Hart durchgefickt im Darkroom von zwei fremden Kerlen
Ich bin Harry, 23 Jahre alt, sportlich gebaut und zurzeit Single. An diesem Samstagabend hatte ich einfach keine Lust, allein zu Hause zu sitzen. Die meisten Kumpels waren im Urlaub oder schon verplant, also duschte ich ausgiebig, rasierte mich sorgfältig überall und zog mich für eine ausgiebige Tanznacht an: enge schwarze Jeans, die meinen Arsch schön betonte, ein weißes enges Tanktop und schwarze Sneakers. Mit der Straßenbahn fuhr ich in die Innenstadt, aß noch schnell einen Burger und machte mich dann auf den Weg in meinen Stammclub.
Der Club war bereits gut gefüllt, als ich kurz nach Mitternacht durch den schweren schwarzen Vorhang trat. Die Bässe dröhnten tief in meiner Brust, bunte Lichter zuckten über die Tanzfläche, und die Luft war schwer von Schweiß, Parfüm, Poppers und purer, unverhohlener Geilheit. Ich war allein gekommen – wie fast immer. Kein Date, kein fester Freund, nur ich und die leise, kribbelnde Hoffnung, dass der Abend etwas Besonderes bringen würde.
Zuerst ging ich an die Bar, bestellte mir ein kaltes Bier und schaute mich um. Viele bekannte Gesichter, einige neue, viele hungrige Blicke. Die Stimmung war ausgelassen, aber noch nicht richtig wild. Ich trank langsam, ließ die Musik in mich hineinfließen und spürte, wie die Anspannung des Alltags langsam von mir abfiel.
Nach dem zweiten Bier zog es mich in den Darkroom. Der berühmte Darkroom im hinteren Teil des Clubs war legendär – ein Labyrinth aus schwarzen Wänden, schweren Vorhängen, kleinen Nischen, einer großen zentralen Matte und mehreren versteckten Ecken. Hier gab es keine Regeln außer einer: was passiert, passiert einvernehmlich und ohne Zwang.
Ich schob den schweren Vorhang zur Seite und trat ein. Sofort umfing mich die Dunkelheit, nur unterbrochen von ein paar schwachen roten und blauen Lichtern. Die Luft war warm, feucht und roch intensiv nach Sex, Poppers und Schweiß. Ich hörte Stöhnen, das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, leises Flüstern und das typische Schmatzen von Schwänzen, die tief in Münder oder Ärsche geschoben wurden.
Ich blieb einen Moment stehen, ließ meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnen. Mein Puls beschleunigte sich. Dann spürte ich eine große, kräftige Hand auf meiner Schulter.
Ein großer, breitschultriger Mann stand hinter mir. Ich konnte sein Gesicht nicht richtig erkennen, nur die muskulösen Arme und die breite Brust. Er drückte sich von hinten an mich, sein bereits harter Schwanz presste sich durch die Hose deutlich gegen meinen Arsch.
„Na, allein hier?“, raunte er mir mit tiefer Stimme ins Ohr. Sein Atem war heiß.
Bevor ich antworten konnte, spürte ich eine zweite Hand auf meiner Brust. Ein zweiter Mann war von vorne gekommen. Auch er war groß, kräftig, mit einem dichten Bart und kurzen dunklen Haaren. Er lächelte leicht, dann küsste er mich hart und fordernd, ohne zu fragen.
Ich war sofort verloren.
Die beiden Männer drängten mich tiefer in den Darkroom hinein, in eine etwas abgeschiedene, aber nicht ganz versteckte Nische mit einer breiten, gepolsterten Matte. Sie zogen mir das Tanktop über den Kopf, öffneten meine Hose und streiften sie zusammen mit der Unterhose herunter. Nackt stand ich zwischen ihnen, mein eigener Schwanz schon steinhart und tropfend.
Der Bärtige kniete sich sofort vor mich und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Er blies mich mit viel Speichel, saugte fest und ließ seine Zunge um die Eichel kreisen. Gleichzeitig stand der andere hinter mir, knetete meinen Arsch, spreizte meine Backen und drückte einen feuchten Finger in mich hinein.
Ich stöhnte laut auf. Die beiden arbeiteten perfekt zusammen – als hätten sie das schon oft gemacht. Der eine saugte und leckte meinen Schwanz, der andere fingerte mich langsam, aber tief, küsste meinen Nacken und flüsterte mir schmutzige Dinge ins Ohr.
„Du bist so geil… lass dich einfach fallen… wir ficken dich jetzt richtig durch…“
Ich nickte nur, die Augen geschlossen, vollkommen hingegeben. Mein Körper gehörte in diesem Moment nicht mehr mir.
Sie legten mich auf die Matte. Der Bärtige kniete sich über mein Gesicht und schob mir seinen dicken, harten Schwanz in den Mund. Ich saugte ihn gierig ein, nahm ihn so tief ich konnte, würgte leicht und ließ ihn meinen Mund ficken. Gleichzeitig spreizte der andere meine Beine, leckte meinen Arsch ausgiebig, drückte seine Zunge tief in mich hinein und bereitete mich vor.
Dann spürte ich, wie er ein Kondom überzog und die dicke Eichel an meinen Eingang setzte. Langsam, aber bestimmt drang er in mich ein. Der Schmerz war kurz und scharf, dann nur noch pure, tiefe Lust. Er fickte mich tief und rhythmisch, während ich den anderen Schwanz blies.
Die beiden wechselten sich ab – mal war der eine in meinem Mund, der andere in meinem Arsch, mal fickten sie mich gleichzeitig von beiden Seiten. Ich war im Himmel. Ich stöhnte um den Schwanz in meinem Mund herum, mein eigener Schwanz tropfte vor Geilheit auf meinen Bauch. Sie fickten mich abwechselnd hart und tief, drehten mich in jede Position, die sie wollten. Mal auf allen Vieren, mal auf dem Rücken mit hochgezogenen Beinen, mal im Stehen gegen die Wand, mal auf dem Rücken mit dem einen im Mund und dem anderen tief in mir.
Sie kamen mehrmals – der eine in meinem Mund, der andere tief in meinem Arsch. Ich schluckte alles, was ich konnte, und spürte, wie das heiße Sperma aus mir herauslief und über meine Schenkel rann.
Irgendwann lag ich erschöpft auf der Matte, vollgespritzt, mit zitternden Beinen und einem breiten, glücklichen Grinsen im Gesicht. Die beiden Männer küssten mich noch einmal, streichelten mich sanft und verschwanden dann in der Dunkelheit des Darkrooms.
Ich blieb noch eine ganze Weile liegen, atmete schwer und lächelte vor mich hin.
Das war mit Abstand der geilste Clubbesuch meines Lebens.
Und ich wusste schon jetzt: Ich würde bald wiederkommen. Sehr bald.