Sexgeschichten: WG-Zimmer
Mit angehaltenem Atem – Wie ich meine Mitbewohnerin und ihren Freund heimlich beim Ficken belauscht und beobachtet habe
★★★★★★★★★★ 8,1 (28) 📖 1.179 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitIn einer stickigen Sommernacht in unserer alten Studentenwohnung lag ich wach, das Herz klopfte mir bis zum Hals. Die dünnen Wände verrieten alles. Nebenan fickten Livia und ihr Freund Phil – laut, hemmungslos, animalisch. Ihr hohes, verzweifeltes Stöhnen, sein tiefes Knurren, das rhythmische Quietschen des Bettes und das nasse Klatschen von Haut auf Haut drangen direkt in mein Zimmer. „Tiefer… fick mich härter“, flehte sie. Ich hielt den Atem an, spürte, wie meine Wangen glühten und meine jungfräuliche Spalte verräterisch anschwoll. Mit zitternden Fingern schob ich die Hand unter die Decke, glitt über meine glattrasierte Scham und fand mich bereits klitschnass. Während ich ihrem geilen Treiben lauschte, kreiste ich langsam über meinen pochenden Kitzler. Jeder Stoß, jedes Keuchen ging mir durch Mark und Bein. Ich war 18, schüchtern, noch nie richtig gefickt worden – und doch konnte ich nicht aufhören, mich dabei zu berühren.
Weiterlesen →Der Wohnzimmerpuff – Studenten-WG verdient Miete mit Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,3 (16) 📖 984 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIn unserer Studenten-WG war die Luft schon immer dünn – besonders um 23 Uhr, wenn die Nachbarin von nebenan wieder loslegte. Ihre lauten, hemmungslosen Schreie, das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, das verzweifelte „Ja, ja, ja!“ drangen durch die Wände und machten uns alle wahnsinnig geil. Anna rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her, Sophies Wangen glühten, während Lukas und ich mit harten Schwänzen in den Hosen dasaßen und uns kaum noch beherrschen konnten. An diesem Abend war es besonders intensiv. Die Lust in der Luft war fast greifbar. Irgendwann sprach Anna es aus: „Ich will auch so richtig durchgefickt werden… laut und ohne Gnade.“ Sophie nickte nur, die Schenkel fest zusammengedrückt. Da sagte Lukas den Satz, der alles veränderte: „Warum machen wir das nicht selbst? Einen kleinen Wohnzimmerpuff. Nur am Wochenende. Nur für ausgewählte, geile Kunden. Die Miete zahlt sich quasi von allein.“ Zuerst lachten wir. Dann wurde es still.
Weiterlesen →Zwei junge Sadistinnen – Meine erste Femdom-Erfahrung als devote Uni-Sklavin
★★★★★★★★★★ 8,2 (28) 📖 875 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitAls ich an jenem Nachmittag die WG-Tür nur angelehnt vorfand, lag bereits diese schwere, dunkle Spannung in der Luft. Lena und Sarah erwarteten mich – zwei junge, atemberaubend schöne Sadistinnen, die längst bemerkt hatten, wie sehr ich ihre Überlegenheit brauchte. „Zieh dich aus, Sklavin“, befahl Lena mit kalter Stimme, den dünnen Rohrstock lässig in der Hand. Mein Herz hämmerte, während ich jeden Fetzen Stoff von meiner Haut streifte. Der Slip klebte förmlich an mir. Lange, verräterische Fäden meiner Erregung zogen sich zwischen meinen Schenkeln, als ich ihn endlich fallen ließ. Meine rasierte Fotze glänzte nass, die Schamlippen geschwollen und offen – ein deutliches Zeichen, wie sehr mich ihre Demütigung anmachte. Nackt, mit gesenktem Blick und Händen hinter dem Rücken, stand ich vor ihnen. Sie sprachen über mich, als wäre ich nur ein Gegenstand. „Schau dir an, wie die kleine Schlampe tropft“, lachte Sarah und ließ die mehrschwänzige Lederpeitsche durch die Luft zischen.
Weiterlesen →