Fußfetisch: Die Lehrstunde – Mein Chef kommt zwischen meinen roten Pumps
Es war ein ganz normaler Dienstagnachmittag im Büro, als mein Chef mich über die Gegensprechanlage in sein Zimmer rief. „Kommen Sie bitte kurz zu mir, Frau Keller. Es geht um die Quartalszahlen.“
Ich seufzte leise. Die Quartalszahlen waren eigentlich schon fertig, aber wenn der Chef rief, ging man hin. Ich trug an diesem Tag ein enges dunkelblaues Business-Kleid, das knapp über dem Knie endete, und dazu meine neuen roten High Heels mit 10 cm Absatz – die Schuhe, die ich mir erst letzte Woche gegönnt hatte und die meine Beine besonders lang und sexy wirken ließen.
Als ich sein Büro betrat, saß er hinter seinem großen Schreibtisch und schaute mich mit einem Blick an, den ich noch nie bei ihm gesehen hatte. Nicht streng oder geschäftsmäßig, sondern… hungrig.
„Schließen Sie bitte die Tür“, sagte er ruhig.
Ich tat es. Das leise Klicken der Tür hatte etwas Endgültiges.
„Setzen Sie sich nicht. Kommen Sie näher und legen Sie Ihre Beine auf den Schreibtisch.“
Ich blieb stehen und schaute ihn verwundert an. „Wie bitte?“
Er lächelte leicht. „Sie haben mich schon verstanden. Legen Sie Ihre Beine auf den Tisch. Mit den Schuhen.“
Etwas irritiert, aber auch neugierig folgte ich seiner Aufforderung. Ich setzte mich auf den Stuhl ihm gegenüber, hob langsam die Beine und legte sie auf die glatte Oberfläche seines Schreibtischs. Die roten Pumps leuchteten im Licht der Deckenlampe. Meine Füße waren nur wenige Zentimeter von seinen Händen entfernt.
Er lehnte sich zurück und betrachtete sie lange und intensiv. Sein Blick wanderte von den spitzen Schuhen über die schmalen Fesseln bis zu meinen Zehen, die durch das offene Design der Pumps gut zu sehen waren.
„Sie haben wundervolle Füße“, sagte er schließlich mit rauer Stimme. „Und ich kann mir sehr gut vorstellen, was Sie damit alles bewirken können.“
Ich spürte, wie mir warm wurde. „Herr Dr. Berg… ich verstehe nicht ganz…“
„Haben Sie es schon einmal einem Mann mit Ihren Füßen besorgt?“
Die Frage traf mich wie ein Blitz. Ich schüttelte langsam den Kopf. „Nein… ich habe höchstens mal eine Fußmassage gegeben oder bekommen. Mehr nicht.“
Er lächelte wieder, diesmal dunkler. „Würden Sie es anmaßend finden, wenn ich Sie in die hohe Kunst einweise?“
Mein Herz schlug schneller. Die Situation war völlig verrückt – ich saß mit hochgelegten Beinen im Büro meines Chefs, und er sprach über einen Footjob, als wäre es eine ganz normale Besprechung. Gleichzeitig spürte ich, wie es zwischen meinen Beinen warm und feucht wurde.
„Nein… ich finde es nicht anmaßend“, hörte ich mich selbst sagen.
Er stand auf, kam um den Schreibtisch herum und stellte sich direkt vor meine Füße. Mit ruhigen, aber bestimmten Bewegungen öffnete er seine Hose und holte seinen bereits halbsteifen Schwanz heraus. Er war dick, lang und wurde unter meinem Blick schnell härter.
Er griff nach meinen Füßen, zog mir langsam erst den rechten, dann den linken roten Pump aus. Dann rollte er die dünnen Strümpfe herunter, bis meine nackten, gepflegten Füße frei waren. Er hielt sie einen Moment in den Händen, streichelte die Sohlen und die Zehen, als wären sie etwas Kostbares.
„Wunderschön“, murmelte er.
Dann legte er seinen jetzt steinharten Schwanz zwischen meine Fußsohlen. Die Haut war warm und weich, der Schaft pulsierte. Er begann, sich langsam vor und zurück zu bewegen, rieb seinen Schwanz zwischen meinen Füßen, drückte sie mit seinen Händen fester zusammen.
Ich schaute fasziniert zu. Der Anblick seines dicken Schwanzes, der zwischen meinen zierlichen Füßen hin und her glitt, war unerwartet erregend. Ich spürte die Hitze und die Härte, die Adern, die unter der Haut hervortraten. Instinktiv begann ich, meine Füße rhythmisch zu bewegen – mal fester, mal lockerer, mal mit den Zehen leicht über die Eichel streichend.
Er stöhnte leise. „Genau so… ja… du machst das gut…“
Seine Hüften bewegten sich vor und zurück, er fickte meine Füße mit kontrollierten, aber immer schneller werdenden Stößen. Der Vorsaft machte alles glitschig. Ich drückte meine Fußsohlen fester zusammen, massierte seinen Schaft, spielte mit den Zehen über die empfindliche Eichel.
„Sie haben keine Ahnung, wie lange ich mir das schon vorgestellt habe“, keuchte er. „Diese roten Pumps… jeden Tag im Büro… ich konnte an nichts anderes mehr denken.“
Ich wurde immer geiler. Die Macht, die ich in diesem Moment über ihn hatte, obwohl er mein Chef war, war berauschend. Ich bewegte meine Füße schneller, drückte fester, ließ meine Zehen über seine Eichel tanzen.
Er hielt es nicht mehr lange aus. Mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen kam er. Dicke, weiße Strahlen seines Spermas schossen zwischen meinen Füßen hervor, landeten auf meinen Zehen, meinen Fußrücken und tropften auf den Schreibtisch. Er spritzte heftig und lange, bis nichts mehr übrig war.
Danach standen wir einen Moment schwer atmend da. Er schaute auf meine spermabeschmierten Füße und lächelte zufrieden.
„Das war nur die erste Lektion“, sagte er leise. „Nächstes Mal bringen Sie die roten Pumps mit… und wir machen weiter.“
Ich zog langsam meine Strümpfe und Schuhe wieder an, spürte sein warmes Sperma zwischen meinen Zehen und lächelte ihn an.
„Sehr gerne, Chef.“
Seit diesem Tag hat sich unser Verhältnis grundlegend verändert. Im Büro bin ich weiterhin die kompetente Mitarbeiterin. Aber wenn die Tür zu seinem Büro geschlossen ist, bin ich seine Fußsklavin – und er mein Lehrer.
Und ich genieße jede einzelne „Lehrstunde“.