Sexgeschichten: Sklavin
Versklavt durch einen Keuschheitsgürtel – Meine emanzipierte Fotze gehört nur ihm
★★★★★★★★★★ 8,3 (27) 📖 843 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitAls emanzipierte Teamleiterin befehlige ich zwölf Mitarbeiter, verhandle harte Verträge und lasse mir nichts gefallen. Doch sobald ich die Wohnungstür hinter mir schließe, verwandelt sich alles. Mein jüngerer Freund, dieser südländische Mann mit dem dunklen, besitzergreifenden Blick, weckt eine Seite in mir, die ich im Alltag tief verstecke. Bei ihm darf ich fallen. Bei ihm bin ich nur noch seine willige Sklavin. Als er mir eines Abends ganz ruhig erklärt, dass ich auf allen zukünftigen Dienstreisen einen modernen Keuschheitsgürtel tragen soll, lache ich zuerst. Doch sein ernstes Lächeln und die Art, wie seine Finger dabei über meinen Oberschenkel streichen, lassen mich verstummen. Der Gedanke, dass meine Fotze ihm allein gehört – auch Hunderte Kilometer entfernt – macht mich auf eine verbotene Weise feucht. Zwei Tage später schnappt das kühle Edelstahl-Schloss zwischen meinen Beinen zu. Der Gürtel sitzt perfekt, leicht und gnadenlos. Ab sofort bestimmt nur er, wann ich kommen darf.
Weiterlesen →Der Sklavenmarkt – Maledom kauft sich ein bockiges, aufmüpfiges Luder als neue Sklavin
★★★★★★★★★★ 7,9 (31) 📖 956 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Gedanke an den Sklavenmarkt ließ mich nicht mehr los. Als eingefleischter Maledom besaß ich bereits eine perfekt abgerichtete, devot hörige Sklavin – doch die Vorstellung von frischem, widerspenstigem Fleisch weckte eine dunkle Gier in mir. Samstagabend betrat ich mit meinem Kollegen den exklusiven Privatklub am Stadtrand. Die Luft im abgedunkelten Saal war schwer von Leder, Schweiß und purer Lust. Auf der Bühne wurde gerade eine gefesselte Sklavin vor aller Augen hart durchgefickt, während eine andere auf Knien den Boden leckte und dabei von mehreren Herren mit Sperma übersät wurde. Dann sah ich sie. Mitte zwanzig, schlank, feste Brüste mit harten Nippeln, lange dunkle Haare. Aber es war ihr Blick, der mich sofort steinhart werden ließ. Trotzig. Bockig. Aufmüpfig. Sie zerrte an ihrer kurzen Leine, murmelte Widerworte und weigerte sich, sich richtig zu präsentieren. Ihr bisheriger Herr hatte sichtlich Mühe mit ihr. Drei Besitzer hatte sie schon verschlissen. Perfekt.
Weiterlesen →Die Sklavin: Meiner strengen Herrin vollkommen ausgeliefert
★★★★★★★★★★ 7,7 (3) 📖 802 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitSeine strenge Herrin hat ihn genau dort, wo er hingehört – nackt, blind und vollkommen ausgeliefert. Nach einem anstrengenden Arbeitstag öffnet er die Tür und spürt sofort die vertraute Macht, die den Raum erfüllt. Angela steht vor ihm, hochgewachsen, dunkelhaarig, mit diesem wissenden Lächeln, das ihm den Atem raubt. Kein Blümchensex mehr. Keine Kontrolle. Nur noch ihre Regeln. „Ausziehen. Sofort“, befiehlt sie leise. Er gehorcht, zitternd vor Erregung. Die dicke, blickdichte Maske legt sich über seine Augen und raubt ihm jegliche Sicht. Handschellen klicken hinter seinem Rücken. Nun ist er nur noch ihr Spielzeug. Er hört das Rascheln von Latex, das Knarzen ihrer hohen Stiefel. Ihr Duft nach Leder und purem Verlangen umhüllt ihn. Dann spürt er ihre behandschuhten Finger, die über seine Haut gleiten, seine Nippel zwirbeln, seinen Arsch schlagen. Ihr heißer Atem streicht über sein Ohr: „Heute wirst du betteln, Sklave. Lange. Und du wirst nichts bekommen, bis ich es will.
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