Sexgeschichten: Masturbation
Wie Jasmin und Samuel ihre neuen Nachbarn heimlich beim Ficken beobachteten und selbst geil wurden
★★★★★★★★★★ 7,5 (6) 📖 1.127 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitAn einem lauer Sommerabend stehen Jasmin und Samuel eng umschlungen am offenen Fenster, als plötzlich gegenüber das Licht angeht. Die neuen Nachbarn sind eingezogen – und scheinen keine Zeit zu verlieren. Eine junge Frau und ein großer, kräftiger Mann fallen hungrig übereinander her. Sie kniet sich vor ihn, umschließt seinen steifen, pulsierenden Schwanz mit ihren Lippen und saugt ihn tief in ihren Mund, während er sich stöhnend an der Wand abstützt. Jasmin spürt, wie die Szene sie immer mehr erregt. Ihr Atem wird schneller, ihr Körper drängt sich fester an Samuel. Der merkt sofort, was mit ihr passiert. Seine Hand gleitet unter ihren Rock, taucht in ihren bereits triefend nassen Slip und findet ihre heiße, geschwollene Fotze. Mit kreisenden Fingern verwöhnt er ihre Perle, während er von hinten seine harte Beule gegen ihren runden Po presst. „Macht dich das geil?“, flüstert er ihr heiser ins Ohr. Jasmin kann nur noch nicken und leise stöhnen.
Weiterlesen →Was Mom weiß, fickt sie wieder
★★★★★★★★★★ 8,3 (36) 📖 4.558 Wörter · ⏱ 23 Min LesezeitAls ich an diesem Morgen die Augen aufschlug, durchfuhr mich ein Schock, der meinen ganzen Körper prickeln ließ. Das Bett bewegte sich. Neben mir lag sie – meine eigene Mutter – nackt, mit zerwühlten Haaren und einem Lächeln, das pure Verheißung war. „Guten Morgen, Liebhaber“, flüsterte sie, bevor sich ihre warmen Lippen auf meine legten. Mein Schwanz reagierte sofort, hart und pochend, als ihre Hand ihn umschloss und langsam zu massieren begann. War das wirklich passiert? Hatte ich sie tatsächlich letzte Nacht gefickt? Zweimal? Der Gedanke allein ließ mein Blut rauschen. Ihre Finger glitten geschickt über meine empfindliche Eichel, während sie mir tief in die Augen sah. Dann verschwand ihr Kopf unter der Decke. Sekunden später spürte ich ihre weiche, feuchte Zunge, die meinen Schaft entlangfuhr, bevor ihre Lippen ihn tief in den Mund nahmen. Langsam, genüsslich, mit viel Speichel saugte sie an mir, als hätte sie die ganze Nacht nur darauf gewartet. Ich konnte kaum atmen.
Weiterlesen →Wie meine dominante Nachbarin mich mit nur einem Satz zum wiederholten heimlichen Wichsen und zur totalen Unterwerfung zwang
★★★★★★★★★★ 8,3 (12) 📖 944 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein warmer Spätsommerabend, als ich sie zum ersten Mal wirklich sah. Meine dominante Nachbarin Lena, 29, schlank und selbstbewusst, stand nackt in ihrem hell erleuchteten Schlafzimmer. Der dünne Seidenmantel glitt von ihren Schultern, enthüllte feste Brüste mit dunklen Nippeln, eine perfekt rasierte, geschwollene Spalte und einen runden, strammen Po. Ich saß im Dunkeln, nur in Shorts, und konnte den Blick nicht abwenden. Sie spreizte die Beine auf dem Bett, ließ ihre Finger langsam durch ihre nasse Fotze gleiten, kreiste über ihren Kitzler und fickte sich schließlich tief und rhythmisch. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Körper bäumte sich auf, als sie kam – laut und zitternd. Genau in diesem Moment explodierte auch ich, spritzte unkontrolliert auf den Boden, während ich sie anstarrte. Danach schaute sie direkt zu meinem Fenster. Ein spöttisches, wissendes Lächeln. Dann zog sie die Vorhänge zu. Von diesem Abend an war ich verloren.
