Oktoberfest: Erlebnisse einer Exhibitionistin – Wie ich betrunkenen Männern meine nasse Fotze zeigte und fast gefickt wurde
Ich liebe es, mich vor fremden Menschen auszuziehen. Nein, eigentlich liebe ich es noch viel mehr, mich nicht ganz auszuziehen, sondern nur so viel zu zeigen, dass die Leute genau das sehen, was sie eigentlich nicht sehen sollten. Meine Schamlippen, meine nasse, glänzende Fotze, meinen harten Kitzler – und dann zu beobachten, wie die Augen der Männer groß werden, wie ihre Blicke zwischen Schock, Geilheit und purem Verlangen hin- und herwechseln.
Besonders zur Oktoberfestzeit ist das für mich wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Tausende betrunene, geile Männer in Lederhosen, die alle schon ein paar Maß intus haben und deren Hemmungen mit jedem Schluck weniger werden. Und ich mittendrin – im kurzen, traditionellen Dirndl, aber ohne alles drunter. Kein Slip, kein BH. Nur dünne Strümpfe, die meine Beine betonen, und ein Dirndl, dessen Rock so kurz ist, dass schon beim normalen Gehen immer wieder ein Stück meiner nackten Schamlippen zu sehen ist.
Schon zu Hause, wenn ich mich anziehe, werde ich feucht. Ich stehe vor dem Spiegel, hebe den Rock und streiche mit den Fingern über meine glatten, schon leicht geschwollenen Schamlippen. Ich weiß genau, was heute passieren wird. Und allein dieser Gedanke reicht aus, dass ich fast schon komme, bevor ich überhaupt das Haus verlasse.
An diesem Samstag war das Oktoberfest besonders voll. Die Wiesn war brechend voll, die Musik dröhnte aus allen Zelten, überall wurde gelacht, gesungen und getrunken. Ich trug mein liebstes Dirndl – hellblau mit weißer Bluse, die so dünn war, dass meine harten Nippel deutlich durch den Stoff stachen. Der Rock endete knapp unter meinem Arsch. Beim Gehen spürte ich die kühle Luft direkt an meiner nackten Fotze. Jeder Schritt ließ meine Schamlippen leicht aneinander reiben. Ich war schon nach zehn Minuten tropfnass.
Ich setzte mich zuerst auf eine der langen Holzbänke vor einem der kleineren Bierzelte. Die Bank war voll mit Männern in Lederhosen und karierten Hemden. Ich schlug die Beine übereinander, dann langsam wieder auseinander. Der Rock rutschte wie von selbst höher. Ich schaute bewusst nicht hin, aber ich spürte die Blicke. Einer nach dem anderen bemerkten sie es.
Ein junger Typ Mitte 20 starrte zuerst ungläubig, dann konnte er den Blick nicht mehr abwenden. Ich spreizte die Beine noch ein Stück weiter, zog mit zwei Fingern ganz langsam meine äußeren Schamlippen auseinander und zeigte ihm meine glänzende, rosige Innenseite. Mein Kitzler war schon hart und geschwollen. Ich strich einmal ganz leicht darüber und spürte, wie ein kleiner Schauer durch meinen Körper lief.
Der Typ wurde knallrot, schaute sich hektisch um, ob jemand anderes es auch sah, und blieb dann wie hypnotisiert hängen. Neben ihm saß ein älterer Mann, vielleicht 45, verheiratet, mit Ehering. Auch er bemerkte es. Sein Blick wanderte zwischen meinem Gesicht und meiner offenen Fotze hin und her. Ich lächelte ihn unschuldig an, während ich weiter mit dem Finger über meinen Kitzler kreiste.
Die Erregung in ihren Blicken machte mich wahnsinnig geil. Ich wurde immer nasser. Ein dünner Faden meiner Lust tropfte auf die Holzbank. Ich spreizte die Beine noch weiter, fast schon obszön, und schob einen Finger tief in mich hinein. Langsam fickte ich mich selbst vor ihren Augen, während die Oktoberfestmusik im Hintergrund spielte und niemand außer ihnen es bemerkte.
Der Jüngere rutschte unruhig hin und her, die Beule in seiner Lederhose war nicht zu übersehen. Der Ältere leckte sich über die Lippen, seine Hand lag auf seinem Oberschenkel und zuckte, als wollte er selbst zugreifen.
Ich zog den Finger heraus, zeigte ihnen, wie nass und glänzend er war, und leckte ihn genüsslich ab. Dann stand ich auf, als wäre nichts gewesen, und ging weiter. Hinter mir hörte ich sie leise fluchen und lachen. Wahrscheinlich erzählten sie sich gerade, dass sie sich das nur eingebildet hatten.
Aber ich war noch lange nicht fertig.
Ich ging tiefer ins Getümmel, zwischen die Zelten hindurch, wo es etwas ruhiger war. Dort setzte ich mich auf eine etwas abseits stehende Bank, auf der schon drei Männer mittleren Alters saßen. Wieder das gleiche Spiel. Rock hoch, Beine langsam spreizen. Diesmal ging ich direkter vor. Ich zog beide Schamlippen weit auseinander und hielt sie so, damit sie alles sehen konnten – meine tropfende Öffnung, den harten Kitzler, alles.
