Träume im Heu – Nach dem Spaziergang hemmungslos im Stroh vernascht!
Es war ein warmer, goldener Sommertag. Die Sonne stand hoch am Himmel, die Luft roch nach Gras und blühenden Wiesen. Ich war mit einem guten Bekannten – nennen wir ihn Ben – an einem idyllischen Fluss entlang geschlendert. Wir redeten über vergangene Tage, lachten über alte Geschichten und genossen die entspannte Stimmung. Eigentlich waren wir nur Freunde. Doch an diesem Tag war irgendetwas anders.
Schon als ich ihn am Treffpunkt gesehen hatte, war mir ein heißer Schauer über den Rücken gelaufen. Sein Lächeln, seine breiten Schultern, die Art, wie er mich anschaute – plötzlich wollte ich ihn. Richtig wollen. Ich konnte kaum noch an etwas anderes denken.
Während wir nebeneinander hergingen, wurde die Spannung zwischen uns immer stärker. Unsere Blicke trafen sich öfter, unsere Hände streiften sich „zufällig“. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich blieb stehen, zog ihn an mich und küsste ihn einfach.
Ben zögerte keine Sekunde. Er erwiderte meinen Kuss sofort – hungrig, leidenschaftlich, fast schon gierig. Seine Hände glitten über meinen Rücken, dann tiefer, über meinen Po. Schon am Wegesrand schob er eine Hand unter meinen Rock und streichelte meine inzwischen feuchte Fotze durch den Slip. Wir wussten beide genau, worauf das hinauslaufen würde.
Nur wenige Meter entfernt stand eine alte, verlassene Scheune am Rand des Weges. Ohne ein Wort zogen wir uns dorthin zurück. Kaum war die schwere Holztür hinter uns zugefallen, fielen wir übereinander her.
Wir küssten uns wild und ungestüm. Unsere Zungen tanzten miteinander, unsere Hände zerrten an der Kleidung des anderen. Ben zog mir das Top über den Kopf, öffnete geschickt meinen BH und befreite meine Brüste. Seine großen Hände umfassten sie sofort, kneteten sie fest und seine Daumen strichen über meine bereits harten Nippel. Ich stöhnte in seinen Mund hinein.
Er drückte mich gegen einen Heuballen, ging leicht in die Knie und saugte abwechselnd an meinen Nippeln, biss sanft hinein und leckte darüber. Gleichzeitig öffnete er meine Hose und schob sie zusammen mit dem Slip nach unten. Ich stieg heraus und stand nun fast nackt vor ihm – nur noch mit offener Bluse.
Auch ich wollte ihn endlich spüren. Ich zog ihm das Shirt aus, öffnete seine Hose und ließ sie zusammen mit der Boxer nach unten gleiten. Sein Schwanz sprang mir steif und prall entgegen. Ich ging in die Hocke, umfasste ihn mit der Hand und leckte mit der Zungenspitze über die glänzende Eichel. Ben stöhnte laut auf. Ich nahm ihn tiefer in den Mund, saugte und lutschte, während meine Hand seinen Schaft wichste. Mit der anderen Hand massierte ich seine schweren Eier.
„Fuck… das fühlt sich so gut an“, keuchte er und vergrub eine Hand in meinen Haaren.
Wir ließen uns auf den weichen Heuhaufen fallen. Das duftende, trockene Stroh kitzelte auf der Haut und machte die Atmosphäre noch sinnlicher. Ben drehte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge leckte mit langen, gierigen Strichen über meine nasse Fotze, umkreiste meinen Kitzler und drang dann tief in mich ein. Gleichzeitig fickte er mich mit zwei Fingern. Ich wand mich unter ihm, krallte meine Hände ins Heu und stöhnte laut.
„Ich will dich in mir… jetzt!“, bettelte ich.
Ben richtete sich auf, positionierte seinen harten Schwanz an meinem Eingang und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in mich ein. Ich schrie vor Lust auf. Er füllte mich vollkommen aus. Dann begann er, mich zu ficken – erst langsam und tief, dann immer schneller und härter. Das Heu raschelte bei jedem Stoß unter uns. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, meine Fingernägel krallten sich in seinen Rücken.
Wir hatten wilden, hemmungslosen Sex. Keine Zärtlichkeit, keine Zurückhaltung – nur pure, animalische Lust. Ben drehte mich auf alle Viere, nahm mich von hinten und schlug mir dabei immer wieder auf den Arsch. Dann legte er sich auf den Rücken, ich setzte mich auf ihn und ritt ihn hart und schnell. Meine Brüste wippten bei jeder Bewegung, er griff danach und knetete sie grob.
Das Heu unter uns machte alles perfekt – es roch nach Sommer, kitzelte auf der Haut und gab bei jeder Bewegung nach. Bens Schwanz stieß bei jedem Ritt tief in mich hinein, traf genau den richtigen Punkt. Ich kam als Erste – laut stöhnend, zitternd, meine Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen. Kurz darauf folgte er mir. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte er seine heiße Ladung tief in mich hinein.
Erschöpft und verschwitzt blieben wir eng umschlungen im Heu liegen. Das Stroh klebte an unserer feuchten Haut. Wir sagten lange kein Wort. Es waren keine Gefühle im Spiel – nur pure, geile Lust. Und genau das machte es so perfekt.
Ich erinnere mich noch genau daran, wie er meinen nackten Körper mit Küssen bedeckte, wie seine Lippen zärtlich über meinen Hals glitten und er dabei immer wieder meine Brüste knetete. Es war der beste, intensivste und hemmungsloseste Sex, den ich je hatte.
Als wir uns irgendwann wieder anzogen und die Scheune verließen, grinsten wir beide wie zwei Verschwörer. Wir wussten, dass das nicht das letzte Mal gewesen sein würde.
Wer weiß – vielleicht gibt es bald den nächsten „Spaziergang“…