Biker Sex – Hart und gnadenlos hinter der Mauer auf dem Treffen gevögelt
Ich stehe zu meinem Fetisch: Biker machen mich geil. Das tiefe Dröhnen der Maschinen, das Knarzen von Leder, die selbstbewusste, raue Art dieser Männer – all das lässt mich sofort feucht werden. Ich habe das noch nie offen zugegeben, nicht einmal meiner besten Freundin. Aber jedes Mal, wenn ein heißer Kerl auf einer chromblitzenden Harley an mir vorbeirauscht, spüre ich dieses verräterische Kribbeln zwischen den Beinen.
An diesem Wochenende war ich mit meiner besten Freundin auf einem großen Biker-Treffen. Die Sonne brannte, die Luft roch nach Benzin, Leder und Bier. Hunderte von Maschinen standen aufgereiht, dazwischen Kerle in Kutten, mit Tattoos, Bärten und diesem typischen, selbstsicheren Gang.
Ich trug eine enge schwarze Lederhose, die meine Beine und meinen Arsch perfekt betonte, dazu ein enges Top und Stiefel. Ich fühlte mich sexy und gleichzeitig ein bisschen fehl am Platz – bis ich ihn sah.
Er stand an der Bar, ein großes Bier in der Hand, und schaute mich offen und ohne jede Scham an. Er war genau mein Typ: groß, breitschultrig, mit kurzen dunklen Haaren, einem dichten Bart und einer abgewetzten Lederjacke, die seine muskulösen Arme betonte. Seine Augen waren dunkel und durchdringend. Er musterte mich von oben bis unten, ohne den Blick zu senken.
Mein Herz schlug schneller. Zwischen meinen Schenkeln wurde es sofort warm und feucht. Die enge Lederhose verstärkte das Gefühl noch – jeder Schritt rieb den Stoff über meine bereits geschwollene Muschi.
Er grinste, stellte sein Bier ab und kam langsam auf mich zu.
„Hey geile Braut“, sagte er mit tiefer, rauchiger Stimme. „Wie wäre es mit uns beiden?“
Der Spruch war plump, direkt und überhaupt nicht charmant. Normalerweise hätte ich so etwas abgeschmettert. Aber bei ihm, in dieser Umgebung, mit dem Dröhnen der Motoren im Hintergrund und dem Geruch von Leder in der Nase, wirkte er genau richtig. Er heizte meine Geilheit nur noch mehr an.
Ich schaute ihm direkt in die Augen und antwortete mit einem frechen Lächeln: „Warum nicht? Jetzt und hier.“
Er war für einen kurzen Moment überrascht, dann grinste er breit und packte mich grob am Arm. Er zog mich an seinen harten Körper, presste mich gegen seine Lederjacke und küsste mich. Der Kuss war nicht zärtlich – er war roh, dominant und fordernd. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein, seine Hände griffen fest in meinen Arsch und drückten mich gegen seine schon harte Beule in der Lederhose.
Um uns herum applaudierten und pfiffen seine Kumpels. Die Aufmerksamkeit machte mich nur noch geiler. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn er mich hier und jetzt, vor allen, genommen hätte.
Er zog mich ein Stück aus dem Trubel heraus, hinter eine halbhohe Mauer, die etwas Sichtschutz bot, aber nicht komplett abschirmte. Die Geräusche des Treffens – Lachen, Motoren, Musik – waren noch immer laut zu hören.
Ohne ein weiteres Wort riss er mir die Lederhose herunter. Der Knopf sprang auf, der Reißverschluss flog nach unten. Er zerrte die Hose bis zu meinen Knien, schob meinen Slip zur Seite und drang mit zwei Fingern grob in meine bereits klatschnasse Fotze ein.
„Fuck… du bist ja schon tropfnass“, knurrte er zufrieden.
Ich stöhnte laut auf. Seine Finger fickten mich hart und tief, während er mit der anderen Hand meine Brüste durch das Top knetete. Ich griff nach seiner Hose, öffnete sie hastig und holte seinen dicken, harten Schwanz heraus. Er war groß, prall und pulsierte in meiner Hand.
Er drehte mich um, drückte mich mit dem Oberkörper gegen die raue Mauer und trat meine Beine auseinander. Ohne Vorwarnung setzte er seinen Schwanz an und stieß mit einem einzigen, brutalen Stoß tief in mich hinein.
Ich schrie vor Lust auf. Er füllte mich komplett aus. Dann begann er, mich hart und gnadenlos zu ficken. Jeder Stoß war tief, kraftvoll und schnell. Meine Brüste pressten sich gegen die Mauer, meine Hände krallten sich in den rauen Stein. Sein Lederjackenärmel rieb über meinen Rücken, während er mich von hinten nahm.
„Du geiles Luder“, knurrte er mir ins Ohr. „So nass und eng… genau wie ich es mag.“
Ich konnte nur stöhnen. Die Gefahr, dass jederzeit jemand um die Ecke kommen und uns sehen konnte, machte alles noch intensiver. Seine Kumpels waren nur wenige Meter entfernt. Das Dröhnen der Motoren und das Lachen der Leute übertönten unsere Laute nur teilweise.
Er fickte mich immer schneller, hielt meine Hüften fest und rammte seinen dicken Schwanz wieder und wieder in meine tropfende Lustgrotte. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Ich spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir aufbaute.
„Komm für mich“, befahl er rau. „Ich will spüren, wie du um meinen Schwanz kommst.“
Das war zu viel. Mit einem langen, lauten Stöhnen kam ich. Meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, meine Beine zitterten, und ein warmer Schwall meiner Säfte lief an meinen Schenkeln herunter. Ich kam so heftig, dass ich kurz Sterne sah.
Er folgte nur Sekunden später. Mit einem tiefen, animalischen Knurren presste er sich tief in mich und spritzte ab. Heiße, kräftige Schübe seines Spermas pumpten in meine zuckende Fotze, bis es herausquoll und an meinen Beinen herunterlief.
Wir blieben noch einen Moment so stehen – schwer atmend, eng aneinandergepresst, sein Schwanz noch immer tief in mir. Dann zog er sich langsam zurück, drehte mich um und küsste mich hart.
„Du bist eine verdammt geile Braut“, murmelte er gegen meine Lippen.
Ich lächelte nur, zog meine Lederhose hoch und versuchte, wieder einigermaßen präsentabel auszusehen. Mein Slip war ruiniert, meine Beine zitterten noch immer.
Wir gingen zurück zum Treffen, als wäre nichts passiert. Doch jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, lag da dieses wissende, geile Lächeln.
Ich weiß nicht, ob ich ihn jemals wiedersehen werde. Aber diese eine, spontane, harte Nummer hinter der Mauer auf dem Biker-Treffen war mit Abstand einer der geilsten Momente meines Lebens.
Und ich bin mir sicher: Mein Fetisch für Biker und Leder ist jetzt offiziell nicht mehr nur eine Fantasie.