Wie meine dominante Nachbarin mich mit nur einem Satz zum wiederholten heimlichen Wichsen und zur totalen Unterwerfung zwang
Es war ein ganz normaler Dienstagabend im Spätsommer. Die Luft war noch warm, die Fenster in meiner Wohnung standen offen. Ich saß im dunklen Wohnzimmer, nur mit einer lockeren Shorts bekleidet, und schaute gedankenverloren in die Nacht hinaus. Das Haus gegenüber war hell erleuchtet. Besonders das große Panoramafenster im ersten Stock, das direkt in das Schlafzimmer meiner Nachbarin führte.
Sie hieß Lena. 29 Jahre alt, groß, schlank, mit langen dunklen Haaren und einer Figur, die mich schon seit ihrem Einzug vor sechs Monaten nicht mehr losließ. Sie arbeitete als Grafikdesignerin, war meistens allein und hatte eine ruhige, selbstbewusste Ausstrahlung. Wir grüßten uns freundlich im Treppenhaus, mehr war nie passiert.
An diesem Abend war alles anders.
Ich hatte das Licht ausgeschaltet, um die Hitze draußen zu halten. Mein Blick wanderte wie von selbst zu ihrem Fenster. Die Vorhänge waren offen. Lena stand mitten im Zimmer, nur mit einem dünnen Seidenmantel bekleidet. Sie hatte ein Glas Wein in der Hand und schaute nachdenklich hinaus.
Dann stellte sie das Glas ab, drehte sich langsam um und ließ den Mantel von den Schultern gleiten.
Sie war nackt.
Mein Atem stockte. Ihr Körper war perfekt – feste, mittelgroße Brüste mit dunklen Nippeln, eine schmale Taille, ein runder, straffer Po und lange, schlanke Beine. Sie hatte sich komplett rasiert. Ihre Schamlippen waren leicht geschwollen.
Sie wusste nicht, dass ich sie sehen konnte. Oder doch?
Sie ging langsam zum Bett, legte sich hin, spreizte die Beine und begann, sich zu streicheln. Ihre Finger glitten durch ihre Spalte, kreisten über ihren Kitzler, drangen tief in sie ein. Sie stöhnte leise, warf den Kopf zurück, ihre Hüften bewegten sich im Takt.
Ich saß wie erstarrt da. Mein Schwanz war innerhalb von Sekunden steinhart. Ich schob die Shorts herunter und begann, mich langsam zu wichsen, während ich sie beobachtete.
Sie wurde immer wilder. Zwei Finger fickten ihre nasse Fotze, die andere Hand knetete ihre Brust. Ihr Stöhnen wurde lauter. Dann kam sie – mit einem langen, zitternden Schrei, ihr Körper bäumte sich auf, ihre Beine zuckten.
Ich kam fast gleichzeitig, spritzte in hohem Bogen auf den Boden, ohne den Blick von ihr zu nehmen.
Danach lag sie noch eine Weile da, atmete schwer, lächelte zufrieden. Dann stand sie auf, ging zum Fenster und schaute genau in meine Richtung.
Sie lächelte – ein leicht spöttisches, wissendes Lächeln.
Dann zog sie die Vorhänge zu.
Ich saß noch lange da, das Sperma auf dem Boden, mein Herz raste. Hatte sie mich gesehen? Hatte sie gewusst, dass ich zuschaue?
Am nächsten Abend stand ich wieder am Fenster. Diesmal mit dem Licht aus, das Fernglas in der Hand. Ich war süchtig.
Lena erschien pünktlich um 22:30 Uhr. Sie trug wieder den Seidenmantel. Diesmal schaute sie direkt zu meinem Fenster, bevor sie ihn fallen ließ. Sie war nackt. Sie lächelte wieder dieses spöttische Lächeln.
Dann legte sie sich aufs Bett, spreizte die Beine weit und begann, sich zu streicheln – langsamer als gestern, als wollte sie mir Zeit geben, mich ebenfalls zu berühren.
Ich wichste wie verrückt. Sie beobachtete mich. Ich wusste es. Sie wusste es.
Als sie kam, schaute sie direkt zu mir herüber und formte mit den Lippen deutlich die Worte:
„Willst du nochmal sehen?“
Ich kam so heftig, dass mir die Knie weich wurden.
Von diesem Abend an war nichts mehr wie vorher.
Jeden Abend um die gleiche Zeit stand ich am Fenster. Lena erschien, zog sich aus, lächelte spöttisch und begann, sich selbst zu verwöhnen. Manchmal langsam und sinnlich, manchmal hart und wild. Immer schaute sie zu mir herüber. Immer formte sie irgendwann die gleichen Worte:
„Willst du nochmal sehen?“
Und ich wichste. Jeden Abend. Immer heftiger. Immer verzweifelter. Ich kam nie, ohne dass sie es mir erlaubte – auch wenn sie es nur mit diesem einen Satz tat.
Nach einer Woche hielt ich es nicht mehr aus. Ich ging hinüber, klingelte bei ihr.
Sie öffnete die Tür, nur mit einem kurzen Seidenmantel bekleidet. Sie lächelte wieder dieses spöttische Lächeln.
„Komm rein.“
Ich trat ein. Die Wohnung war modern, minimalistisch, mit großen Spiegeln an den Wänden.
Sie schloss die Tür und schaute mich an.
„Du hast zugeschaut. Jeden Abend. Und du hast gewichst.“
Ich nickte stumm.
„Willst du nochmal sehen?“
Meine Stimme war heiser. „Ja… bitte.“
Sie ließ den Mantel fallen. Nackt stand sie vor mir.
„Dann knie dich hin.“
Ich kniete mich auf den Boden.
Sie trat näher, bis ihre nasse Fotze direkt vor meinem Gesicht war.
„Leck mich.“
Ich leckte sie. Langsam, ehrfürchtig, mit der ganzen Hingabe eines Mannes, der schon seit Tagen nur noch von ihr träumte. Sie hielt meinen Kopf fest, bewegte ihr Becken und ließ mich sie verwöhnen, bis sie kam – laut, zitternd, ihre Säfte liefen über mein Gesicht.
Danach zog sie mich hoch, küsste mich und schmeckte sich selbst auf meiner Zunge.
„Du gehörst jetzt mir. Mit jedem Wichsen, das du ohne meine Erlaubnis machst, wirst du bestraft. Verstanden?“
„Ja, Herrin.“
Von diesem Tag an war ich ihr devoter Sklave.
Jeden Abend musste ich zu ihr kommen. Manchmal durfte ich nur zuschauen, wie sie sich selbst befriedigte. Manchmal befahl sie mir, mich vor ihr zu wichsen, aber ohne zu kommen. Manchmal ließ sie mich sie lecken, während sie mir mit leiser, dominanter Stimme sagte, wie geil es sie machte, mich so schwach und gehorsam zu sehen.
Einmal band sie mich ans Bett und ritt mich langsam, quälend langsam, während sie mir verbot zu kommen. Ich bettelte, flehte, weinte fast vor Verlangen. Erst als ich vollkommen gebrochen war, erlaubte sie mir den Orgasmus – tief in ihr.
Die Macht ihrer Worte und ihres spöttischen Lächelns hatte mich vollständig unterworfen.
Und ich hatte noch nie in meinem Leben etwas Geileres erlebt.