Der Voyeurist im Hallenbad – Heimlich die junge Schönheit beim Duschen beobachtet und abgespritzt
Jeden Sonntagvormittag ging Lukas ins Hallenbad. Nicht weil er besonders gerne schwamm oder Sport machte – sondern wegen einer kleinen, verbotenen Besonderheit, die er vor einigen Monaten entdeckt hatte.
Die Männerduschen lagen direkt neben den Frauenduschen. Die einzelnen Kabinen waren durch dünne Trennwände voneinander abgeteilt, ähnlich wie Umkleidekabinen im Kaufhaus. In der letzten Dusche auf der linken Seite, ganz am Ende der Reihe, hatte Lukas etwas Besonderes bemerkt: Der montierte Handtuchhalter ließ sich unauffällig lösen und zur Seite schieben. Dahinter befand sich ein kleines, fast unsichtbares Loch in der Trennwand – gerade groß genug für einen perfekten Blick in die angrenzende Frauendusche.
Und sonntags war dort immer besonders viel Betrieb.
An manchen Tagen schwamm Lukas überhaupt nicht. Er ging direkt in die Umkleide, zog seine Badehose an und verschwand in „seiner“ Dusche. Dort verbrachte er dann manchmal über eine Stunde – stehend, mit klopfendem Herzen, den Blick fest auf das kleine Loch gerichtet.
Letzten Sonntag war es besonders geil.
Er hatte sich gerade in Position gebracht, als die Tür der Nachbarkabine aufging. Herein kam ein Mädchen, das höchstens 19 oder 20 Jahre alt sein konnte. Sie war bildhübsch – lange dunkle Haare, die sie zu einem lockeren Zopf gebunden hatte, eine schlanke Taille und ein Körper, der einfach perfekt proportioniert war. Sie trug einen knappen, hellblauen Bikini.
Lukas’ Schwanz regte sich sofort in seiner engen Badehose.
Das Mädchen hängte ihr Handtuch auf und drehte das Wasser auf. Dann griff sie hinter ihren Rücken und öffnete das Bikini-Oberteil. Die beiden Körbchen fielen nach vorne – und zwei große, feste, jugendliche Brüste sprangen heraus. Die Nippel waren klein und rosa, standen aber sofort hart ab, als das warme Wasser darüberlief.
Lukas hielt den Atem an. Seine Hand glitt automatisch in die Badehose und umfasste seinen schon halbsteifen Schwanz.
Die junge Frau seifte sich langsam ein. Ihre Hände glitten über die prallen Brüste, kneteten sie sanft und verteilten den Schaum. Lukas konnte jede Bewegung genau sehen. Als sie dann die Hände nach unten wandern ließ und den Bikini-Slip über die Hüften schob, war es endgültig um ihn geschehen.
Ihr Höschen fiel zu Boden. Darunter kam eine vollkommen glatt rasierte, zarte, junge Muschi zum Vorschein. Die Schamlippen waren leicht geschwollen, die Haut rosig und makellos.
Lukas holte seinen inzwischen steinharten Schwanz komplett aus der Badehose und begann, ihn langsam zu wichsen. Sein Blick klebte an ihrem nackten Körper.
Das Mädchen duschte ausgiebig. Sie nahm das Duschgel und seifte ihre Brüste noch einmal ein, ließ die Hände kreisen, hob sie leicht an und ließ das Wasser den Schaum abspülen. Dann glitten ihre Hände tiefer – über den flachen Bauch, hinunter zur Venus. Mit langsamen, gründlichen Bewegungen wusch sie ihre glatte Muschi. Die Finger teilten die Schamlippen, strichen über den Kitzler und drangen sogar kurz in die enge Öffnung ein, um das Chlor des Schwimmbeckens wegzuspülen.
Lukas wichste jetzt schneller. Sein Schwanz war bretthart, die Eichel glänzte vor Vorsaft. Er stellte sich vor, wie es wäre, jetzt bei ihr zu sein – sie gegen die Wand zu drücken und seinen Schwanz tief in diese enge, junge Fotze zu schieben.
Das Mädchen schien ganz in ihrer eigenen Welt versunken. Sie spreizte die Beine etwas weiter, ließ das Wasser direkt auf ihre Muschi prasseln und begann dann, sich selbst zu streicheln. Zwei Finger kreisten langsam über ihren Kitzler, während die andere Hand eine Brust knetete.
Lukas konnte ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Er wichste seinen Schwanz jetzt in schnellem, festem Rhythmus. Die Bilder brannten sich in sein Gehirn: diese perfekten Brüste, die glatte, rosige Muschi, die zarten Finger, die sie selbst befriedigten.
Plötzlich wurde das Mädchen schneller. Ihre Finger flogen über ihren Kitzler, ihr Kopf fiel in den Nacken, und sie biss sich auf die Unterlippe. Lukas sah genau, wie ihre Beine zu zittern begannen.
In diesem Moment kam auch er.
Mit einem unterdrückten, tiefen Stöhnen spritzte er ab. Dicke, weiße Strahlen seines Spermas schossen aus seinem Schwanz und klatschten gegen die Trennwand. Er kam so heftig, dass seine Knie kurz weich wurden.
Das Mädchen kam fast gleichzeitig. Sie krümmte sich leicht, ihre Finger drückten fest auf ihren Kitzler, und ein leises, hohes Stöhnen drang durch die Wand. Ihr ganzer Körper zuckte unter dem warmen Wasserstrahl.
Danach blieb sie noch einen Moment stehen, ließ das Wasser über ihren Körper laufen und spülte sich gründlich ab. Lukas stand noch immer schwer atmend da, den erschlaffenden Schwanz in der Hand, und genoss den Anblick ihres nackten, nassen Körpers.
Als sie schließlich die Dusche verließ, zog er sich langsam zurück, wischte die Spuren weg und machte sich auf den Weg nach draußen.
Er schwamm an diesem Tag nicht mehr. Stattdessen setzte er sich in die Sauna und dachte sich in Gedanken die geilsten Sexgeschichten mit dieser jungen Schönheit aus – wie er sie in der Dusche überraschen, gegen die Wand drücken und hart von hinten nehmen würde.
Jeden Sonntag kehrte er zurück. Manchmal sah er nichts Besonderes. Manchmal war es nur eine ältere Frau. Aber an Tagen wie diesem – wenn eine junge, ahnungslose Schönheit in „seine“ Dusche kam – war der Sonntag im Hallenbad das Highlight seiner Woche.
Und Lukas wusste: Solange dieses kleine Loch in der Wand existierte, würde er jeden Sonntag wiederkommen.