Weiterlesen →Strumpfhosenspiele – Meine Freundin fickt sich selbst mit der Nylonstrumpfhose und kommt mit dem Dildo im Arsch
★★★★★★★★★★ 8,2 (19) 📖 824 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer verklemmte Sonntagnachmittag bei den Schwiegereltern zog sich endlos hin. Kaffee, Smalltalk, aufgesetzte Lächeln. Doch unter dem braven Rock meiner Freundin Lisa glühte etwas ganz anderes. Immer wieder traf mich dieser hungrige Blick, der versprach, dass der echte Nachmittag erst beginnen würde, sobald die Haustür hinter uns ins Schloss fiel. Kaum waren wir allein, drückte sie mich gegen die Wand, küsste mich gierig und flüsterte mir ins Ohr, wie nass sie schon den ganzen Tag war. Im Schlafzimmer angekommen, zog ich ihr die dünne, glänzende schwarze Strumpfhose aus – doch Lisa ließ sie nicht los. Mit einem frechen, verdorbenen Lächeln schlang sie das seidige Nylon auseinander, formte ein straffes Band und sah mich an, als hätte sie schon lange einen ganz bestimmten Plan. Sie stellte sich breitbeinig über mein Gesicht, schob den Rock hoch und presste das gespannte Nylon fest zwischen ihre bereits tropfenden Schamlippen.
Weiterlesen →Mit angehaltenem Atem – Wie ich meine Mitbewohnerin und ihren Freund heimlich beim Ficken belauscht und beobachtet habe
★★★★★★★★★★ 8,1 (28) 📖 1.179 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitIn einer stickigen Sommernacht in unserer alten Studentenwohnung lag ich wach, das Herz klopfte mir bis zum Hals. Die dünnen Wände verrieten alles. Nebenan fickten Livia und ihr Freund Phil – laut, hemmungslos, animalisch. Ihr hohes, verzweifeltes Stöhnen, sein tiefes Knurren, das rhythmische Quietschen des Bettes und das nasse Klatschen von Haut auf Haut drangen direkt in mein Zimmer. „Tiefer… fick mich härter“, flehte sie. Ich hielt den Atem an, spürte, wie meine Wangen glühten und meine jungfräuliche Spalte verräterisch anschwoll. Mit zitternden Fingern schob ich die Hand unter die Decke, glitt über meine glattrasierte Scham und fand mich bereits klitschnass. Während ich ihrem geilen Treiben lauschte, kreiste ich langsam über meinen pochenden Kitzler. Jeder Stoß, jedes Keuchen ging mir durch Mark und Bein. Ich war 18, schüchtern, noch nie richtig gefickt worden – und doch konnte ich nicht aufhören, mich dabei zu berühren.
Weiterlesen →Der Voyeurist im Hallenbad – Heimlich die junge Schönheit beim Duschen beobachtet und abgespritzt
★★★★★★★★★★ 8,5 (39) 📖 865 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitJeden Sonntagvormittag zog es Lukas wieder ins Hallenbad – nicht wegen des Wassers, sondern wegen des verbotenen Blicks hinter die dünne Trennwand. In der letzten Männerdusche hatte er vor Monaten ein kleines Loch entdeckt, gerade groß genug, um die Frauendusche daneben perfekt einzusehen. Mit klopfendem Herzen stand er dort, die Badehose bereits gespannt, und wartete auf das, was kommen würde. An diesem Sonntag trat sie ein: eine junge Schönheit, höchstens zwanzig, mit langen dunklen Haaren und einem Körper, der ihm sofort den Atem raubte. Der hellblaue Bikini saß eng an ihren prallen Brüsten und der schlanken Taille. Als sie das Oberteil öffnete, sprangen zwei feste, jugendliche Brüste heraus, die Nippel hart und rosa unter dem warmen Wasserstrahl. Lukas’ Hand glitt wie von selbst in seine Hose und umfasste seinen anschwellenden Schwanz. Langsam seifte sie sich ein. Ihre Hände glitten über die schweren Brüste, kneteten sie, ließen den Schaum in dicken Tropfen über die Haut rinnen.
