Sexgeschichten: Jungfrau
Arrons riesiger schwarzer Schwanz – Cassys verbotenes erstes Mal
★★★★★★★★★★ 8,2 (38) 📖 3.939 Wörter · ⏱ 20 Min LesezeitCassy und ich hatten uns geschworen, dass wir immer ehrlich zueinander sein würden. Doch manche Fantasien bleiben besser im Verborgenen – bis zu jenem Abend, als alles aus den Fugen geriet. Es begann harmlos. Mein neuer Kollege Arron, ein charmanter schwarzer Mann mit breiten Schultern, tiefem Lachen und einem leichten Londoner Akzent, wurde schnell zum Teil unserer Abende. Seine dunklen Augen ruhten immer etwas zu lange auf Cassy, und ich bemerkte, wie sie unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. Als er uns beiläufig erzählte, dass er früher in ein paar Pornofilmen mitgespielt hatte, wurde die Luft plötzlich schwer vor unausgesprochenen Fragen. Später im Bett flüsterte Cassy mir zu, wie groß sein Schwanz wohl wirklich sein mochte. Ihre Stimme zitterte vor Erregung. Ich spürte, wie mein eigenes Verlangen wuchs – ein verbotener, dunkler Wunsch, den ich nie zugeben wollte. Wochen vergingen, und die Spannung zwischen uns dreien wurde immer greifbarer.
Weiterlesen →Der schüchterne Mitschüler schenkt mir meinen ersten richtigen Fick
★★★★★★★★★★ 8,0 (12) 📖 853 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitKurz vor meinem 18. Geburtstag beschloss ich, mir selbst das schönste Geschenk zu machen – und das trug den Namen Adrian. Der schüchterne Mitschüler meiner besten Freundin, mit seinen unschuldigen Augen, der schmalen Gestalt und dieser unbeholfenen Art, die mich viel mehr erregte als jeder selbstbewusste Bad Boy. Ich wollte ihn. Nicht als Freund. Sondern als meinen ersten richtigen Fick. Am Telefon stammelte er hilflos, als ich ihn zur Feier einlud und ihm verriet, dass sein Geschenk eine ganz besondere Art von „Sexgeschichte“ sein sollte. Seine Unsicherheit machte mich nur noch feuchter. Am Abend der Party trug ich unter dem engen schwarzen Kleid nichts. Der Stoff schmiegte sich bei jedem Tanz an meine harten Nippel und die bereits pochende Stelle zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte seine Blicke, sah, wie er nervös am Rand stand, während die Musik dröhnte und die Shots kreisten.
Weiterlesen →Erstes Mal am verborgenen See
★★★★★★★★★★ 8,2 (39) 📖 2.171 Wörter · ⏱ 11 Min LesezeitDie Sommerhitze klebte an unserer Haut, als Kevin den Jeep über den vergessenen Schotterweg lenkte. Ich saß hinten neben Cathy, Jens kleiner Schwester, deren nackte Schenkel bei jeder Unebenheit leicht gegen meine stießen. Ihr gelber Bikini zeichnete sich schon unter dem dünnen Shirt ab und ließ mich ahnen, wie weich und rund ihre Brüste darunter wippen würden. Am verborgenen See angekommen, zog sie sich ohne Scham aus. Der Anblick ihres kaum bedeckten Körpers raubte mir den Atem. Feuchte Haut, glänzend im Sonnenlicht, die Nippel hart vom kühlen Wind unter dem dünnen Stoff. Wir rannten ins Wasser, spritzten uns nass, lachten. Plötzlich spürte ich ihren Körper von hinten, ihre festen Brüste an meinem Rücken, ihre Schenkel, die sich um mich schlangen. „Hab dich“, flüsterte sie heiß in mein Ohr, bevor sie mich untertauchte. Unter Wasser berührten sich unsere Hände, länger als nötig. Als wir prustend auftauchten, lag ein neues Glühen in ihren Augen.
Weiterlesen →Mein erster richtiger Orgasmus mit Marc auf dem Wasserbett
★★★★★★★★★★ 8,2 (33) 📖 875 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitMit meinen 18 Jahren hatte ich schon einiges erlebt, doch ein richtiger, alles verzehrender Orgasmus war mir bis zu dieser Nacht fremd geblieben. Das änderte sich schlagartig, als ich Marc traf. Groß, selbstsicher und mit diesem frechen Grinsen, das mich sofort feucht werden ließ. Auf einer Party landeten wir innerhalb einer Stunde in einer dunklen Ecke, seine Hände gierig unter meinem Rock, seine Finger bereits tief zwischen meinen nassen Schamlippen. „Komm mit zu mir“, raunte er. Ich folgte ihm wie in Trance. Kaum bei ihm angekommen, presste er mich gegen die Wand, küsste mich hart und ließ mich seinen dicken, pulsierenden Schwanz durch die Hose spüren. Im Schlafzimmer erwartete uns sein riesiges Wasserbett, das bei jeder Bewegung sinnlich wogte. Ich sank auf die Knie, nahm seinen prallen, von Vorsaft glänzenden Schwanz tief in den Mund, saugte und leckte, während er meinen Kopf führte. Doch Marc wollte mehr.