Einer der Männer, ein kräftiger Typ mit grauen Schläfen, starrte mich direkt an. „Verdammt… ist das echt?“, murmelte er leise.
Ich nickte lächelnd und schob zwei Finger in mich hinein. Ich fickte mich langsam vor ihren Augen, stöhnte leise, ließ meine Hüften kreisen. Die Männer wurden unruhig. Einer griff sich in den Schritt, ein anderer konnte den Blick nicht mehr abwenden.
Plötzlich spürte ich, wie jemand hinter mir stand. Eine tiefe Stimme flüsterte mir ins Ohr: „Du bist ja ein richtig geiles Luder.“
Es war ein großer, breitschultriger Mann in Lederhose. Er musste die ganze Szene beobachtet haben. Seine Hand glitt von hinten unter meinen Rock und schob zwei dicke Finger tief in meine Fotze. Ich stöhnte laut auf. Er fingerte mich hart, während ich weiter die Beine gespreizt hielt und die anderen Männer zuschauen ließ.
Die Situation war so pervers und geil, dass ich innerhalb weniger Minuten kam – heftig, zitternd, mit einem unterdrückten Schrei. Meine Fotze zuckte um seine Finger, und ein Schwall meiner Säfte lief über seine Hand.
Er zog die Finger heraus, leckte sie ab und flüsterte: „Komm mit.“
Ich folgte ihm wie in Trance in eine etwas dunklere Ecke zwischen zwei Zelten. Dort drückte er mich gegen eine Wand, riss meinen Rock hoch und öffnete seine Hose. Sein dicker, harter Schwanz sprang heraus. Ohne Vorwarnung drang er von hinten in mich ein – tief, hart, gnadenlos.
Ich stöhnte laut auf. Er fickte mich schnell und tief, eine Hand auf meinem Mund, damit ich nicht zu laut schrie. Mit der anderen Hand knetete er meine Brüste durch die dünne Bluse. Ich kam ein zweites Mal, diesmal noch heftiger. Er fickte mich weiter, bis er selbst kam – tief in mir. Heiße Schübe seines Spermas füllten meine Fotze. Er pumpte alles in mich, bis es herausquoll und an meinen Schenkeln herunterlief.
Dann zog er sich zurück, schloss seine Hose und verschwand in der Menge, ohne ein weiteres Wort.
Ich stand da, spürte sein Sperma aus mir herauslaufen, lächelte zufrieden und zog meinen Rock wieder herunter. Mein Dirndl war zerknittert, meine Schenkel glänzten nass, aber das war mir egal.
Der Rest des Abends verlief ähnlich. Ich zeigte mich noch mehrmals – mal auf einer Bank, mal im Gedränge, einmal sogar, als ich mich auf eine der langen Tische setzte und die Beine weit spreizte, während eine Gruppe von sechs Männern direkt vor mir stand. Ich streichelte mich offen, schob Finger in mich hinein und kam vor ihren Augen.
Besonders geil machte mich ein älterer Herr, vielleicht 60, der mit seiner Frau unterwegs war. Als sie kurz wegschaute, spreizte ich die Beine extra für ihn. Er starrte wie hypnotisiert auf meine nasse Fotze. Seine Frau bemerkte nichts. Ich kam fast allein durch seinen schockierten und gleichzeitig geilen Blick.
Gegen Mitternacht war ich so geladen, dass ich es kaum noch aushielt. Ich ging in eine etwas ruhigere Ecke der Wiesn, lehnte mich gegen einen Baum und schob mir drei Finger tief in die tropfende Fotze. Mit der anderen Hand rieb ich meinen Kitzler. Ich dachte an all die Blicke, an den Fick zwischen den Zelten, an das Sperma, das immer noch aus mir herauslief. Ich kam ein letztes Mal – laut stöhnend, zitternd, mit wackelnden Beinen. Ein paar vorbeilaufende Männer sahen es und grinsten breit.
Danach ging ich nach Hause, duschte mich, legte mich ins Bett und dachte noch lange an diesen perfekten Oktoberfest-Tag.
Ich weiß, dass viele Männer an diesem Abend nach Hause kamen und ihren Frauen oder Freunden von der „geilen Blonden im Dirndl“ erzählten, die ihnen ihre Fotze gezeigt hatte. Manche haben wahrscheinlich sogar davon geträumt.
Und genau das macht mich so geil.
Nächstes Jahr bin ich wieder da. Noch kürzerer Rock. Noch mehr Mut. Noch mehr Blicke.
Und vielleicht lasse ich mich dann nicht nur fingern und einmal ficken – vielleicht lasse ich mich dann richtig durchnehmen, vor allen, die zuschauen wollen.
Denn ich bin eine Exhibitionistin. Und das Oktoberfest ist mein Spielplatz.