SM Unterricht – 15 harte Schläge mit dem Rohrstock auf den jungfräulichen Po
Ich war noch jung, unerfahren und technisch gesehen noch Jungfrau, als ich mich in diese Sexgeschichte begab. Schon seit meiner Jugend spürte ich eine dunkle, verwirrende Neigung in mir: Ich war masochistisch veranlagt. Während andere Mädchen vor körperlicher Gewalt zurückschreckten, machte mich der Gedanke an Schmerzen, Demütigung und Kontrolle heimlich geil. Ich schämte mich dafür, sprach mit niemandem darüber – bis ich im SM-Forum auf ihn stieß.
Er nannte sich „Master K.“. Wir schrieben monatelang. Je offener ich ihm von meiner Unerfahrenheit und meinen masochistischen Fantasien erzählte, desto mehr Interesse zeigte er. Schließlich schlug er ein reales Treffen vor.
„Du wirst pünktlich sein. Du wirst keine Unterwäsche tragen. Du wirst dich nicht umsehen. Du wirst genau dort stehen bleiben, wo ich es dir sage. Verstanden?“
Allein diese Nachricht ließ mich schon feucht werden.
Am vereinbarten Abend fuhr ich mit klopfendem Herzen zu der alten, verlassenen Scheune außerhalb der Stadt. Es war bereits dunkel. Ich trug nur einen kurzen Rock und eine dünne Bluse. Kein Slip, kein BH. Schon während der Fahrt spürte ich, wie meine Fotze vor Aufregung pochte. Als ich ausstieg und mich an die angegebene Stelle stellte, lief mir der Lustsaft bereits die Innenseiten meiner Schenkel hinunter. Dicke, glänzende Tropfen fielen auf den alten Steinboden und bildeten verräterische Flecken.
Ich schämte mich. Und genau diese Scham machte mich noch geiler.
Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir. Schwere, ruhige Schritte. Ich wagte nicht, mich umzudrehen.
Er trat vor mich. Maskiert. Groß. Muskulös. Er trug eine enge schwarze Lederhose und eine offene Lederweste, die seine trainierte Brust zeigte. Sein Gesicht konnte ich nicht erkennen – nur die dunklen Augen, die mich durch die Maske hindurch musterten.
„Sieh zu Boden“, befahl er mit tiefer, ruhiger Stimme.
Ich gehorchte sofort.
„Eigentlich sollte unser erstes Kennenlernen nicht gleich mit einer Strafe beginnen“, sagte er langsam. „Aber du warst ungehorsam. Du bist ohne meine Erlaubnis geil geworden. Deine Fotze tropft schon auf den Boden, bevor ich dich auch nur berührt habe. Das ist ungehorsam. Dafür wirst du bestraft.“
Mein Herz raste. Meine Beine zitterten.
„Du bekommst 15 Schläge mit dem Rohrstock auf deinen nackten Po. Du wirst jeden Schlag laut und deutlich zählen. Hast du das verstanden?“
„Ja… Herr“, flüsterte ich mit bebender Stimme.
Er riss mir ohne Vorwarnung den kurzen Rock vom Leib. Ich stand nun von der Taille abwärts völlig nackt vor ihm. Mein Po war seinen Blicken schutzlos ausgeliefert, meine tropfende, jungfräuliche Fotze offen sichtbar.
„Beug dich vor. Hände auf die Knie. Arsch raus.“
Ich gehorchte. Die kühle Nachtluft strich über meine nackte Haut.
Dann hörte ich das charakteristische Zischen des dünnen Rohrstocks, der durch die Luft schnitt.
Der erste Schlag traf mich mit einem scharfen, brennenden Knall genau auf die Mitte meines rechten Arschbackens.
„Eins!“, keuchte ich.
Der Schmerz war intensiv, aber sofort mischte sich etwas anderes darunter – pure, heiße Lust. Meine Fotze zog sich zusammen und ein weiterer Schwall Saft lief mir die Beine hinunter.
Zweiter Schlag. Links. Noch härter.
„Zwei!“
Dritter Schlag. Wieder rechts, etwas tiefer.
„Drei… ahh!“
Bei jedem Schlag wurde der Schmerz stärker, die Striemen auf meiner Haut heißer und röter. Und bei jedem Schlag wurde ich geiler. Meine Nippel waren steinhart, meine Klitoris pochte, meine Fotze tropfte inzwischen regelrecht.
„Vier… Fünf… Sechs…“
Meine Stimme wurde immer zittriger. Meine Beine begannen zu zittern. Der brennende Schmerz auf meinem Po verwandelte sich in etwas völlig anderes – in eine tiefe, dunkle Lust, die ich so noch nie gespürt hatte.
Bei Schlag Nummer zehn konnte ich mich kaum noch aufrecht halten. Mein ganzer Arsch glühte. Dicke, rote Striemen zogen sich über beide Backen. Tränen liefen mir über die Wangen – Tränen der Lust.
„Elf… Zwölf… Dreizehn…“
Meine Fotze zuckte unkontrolliert. Ich spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir aufbaute – nur durch die Schläge, nur durch den Schmerz, nur durch die Demütigung.
Der vierzehnte Schlag traf besonders hart genau auf die empfindliche Stelle, wo Po und Oberschenkel zusammenlaufen.
„Vierzehn!“, schrie ich fast.
Dann der letzte Schlag. Der härteste von allen. Der Rohrstock pfiff durch die Luft und landete mit voller Wucht quer über beide Arschbacken.
„Fünf… fünfzehn!“, stöhnte ich laut.
In genau diesem Moment brach der Orgasmus über mich herein.
Mein ganzer Körper verkrampfte sich. Meine Fotze zog sich heftig zusammen und squirted – ein starker, warmer Schwall klarer Flüssigkeit schoss aus mir heraus und spritzte auf den Steinboden. Ich schrie laut und hemmungslos, meine Beine gaben nach, ich sackte fast zusammen. Welle um Welle eines gewaltigen, nie gekannten Höhepunkts durchflutete mich. Meine Klitoris pochte, mein ganzer Unterleib zuckte, und ich kam so heftig, dass ich Sterne sah.
Ich stand zitternd da, mit glühendem, gestriemtem Arsch, tropfender Fotze und Tränen in den Augen.
Master K. trat hinter mich, strich sanft mit der Hand über die brennenden Striemen und flüsterte mir ins Ohr:
„Gutes Mädchen. Das war erst der Anfang deines Unterrichts.“
Er zog mich vorsichtig hoch, drehte mich zu sich und schaute mir tief in die Augen – durch die Maske hindurch.
„Willkommen in deiner neuen Welt.“
Ich konnte nur nicken, noch immer zitternd und atemlos.
Mein Po brannte wie Feuer. Meine Fotze pochte vor Erregung. Und ich wusste in diesem Moment: Das war genau das, wonach ich mein ganzes Leben lang unbewusst gesucht hatte.
Die erste Lektion mit 15 Schlägen auf den Po hatte mich nicht gebrochen.
Sie hatte mich endlich befreit.