Die Sklavin: Meiner strengen Herrin vollkommen ausgeliefert
Diese Sexgeschichte kann ich einfach nicht für mich behalten, denn endlich habe ich meine wahre sexuelle Bestimmung gefunden. Blümchensex war noch nie etwas für mich. Ich brauchte immer schon mehr – Kontrolle, Demütigung, das Gefühl, jemand anderem vollkommen ausgeliefert zu sein. Und ich bin unendlich dankbar, dass ich einer wunderbaren, strengen Herrin und Meisterin begegnet bin, die mich als ihren persönlichen Sklaven erzogen hat.
Alles begann eher zufällig. Ich kam von einer langen Geschäftsreise zurück, war gestresst und geil, und bestellte mir eine Escort-Dame für den Abend nach Hause. Angela war groß, dunkelhaarig, mit einer beeindruckenden Ausstrahlung und einem Körper, der pure Dominanz ausstrahlte. Schon nach wenigen Minuten merkte sie, dass ich kein typischer Vanilla-Kunde war. Als ich hart und steif vor ihr stand und sie mich berührte, flüsterte ich plötzlich: „Bitte… befehl mir etwas.“
Sie lächelte wissend. Von da an übernahm sie die Führung.
Anstatt mich einfach zu ficken, befahl sie mir, mich auf alle Viere zu begeben und um ihre Aufmerksamkeit zu betteln. Ich kroch vor ihr herum, küsste ihre Füße und flehte sie an, mich zu benutzen. Je mehr sie mich demütigte, desto härter wurde mein Schwanz. Diese zufällige Begegnung wurde schnell zu einer festen Daueraffäre. Heute ist Angela meine absolute Herrin und Meisterin.
Sie liebt es, mit mir zu spielen. Und ich liebe es, ihr ausgeliefert zu sein.
Meistens beginnt unsere Session damit, dass ich mich komplett ausziehen muss. Dann legt sie mir eine dicke, blickdichte Gesichtsmaske an, die mir jegliche Sicht nimmt, und Handschellen hinter dem Rücken. Ich bin dann blind, hilflos und vollkommen auf ihre Gnade angewiesen. Das Nicht-Wissen, was gleich mit mir passiert, ist für mich der größte Kick – besonders in meinem sonst so durchgeplanten, terminreichen Leben.
Angela zieht sich dann langsam um. Ich höre das Rascheln von Latex, das Knarzen ihrer hohen Stiefel. Wenn sie fertig ist, tritt sie ganz nah an mich heran. Der Geruch von Latex und ihrem Parfüm umhüllt mich. Sie streicht mit ihren behandschuhten Händen über meinen nackten Körper, kneift in meine Nippel, schlägt leicht auf meinen Arsch und flüstert mir ins Ohr:
„Heute gehörst du mir ganz. Du darfst nichts wollen. Du darfst nur nehmen, was ich dir gebe.“
Zu wollen, aber nicht zu dürfen – das ist ein beängstigendes und gleichzeitig extrem befriedigendes Gefühl. Sie lässt mich stundenlang betteln. Ich knie vor ihr, die Hände gefesselt, die Augen verbunden, und flehe sie an, mich zu berühren, mich zu benutzen, mich zu ficken. Sie lacht nur leise und lässt mich warten.
Manchmal darf ich als „Belohnung“ zuerst ihre hohen Lackstiefel lecken. Ich knie tief gebeugt vor ihr und fahre mit der Zunge über das glänzende Leder, sauge an den Absätzen, küsse jeden Zentimeter. Dann erlaubt sie mir, ihre Fotze zu lecken. Sie setzt sich auf mein Gesicht, drückt ihre nasse, warme Muschi auf meinen Mund und reitet mich, bis sie kommt. Ich darf erst aufhören, wenn sie es befiehlt.
Aber der größte Kick kommt meistens danach.
Angela liebt es, mich mit ihrem Strap-On zu nehmen. Sie führt mich auf allen Vieren zum Bett, drückt meinen Oberkörper nach unten, sodass mein Arsch hoch in die Luft ragt. Dann spüre ich das kalte Gleitgel und die dicke, harte Spitze ihres Strap-Ons an meinem Eingang. Langsam, aber unnachgiebig dringt sie in mich ein. Sie fickt mich hart und tief, hält mich an den Hüften fest und stößt immer wieder zu, bis ich vor Lust und Unterwerfung wimmere.
„Sag es“, befiehlt sie dann. „Sag, wem du gehörst.“
„Ich gehöre dir, Herrin… ich bin dein Sklave…“, stöhne ich jedes Mal.
Manchmal lässt sie mich lange so gefickt werden, ohne mir Erlösung zu gönnen. Mein Schwanz tropft vor Geilheit, aber sie berührt ihn nicht. Erst wenn sie selbst mehrmals gekommen ist und ich völlig fertig und bettelnd unter ihr liege, dreht sie mich um.
Dann nimmt sie meine Maske ab, schaut mir tief in die Augen und sagt mit diesem strengen, aber auch zärtlichen Lächeln:
„Jetzt darfst du kommen.“
Sie nimmt meinen steinharten, tropfenden Schwanz in den Mund und bläst mich mit perfekter Technik. Die Kombination aus der langen Demütigung, dem harten Strap-On-Fick und ihrer warmen, saugenden Zunge ist zu viel. Ich komme mit einer Heftigkeit, die meinen ganzen Körper durchschüttelt – laut stöhnend, zuckend, spritzend. Sie schluckt alles oder lässt mich auf ihren Latex-Anzug spritzen, je nachdem, wie sie gerade Lust hat.
Danach liege ich erschöpft und glücklich in ihren Armen. Sie streichelt mich sanft, küsst meine Stirn und flüstert:
„Guter Sklave.“
In diesen Momenten fühle ich mich vollkommen erfüllt. Angela hat mir gezeigt, dass ich genau das brauche: die totale Auslieferung, die Kontrolle durch eine starke Frau, die Mischung aus Schmerz, Demütigung und tiefer Zärtlichkeit.
Blümchensex wird es für mich nie wieder geben. Ich bin glücklich, endlich meine sexuelle Bestimmung gefunden zu haben – als devoter, gehorsamer Sklave meiner wunderbaren Herrin Angela.