Mile High Club: Heißer Fick im Flugzeug – Wir wurden Mitglied im 10.000-Meter-Club!
Es war schon lange unser gemeinsamer Traum: nicht nur geilen, harten Sex zu haben, sondern ihn an besonderen, verbotenen Orten zu erleben. Wir wollten Geschichten haben, die wir im vertrauten Kreis erzählen konnten und bei denen alle anderen neidisch wurden. Ganz oben auf der Liste stand seit Jahren: Sex im Flugzeug. Wir wollten nicht nur Mitglied im Mile High Club werden – wir wollten die anderen Paare in unserem Freundeskreis damit richtig beeindrucken.
Für unseren nächsten Flug hatten wir extra Plätze ganz am Ende des Flugzeugs gebucht, in der letzten Reihe. Dort war die Wahrscheinlichkeit am höchsten, ungestört zu sein und unauffällig zur Toilette zu gelangen.
Schon beim Anziehen zu Hause wurde es spannend. Meine Freundin Laura stand vor dem Spiegel und zog sich langsam an. Unter ihrem kurzen, engen schwarzen Kleid trug sie nur halterlose schwarze Strümpfe und geile High Heels. Kein Slip. Kein BH. Als sie sich zu mir umdrehte und mir zuzwinkerte, war mir klar: Heute würde es passieren.
Im Flughafen und beim Boarding konnte ich kaum die Augen von ihr lassen. Jedes Mal, wenn sie sich setzte oder aufstand, rutschte ihr Kleid ein Stück höher und gab den Blick auf den Ansatz ihrer Strümpfe frei. Mein Schwanz drückte schon während des Wartens hart gegen die Hose.
Kaum saßen wir auf unseren Plätzen ganz hinten, wurde es richtig geil. Laura schlug die Beine übereinander, sodass der Saum ihres Kleides weit nach oben rutschte. Sie schaute mich mit diesem verruchten Lächeln an und flüsterte: „Ich bin schon total nass.“
Während des Starts, als wir fest in die Sitze gedrückt wurden, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und schob sie langsam höher. Ihre Finger öffneten geschickt meinen Reißverschluss, griffen in meine Hose und umfassten meinen bereits steinharten Schwanz. Sie rieb ihn langsam, aber fest – genau so, wie ich es liebe. Ich musste mich extrem zusammenreißen, um nicht schon während des Starts zu kommen.
„Du machst mich wahnsinnig“, zischte ich leise.
Sie grinste nur und rieb weiter, bis die Anschnallzeichen erloschen und wir die Reiseflughöhe erreicht hatten.
Dann ging es schnell. Wir warteten, bis die Kabinenbeleuchtung gedimmt wurde und die meisten Passagiere dösten oder einen Film schauten. Laura stand als Erste auf und ging zur Toilette ganz hinten. Ich folgte ihr wenige Sekunden später.
Kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, fielen wir übereinander her. Ich küsste sie hart, unsere Zungen tanzten wild miteinander. Gleichzeitig schob ich ihr Kleid nach oben. Ihre Fotze war bereits klitschnass. Ich steckte zwei Finger tief in sie hinein, fickte sie damit und spürte, wie sie vor Geilheit zitterte.
Laura öffnete meine Hose, holte meinen steifen Schwanz heraus und rieb ihn schnell und fest. Dann drehte sie sich um, stellte ein Bein auf die geschlossene Toilette und streckte mir ihren perfekten Arsch entgegen.
„Fick mich“, flüsterte sie heiser. „Jetzt.“
Ich positionierte mich hinter ihr, setzte die dicke Eichel an ihrer nassen Öffnung an und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie ein. Sie stöhnte laut auf, biss sich aber sofort auf die Lippe, um nicht zu viel Lärm zu machen. Ich fickte sie hart und tief. In der Enge der Flugzeugtoilette war jeder Stoß besonders intensiv. Das Flugzeug vibrierte leicht, das Summen der Triebwerke übertönte unsere unterdrückten Laute.
Meine Hände krallten sich in ihre Hüften, ich rammte meinen Schwanz wieder und wieder in ihre enge, tropfende Fotze. Laura drückte ihren Arsch gegen mich, kam mir bei jedem Stoß entgegen. Ihre Titten wippten unter dem Kleid, die Nippel hart wie Stein.
„Tiefer… härter…“, bettelte sie leise.
Ich gab ihr, was sie wollte. Die Gefahr, entdeckt zu werden, machte alles noch geiler. Jederzeit konnte jemand an die Tür klopfen. Der Gedanke ließ meinen Schwanz noch härter werden.
Plötzlich spürte ich, wie sich ihr Unterleib rhythmisch zusammenzog. Sie kam – heftig und zitternd. Ihre Fotze melkte meinen Schwanz, während sie versuchte, ihren Schrei zu unterdrücken. Das war zu viel für mich. Mit einem tiefen Stöhnen, das ich in ihrer Schulter erstickte, spritzte ich tief in sie hinein. Schub um Schub pumpte ich meine heiße Sahne in ihre zuckende Lustgrotte, bis sie überlief und an ihren Strümpfen hinunterlief.
Wir blieben einen Moment schwer atmend stehen, mein Schwanz noch immer tief in ihr. Dann küssten wir uns lachend und versuchten, uns wieder halbwegs präsentabel herzurichten.
„Das war erst Runde eins“, flüsterte sie mir zu, als wir die Toilette verließen und unauffällig zurück zu unseren Plätzen gingen.
Der Flug dauerte noch einige Stunden. Wir saßen eng aneinandergepresst, ihre Hand lag wieder in meinem Schritt und massierte mich langsam. Kurz vor der Landung, als die meisten Passagiere schon angeschnallt waren, schlichen wir ein zweites Mal zur Toilette.
Diesmal war es noch wilder. Laura setzte sich auf den kleinen Waschtisch, spreizte die Beine und zog mich zwischen ihre Schenkel. Ich fickte sie hart und schnell, während sie ihre High Heels in meinen Rücken drückte. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Nacken. Wir kamen fast gleichzeitig – sie mit einem unterdrückten Schrei, ich tief in ihr abspritzend.
Danach verließen wir das Flugzeug mit einem breiten, zufriedenen Grinsen. Wir hatten es geschafft. Wir waren offiziell Mitglieder des Mile High Club – und zwar richtig.
Zu Hause angekommen, fielen wir sofort wieder übereinander her. Der Flug war nur der Anfang gewesen. Der Nervenkitzel hatte uns beide süchtig gemacht.
Und wir wussten schon jetzt: Das war nicht unser letzter Flug dieser Art.