Sie dachte, ihre Ehe wäre ein ruhiges Gewässer – bis sie ihren Mann beim heimlichen Wichsen erwischte. In diesem Moment erwachte etwas in Anna, eine dunkle, heiße Macht, die sie nie zuvor gespürt hatte. Statt Vorwürfen lächelte sie nur kühl und veränderte alles. Von jetzt an gehörte sein Schwanz ihr. Sie verbot ihm den Orgasmus, ließ ihn Abend für Abend nackt vor sich knien, während sie Wein trank und ihm zusah, wie er sich quälend langsam wichste – immer nur bis kurz vor den Punkt, an dem er explodieren würde. Dann kam das gnadenlose Stopp. Sein Flehen, sein Zittern, sein verzweifelter Blick machten sie nur noch feuchter. Bald folgte der Keuschheitskäfig, dessen Schlüssel sie stolz zwischen ihren Brüsten trug. Während sie sich selbst zum Höhepunkt fingerte, musste er nackt neben ihr liegen und zusehen. Jede unerlaubte Berührung wurde mit dem Rohrstock belohnt. Seine Lust, sein Sperma, sein gesamtes Verlangen – alles lag nun in ihrer Hand.