Pokerspiel um eine junge Frau – Wie ich meine Begleiterin an einen alten Sack verlor und die Konsequenzen genoss
Sascha betrat mit seiner Begleiterin Ramona den exklusiven Swingerclub. Er schaute sich neugierig um. Das Licht war gedämpft, die Einrichtung edel, aber die Atmosphäre roch nach purem Verlangen. Nur wenige Gäste waren an diesem Freitagabend da. Eine junge, nackte Frau kam auf sie zugeeilt. Ramona reichte ihr zwei Karten. Die Frau schaute kurz drauf und führte die beiden in einen separaten Raum.
Sascha folgte ihr mit gemischten Gefühlen. Er hatte Ramona vor zwei Monaten in einer Bar kennengelernt. Sie war 28, schlank, mit langen blonden Haaren und einer Vorliebe für Tabus. Sie hatte ihm von diesem Club erzählt und von einem besonderen Spiel: Erotikpoker. Die Männer spielten nicht um Geld, sondern um die Frau des Verlierers. Wer verlor, musste seine Begleiterin für ein Wochenende an den Gewinner abtreten.
„Ich will das spüren“, hatte Ramona ihm ins Ohr geflüstert. „Die Spannung. Die Demütigung. Die Macht.“
Sascha hatte zunächst abgelehnt. Er war kein Mann, der seine Frau verspielte. Aber Ramona hatte ihn so lange bearbeitet, bis er nachgab. „Nur einmal. Nur zum Zuschauen“, hatte er gesagt.
Jetzt standen sie in dem Raum. Ein langer Tisch mit zwanzig Stühlen. Am Ende saßen bereits neunzehn Männer. Die meisten älter, dick, mit gierigen Blicken. Sascha war mit 34 der Jüngste und einer der Attraktivsten. Ramona lächelte nervös, aber ihre Augen leuchteten vor Erregung.
Ein Mann mit Mikrofon begrüßte sie herzlich zum zehnten Erotikpoker. Die Regeln waren einfach: Jeder Mann spielte mit seiner Begleiterin. Verlor er, musste sie ein Kleidungsstück ablegen. Verlor er komplett, gehörte sie dem Gewinner für ein Wochenende – ohne Einschränkungen.
Sascha setzte sich an Tisch neun. Gegenüber saß ein untersetzter Mann um die Fünfzig namens Karl. Neben ihm stand seine Nichte Nina, eine schüchterne, etwas mollige junge Frau Mitte zwanzig mit brünetten Haaren und einem hübschen Gesicht.
„Gefällt sie dir?“, lachte Karl gehässig und zeigte seine gelben Zähne.
Sascha schaute Nina an. Sie war nicht perfekt, aber etwas an ihrer Hilflosigkeit erregte ihn. Ramona setzte sich neben ihn und drückte seine Hand. „Spiel gut“, flüsterte sie.
Das Spiel begann.
Die ersten Runden waren harmlos. Ramona verlor ihren Rock, dann ihre Bluse. Nina verlor ihren Pullover. Sascha spielte bewusst schlecht, um die Spannung zu halten. Karl grinste immer breiter.
Dann kam die entscheidende Runde.
Karl legte triumphierend seine Karten hin. „Drei Buben!“
Ramona stand auf und zog langsam ihren Slip aus. Nackt stand sie da, die Hände vor ihrer Scham. Sascha spürte, wie sein Schwanz hart wurde.
„Jetzt geht es um die Wurst!“, knurrte Karl und teilte neu aus.
Sascha schaute auf seine Karten. Er hatte ein Full House. Er könnte gewinnen. Aber er wollte nicht. Er wollte Nina. Er wollte die Macht.
Er legte seine Karten hin. „Royal Flash.“
Karl starrte fassungslos auf die Karten. „Scheiße!“
Sascha stand auf, nahm Nina am Arm und zog sie zu sich. „Zieh dich an, Ramona. Fahr nach Hause. Hier hast du Geld für ein Taxi.“
Ramona nickte, zog sich an und verschwand. Karl schaute hilflos zu, wie Sascha seine Nichte mitnahm.
Sascha führte Nina zu seinem Wagen. Sie zitterte, die Decke fest um ihren Körper geschlungen. Er fuhr schweigend nach Hause. In seiner Wohnung angekommen, setzte er sie auf die Couch und zündete den Kamin an.
„Du wirst das ganze Wochenende nackt sein“, sagte er ruhig. „Du wirst meine Wünsche erfüllen. Bei Ungehorsam gibt es Strafe. Verstanden?“
Nina nickte stumm, die Augen weit aufgerissen.
Sascha lächelte. „Zieh die Decke aus.“
Sie gehorchte. Nackt saß sie vor ihm. Ihre Brüste waren weich und schwer, ihr Bauch leicht gerundet, ihre Scham sauber rasiert. Sascha spürte die Macht. Er wollte sie nicht brechen. Er wollte sie formen.
„Knie dich hin.“
Sie kniete sich vor ihn. Er öffnete seine Hose und ließ sie seinen harten Schwanz sehen.
„Leck ihn.“
Sie tat es. Zuerst zögerlich, dann immer hingebungsvoller. Sascha hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund langsam. Er genoss jede Sekunde der Unterwerfung.
Später legte er sie auf den Teppich vor dem Kamin. Er leckte sie ausgiebig, bis sie zitternd kam. Dann drang er in sie ein und fickte sie hart und tief. Nina stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in den Teppich. Sascha kam tief in ihr, füllte sie mit seinem Sperma.
Danach lagen sie eng umschlungen da. Sascha streichelte ihren Rücken.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte er. „Das ganze Wochenende gehörst du mir.“
Nina nickte. In ihren Augen lag eine Mischung aus Angst und Erregung.
Und Sascha wusste: Er hatte nicht nur das Pokerspiel gewonnen. Er hatte eine neue Sklavin gewonnen.
Die nächsten Tage waren ein Rausch aus Demütigung und Lust. Sascha ließ Nina nackt durch die Wohnung laufen. Er befahl ihr, ihm das Frühstück zu servieren, während er ihren Arsch knetete. Er ließ sie vor ihm knien und seinen Schwanz lecken, während er fernsah. Er fickte sie auf dem Küchentisch, im Bad, auf dem Balkon – immer mit dem Risiko, entdeckt zu werden.
Am Sonntagabend brachte er sie zurück zu Karl. Nina war erschöpft, aber ihre Augen leuchteten. Sie schaute Sascha ein letztes Mal an – mit einem Blick, der sagte: „Ich will mehr.“
Sascha lächelte. „Nächstes Mal spielst du wieder mit. Und dann gewinne ich dich wieder.“
Karl nickte nur stumm. Er hatte verloren. Und Sascha hatte gewonnen.
Die Macht des Spiels hatte ihn verändert. Er war nicht mehr nur der Zuschauer. Er war der Spieler. Und er liebte es.