Zwei junge Sadistinnen – Meine erste Femdom-Erfahrung als devote Uni-Sklavin
Meine erste echte BDSM-Erfahrung liegt einige Jahre zurück, aber sie hat sich tief in mein Gedächtnis gebrannt. Ich studierte damals im zweiten Semester und teilte mir ein kleines WG-Zimmer mit zwei anderen Studentinnen: Lena und Sarah. Beide waren ein Jahr älter als ich, selbstbewusst, schön und von einer natürlichen Dominanz, die mich vom ersten Tag an faszinierte.
Statt mich zu ärgern, wenn sie mich herumschubsten, mich ihre Wäsche waschen ließen oder mich losschickten, um Kaffee und Snacks zu holen, spürte ich dabei eine tiefe innere Erfüllung – und eine enorme, beschämende Erregung. Je mehr sie mich als Dienstmädchen behandelten, desto feuchter wurde ich. Ich diente ihnen gern. Ich brauchte es sogar.
Ihre Forderungen wurden mit der Zeit immer dreister. Sie ließen mich ihre Füße massieren, ihre Zimmer aufräumen und sie „Herrin“ nennen, wenn wir allein waren. Ich gehorchte jedes Mal mit klopfendem Herzen und nasser Fotze.
Eines Nachmittags kam ich nach einer langen Vorlesung zurück ins Zimmer. Die Tür war nur angelehnt. Schon im Flur spürte ich die veränderte Atmosphäre – eine Mischung aus Spannung und dunkler Vorfreude.
Als ich eintrat, erwarteten mich Lena und Sarah bereits. Beide saßen auf ihren Betten, lässig und überlegen. Lena hielt einen langen, dünnen Rohrstock in der Hand, Sarah eine schwarze Lederpeitsche mit mehreren Schnüren. Beide trugen enge Tops und kurze Röcke, die ihre langen Beine betonten.
„Wird Zeit, dass du kommst, Sklavin“, sagte Lena kalt. „Jetzt lass uns hier nicht länger warten. Zieh dich aus und tritt vor uns in devoter Pose.“
Mein Herz raste. Ohne zu zögern, ohne ein Wort des Widerspruchs, begann ich mich auszuziehen. Mein Pullover, mein Shirt, die Jeans – alles fiel zu Boden. Als ich schließlich meinen Slip herunterzog, wurde mir heiß vor Scham. Der Stoff war klitschnass. Lange, glänzende Fäden meiner Lust zogen sich zwischen meinen Schenkeln, als ich den Slip ganz auszog. Meine rasierte Fotze glänzte verräterisch, die Schamlippen waren geschwollen und offen.
„Schau dir an, wie willig sie schon wieder ist“, sagte Sarah zu Lena, als wäre ich gar nicht anwesend. „Ich habe es dir doch gesagt. Die kleine Schlampe wird schon nass, wenn wir sie nur ansehen.“
Die beiden unterhielten sich über mich, als wäre ich ein Gegenstand. Ich stand nackt vor ihnen, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, den Blick gesenkt, und lief knallrot an. Meine Nippel waren steinhart, meine Fotze tropfte fast auf den Boden.
„Bück dich, Sklavin“, befahl Lena scharf. „Präsentiere uns dein Hinterteil. Du hast Schläge verdient. Man lässt seine Herrinnen nie warten. Hast du das verstanden?“
„Ja, Herrin“, flüsterte ich und gehorchte sofort. Ich drehte mich um, beugte mich weit nach vorne, spreizte die Beine und streckte ihnen meinen Arsch und meine tropfende Fotze entgegen.
Der erste Schlag mit dem Rohrstock traf mich hart auf die rechte Arschbacke. Der Schmerz war scharf und brennend. Ich zuckte zusammen, stöhnte aber nicht vor Schmerz – sondern vor Lust. Der zweite Schlag folgte sofort, dann der dritte. Jeder Treffer ließ meine Fotze stärker zucken und noch nasser werden.
Während Lena mit dem Rohrstock meinen Arsch und meine Oberschenkel bearbeitete, trat Sarah näher und ließ die Peitsche leicht über meinen Rücken tanzen. Die Schnüre klatschten auf meine Haut. Es tat weh – und es fühlte sich unglaublich gut an.
„Sie will gefickt werden, die kleine Sklavin, siehst du das?“, lachte Lena. „Ihre Fotze läuft schon wie ein Wasserfall.“
Beide Mädchen lachten laut. Ihre Hände waren plötzlich überall auf meinem Körper. Sie griffen grob in meine Scham, zogen meine Schamlippen auseinander, steckten zwei, dann drei Finger gleichzeitig in meine klatschnasse Fotze und fickten mich hart und ohne Gnade. Gleichzeitig grabschten sie nach meinen hängenden Titten, kneteten sie brutal und ließen meine Nippel immer wieder schnippen.
Sarah zog besonders gemein an meiner Klitoris. Sie nahm die geschwollene Lustknospe zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie lang, bis ich vor Schmerz und Lust aufschrie. Ich hatte Angst, sie würde wirklich abreißen – und genau diese Angst machte mich noch geiler.
„Bitte… Herrinnen…“, stöhnte ich laut.
„Bitte was?“, fragte Lena spöttisch, während sie ihre Finger tief in mich stieß.
„Ich… ich komme gleich… darf ich kommen?“
„Noch nicht“, befahl Sarah und zog noch fester an meiner Klit.
Die Schläge und die Fingerungen wurden immer intensiver. Mein Arsch glühte von den Rohrstockhieben, mein Rücken brannte von der Peitsche, meine Nippel und meine Klitoris schmerzten herrlich. Ich war nur noch ein zitterndes, stöhnendes, tropfendes Bündel Lust.
Dann gab Lena endlich das erlösende Kommando: „Jetzt darfst du kommen, Sklavin. Und zwar richtig laut.“
In diesem Moment explodierte ich. Mein Orgasmus war so gewaltig, dass meine Beine nachgaben. Ich squirted heftig – ein warmer, klarer Schwall schoss aus meiner Fotze und spritzte über die Hände der beiden Mädchen und auf den Boden. Ich schrie laut und hemmungslos, mein ganzer Körper zuckte unkontrolliert, während Welle um Welle durch mich hindurchjagte.
Lena und Sarah lachten zufrieden und hörten nicht auf, mich zu fingern und zu schlagen, bis der Orgasmus langsam abebbte und ich erschöpft und zitternd in meiner devoten Pose verharrte.
„Gute Sklavin“, sagte Sarah schließlich und streichelte fast zärtlich über meinen glühenden Arsch. „Das war erst der Anfang. Ab heute gehörst du richtig uns.“
Ich nickte schwach, noch immer nach Atem ringend, mit brennender Haut und tropfender Fotze.
Und ich wusste: Ich hatte meine wahren Herrinnen gefunden.