Wie Jasmin und Samuel ihre neuen Nachbarn heimlich beim Ficken beobachteten und selbst geil wurden
Es war ein lauer Sommerabend. Die Fenster standen weit offen, ein sanfter Luftzug streifte durch die Wohnung und ließ die leichten Vorhänge leise wehen. Im Hintergrund spielte leise, sinnliche Musik. Die perfekte Stimmung, um den Tag ausklingen zu lassen, sich seinen Gedanken und Empfindungen hinzugeben und den Alltag für eine Weile zu vergessen.
Jasmin stand am Fenster, schaute zum Himmel hinauf, wo die letzten Vögel am dämmrigen Horizont verschwanden. Das Haus gegenüber lag noch in tiefer Finsternis, als wäre es in einen Dornröschenschlaf gefallen. Das schummerige Abendlicht malte eigenwillige Schatten auf die dunkle Fassade. In den Fenstern spiegelten sich schwach die Wölkchen und das Blinken eines vorbeifliegenden Flugzeugs.
Samuel trat hinter sie, umarmte sie von hinten und legte sein Kinn auf ihre Schulter. Sie standen einfach nur da, schweigend, und betrachteten die Welt um sie herum. Jasmins Körper fühlte sich warm und weich an seinem an. Er spürte ihren ruhigen Atem und den leichten Duft ihres Parfüms.
Plötzlich blitzte im Haus gegenüber eine Lampe auf und störte das idyllische, verträumte Bild. Anscheinend war die Wohnung endlich vermietet. Eine junge Frau huschte durch den erleuchteten Raum, räumte Kleinigkeiten weg. In einer Ecke standen noch ein paar Umzugskartons.
Jasmin und Samuel schauten beide schweigend hinüber und beobachteten das geschäftige Treiben ihrer neuen Nachbarin.
Augenblicke später betrat auch ein Mann den Raum – ein großer, kräftiger Kerl mit nassen Haaren. Nur ein Handtuch war um seine Hüften geschlungen. Lächelnd ging er auf die Frau zu, umarmte sie, zog sie etwas hoch und küsste sie innig.
Sie schlang ihre Beine um ihn, sie drehten sich ein wenig – fast wie in einem stummen, kurzen Tanz. Sein Handtuch rutschte zu Boden. Deutlich erkennbar stand sein steif erigierter Schwanz nach oben.
„Oh…“, entfuhr es Jasmin leise.
Samuel umarmte sie fester. Sie schauten weiter zu. Gott sei Dank hatten sie kein Licht eingeschaltet – sie standen für die andere Seite völlig unerkennbar im Dunkeln.
Er entließ seine Geliebte aus seinen starken Armen. Sie glitt abwärts, tiefer als nur zum Stehen. Ihre kleinen Hände umfassten seinen steifen Schwanz, und sie ließ ihre Lippen darum schließen. Sie begann, an diesem Riemen zu saugen und zu ziehen, massierte ihn kräftig. Man sah an seiner Körperhaltung, welche Wonnen sie ihm bereitete. Er musste sich sogar an der Wand abstützen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Samuel spürte, wie ihn dieser Anblick erregte. Und er merkte, dass Jasmin schneller atmete. Kaum hörbar, aber er kannte sie gut genug. Ihr Körper drückte sich fester an seinen.
Er stellte sich noch enger hinter sie, umarmte sie und zog sie an sich. Sie spürte sofort, was bei ihm auf diese Show reagiert hatte – seine harte Beule presste sich gegen ihren Po.
„Macht dich das da etwa geil?“, raunte er ihr ins Ohr.
„Ja… sehr sogar…“, antwortete sie mit belegter Stimme.
Um sich davon zu überzeugen, ließ er seine Hand unter ihren Rock und in ihren Slip gleiten. Ihre süße Fotze war bereits ganz nass und heiß. Auch als er ihre Nippel durch die Bluse knetete, bestätigte sich ihre Aussage. Sie machte es tatsächlich an, dass ihre neue Nachbarin gerade einen Schwanz im Mund hatte.
Er schob einen Finger in sie hinein, bewegte ihn langsam vor und zurück, dann suchte er mit dem Mittelfinger ihre Perle und streichelte sie kreisend. Sofort begann sie zu stöhnen und drückte sich fester gegen sein Becken.