Weiterlesen →Ich bin Voyeur: Meine geile Eva – Heimlich zugeschaut, wie sie sich im Botanischen Garten fingert!
★★★★★★★★★★ 8,2 (22) 📖 777 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitIm dichten Grün des Botanischen Gartens, wo die Luft schwül und schwer zwischen den Blättern hing, stolperte ich über ein Geheimnis, das meine ganze Welt auf den Kopf stellte. Ich hatte mich von der langweiligen Klassenausflugsgruppe abgesetzt, wollte nur Ruhe vor lateinischen Namen und gelangweilten Lehrern. Doch was ich dann durch das dichte Gebüsch entdeckte, ließ meinen Puls explodieren. Da lag sie. Eva. Meine stille, zurückhaltende Eva aus der letzten Reihe, das brave Mädchen mit dem unschuldigen Blick. Nur dass sie jetzt alles andere als brav war. Ihr Rock war bis zur Taille hochgeschoben, die schlanken Beine weit gespreizt, das Höschen frech zur Seite gezogen. Ihre glatt rasierte, zartrosa Muschi glänzte bereits vor Nässe im warmen Sonnenlicht. Mit zwei Fingern kreiste sie langsam, aber bestimmt über ihren geschwollenen Kitzler, während ihre andere Hand ihre kleinen, festen Brüste knetete und die harten Nippel zwirbelte.
Weiterlesen →Geiler Bruder fickt heimlich seine große Schwester – Verbotener Familien-Sex!
★★★★★★★★★★ 8,2 (17) 📖 1.058 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein ganz normaler Samstagnachmittag, als ich meine große Schwester Lisa heimlich beim Umziehen erwischte. Nur in einem winzigen schwarzen Slip stand sie vor ihrem Kleiderschrank, die prallen, schweren Brüste mit den großen dunklen Nippeln leicht aufgerichtet von der Kühle im Zimmer. Ihr langer Rücken, die sanfte Wölbung ihres Hinterns unter dem dünnen Stoff – ich erstarrte, mein Schwanz wurde sofort steinhart in der Jogginghose. Genau in diesem Moment drehte sie sich um. Statt mich rauszuschmeißen, huschte ein verruchtes Lächeln über ihr Gesicht. Sie packte meinen Arm, zog mich ins Zimmer und schloss leise die Tür ab. Unsere Eltern saßen nur zwei Räume weiter vorm Fernseher. Das machte alles noch verbotener, noch geiler. „Gefällt dir, was du siehst, kleiner Bruder?“, flüsterte sie heiser und drückte meine Hand direkt auf ihre warme, nackte Brust. Ihr Nippel wurde hart unter meiner Handfläche.
Weiterlesen →Das verbotene Latex-Geheimnis der Nachbarin
★★★★★★★★★★ 10,0 (1) 📖 4.076 Wörter · ⏱ 20 Min LesezeitAls ich an jenem Nachmittag das Schlafzimmer meiner Nachbarin Alice betrat, ahnte ich noch nicht, dass sich hinter der ordentlichen Fassade ein verbotenes Geheimnis verbarg. Mein Blick fiel auf den nur angelehnten Kleiderschrank, und die Neugier siegte. Zwischen den normalen Blusen und Röcken schimmerte etwas Ungewöhnliches – tiefschwarzes, hochglänzendes Latex, das das Licht der Nachmittagssonne regelrecht aufzusaugen schien. Mein Puls beschleunigte sich sofort. Die Vorstellung, wie sich dieses enge, glatte Material um ihren muskulösen, dunklen Körper spannen würde, ließ meinen Schwanz in der Hose zucken. Alice, die alleinerziehende Mutter meines besten Freundes Troy, war schon immer eine verbotene Fantasie für mich gewesen. Mit ihren langen Beinen, den festen Brüsten und dieser dominanten Ausstrahlung verkörperte sie alles, was ich heimlich in endlosen Pornostunden angebetet hatte. Doch nie hätte ich gedacht, dass sie selbst diese glänzende zweite Haut trug.