Weiterlesen →Unfreiwillig vertauschte Rollen – Wie ich als Voyeurin zur heimlichen Beobachterin wurde und schließlich selbst gefickt wurde
★★★★★★★★★★ 8,2 (15) 📖 1.878 Wörter · ⏱ 9 Min LesezeitLuisa genoss die einsame Stille am Ostseestrand, als sie sich in die dichten Büsche schlich, um ungestört zu pinkeln. Ihr 19-jähriger, kurviger Körper mit den schweren Brüsten und dem weichen, runden Po war nackt, die Haut schon leicht gebräunt. Doch plötzlich hörte sie es – ein tiefes, lustvolles Stöhnen, das nicht von ihr kam. Neugierig und mit klopfendem Herzen spähte sie durch das Dickicht. Nur wenige Meter entfernt stand ein nackter Mann, muskulös, den Rücken leicht gebeugt. Sein Becken bewegte sich rhythmisch vor und zurück, die Pobacken spannten sich bei jedem Stoß. Luisa konnte den Blick nicht abwenden. Der Anblick seines harten Schwanzes, den er mit kräftiger Hand bearbeitete, ließ etwas in ihr erwachen. Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Schenkeln, während sie heimlich zusah, wie er sich immer schneller und gieriger selbst befriedigte. Sie war plötzlich nicht mehr die entspannte Sonnenanbeterin, sondern eine heimliche Voyeurin.
Weiterlesen →Unsere erste gemeinsame Nacht mit heißem Stripp und wildem Fick
★★★★★★★★★★ 8,0 (27) 📖 968 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitWenn ich heute diese alte Kuschelrock-CD auflege, spüre ich sofort wieder dieses vertraute Kribbeln im Bauch – die Erinnerung an jene erste gemeinsame Nacht, die alles veränderte. Ich war siebzehn, fast achtzehn, noch fast unberührt, und Tim, mein großer, schlanker Schwarm aus der Schule, stand plötzlich mit diesem intensiven, schüchternen Blick in unserem leeren Haus. Meine Eltern waren übers Wochenende weg. Nur wir zwei, gedimmtes Licht, die sinnlichen Songs, die uns beide immer so geil machten. Kaum saßen wir auf dem Sofa, wurde aus harmlosem Kuscheln pure Lust. Ich konnte nicht anders. Langsam stand ich auf, wiegte mich im Takt der Musik und begann, mich für ihn auszuziehen. Knopf für Knopf öffnete ich meine Bluse, ließ den Rock über meine Hüften gleiten, bis ich nur noch in schwarzer Spitzenwäsche und halterlosen Strümpfen vor ihm stand. Seine Augen verschlangen mich. Die Beule in seiner Hose wurde immer deutlicher.
Weiterlesen →Vom Medizinstudenten hart im Bad gefickt
★★★★★★★★★★ 8,2 (10) 📖 1.241 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Prüfungen rückten immer näher und mit ihnen die pure Panik. Mit 18 stand ich vor dem Abitur, doch Biologie und Chemie wollten einfach nicht in meinen Kopf. Meine beste Freundin Mandy drängte mich schließlich zur Nachhilfe. „Such dir jemanden, der richtig gut ist“, sagte sie. Die Anzeige eines Medizinstudenten klang vielversprechend. Seine tiefe, ruhige Stimme am Telefon machte mich schon beim ersten Gespräch nervös. Pünktlich um 15 Uhr stand er vor meiner Tür: Peter, 1,88 groß, braun gebrannt, mit einem Körper, der unter dem engen Shirt jede Muskelfaser verriet. Sein selbstsicheres Lächeln ließ meine Knie weich werden. Die erste Stunde war noch fachlich, doch seine Blicke wurden schnell intensiver. Am Samstag trug ich nur ein leichtes Kleid, darunter nichts. Die Luft zwischen uns knisterte schon nach Minuten. Plötzlich stand er hinter mir in der Küche, presste mich gegen die Arbeitsplatte. „Ich kann mich nicht mehr auf den Stoff konzentrieren“, raunte er mir ins Ohr.
