Der Sklavenmarkt – Maledom kauft sich ein bockiges, aufmüpfiges Luder als neue Sklavin
Nachdem mein Kollege mir von seiner letzten Erfahrung auf dem Sklavenmarkt erzählt hatte, ließ mich der Gedanke nicht mehr los. Ich bin seit Jahren ein überzeugter Maledom und besitze bereits eine wunderbare, absolut hörige Sklavin, die mir mit voller Loyalität und Hingabe dient. Dennoch weckte die Vorstellung von frischem „Fleisch“, von einer neuen Herausforderung, etwas in mir, das ich nicht ignorieren konnte.
Am vergangenen Samstagabend fuhr ich gemeinsam mit meinem Kollegen in den exklusiven Privatklub am Rande der Stadt. Der „Sklavenmarkt“ fand einmal im Quartal statt – eine geschlossene Veranstaltung für ernsthafte Dominante und ihre Untergebenen. Hier wurden Sklavinnen nicht nur präsentiert, sondern auch getauscht, vermietet oder für einen ansprechenden Preis verkauft.
Der große, abgedunkelte Saal war bereits gut gefüllt. Zahlreiche Herren in eleganter dunkler Kleidung standen oder saßen herum, einige mit ihren eigenen Sklavinnen an der Leine. Ein paar Dominas waren ebenfalls anwesend, die ihre männlichen Sklaven stolz vorführten. Die Atmosphäre war aufgeladen – eine Mischung aus teurem Parfüm, Leder und purer sexueller Spannung.
Auf einer erhöhten Bühne fanden Vorführungen statt. Eine junge Sklavin wurde gerade von ihrem Herrn öffentlich gefickt, während sie mit gespreizten Beinen in einer Spreizstange fixiert war. Ein anderer Herr ließ seine Sklavin vor aller Augen den Boden lecken, während mehrere Zuschauer ihre harten Schwänze herausholten, sie über die kniende Frau rieben und schließlich ihre Spermaladungen auf ihren Rücken, ihren Arsch und ihr Gesicht verteilten. Die Demütigung war offen und genüsslich zur Schau gestellt.
Doch keine der vorgeführten Sklavinnen erregte mich wirklich – bis ich sie sah.
Sie stand etwas abseits, an einer kurzen Leine gehalten von einem älteren Herrn. Sie war Mitte zwanzig, schlank, mit langen dunklen Haaren und einem Körper, der gleichzeitig zart und sportlich wirkte. Ihre Brüste waren fest und mittelgroß, die Nippel bereits hart von der kühlen Luft. Was mich jedoch sofort fesselte, war ihr Blick. Sie war nicht devot. Sie war bockig. Aufmüpfig. Ihre Augen funkelten trotzig, als ihr Herr sie vorführte. Sie versuchte, sich der Leine zu entziehen, murmelte leise Widerworte und weigerte sich zunächst, sich richtig zu präsentieren.
Genau das machte mich sofort steinhart.
„Die da“, sagte ich zu meinem Kollegen. „Die will ich haben.“
Er grinste. „Die ist teuer – und schwierig. Sie hat schon drei Herren verschlissen. Sie gehorcht nicht gern.“
„Perfekt“, antwortete ich nur.
Die Versteigerung begann. Ihr aktueller Besitzer pries sie an: jung, gesund, widerspenstig, mit viel Potenzial zur Erziehung. Mehrere Interessenten boten mit, doch ich blieb dran. Am Ende zahlte ich einen stattlichen, aber für mich akzeptablen Preis. Der Hammer fiel.
Der Auktionator reichte mir die Leine. Sie stand nun vor mir – nackt bis auf ein schmales Halsband, die Hände leicht auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ihre Augen blitzten mich herausfordernd an.
„Na, neuer Herr?“, sagte sie mit spöttischem Unterton. „Glaubst du wirklich, du schaffst, was die anderen nicht geschafft haben?“
Ich lächelte ruhig, trat ganz nah an sie heran und griff mit einer Hand fest in ihre Haare. Ich zog ihren Kopf nach hinten, sodass sie zu mir aufschauen musste.
„Du wirst schon noch lernen, wie man richtig mit mir spricht, kleines Luder“, sagte ich leise, aber bestimmt. „Und ja – ich werde dich erziehen. Aber ich will deinen Willen nicht brechen. Ich will ihn kontrollieren. Und du wirst mir dabei helfen.“
Sie schluckte sichtbar, doch ihr trotziger Blick blieb.
Ich nahm die Leine fester in die Hand und führte sie aus dem Saal. Draußen wartete bereits mein Wagen. Während der Fahrt saß sie schweigend neben mir auf dem Beifahrersitz, nackt, nur mit der Leine um den Hals. Ich spürte ihre innere Anspannung – eine Mischung aus Angst, Erregung und Widerstand.
Zu Hause angekommen, führte ich sie direkt in den Spielraum. Meine bereits vorhandene Sklavin wartete dort kniend und mit gesenktem Blick. Sie schaute kurz auf, als sie die Neue sah, und ein leichtes Lächeln huschte über ihr Gesicht.
„Willkommen, neue Schwester“, flüsterte sie devot.
Die Neue schnaubte nur verächtlich.
Ich befestigte die Leine der Neuen an einem Deckenhaken, sodass sie aufrecht stehen musste, die Arme leicht erhoben. Dann trat ich ganz nah an sie heran.
„Du bist jetzt mein Eigentum“, sagte ich ruhig. „Du wirst mir gehorchen. Nicht weil ich deinen Willen breche, sondern weil du lernen wirst, dass es sich lohnt, mir zu gehorchen.“
Sie schaute mich direkt an. „Und wenn nicht?“
Ich lächelte kalt. „Dann wirst du sehr viel Zeit damit verbringen, die Konsequenzen zu spüren.“
Ich begann sofort mit der ersten Lektion. Mit der flachen Hand schlug ich ihr mehrmals fest auf den Arsch, dann auf die Brüste. Sie keuchte auf, biss sich aber auf die Lippe, um nicht zu schreien. Ihre Nippel wurden hart. Zwischen ihren Beinen glänzte es bereits verräterisch.
Meine alte Sklavin durfte zusehen. Sie kniete still daneben und beobachtete, wie ich die Neue langsam, aber konsequent an ihre neue Realität gewöhnte.
Später in der Nacht, als die Neue bereits erschöpft und mit roten Striemen auf der Haut auf dem Boden kniete, schaute sie zu mir auf. Ihr Blick war nicht mehr ganz so trotzig. Etwas Neues lag darin – Respekt, gemischt mit aufkeimender Erregung.
„Wie soll ich dich nennen, Herr?“, fragte sie leise – zum ersten Mal ohne Spott in der Stimme.
Ich strich ihr sanft über die Wange.
„Für den Anfang reicht ‚Herr‘. Den Rest wirst du dir verdienen.“
Sie senkte den Blick. Zum ersten Mal seit ich sie gekauft hatte, sah ich echte Unterwerfung in ihrer Haltung.
Ich lächelte zufrieden.
Der Sklavenmarkt hatte mir genau das gebracht, was ich gesucht hatte: ein neues, widerspenstiges Luder, das es wert war, erzogen zu werden. Und ich freute mich schon darauf, sie langsam, aber gründlich zu brechen – nicht ihren Willen, sondern ihren Widerstand. Bis sie freiwillig an meiner Leine laufen und mir aus tiefster Seele dienen würde.