Die Wiesn tobt, die Maßkrüge fliegen, und ich bin mittendrin – im kürzesten Dirndl, das je über einen nackten Arsch gerutscht ist. Kein Slip, kein Höschen, nur die kühle Oktoberfestluft, die ständig über meine bereits tropfende Fotze streicht. Jeder Schritt lässt meine glatten Schamlippen aneinanderreiben, lässt meinen harten Kitzler pochen. Ich bin schon nass, bevor ich überhaupt die erste Bank erreiche. Vor mir sitzen sie: betrunken, geil, in Lederhosen eingezwängt. Ihre Blicke kleben an mir, als ich langsam die Beine spreize. Der dünne Rock rutscht hoch wie von selbst. Ich sehe, wie ihre Augen größer werden, während ich mit zwei Fingern meine nassen, geschwollenen Schamlippen auseinanderziehe und ihnen alles zeige – die glänzende rosa Spalte, meinen pochenden Kitzler, die feuchte Enge, die sich sehnsüchtig zusammenzieht. Einer wird knallrot, der andere leckt sich über die Lippen, ein Dritter hat schon eine riesige Beule in der Hose.