Weiterlesen →Mein erstes Mal im Heu mit Falk
★★★★★★★★★★ 8,0 (34) 📖 629 Wörter · ⏱ 3 Min LesezeitAls ich an den Geburtstag meiner großen Schwester zurückdenke, prickelt heute noch dieselbe Hitze in meinem Bauch wie damals. Ich war gerade 17, unerfahren, neugierig und trug ein viel zu kurzes Sommerkleid, das kaum meine Schenkel bedeckte. Die Blicke der älteren Jungs klebten an mir, doch einer stach besonders hervor: Falk. 19, groß, breite Schultern, dieses freche Grinsen und Augen, die mir direkt zwischen die Beine zu schauen schienen. Wir tanzten eng, sein Körper hart an meinem. Später auf der Couch wurde aus harmlosem Flüstern ein wildes Knutschen. Seine große Hand verschwand unter meinem Kleid, strich über die Innenseite meiner Schenkel, bis seine Finger meine bereits nasse Spalte fanden. Ich zitterte, als er meine Klit kreisend rieb und mir ins Ohr raunte: „Ich will dich richtig spüren.“ Mein Herz raste, als er mich von der Party wegzog, hinter die alte Scheune, hinein ins duftende, trockene Heu.
Weiterlesen →Mein erstes Mal mit meinem älteren Freund in der gemischten Sauna
★★★★★★★★★★ 8,2 (32) 📖 1.013 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDie Hitze der Sauna umfing mich wie eine verbotene Umarmung, als ich zum ersten Mal nackt neben ihm saß. Mit siebzehn war ich noch unberührt, meine Haut prickelte vor Nervosität und einer aufkeimenden Lust, die ich kaum verstand. Er war sieben Jahre älter, groß, ruhig und so dominant, dass allein sein Blick reichte, um meine Knie weich werden zu lassen. „Vertrau mir“, hatte er geflüstert und mich in diese gemischte Sauna gelockt. Nun waren wir fast allein, nur das Knistern der heißen Steine und unser Atem durchbrachen die Stille. Sein Handtuch glitt langsam von seinen Hüften, während seine Finger unter meines schlüpften. Die Berührung an meinem Oberschenkel ließ mich erschaudern. Seine Lippen strichen über meinen Hals, saugten sich an meiner Schulter fest, wanderten tiefer. Als er mein Handtuch beiseitezog, saß ich vollkommen entblößt da – Brüste prall und empfindlich, Nippel hart vor Erregung. Er saugte gierig daran, biss zart zu, während seine Hand zwischen meine Schenkel glitt.
Weiterlesen →Mit 18 als Au-Pair nach Amerika – Mein erstes Mal mit dem heißen Sohn der Gastfamilie
★★★★★★★★★★ 8,3 (13) 📖 943 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitMit 18 Jahren ließ ich Deutschland hinter mir, um als Au-Pair in einem sonnigen Vorort von Los Angeles neu anzufangen. Die Familie war herzlich, die Kinder süß – doch vom ersten Moment an zog mich Justin in seinen Bann. Der 22-jährige Sohn der Gastfamilie war groß, durchtrainiert und strahlte ein selbstsicheres, fast arrogantes Lächeln aus, das meinen Puls sofort in die Höhe trieb. Jedes gemeinsame Abendessen wurde zur süßen Qual. Seine Blicke wanderten ungeniert über meinen Körper, seine „zufälligen“ Berührungen am Arm, am Rücken, später am Oberschenkel ließen mich nachts schweißgebadet in meinem Bett liegen. Ich war noch vollkommen unerfahren. Zwar hatte ich schon geküsst und gefummelt, doch richtig genommen worden war ich noch nie. Die Vorstellung, dass ausgerechnet dieser heiße Amerikaner mein erstes Mal sein könnte, machte mich tagsüber kribbelig und nachts klatschnass zwischen den Schenkeln. Die Spannung stieg mit jedem Ausflug.
Weiterlesen →Endlich nicht mehr Jungfrau – Mein erster harter Fick mit dem älteren Chef im Büro
★★★★★★★★★★ 8,3 (4) 📖 799 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitMit 20 Jahren noch Jungfrau zu sein, fühlte sich wie ein schmutziges Geheimnis an. Während meine Freundinnen von heißen Nächten schwärmten, wurde ich bei jeder Erzählung still und feucht zwischen den Beinen. Dann war da er – mein Chef. Mitte vierzig, breitschultrig, mit dieser tiefen, autoritären Stimme und den grauen Schläfen, die mich jedes Mal schwach machten. Verheiratet. Verbote. Und doch berührte er mich immer öfter „zufällig“. Seine Hand auf meiner Hüfte, sein Blick tief in meinen Ausschnitt, die deutliche Beule in seiner Hose, die mich heimlich tropfen ließ. An diesem Abend waren wir die Letzten im Büro. Er rief mich in sein großes Chefbüro, die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. „Komm her“, sagte er ruhig, aber so bestimmt, dass meine Knie weich wurden. Mein Herz raste, als er aufstand und langsam auf mich zukam. Seine großen Hände griffen nach mir, zogen mich an sich. Der Kuss war gierig, fast animalisch.
