Harry, 23, sportlich und ausgehungert, betritt an einem schwülen Samstagabend seinen Stammclub. Die Bässe hämmern in seiner Brust, die Luft ist schwer von Schweiß, Poppers und purer Geilheit. Nach ein paar Bieren zieht es ihn in den legendären Darkroom – jenes dunkle Labyrinth aus roten Schatten, Stöhnen und dem feuchten Klatschen von Haut auf Haut. Kaum hat sich seine Sicht an die Finsternis gewöhnt, spürt er eine große, kräftige Hand auf seiner Schulter. Ein breitschultriger Fremder presst sich von hinten gegen ihn, sein steinharter Schwanz drückt fordernd gegen Harrys engen Arsch. Im selben Moment taucht ein zweiter Mann vor ihm auf, bärtig, muskulös, mit einem hungrigen Blick. Ohne ein Wort zu verlieren, küsst er Harry hart und tief, während die Hand des anderen bereits unter sein Tanktop gleitet und seine Nippel zwirbelt. Sie drängen ihn in eine versteckte Nische mit breiter Matte. Seine Klamotten fallen. Nackt, erregt und tropfend steht Harry zwischen den beiden Unbekannten.