Als ich an jenem Nachmittag die WG-Tür nur angelehnt vorfand, lag bereits diese schwere, dunkle Spannung in der Luft. Lena und Sarah erwarteten mich – zwei junge, atemberaubend schöne Sadistinnen, die längst bemerkt hatten, wie sehr ich ihre Überlegenheit brauchte. „Zieh dich aus, Sklavin“, befahl Lena mit kalter Stimme, den dünnen Rohrstock lässig in der Hand. Mein Herz hämmerte, während ich jeden Fetzen Stoff von meiner Haut streifte. Der Slip klebte förmlich an mir. Lange, verräterische Fäden meiner Erregung zogen sich zwischen meinen Schenkeln, als ich ihn endlich fallen ließ. Meine rasierte Fotze glänzte nass, die Schamlippen geschwollen und offen – ein deutliches Zeichen, wie sehr mich ihre Demütigung anmachte. Nackt, mit gesenktem Blick und Händen hinter dem Rücken, stand ich vor ihnen. Sie sprachen über mich, als wäre ich nur ein Gegenstand. „Schau dir an, wie die kleine Schlampe tropft“, lachte Sarah und ließ die mehrschwänzige Lederpeitsche durch die Luft zischen.