Weiterlesen →Vom Sehnen zum Schrecken
★★★★★★★★★★ 8,0 (36) 📖 1.718 Wörter · ⏱ 9 Min LesezeitMit schwerem Herzen schlenderte ich durch den Stadtpark, als der stechende Schmerz mich plötzlich zusammenklappen ließ. Ich hatte gerade an Lena gedacht – an ihre vollen, straffen Brüste, die Art, wie sie vor mir kniete, ihre warmen Lippen fest um meinen Schwanz schloss und mich tief in ihren feuchten Mund saugte, bis ich fast kam. Wie sie sich dann auf den Tisch legte, Beine weit gespreizt, ihre glatte, glänzende Spalte einladend offen, während ich hart in sie stieß und sie schließlich ihren engen, ölglatten Arsch für mich hinhielt. Ihr Stöhnen, das Zittern ihres Körpers, als sie kam, und wie sie danach alles, was von mir übrig war, gierig von meinem Schwanz leckte. Doch jetzt lag ich am Boden, und als ich die Augen öffnete, standen zwei schlanke Frauen über mir. Frau Berger und ihre Tochter Anna. Anna. Achtzehn, aber mit einem unschuldigen Gesicht und einem Körper, der mich sofort wieder hart werden ließ.
Weiterlesen →Einführung in die Sinneswelt
★★★★★★★★★★ 3,0 (1) 📖 1.256 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitMarisa stand am Anfang ihrer sinnlichen Entdeckungsreise. Mit ihren achtzehn Jahren spürte sie ein ständiges, unerklärliches Kribbeln zwischen den Beinen, ein heißes Pulsieren, das sie nachts nicht schlafen ließ. Ihre schlanke Figur, die festen Brüste und der runde Po blieben den Jungs meist verborgen, weil sie sich hinter schlichter Kleidung und einer Brille versteckte. Als sie ihrer erfahrenen Freundin Amira endlich ihr Geheimnis anvertraute, lächelte diese wissend. „Komm her“, flüsterte Amira in ihrem gemütlichen Zimmer, dessen großes Bett wie eine Einladung wirkte. „Zieh dich aus. Ich zeige dir, woher dieses Feuer kommt.“ Zögernd entblößte Marisa ihren jungfräulichen Körper. Mit klopfendem Herzen spreizte sie die Beine und deutete auf ihre noch behaarte, bereits feuchte Scham. Amiras Finger glitten zärtlich über ihre Klitoris, kreisten langsam, drangen behutsam in die enge, heiße Öffnung ein.
Weiterlesen →Ein Sohn begehrt seine Mutter – Kapitel 7 bis 9
★★★★★★★★★★ 8,7 (7) 📖 5.109 Wörter · ⏱ 26 Min LesezeitAm nächsten Morgen wachte ich auf und spürte warme, feuchte Lippen, die sich fest um meinen harten Morgenständer schlossen. Meine eigene Mutter kniete nackt zwischen meinen Beinen, saugte tief und hingebungsvoll, als hätte sie die ganze Nacht nur darauf gewartet. Ihre Augen blitzten auf, als sie merkte, dass ich wach war. „Endlich“, flüsterte sie heiser und ließ meinen Schwanz nur kurz aus ihrem Mund gleiten. „Ich dachte, du brauchst vor der Schule eine ordentliche Entspannung.“ Was als heimlicher Wunsch begann, wird plötzlich real. Sie schluckt jeden Tropfen, den ich ihr gebe, und als sie mich danach mit großen, ergebenen Augen ansieht, stelle ich die Regeln auf: Von jetzt an hat sie nackt zu sein, sobald ich das Haus betrete. Jederzeit. Jedes Loch. Drei- bis viermal am Tag will ich meinen Samen in ihr – ob in ihrem Mund, ihrer engen Fotze oder tief in ihrem Arsch. Sie nickt, während mein Schwanz noch zwischen ihren Lippen pulsiert.
