Autopanne am Straßenrand – Heißer Fick mit dem Ex-Freund hinter dem Auto!
Es war einer dieser Tage, an denen einfach alles schiefgeht. Mitten auf einer wenig befahrenen Landstraße gab mein Auto plötzlich den Geist auf. Ich lenkte es noch an den Rand, stieg aus und fluchte leise vor mich hin. Handyempfang war schlecht, Werkstatt weit weg. Ich stand ratlos neben dem Wagen, als plötzlich ein vertrautes Auto hinter mir hielt.
Mein Herz setzte einen Schlag aus.
Es war er – mein Ex-Freund Marc. Der Mann, den ich nie wirklich vergessen hatte. Wir waren vor ein paar Jahren auseinandergegangen, aber die Erinnerungen an unsere heißen Nächte waren geblieben. Und jetzt stand er hier, stieg aus und kam mit diesem typischen, leicht schiefen Lächeln auf mich zu.
„Na, stecken geblieben?“, fragte er und musterte mich von oben bis unten.
Ich brachte kaum einen Ton heraus. Nervosität und alte Lust mischten sich zu einem heißen Knoten in meinem Bauch. „Ja… scheint so.“
Marc untersuchte den Motor, hantierte ein paar Minuten herum und schaffte es tatsächlich, den Wagen wieder zum Laufen zu bringen. Als er sich die Hände abwischte und zurück zu seinem Auto gehen wollte, hielt ich ihn auf.
„Hey… warte mal.“
Er drehte sich um. Ich trat einen Schritt näher, mein Puls raste.
„Ich möchte mich noch richtig bei dir bedanken.“
Bevor er etwas sagen konnte, nahm ich seine Hand und schob sie langsam unter meinen kurzen Rock, direkt in meine bereits geöffnete Hose. Meine Fotze war klitschnass – allein vom Anblick seines Körpers und der Erinnerung an früher. Seine Finger berührten meine glatten, geschwollenen Schamlippen und glitten wie von selbst zwischen sie.
Marc zögerte einen kurzen Moment, dann lächelte er dunkel. „Du hast dich kein bisschen verändert… immer noch so ungeduldig.“
Seine Finger begannen, mich zu streicheln – erst sanft, dann immer fester. Er kreiste über meinen Kitzler und drang schließlich mit zwei Fingern tief in meine nasse Lustgrotte ein. Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen das Auto, spreizte die Beine etwas weiter und stöhnte leise auf.
Die vorbeifahrenden Autos rauschten nur wenige Meter entfernt vorbei. Das Risiko, gesehen zu werden, machte alles noch geiler.
Ich öffnete seine Hose, holte seinen bereits steinharten Schwanz heraus und begann, ihn mit festen Bewegungen zu wichsen. Er war dick und pulsierend – genau so, wie ich ihn in Erinnerung hatte.
„Lass uns hinter das Auto gehen“, flüsterte ich heiser.
Wir schoben uns hinter den Wagen, wo uns die Karosserie etwas Sichtschutz bot. Ich ließ meine Hose und den Slip ganz nach unten gleiten, lehnte mich mit dem Oberkörper über den Kofferraum und streckte ihm meinen Arsch entgegen.
Marc ging in die Knie und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Beinen. Seine Zunge leckte mit kreisenden, gierigen Bewegungen über meine Klitoris, saugte daran und drang dann tief in meine Fotze ein. Gleichzeitig fickte er mich mit zwei Fingern hart und schnell. Ich musste mir die Hand vor den Mund halten, um nicht laut zu stöhnen.
„Ich will dich in mir… jetzt“, keuchte ich.
Er richtete sich auf, positionierte seinen harten Schwanz an meinem Eingang und drang mit einem tiefen Stoß in mich ein. Ich schrie leise auf vor Lust. Er füllte mich vollkommen aus. Mit beiden Händen hielt er meine Hüften fest und begann, mich hart von hinten zu ficken. Jeder Stoß war tief und kraftvoll. Meine Titten wippten unter der Bluse, mein Arsch klatschte bei jedem Eindringen gegen seinen Bauch.
Wir trieben es wie wilde Tiere hinter dem Auto. Die Gefahr, dass jederzeit jemand anhielt oder vorbeifuhr und uns sah, machte den Fick noch intensiver.
Plötzlich drehte ich mich um, drückte ihn auf den Boden ins Gras und setzte mich auf ihn. Ich führte seinen nassen Schwanz zurück in meine tropfende Fotze und begann, ihn wild zu reiten. Schnell, fest, fast verzweifelt. Meine Hände stützten sich auf seiner Brust ab, ich bewegte mich auf und ab, kreiste mit den Hüften und nahm ihn so tief wie möglich in mich auf.
Marc griff nach meinen Titten, knetete sie grob und zwirbelte meine harten Nippel. Wir stöhnten beide laut – so laut, dass vorbeifahrende Autos es mit Sicherheit hören mussten. Es war uns egal.
„Ich komme gleich…“, keuchte er.
„Spritz in mich rein!“, bettelte ich und ritt ihn noch schneller.
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er. Ich spürte, wie sein heißer Samen in kräftigen Schüben in mich hineinpumpte. Gleichzeitig explodierte auch ich. Mein Orgasmus war so heftig, dass meine Fotze um seinen zuckenden Schwanz zuckte und ich kurz die Kontrolle verlor. Ich bäumte mich auf, zitterte am ganzen Körper und ließ mich dann erschöpft auf seine Brust sinken.
Wir blieben noch lange so liegen – hinter dem Auto, halb nackt, schwer atmend, sein Schwanz noch immer in mir. Keiner von uns sagte ein Wort. Die Sonne schien warm auf unsere Haut, und für einen Moment fühlte es sich an, als wäre die Zeit stehen geblieben.
Irgendwann standen wir auf, zogen uns hastig an und schauten uns an. In seinen Augen lag dieselbe Mischung aus Zärtlichkeit und Verlangen wie früher.
„Wer weiß, ob wir uns jemals wiedersehen“, sagte ich leise.
Er lächelte nur, küsste mich noch einmal leidenschaftlich und stieg dann in sein Auto.
Ich schaute ihm nach, bis er verschwunden war. Mein Körper kribbelte noch immer, meine Fotze fühlte sich wunderbar wund und vollgespritzt an.
Diese spontane Autopanne und der heiße Fick mit meinem Ex werden für immer in meiner Erinnerung bleiben – als einer der geilsten, unerwartetsten Momente meines Lebens.