Weiterlesen →Die Praktikantin vernascht – Heißer Fick mit der 19-jährigen Blondine auf dem Bürotisch
★★★★★★★★★★ 8,2 (18) 📖 1.192 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Sonne brannte gnadenlos durch die großen Fenster und verwandelte das leere Büro in einen schwülen Glutofen. Nur ich und die 19-jährige Praktikantin Sarah waren noch da. Mit ihren langen blonden Locken, den großen blauen Unschuldsaugen und diesem frechen Lächeln, das pure Verführung versprach, trieb sie mich schon den ganzen Tag in den Wahnsinn. Als ich sie im Archiv erwischte – auf Zehenspitzen vor dem Regal, der kurze Jeans-Minirock hochgerutscht, der winzige schwarze Tanga tief zwischen ihren festen Pobacken vergraben – konnte ich die Konturen ihrer glatt rasierten, leicht geschwollenen Muschi deutlich erkennen. Mein Schwanz zuckte sofort hart gegen den Stoff meiner Hose. Sarah bemerkte meinen Blick. Statt sich zu bedecken, bückte sie sich noch provozativer, spreizte die Beine ein wenig weiter und ließ mich tiefer schauen. Ihr Atem ging schneller, als sie sich später mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln abstützte, ihr Gesicht ganz nah an meinem.
Weiterlesen →SM Unterricht – 15 harte Schläge mit dem Rohrstock auf den jungfräulichen Po
★★★★★★★★★★ 8,2 (6) 📖 887 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Nacht war kühl, die alte Scheune verlassen. Ich stand mit klopfendem Herzen dort, wo er es befohlen hatte – ohne Slip, ohne BH, nur mit einem kurzen Rock, der meine Scham kaum bedeckte. Schon auf der Fahrt hatte meine jungfräuliche Fotze vor Aufregung getropft, und jetzt lief mir der helle Lustsaft in dicken Fäden die Schenkel hinunter. Die Scham darüber machte mich nur noch geiler. Dann hörte ich seine schweren Schritte. Master K. trat aus der Dunkelheit, maskiert, groß, unnachgiebig. Seine tiefe Stimme jagte mir einen Schauer über den Rücken, als er mein Vergehen aussprach: Ich war ohne Erlaubnis geil geworden. Meine tropfende Möse hatte den Boden schon befleckt, bevor er mich überhaupt berührt hatte. „Fünfzehn harte Schläge mit dem Rohrstock auf deinen nackten, jungfräulichen Po“, verkündete er ruhig. „Und bei jedem Schlag wirst du laut zählen.“ Mein Atem stockte. Mit einem Ruck riss er mir den Rock vom Leib.
Weiterlesen →Der Voyeurist im Hallenbad – Heimlich die junge Schönheit beim Duschen beobachtet und abgespritzt
★★★★★★★★★★ 8,5 (39) 📖 865 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitJeden Sonntagvormittag zog es Lukas wieder ins Hallenbad – nicht wegen des Wassers, sondern wegen des verbotenen Blicks hinter die dünne Trennwand. In der letzten Männerdusche hatte er vor Monaten ein kleines Loch entdeckt, gerade groß genug, um die Frauendusche daneben perfekt einzusehen. Mit klopfendem Herzen stand er dort, die Badehose bereits gespannt, und wartete auf das, was kommen würde. An diesem Sonntag trat sie ein: eine junge Schönheit, höchstens zwanzig, mit langen dunklen Haaren und einem Körper, der ihm sofort den Atem raubte. Der hellblaue Bikini saß eng an ihren prallen Brüsten und der schlanken Taille. Als sie das Oberteil öffnete, sprangen zwei feste, jugendliche Brüste heraus, die Nippel hart und rosa unter dem warmen Wasserstrahl. Lukas’ Hand glitt wie von selbst in seine Hose und umfasste seinen anschwellenden Schwanz. Langsam seifte sie sich ein. Ihre Hände glitten über die schweren Brüste, kneteten sie, ließen den Schaum in dicken Tropfen über die Haut rinnen.
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