde davon.