Weiterlesen →Eine verführerische Ehefrau und Mutter - Kapitel 7 bis 9
★★★★★★★★★★ 8,4 (21) 📖 9.999 Wörter · ⏱ 50 Min LesezeitAls die Jungs endlich durch die Tür kamen, lag ich schon nackt auf dem Sofa, die Beine weit gespreizt, zwei Finger tief in meiner tropfenden Muschi vergraben. Seit einer halben Stunde hatte ich mich selbst gequält, mich für sie bereit gemacht, bis meine Säfte an den Schenkeln hinunterliefen. „Gott sei Dank seid ihr da“, keuchte ich. „Ich brauche eure Münder, eure Zungen und vor allem eure harten Schwänze – jetzt sofort.“ Sean grinste lüstern. „Verdammt, Mom, du bist zu einer richtig geilen, versauten Mama geworden.“ Ethan zog ihn schon die Treppe hoch. Sekunden später waren beide nackt, pressten sich links und rechts an mich. Seans Finger ersetzten meine eigenen, während Ethan gierig an meinen steifen Nippeln saugte. Ich hielt es nicht länger aus. „Sean, kein Vorspiel mehr. Fick mich. Steck deinen dicken Schwanz in Mommys nasse Fotze und nimm mich hart.“ Er warf meine Beine über seine Schultern und drang mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag in mich ein.
Weiterlesen →Eine einsame Mutter liebt ihren Sohn
★★★★★★★★★★ 9,3 (182) 📖 8.590 Wörter · ⏱ 43 Min LesezeitMaggie hatte nie geplant, ihren eigenen Sohn mit anderen Augen zu sehen. Doch nach neun Jahren als einsame Mutter, in denen sie sich nach Berührung, Wärme und dem Gefühl, wirklich begehrt zu werden, verzehrte, begann etwas in ihr zu bröckeln. Ethan war längst kein kleiner Junge mehr. Mit seinen siebzehn Jahren überragte er sie, sein Körper war hart geworden, seine Stimme tief, und der Blick, mit dem er sie manchmal musterte, wenn sie nur in einem langen Shirt durchs Haus lief, war alles andere als kindlich. An jenem faulen Samstagmorgen lag sie nackt unter der dünnen Decke, die Hitze zwischen ihren Schenkeln schon den ganzen Morgen spürbar. Ihre Brüste fühlten sich schwer und empfindlich an, die Nippel steif vor Verlangen nach Aufmerksamkeit. Als Ethan plötzlich im Türrahmen stand, nur in engen Boxershorts, die wenig der Fantasie überließen, stockte ihr der Atem.
Weiterlesen →Die Nacht vor Weihnachten
📖 2.882 Wörter · ⏱ 14 Min LesezeitIn der frostigen Nacht vor Weihnachten verwandelt sich das scheinbar biedere Familienhaus in einen verbotenen Tempel der Lust. Während draußen der Schnee leise fällt, feiert drinnen eine exklusive Gesellschaft aus Rentieren und ihren strengen Herren ein uraltes, sündiges Mistelring-Spiel. Ich beobachte ungläubig, wie meine eigene Mutter als Präsidentin der „Dick Sucking Ladies“ die Party leitet – elegant, autoritär und unerwartet dominant. Meine Tante, die sanfte Blitzen, kniet gehorsam auf einem dicken, zuckerstangenfarbenen Dildo, ihre rehbraunen Augen voller Erwartung. Jede der Frauen trägt nur noch das enge Rentier-Geschirr, das ihre prallen Brüste und feuchten Schenkel betont, während sie sich rhythmisch auf den Spielzeugen auf und ab bewegt, um sich für den Wettbewerb vorzubereiten. Die Luft ist schwer von Stöhnen, dem Klatschen feuchter Haut und dem scharfen Geruch von Erregung.
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