Gegenüber hatte er das Blowjob-Spiel abgebrochen. Sein Schwanz zuckt und pochte sichtbar. Wieder küsste er sie heftig, schob sie zur Fensterbank. Sie wichen etwas zurück, um besser sehen zu können. Er schob ihren Rock hoch, zerrte an ihrem Slip, bis dieser nachgab. Mit einer energischen Bewegung entledigte er sich des lästigen Stoffs. Er blickte schmachtend auf ihren blanken Hintern, griff nach seinem harten Schwanz, dessen Eichel rot-blau leuchtete, und legte ihn vor ihre nasse Muschi.
Sie nickte deutlich. Er hatte sie wohl gefragt, ob er sie jetzt ficken soll.
„Soll ich dich jetzt ficken?“, raunte Samuel leise, als hätte er die Frage selbst gehört.
„Ja“, bestätigte Jasmin und quälte weiter ihren Kitzler und ihre Nippel. Sie zog die Luft scharf ein, presste sich an ihn.
Sein Becken bewegte sich in einem kräftigen Stoß nach vorne. Ihr Gesicht wurde gegen die Fensterscheibe gedrückt. Jasmin stöhnte fast im gleichen Takt mit ihr.
Samuel schob ihren Rock ganz nach oben, streichelte über ihren geilen, runden Arsch. Er liebte es, diese Rundungen unter seinen Händen zu spüren. Er drückte sich fester an sie, und sie hielt dagegen, spürte deutlich, wie hart er schon war.
Rasch ließ er seine eigene Hose nach unten rutschen. Ihre Hand griff nach hinten, umfasste seinen harten Schwanz und prüfte, ob er einsatzbereit ist.
„Fick mich“, forderte sie ihn auf. „Jetzt. Hier.“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er zog sie etwas nach hinten, damit ihr Arsch weiter herausgestreckt war. Er erkannte im schwachen Restlicht ihre Rosette und streichelte mit dem Finger leicht darüber, dann tiefer zu ihrer tropfenden Lustspalte. Sie zuckte leicht, drückte sich dann aber auf seinen Finger.
Gegenüber waren die beiden inzwischen in ein heftiges Fickspiel vertieft. Er stieß sie hart, sie stützte sich mit einer Hand an der Scheibe ab.
Samuel schob ihr seinen harten Schwanz in ihre heiße, nasse Fotze. Sofort umfingen ihn ihre weichen, glühenden Lippen. Hitze und Nässe umgaben ihn. Er tauchte in sie ein und nahm schnell einen harten Takt auf – fast synchron zu dem Paar gegenüber.
Auch ihre Hand lag jetzt auf der Scheibe. Sie stöhnte, presste sich gegen ihn, im gleichen Rhythmus, in dem er sie fickte. Ihr Atem hinterließ kleine Wölkchen auf der kalten Fensterscheibe. Fast sah es aus, als würden beide sich zuwinken.
Sie bäumte sich gegenüber auf, beide Hände jetzt am Fenster. Sein Kopf flog in den Nacken, er verharrte. Sie stöhnte laut. Er war gekommen.
Ihr Stöhnen wurde lauter, drang an sein Ohr. Er fickte sie weiter, härter, tiefer. Seine Hände hielten ihre Hüften fest, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch.
Sie kam mit einem langen, unterdrückten Schrei. Ihre Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn, und ein warmer Schwall ihrer Säfte lief über seine Schenkel.
Das reichte auch ihm. Mit einem tiefen Knurren pumpte er sein Sperma tief in sie hinein – Schub um Schub, bis es herausquoll und an ihren Beinen herunterlief.
Sie blieben noch eine Weile so stehen – schwer atmend, eng aneinandergepresst, beide noch immer zum Fenster schauend.
Gegenüber hatte das Paar sich inzwischen auf den Boden sinken lassen. Sie lagen eng umschlungen da, küssten sich zärtlich.
Sie lächelten sich an. Jasmin drehte den Kopf, küsste ihn über die Schulter und flüsterte: „Das war… unglaublich.“
Er küsste ihren Nacken. „Und das war erst der Anfang. Wer weiß, was unsere neue Nachbarin uns noch alles zeigen wird…“
Die Nacht ist noch jung. Und das Fenster bleibt offen.